Es ist Montag. Unter größtmöglicher Anstrengung haben die nordrhein-westfälischen Grünen herausgefunden, dass es “keinen Planeten B” gebe. Wohin man sie für solche Sätze schießen möchte, sei hier nicht weiter ausgeführt; nach China jedenfalls nicht, denn dort leben Pandabären und die haben solche Gesellschaft nun wirklich nicht verdient.
Unter medialem Beifall wird derzeit die junge “Hanfpartei”, die sich als “die wahren Sozialdemokraten” (ebd.) versteht, eilends wahlfein gemacht. Mit ihren “sozialdemokratischen Inhalten” seien sie “mehrheitsfähig”, teilte der Bundesvorsitzende in dem auch sonst für Nichtmitglieder sehr lustigen Interview mit. Da werden sich die Altparteien jetzt bestimmt Gedanken machen. — Apropos Parteien: Die “Me-Too”-Aufschreierei rettet in den USA gerade den Republikanern die Umfragewerte. Mir scheint das wie mit den Anglerfischen zu sein, die ja auch vor allem hässlich sind und sich voneinander ernähren.
In London hat sich derweil ein Kunstwerk nach dem Kauf selbst zerstört. Ich finde es bedauerlich, dass das so selten mit Musik mit Phil Collins passiert, denn andernfalls wäre in den Plattenläden mehr Platz für gute Beschallung.
Zum Beispiel für diese:
Guten Morgen.


Das interview sehe ich eher als Info, denn als Gag. Nur ist Deutschland eben Stammwählerland.
https://www.youtube.com/watch?v=Oh8sy8XpmJk
Der Herr Kahl muss populistischer werden!
Die(sich für rationalen haltenden) Deutschen sind Wählerisch