In den NachrichtenMir wird geschlecht
Kurz ange­merkt zu #unteil­bar

Dass am kom­men­den Sonnabend ein unter ande­rem vom sich sicht­lich längst über jede Besonnenheit erha­ben füh­len­den Fernsehkasper Jan Böhmermann sowie von Protagonisten kru­der „Parteien“ am jewei­li­gen Rand des poli­ti­schen Wahnsinns bewor­be­nes Bündnis aus Menschen, die noch nie im Leben wirk­li­che Not erlei­den muss­ten und daher bis auf Weiteres als mit­tel­stän­di­sche Wohlstandskinder anzu­se­hen sind, sei­ne jüng­ste Suche nach Problemen, die man ja mal haben könn­te - denn anders als wirk­lich not­lei­den­de Menschen, denen fort­wäh­rend irgend­wel­che Diplomatie Haus und Familie fern­ge­steu­ert weg­sprengt, gilt es bei den Unteilbaren schon als mikro­ag­gres­si­ve Zerstörung des eige­nen Lebensraums, wenn bei Starbucks der vega­ne Kaffeeersatz mal ver­se­hent­lich den fal­schen Namen trägt, wes­halb der Hunger nach mehr sozia­lem Überfluss in Ermangelung von dem Mitleid ande­rer Leute sicher för­der­li­chen, jedoch lei­der aus­blei­ben­den Krieg im eige­nen Land gele­gent­lich einer akti­ven Motivation bedarf -, in der Form zu einer Lösung zu brin­gen ver­sucht, dass es „für eine offe­ne und freie Gesellschaft“ soli­da­risch und mit­ein­an­der in Berlin her­um­stol­pert, ent­fal­tet sei­ne komö­di­an­ti­sche Durchschlagskraft ja erst in der Totalen, wenn sich der freie Blick auf die teil­neh­men­den Blöcke, dar­un­ter neben diver­sen „lin­ken“ und reli­gio­ti­schen Antisemiten, mit­hin an dem Leid zu vie­ler Menschen Mitschuldigen, auch ein „femi­ni­sti­scher Block“ (mein­ten Sie: Blöck*in?), des­sen Betreten ein Eintreten aus­schließ­lich und unso­li­da­risch für die Rechte derer, die als Frau durch­ge­hen, bedingt, nicht mehr mit lie­be­voll aus­ge­kotz­ten Emojis und vie­len Ausrufezeichen ver­stel­len lässt.

Senfecke:

    • Die haben noch Organisationsprobleme. In Berlin müs­sen 200 Bäume für ein Flüchtlingsheim abge­holzt wer­den und bis­her sitzt da kein Öko drauf.

    • Das kön­nen Sie doch nicht machen, also Sie kön­nen natür­lich schon, aber es wäre mir nicht recht, denn, wenn­gleich ich mit dem Schaffen Burks‘ tat­säch­lich aus­nahms­wei­se kaum ver­traut bin, die Kritik an Sätzen mit voll­stän­di­ger Interpunktion und Nebensätzen führ­te in letz­ter Konsequenz zu einer Angst vor Grammatik, die sicher­lich nicht Positives, son­dern viel mehr Negatives zur Konsequenz hät­te; eine ver­lot­tern­de deut­sche Sprache und wei­ter­hin schwin­den­de Aufmerksamkeit näm­lich, die Hinwendung zur Emoji- und Chatsprache in Tateinheit mit wei­ter­hin ver­rin­ger­tem Verstand für sub­ti­le Sprachwitze wie den mei­nen, dass ich zu man­chem nur einen Satz erwi­dern möch­te, der dann eben auch mal etwas mehr als bloß ein Komma tra­gen darf, begün­sti­gen wird. 

      WOLLEN SIE DAS?!

  1. NEIN! SchachtelsätzevonderartigerQualitätüberfordernmanchmalwassichineinemnegativenGesamturteilniederschlägt,den Menschen,diesichentwedergutbissehrgutauskennenodereinenspeziellenSinnfürdas„RichtigefalscheimRichtigen„habensindinder
    Lagemitz.B.Sprachezuspielen.
    Musste gra­de an Kim-Spiele den­ken oder KIMS-game…wird auch in der Sniper-Ausbildung verwendet!
    Manches „Kinderspiel“, das anschei­nend kei­ne ernst­haaf­te Anwendung hat.…

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