PolitikIn den Nachrichten
Nach­trag zum Mie­ter­schutz in Kri­sen­zei­ten

Wiki­pe­dia:

Als Nor­men­kon­trol­le bezeich­net man die Über­prü­fung von Rechts­nor­men dar­auf­hin, ob sie mit höher­ran­gi­gem Recht ver­ein­bar sind.

„Legal Tri­bu­ne Online“:

Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te von CDU/CSU und FDP haben einen Nor­men­kon­trollan­trag gegen den Ber­li­ner Mie­ten­deckel beim Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ein­ge­reicht. Das Land set­ze sich über den Bun­des­ge­setz­ge­ber hin­weg.

Pres­se­stel­le der „Lin­ken“:

Woh­nen ist ein Grund­recht, das hier offen­sicht­lich von CDU und FDP Abge­ord­ne­ten mit Füßen getre­ten wird. (…) Des­halb pro­te­stie­ren wir kom­men­den Frei­tag, den 15. Mai, vor dem Kon­rad-Ade­nau­er-Haus. Wir wer­den deut­lich machen, dass wir das der CDU und FDP nicht durch­ge­hen las­sen.

Die wer­den schon sehen, was sie davon haben, ein Gesetz der „Lin­ken“ rechts­staat­lich über­prü­fen zu las­sen. Auf sie mit Gepfeif! Es geht hier immer­hin um ein Grund­recht!

Ich wie­der­ho­le mich ungern: Es gibt kei­nen Anlass zu der Ver­mu­tung, das häu­fi­ge Auf­tre­ten von Bür­ger­krie­gen in „lin­ken“ Regimes sei ein bedau­er­li­cher Zufall.

In den NachrichtenNerdkramsNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 11. Mai 2020

In einem lesens­wer­ten Arti­kel über die feh­len­de Ent­wick­lungs­ko­hä­renz von Linux fast eben­so lesens­wer­tes Zitat:

Unse­re Auf­ga­be ist es, dass Men­schen ver­ste­hen, dass die­se Revo­lu­ti­on die der Open-Source-Soft­ware ist und es über­haupt nicht um Linux geht. Linux ist allen­falls das Aus­hän­ge­schild die­ser Bewe­gung.

(Mies über­setzt von mir.)

Das ist jetzt etwas mehr als zwan­zig Jah­re her und die Auf­ga­be kann man – mit Blick auf Blogs und ver­meint­li­che Fach­zeit­schrif­ten („SPIEGEL“) – als geschei­tert anse­hen. Hat die Open-Source-Gemein­schaft denn bis heu­te noch kein zwei­tes Pro­gramm raus­ge­bracht?


Medi­al auf­ge­bla­se­ner EDV-Schwach­sinn auch in der Hard­ware­welt: Über­ra­schend stellt sich her­aus, dass, wenn man ein Note­book einer ande­ren Per­son zum Basteln über­lässt, die­ses Note­book anschlie­ßend mög­li­cher­wei­se ein uner­war­te­tes Ver­hal­ten auf­weist. Jemand soll­te die­ses Jeman­dem­über­las­sen drin­gend mal ver­bie­ten.


Andrea Nah­les gibt dem­nächst Post und Tele­fon auf die Fres­se. Typisch neo­li­be­ra­le SPD: Immer nur auf gut bezahl­te Posten aus!


Groß­ar­ti­ger Text: Psy­cho­gramm einer Pri­vi­le­gi­en­checke­rin.

Lena weiß jetzt, was in der Gesell­schaft schief­läuft.

Des­we­gen kennt sich Lena auch rich­tig gut mit Poli­tik aus. „Libe­ra­le sind eigent­lich Faschi­sten“, weiß sie etwa, „weil neu­lich hat doch ein FDPler das Glei­che getweetet wie ein AfD­ler“. (…) „Der Kapi­ta­lis­mus ist an allem schuld“, resü­miert Lena stolz, wäh­rend sie mit dem neu­em Mac­Book den Kroa­ti­en-Urlaub auf Easy­Jet bucht.

Hihi.

In den NachrichtenMontagsmusik
Motor!k – Sta­tic // Mini­golf statt Gei­ster­ball

Federn müsste man haben. Dann fallen die roten Augen nicht so auf.Es ist Mon­tag. Kom­pli­ziert wird die Situa­ti­on mit den Mit­men­schen, wenn ein erschrocken Ange­se­he­ner eine beru­hi­gen­de Wir­kung bei Umste­hen­den erzielt, wenn er sei­nen soeben durch­leb­ten Husten als Rau­cher­hu­sten iden­ti­fi­ziert. Das sei ja nicht so schlimm, pflich­ten ihm auch die Umste­hen­den bei. Wo genau ist die Gesell­schaft falsch abge­bo­gen und war­um erset­zen wir sie nicht ein­fach durch Pan­da­bä­ren?

Eine gute Nach­richt zum Wochen­be­ginn: Der Fuß­ball hat sich end­lich von sei­nen Zuschau­ern eman­zi­piert. Das ist ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung, die kon­se­quent wei­ter ver­folgt wer­den soll­te, etwa bei der Bericht­erstat­tung über ihn. Über Mini­golf spricht doch auch fast nie­mand.

Kom­men wir zur Poli­tik: Die neu­en Umfra­gen sind da! CDU und CSU lie­gen bei 40 Pro­zent, die­je­ni­gen Par­tei­en aber, deren Inhal­te sich dar­in erschöp­fen, den Groß­teil der eige­nen Wäh­ler fort­wäh­rend wahl­wei­se wegen ihres Besit­zes oder ihrer Idea­le zu beschimp­fen, wur­den wei­ter ver­zwergt. Ursa­che. Wir­kung. Es sei jetzt wich­ti­ger denn je, irgend­wem Geld weg­zu­neh­men, fasel­ten sie erst letz­te Woche. Ein­fach ein Grund­ein­kom­men auf Coro­na drauf­schmei­ßen, dann sind alle Pro­ble­me gelöst. 15 Pro­zent sind noch 14 zu viel.

Apro­pos: Hur­ra, die Mon­ar­chie im Westen bleibt zukunfts­ge­wandt! War­um eigent­lich ist das eine Nach­richt und war­um eigent­lich ist das so? Die Zukunft kei­nes Lan­des soll­te der Mon­ar­chie gehö­ren. Lie­ber regie­ren las­sen tät‘ ich mich von: Musik.

Sta­tic

Guten Mor­gen.

NetzfundstückeNerdkramsPolitik
Inzwi­schen in der voll­di­gi­ta­li­sier­ten EU

EU-Par­la­men­ta­ri­er kom­men end­lich in den Genuss einer neu­en Abstimm­soft­ware, die nicht nur Mani­pu­la­ti­on selbst­ver­ständ­lich aus­schließt, son­dern über­dies den neue­sten gra­fi­schen Trends form­schön aske­tisch ent­sagt.

Abstimmsoftware

Mani­pu­la­ti­on aus­ge­schlos­sen? Ja:

Sicher­heit sei kein The­ma, sagen sie, denn zur Abstim­mung sei außer­dem eine E‑Mail mit ein­ge­scann­ter Unter­schrift erfor­der­lich…

Mir ist wirk­lich unklar, wie so etwas wie Arti­kel 17 in die­ser EU nur pas­sie­ren konn­te.

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Fire! Orche­stra – (I Am a) Hori­zon // Frie­de ist sooo 10er Jah­re.

Das ist mein Durchfallgesicht.Es ist Mon­tag. Die dada­istisch rele­van­te „taz“ zitier­te Niko Paech mit den Wor­ten, ein Leben ohne Man­go sei erträg­lich. Ich erwar­te minüt­lich die Grün­dung der Man­go Ultras in der Süd­frucht­kur­ve. Vit­amin­hoo­li­gan ist kei­ne Ent­schei­dung, Vit­amin­hoo­li­gan ist eine Bestim­mung!

Grei­fen wir zu dra­sti­schen Maß­nah­men, grei­fen wir zu den Nach­rich­ten. Immer, wenn ich Mund­schutz lese, den­ke ich an die Sadi­sten­sze­ne in Pulp Fic­tion. Ich kann doch auch nichts dafür. Zum The­ma: In Ber­lin haben sich meh­re­re Tau­send ver­sucht anzu­stecken, um es den Bul­len mal so rich­tig zu zei­gen. Nimm dies, Staat! Wenig­stens in Tsche­chi­en ist die Welt noch in Ord­nung: Tai­wan soll nicht aner­kannt wer­den? Der Pra­ger Bür­ger­mei­ster macht’s trotz­dem.

Die Deut­schen, krach­te Josch­ka Fischer neu­lich in ein Quatsch­me­di­um rein, müss­ten ihren instink­ti­ven Pazi­fis­mus hin­ter­fra­gen. Des Herrn Fischer urei­ge­ner Streich zula­sten des Pazi­fis­mus ist jetzt schon drei Hun­de­jah­re her, jetzt ist’s aber auch mal gut. Kann sich Deutsch­land von sei­nen pazi­fi­sti­schen Instink­ten lösen? Genug des Daseins als kriegs­fer­ner Hau­fen. Das hat noch nie funk­tio­niert!

Was hin­ge­gen schon immer – naja, außer in den Acht­zi­gern – gut funk­tio­niert hat: Musik.

[I Am a] Hori­zon

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenPiratenpartei
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Es grünt so spät

Pira­ten­par­tei Rhein­land-Pfalz, 6. Mai 2012:

PIRATEN schlie­ßen ersten dezen­tra­ler (sic! A.d.V.) Par­tei­tag in Deutsch­land erfolg­reich ab

„hei­se online“, 21. Febru­ar 2017:

Anstatt in einer gro­ßen Hal­le ver­an­stal­ten die Bran­den­bur­ger Pira­ten ihren Lan­des­par­tei­tag im Inter­net.

Vera Cor­net­te, „Land­tags­kor­re­spon­den­tin + Mode­ra­to­rin ARD alpha“, 2. Mai 2020:

Pre­mie­re: der erste Par­tei­tag in digi­tal – die Grü­nen machen das, was sich die Pira­ten wünsch­ten. Mit­te Mai folgt die CSU.

„tages­schau“ (ARD), eben­falls 2. Mai 2020:

Grü­ne ver­an­stal­ten ersten digi­ta­len Par­tei­tag in Deutsch­land

Das muss die­se Grund­ver­sor­gung sein, von der immer die Rede ist.

Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: With! Es heißt with!

Es ist ja, aller­wer­te­ster der Ver­la­ge namens cbj, sicher­lich eine ver­mark­tungs­mä­ßig okaye Idee, sich bei der Gestal­tung von Klap­pen­tex­ten von Tot­baum­me­di­en („Bücher“) an aktu­el­len Sprachma­rot­ten zu ori­en­tie­ren, etwa einem Buch­ti­tel eine Rau­te vor­an­zu­stel­len, um einen hash­tag zu simu­lie­ren (der natür­lich nicht nur kei­ne Leer­zei­chen mag, son­dern vor allem jeden Witz im Off­line­kon­text ver­liert, ist die Funk­ti­ons­wei­se eines hash­tags doch nichts als das Kate­go­ri­sie­ren von Din­gen in Medi­en, die sonst kei­ner­lei Kate­go­ri­sie­rung ermög­li­chen, wozu Bücher nun wirk­lich nicht zäh­len), oder es unklar zu las­sen, in wel­cher Spra­che das auf Käu­fer war­ten­de Buch ver­fasst ist, denn vie­le Men­schen mögen Über­ra­schun­gen; aber …

#Find The Girl

… was das „mit“ hier auf dem Titel ver­lo­ren hat, ver­ste­he ich trotz­dem nicht. Da muss bei einer Neu­auf­la­ge drin­gend ein update her!

In den NachrichtenPolitik
Sie for­dern auch die Buch­sta­ben zurück ins Alpha­bet.

Die Ber­li­ner SPD, seit dem Ende der Tei­lung der Stadt fort­wäh­rend an der Regie­rung betei­ligt, gab zum gest­ri­gen 1. Mai bekannt:

Wir brau­chen einen hand­lungs­fä­hi­gen Staat. Nach der Kri­se benö­ti­gen wir mehr Inve­sti­tio­nen in die digi­ta­le und kom­mu­na­le Infra­struk­tur, mehr Inve­sti­tio­nen in For­schung und Bil­dung und mehr Mit­tel für den Kli­ma­schutz.

Im glei­chen Arti­kel bot sie auch einen Rah­men für das Face­book­pro­fil­bild an. Face­book scheint in der SPD das übli­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel zu sein. Wit­ze über die Ziel­grup­pe von Face­book schrei­ben sich da ganz von selbst.

Der nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­ver­band der Par­tei, die seit Dezem­ber 2013 das Sozi­al­mi­ni­ste­ri­um führt, teilt in glei­cher Sache mit:

Wir brau­chen einen star­ken Sozi­al­staat mit star­ken Gewerk­schaf­ten und ver­läss­li­chen Sozi­al­part­ner, damit Tarif­po­li­tik und Arbeits­rech­te nicht wei­ter unter­lau­fen und aus­ge­he­belt wer­den.

Einen Schritt wei­ter geht die SPD Döh­ren-Wül­fel, die nicht bloß Gebrauch­tes nennt, son­dern von sich selbst etwas for­dert:

Das war auch schon immer ein Auf­trag in Ver­bin­dung mit dem 1. Mai, ein Rück­blick auf die in der Vor­zeit erkämpf­ten Rech­te, aber auch ein Tag, um klar und deut­lich die Umset­zung von wei­te­ren, sinn­vol­len Ver­än­de­run­gen und Maß­nah­men zu for­dern.

Jemand soll­te die SPD unbe­dingt ein­mal mit poli­ti­scher Ver­ant­wor­tung aus­stat­ten. Die wer­den das Sozi­al­we­sen in Deutsch­land end­lich umkrem­peln!

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Mean­while Pro­ject Ltd – Mar­seil­le

Meanwhile Project Ltd - MarseilleLan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Heu­te ist inter­na­tio­na­ler Tag des Jazz. Zwar könn­te ich die­sen Tag nut­zen, um mir sel­ber mit Miles Davis (des­sen ödes Getrö­te mich wirk­lich nicht reizt) kei­nen Gefal­len zu tun, statt­des­sen arbei­te ich die Liste der ange­fal­le­nen Alben die­ses Jah­res ab, bevor sie noch län­ger wird. Da wäre zum Bei­spiel das Köl­ner Duo Mean­while Pro­ject Ltd, das gemein­sam mit Gast­mu­si­kern aus dem hei­mi­schen Sub­way Jazz Orche­stra unter dem Titel „Mar­seil­le“ ein recht ange­nehm zu hören­des Album auf­ge­nom­men hat, das Mit­te April raus­kam. Gesun­gen wird auf Eng­lisch. Immer­hin kein Kölsch!

Die bei­den Vor­ab­sin­gles „Seli­na“ und „Idols Shaking Hands“ zei­gen die sti­li­sti­sche Brei­te der Musi­ker zwi­schen Rock- (erste­re Sin­gle) und Kla­vier­mu­sik (zwei­te­re Sin­gle) bereits weit­ge­hend auf, aber dafür sind wir heu­te ja nicht hier ver­sam­melt. Das Ohren­merk bit­te ich statt­des­sen ins­be­son­de­re auf den Anfang, also auf das Titel­stücks, und die zwei­te Hälf­te der Mit­te des Albums zu rich­ten, denn dort kom­men die Orche­ster­mu­si­ker zu vol­lem Ein­satz. Selbst das abschlie­ßen­de „Ghost with a Toy“, für letz­te Stücke lei­der nicht üblich, zeigt kei­ne Anzei­chen für qua­li­ta­ti­ves Nach­las­sen.

Ghost with a Toy

Das soll frei­lich nicht hei­ßen, dass der Rest des Albums unin­ter­es­sant wäre: Gera­de das melan­cho­lisch stim­men­de „Idols Shaking Hands“ oder das wun­der­voll pul­sie­ren­de „Lost on Demand“ hät­ten mir fast bereits beim ersten Hören einen Druck auf „Wie­der­ho­len“ ent­lockt. Aber nach irgend­was muss ich hier ja sor­tie­ren, sonst wirkt das so nach Wer­be­zet­tel und das mag ich nicht.

Ande­rer­seits: Gera­de jetzt ist ein biss­chen Wer­bung für gute Musik viel­leicht kei­ne schlech­te Idee. Mor­gen, am 1. Mai, zum Bei­spiel wird die Musik­platt­form Band­camp, auf der auch „Mar­seil­le“ zu fin­den ist, auf jeg­li­che finan­zi­el­le Antei­le an Plat­ten- und Down­load­ver­käu­fen ver­zich­ten, um gebeu­tel­ten Musi­kern das Leben nicht noch schwe­rer zu machen. Besorgt euch, wenn ihr Down­loads par­tout lie­ber besitzt als die Schall­plat­te, „Mar­seil­le“ also lie­ber mor­gen, und zwar hier. Das War­ten ist es wert.

Gern gesche­hen.

In den NachrichtenWirtschaft
Ber­lin vene­zue­lern! (2)

Dem­nächst hat Klein-Vene­zue­la zwar immer noch teu­re Woh­nun­gen und kein Geld, aber immer­hin einen neu­en Flug­ha­fen; der wie­der­um, weiß man schon jetzt, kein Geld hat:

Am neu­en Haupt­stadt­flug­ha­fen, der am 31. Okto­ber 2020 end­lich in Betrieb gehen soll, geht die Rech­nung nicht mehr auf. (…) Bis 2023 beträgt der Mehr­be­darf min­de­stens 1,5 Mil­li­ar­den Euro, im ungün­sti­gen Fall sogar 1,8 Mil­li­ar­den Euro, um eine Insol­venz abzu­wen­den.

Der Haupt­stadt­flug­ha­fen, geschäfts­ge­führt von Engel­bert Lüt­ke-Dal­drup (SPD), gehört zu je 37 Pro­zent dem Land Ber­lin („regiert“ von SPD, „Lin­ken“ und „Grü­nen“) und dem Land Bran­den­burg („regiert“ von SPD, CDU und „Grü­nen“). Der Rest gehört dem Bund („regiert“ von CDU und SPD). Den klein­sten gemein­sa­men Nen­ner ein­mal bei­sei­te las­send: Ist die­ses Ver­bren­nen gro­ßer Geld­sum­men eigent­lich schon Teil der Über­win­dung des Kapi­ta­lis­mus?