Qualität statt Quantität
Eine britische Psychologin hat herausgefunden (was eigentlich beinahe immer eher ein unheilvolles Zeichen ist), dass es, will man eine ausreichende Schar an regelmäßigen Konsumenten des eigenen Ins-Internet-Schmierens an sich binden, nicht darauf ankommt, ausgefeilte rhetorische Meisterleistungen, gespickt mit gewitzten Wortspielen und allerlei sprachlichen Finessen, abzuliefern, sondern vielmehr auf die Masse an produziertem Wortschwall. Hierbei ist …







