Das Wetter lässt derzeit keinen klaren Gedanken zu. Es ist zu warm und zu hell für diese Jahreszeit. Die gestreiften In-Sekten scharen und paaren sich dort, wo es einem am wenigsten in den Kram passt, und sich so recht auf das Verfassen von Texten, wie man es sonst mit Stift und Notizbuch zu tun pflegt, während man außer Haus die Natur bewundert, zu konzentrieren fällt auch schwer.
Da man doch ohnehin an seinem Verstand zu zweifeln beginnt, summt man im Kopf doch schon, seit man im Verlauf des Vormittags die gleichnamige Zeitschrift am Wegesrand liegen sah, das Popstück Vogue, das Madonna einst sang, als sie noch Musik machte, die tatsächlich auffiel. (Endlich, übrigens, mal wieder ein Musikvideo, an dem Sony keine Rechte zu haben glaubt!)
Was mir übrigens, verursacht wohl durch die South-Park-Folge Ein bisschen Tourette, auch durch den Kopf ging: Smarsch. Smarsch, Smarsch, Smarsch, Smarsch, Smarsch, Smarsch. Smarsch macht Spaß! Ach, das Wetter.
Qualitativ hochwertiges, ihr seht es schon, erwartet ihr hier heute vergebens. Stattdessen also ein externer Verweis nebst Zitat:
Felix Schwenzel, primär Insinternetschreiber auf wirres.net, hielt auf der re:publica, dieser Veranstaltung für Menschen mit Meinungen, eine Rede, auf der ein Text basiert, der wiederum heute auf Zeit.de zu finden ist.
Warum das Internet scheiße ist? Weil die Welt scheiße ist.
Guter Text. Lesen!

Gerade aus dem Ei geschlüpft, noch nichts von der Welt gesehen und doch so pessimistisch.