Sonstiges
Schreck­lich, mor­gen ist schon wie­der Halloween.

Heu­te wie­der nur ein Kur­zer wegen all­ge­mei­ner Müdig­keit des Schrei­bers: Wie seit Wochen aus den Süß­wa­ren­ab­tei­lun­gen von Lebens­mit­tel­ge­schäf­ten ersicht­lich ist, ist mor­gen schon wie­der „Hal­lo­ween“, das Fest des Bösen, des­sen nega­ti­ve Kon­no­ta­ti­on noch dadurch ver­stärkt wird, dass es aus dem Hei­den­tum stammt. Schlimm, wie? Nun, über Sil­ves­ter und Hei­lig­abend brei­ten wir also lie­ber den Mantel …

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SonstigesFotografie
Fleisch für die Welt

Und dann doch noch mal apro­pos skur­ri­le Maga­zi­ne, weil heu­te ver­se­hent­lich bemerkt: (Quel­le), äh, Quatsch: (mehr Infor­ma­tio­nen) Klingt nach einem inter­es­san­ten Maga­zin (jeden­falls nach einem inter­es­san­te­ren als „Kut­ter & Küs­te“). Herz­li­chen Dank!

PersönlichesMusikSonstigesNetzfundstückeKaufbefehle
Wir­re Gedan­ken­fet­zen, mit denen ich Twit­ter nicht beläs­ti­gen wollte.

Ich wur­de nun in einem Blog ver­linkt, das ein eigent­lich recht inter­es­san­tes The­ma behan­delt, und füh­le mich sehr geehrt. Ich soll­te das als Anreiz neh­men, hier mehr und öfter zu schrei­ben, aber – wie so oft – fehlt es ein­fach meist an Berich­tens­wer­tem. Außer­dem hat Peter mein Blog als zu unver­ständ­lich kri­ti­siert. Das nimmt mich …

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SonstigesIn den NachrichtenPersönliches
Medi­en­kri­tik XVI: Dra­ma, Baby! (lächel)

Auf der Suche nach Zer­streu­ung fiel mein Blick vor eini­gen Stun­den auf eines jener Klatsch­blät­ter, die all­wö­chent­lich erschei­nen und die sich in ihrer nied­ri­gen Preis­ge­stal­tung wie auch in ihrer sicher­lich kei­nes­falls krea­ti­ven oder wenigs­tens ein­präg­sa­men Namens­ge­bung gegen­sei­tig noch zu unter­bie­ten wis­sen, so dass auf­merk­sa­me Beob­ach­ter sich jede Woche aufs Neue und nicht ein­mal zu Unrecht …

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SonstigesKaufbefehle
Frisch­luft tanken

Wie­der mal ein unpo­li­ti­scher Kur­zer für zwi­schen­drin: Es gibt kei­ne Form des Unwohl­seins, die ein paar Minu­ten an der fri­schen Luft und ein zeit­glei­cher Blick in einen gemäch­lich vor sich hin­flie­ßen­den Bach nicht kurie­ren könn­ten. Unbe­dingt emp­feh­lens­wert. (Auch emp­feh­lens­wert: Ein neu­es Buch von Max Goldt. Unter ande­rem mit Geschich­ten über schril­le Fried­hö­fe. Genau rich­tig für …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik XV: Wun­der­li­che actimel-Werbung

Da gera­de schon wie­der die­se grau­si­ge acti­­mel-Wer­­bung mit dem voll­kom­men natür­lich wir­ken­den Durch­schnitts­stu­den­ten lief, fra­ge ich mich im Nach­hin­ein, ob ihm selbst eigent­lich auf­ge­fal­len ist, für welch frag­wür­di­ge The­sen er da eigent­lich in die Kame­ra grinst. „Eine Grup­pe trank acti­mel, die ande­re nicht.„Wovon hat sich die ande­re in der Zeit ernährt? Das wird sicher­heits­hal­ber nicht …

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SonstigesFilmkritik
Medi­en­kri­tik XIV: Ing­lou­rious Basterds

Als hoch­qua­li­ta­ti­ver Film­kul­tur gegen­über durch­aus auf­ge­schlos­se­ner gele­gent­li­cher Kino­film­kon­su­ment kam ich nicht umhin, dem neu­es­ten Werk des geschätz­ten Quen­tin Taran­ti­no Beach­tung zu schen­ken. Obwohl ich im Vor­feld dar­über infor­miert wur­de, dass Til Schwei­ger als einer der bei­den (*) deut­schen Schau­spie­ler, die nahe­zu jeder Rol­le, die sie spie­len, mit ihrem Gesicht und ihrer Dar­stel­lung den immer gleichen …

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MusikPolitikSonstigesNetzfundstückeIn den Nachrichten
Wir sprin­gen über’s Sommerloch

So, wei­ter geht’s. Ich hof­fe, ihr hat­tet trotz feh­len­der Unter­hal­tung durch die­se Inter­net­prä­senz ein paar ange­neh­me Wochen. Viel­leicht soll­te ich häu­fi­ger pau­sie­ren; kaum war hier Sen­de­pau­se ange­sagt, über­schlu­gen sich die Ereig­nis­se im Land. Frank-Wal­­ter Stein­ei­mer Stein­mei­er ließ sich von eini­gen SPD-Inter­es­­sier­­ten befra­gen, nur Ant­wor­ten hat­te er nicht parat: Bür­ger fra­gen, Stein­mei­er fragt zurück. Und ganz nebenbei …

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SonstigesLyrik
Im Geden­ken an Edgar Allan Poe (1809 – 1849)

Mit­ter­nacht umgab mich schau­rig, als ich ein­sam, trüb und trau­rig, Sin­nend saß und las von man­cher längstverklung’nen Mähr’ und Lehr’ – Als ich schon mit mat­ten Bli­cken im Begriff, in Schlaf zu nicken, Hör­te plötz­lich ich ein Ticken an die Zim­mert­hü­re her; „Ein Besuch wohl noch,“ so dacht’ ich, „den der Zufall füh­ret her – Ein Besuch und sonst Nichts …

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SonstigesNetzfundstückeIn den Nachrichten
Medi­en­kri­tik extern: Heul doch!

Bei „DSDS“ flenn­te sich Dani­el an die Spit­ze, für „Deutsch­land tut was!“ wur­de in der ARD für den guten Zweck eben­falls auf die Trä­nen­drü­se gedrückt. Beim Fern­seh­du­ell zwi­schen Altru­is­mus und Pop­ka­pi­ta­lis­mus ging RTL klar als Sie­ger her­vor. Chris­ti­an Buß ana­ly­siert den trä­nen­be­wehr­ten Kampf um die Ein­schalt­quo­ten über­aus tref­fend. Ein Hoch auf das, was gemein­hin als …

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Sonstiges
Medi­en­kri­tik VIII: Todesangst

„… aber die Schüs­se und die Schreie wird das Ehe­paar nie ver­ges­sen.“ Unge­fähr so ende­te soeben ein Bei­trag in „Bri­sant“, sei­nes Zei­chens Klatsch­ma­ga­zin der ARD, unter­malt mit einem Über­wa­chungs­vi­deo, das einen Über­fall zeig­te, das wie­der­um, um die Dra­ma­tik zu beto­nen, in einer Schlei­fe lief. Immer wie­der sieht man den Täter Schüs­se abfeu­ern und hört einen …

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FotografieSonstiges
Um aus Feh­lern zu ler­nen, muss man zunächst Feh­ler machen.

„Lie­be, Lie­be, Lie­be­lei, mor­gen ist sie viel­leicht vor­bei“, so sang einst Tony Holi­day. Aber was kümmert’s das Herz, wenn der Kopf sich des­sen bewusst ist? Der Mensch, so scheint es, sucht stets nach Gleich­ge­sinn­ten. „Gegen­sät­ze zie­hen sich an“? Mag sein, aber für Her­zens­din­ge darf’s dann offen­bar doch bevor­zugt ein Spie­gel­bild der eige­nen Per­son sein. „Gleich und …

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In den NachrichtenMusikNetzfundstückeSonstiges
Schlim­mer als Hitler!

„Ich schla­fe nicht mit jedem, der bes­ser ist als Hit­ler.“ – „Dr. Came­ron“, c/o Dr. House In den letz­ten Wochen gab es es ein regel­rech­tes Wett­ren­nen um den selt­sams­ten Ver­gleich zur Nazi-Zeit. Lus­ti­ges Spiel­chen. Ich nehm das brau­ne Figür­chen! (… mehr davon …)

PersönlichesMusikSonstigesNetzfundstücke
Die Lie­be stinkt, mein Freund, die Lie­be stinkt.

„Erst, wenn ihr ver­steht, dass sich die Lie­be nicht beschrän­ken lässt, und sich euer Leben nicht nur durch das Den­ken len­ken lässt, könnt ihr ver­stehn, war­um mich das Wort „Lie­be“ stört; weil sich die Lie­be anders anhört, eher so.“ (Neu­en Trend im Ein­zel­han­del ent­deckt: Hin und wie­der mal „frisch“ auf die Zuta­ten­lis­te schrei­ben, damit die nicht fri­schen Bestandteile …

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