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Auch Ihnen einen puten Tag.

Ach, in die­sem Jahr ist ja schon wie­der so eine komi­sche Fuß­ball­welt­mei­ster­schaft geplant, dies­mal erfreu­li­cher­wei­se auf einem ande­ren Kon­ti­nent. Die Chan­ce, hier­zu­lan­de weit­ge­hend von grö­len­den Idio­ten mit gestreif­ten und unsicht‑, dafür aber riech­ba­ren Fah­nen ver­schont zu wer­den, bevor die deut­sche Natio­nal­mann­schaft* ver­dient aus dem Spiel fliegt bzw. dann doch eher stol­pert, ist den­noch lei­der eini­ger­ma­ßen gering, und so soll­te der zynis­mus­be­gei­ster­te Mensch schon jetzt mög­li­che Bewäl­ti­gungs­ar­ten in Erwä­gung zie­hen.

Eine künst­le­risch wert­vol­le sol­che, die oben­drein auch unal­ko­ho­li­siert einen posi­ti­ven Unter­hal­tungs­wert zu bie­ten ver­mag, ist die­se hier:

Hihi.

(* – Memo an mich selbst: Bei­zei­ten her­aus­fin­den, wie eigent­lich die weib­li­che Fuß­ball­staats­elf von den Sexi­stin­nen bezeich­net wird.)


Die Höl­le ver­liert ihren Sinn,
denn wir kom­men alle hin,
und jeder Krieg ist Mord;
„Lie­be“ ist nur ein Wort.

Dies inter­pre­tier­te die Rock­grup­pe Dros­sel­bart 1970 auf ihrem anson­sten eigent­lich viel zu sakral betex­te­ten un- bzw. selbst­be­ti­tel­ten Album.

Ich sach’s mal so: Jo, passt.


Hübsch auch: „Puten Tag!“ wünscht die Auf­schrift eines Geflü­gel­ver­käu­fer­stan­des auf dem Wochen­markt.
Dan­ke, lie­ber Geflü­gel­ver­käu­fer­stand!