MontagsmusikIn den NachrichtenNetzfundstücke
Can – Thief // Rin­gel­piez ohne Anfassen

Ah, Herbst. (CC BY-NC-ND 2.0 JanetandPhil / dharma_for_one @ Flickr)Es ist Mon­tag. Ich füh­le mich ver­ei­nigt oder so, aber beid­sei­tig eher ungern. War­um nicht statt­des­sen mit Chi­na? Chi­na hat wenig­stens Pan­da­bä­ren und der Osten bloß die AfD.

Der indes sowie­so aus­stirbt; was jedem ein­leuch­ten soll­te, der schon mal dort war: Wer will schon säch­si­schen Dir­ty Talk hören? – Der Süden ist aber auch von einer aus­ge­spro­chen bemer­kens­wer­ten Fra­gi­li­tät: Öster­reich bit­tet dar­um, die CO2-Zie­le für atom­kraft­feind­li­che Staa­ten zu sen­ken, damit sie so leicht erreicht wer­den kön­nen wie die von atom­kraft­freund­li­chen Staa­ten. Viel­leicht doch gar kei­ne so blö­de Idee, die Kernenergie?

Blö­de Idee hin­ge­gen: Leu­te mit Woh­nun­gen ent­eig­nen. Das geht in Ber­lin, das geht nicht in Ham­burg. Wenn mir wer eine Woh­nung, mit­hin: die Alters­vor­sor­ge, weg­nimmt und sie unter den Armen ver­teilt, dann baue und sanie­re ich künf­tig ein­fach nicht mehr. Soll das doch Ber­lin machen. Ber­lin ist ja so gut in Lebensqualität.

Auch irgend­wie komisch rech­nen die, die sich jetzt groß­me­di­al über eine erneu­te Fahr­preis­er­hö­hung bei der Bahn – wei­ter­hin in vol­lem Besitz des Staa­tes, also in dem der Pas­sa­gie­re – auf­re­gen. Mehr Züge und mehr War­tung für mehr Zuver­läs­sig­keit kosten halt auch mehr Geld. Was sol­len sie tun – Bom­bar­dier und Sie­mens ent­eig­nen?

„Was sol­len sie tun?” frag­te man anschei­nend auch Ex-Mor­mo­nen, deren Bei­schlaf gött­lich gere­gelt wird. Der „Jump Hump” war die Ant­wort: „Das ist eine Wei­ter­füh­rung des Soa­king mit einer drit­ten Per­son – qua­si ein keu­scher Drei­er also. Nur, dass die drit­te Per­son in der Run­de nicht aktiv an dem Akt betei­ligt ist, son­dern die Matrat­ze, auf der Soa­king prak­ti­ziert wird durch ruck­ar­ti­ge Bewe­gun­gen auf und ab hüp­fen lässt und dadurch auch eine Stoß­be­we­gung imitiert.”

Börks. Erst mal Musik.

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 30. Sep­tem­ber 2021

Die CIA woll­te Juli­an Assan­ge umbrin­gen. Viel bes­ser als Putin, die­se USA. Man las­se sich da bloß nichts ande­res einreden.


Zu mei­ner völ­lig aus­blei­ben­den Über­ra­schung stellt sich her­aus, dass der Web­brow­ser des welt­größ­ten Rekla­me­kon­zerns künf­tig nicht bloß das Surf‑, son­dern das Com­pu­ter­nut­zungs­ver­hal­ten an sich zu über­wa­chen gedenkt. Hof­fent­lich bringt bald jemand einen zwei­ten Web­brow­ser raus.


Sei­tens „wei­ßer Men­schen”, lässt das „Neue Deutsch­land” eine Schrift­stel­le­rin erzäh­len, wer­de „nicht genug über Weiß­sein gespro­chen”. Mei­ne Ver­mu­tung ist, dass das dar­an liegt, dass „wei­ße Men­schen” ihre wesent­li­che Iden­ti­tät nur sel­ten auf ihre Haut­far­be zurück­füh­ren, wes­halb die­se ihnen voll­kom­men egal ist, aber natür­lich möch­te ich da nie­man­dem rein­re­den. Ich per­sön­lich habe trotz­dem lie­ber inter­es­san­te­re Eigen­schaf­ten. (Habe ich! Wirk­lich! Bestimmt!)


„Das geht ja wohl gar nicht, dass sich jemand ohne Cap­t­cha über Kata­stro­phen informiert!”


„Die Wei­ma­rer Repu­blik”, liest man, dür­fe sich „nicht wie­der­ho­len” und statt­des­sen wie­der­holt sich halt das Kai­ser­reich.

MontagsmusikIn den NachrichtenPolitik
Bos­se – Frankfurt/Oder // Links­raus­rutsch mit Ampel

Zu früh, aber Kaffee. (Bild: CC-BY Christian Wittmann)Es ist Mon­tag. Das kur­ze Gedächt­nis der Wäh­ler hat – wie so oft – die Wahl gewon­nen und zwar vor Schwarz-Grün, kei­nes­wegs aber vor der SPD, die es ihren „Wäh­lern” in Ber­lin und anders­wo gleich­wohl wie­der schwer gemacht hat, bewahrt. Der Links­rutsch fin­det, da die Lin­ke anstel­le von Susan­ne Hen­nig-Well­sow, bis­her vor allem mit von aus­blei­ben­dem Talent gepräg­te Aus­sa­gen und sonst mit dem Schmei­ßen von Pflan­zen auf­ge­fal­len, lie­ber Sah­ra Wagen­knecht, die unge­fähr ein­zi­ge Lin­ke, die den Sinn der Par­tei Die Lin­ke – alle, alle Men­schen – völ­lig rich­tig ver­stan­den hat, öfter mal das Mikro­fon abdreht, offen­bar bevor­zugt außer­par­la­men­ta­risch statt. Mit einer mit­re­gie­ren­den FDP, die sich jetzt kaum noch ver­mei­den lässt, wozu ich eine Mei­nung habe, die ich hier nicht äußern wer­de (Wahl­emp­feh­lun­gen gebe ich auch wei­ter­hin nicht öffent­lich ab, ich bin doch nicht der WDR), dürf­te die Oppo­si­ti­on damit aus CDU/CSU und AfD bestehen. Hihi – die wer­den zusam­men­ar­bei­ten müssen!

Die Kli­ma­front hat­te aller­dings ihr Bestes gege­ben, selbst die ehe­ma­li­ge „Pira­ten­par­tei” hat ohne Rück­halt der Basis (war­um auch?) zum Hüp­fen auf­ge­ru­fen. Es ist auch schwie­rig zu begrei­fen, was man mit einer „Tech­nik­par­tei” anfan­gen soll, die ihre Grün­der und Stamm­wäh­ler, mit­hin jede Kern­kom­pe­tenz, zu Lin­ken und FDP getrie­ben hat. Das ist durch, das kann weg. Könn­te man durch eine Pan­da­bä­ren­par­tei erset­zen. Pan­da­bä­ren sind pel­zig und fah­ren nicht so viel Die­sel. – Zum Glück wird 2021 nicht so lang.

Kur­zes aus der Tech­nik: Etwa zehn Pro­zent der (gete­ste­ten) Web­sites, berich­tet „Golem.de” (will nicht direkt ver­linkt wer­den, sel­ber schuld), ver­sto­ßen mit ihren däm­li­chen Coo­kie­ban­nern gegen das Tele­me­di­en­ge­setz und/oder die DSGVO; im zuge­hö­ri­gen Forum wird ange­merkt, dass dazu wohl auch „Golem.de” zäh­le. Ich wie­der­ho­le mich ja bei­na­he ungern, aber es gibt nun mal kei­ne Pflicht dazu, ein kosten­lo­ses „Ange­bot” im Web bereit­zu­stel­len. Wer sich das Pfle­gen einer Web­site nicht lei­sten kann, der möge sie depu­bli­zie­ren und fort­an weni­ger stören.

Am Wochen­en­de ver­se­hent­lich (weil spon­tanst) live gese­hen: Ato­mic Peat (als Vor­band von Skraeck­oed­lan, die ich eben­so wenig kann­te). Gar nicht mal so schlecht, wenn auch schei­ße gemischt. Naja, Han­no­ver halt. Eigent­lich woll­te ich die­se Gele­gen­heit nut­zen, um hier einen „Ampel/Ampl.”-Witz zu rei­ßen, aber das wäre nicht dis­rup­tiv genug. Ich mag Disruption.

Bos­se feat. Anna Loos (SIL­LY) – „Frank­furt Oder” (Offi­cial Video)

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
Twit­ter darf nicht Kanz­ler werden

„T‑Online” hat sich mit Putin und Erdoğan gegen die Grü­nen ver­schwo­ren und „berich­tet”, dass auf Twit­ter momen­tan der hash­tag „Laschet darf nicht Kanz­ler wer­den” tren­det, was Anhän­ger besag­ter Grü­nen als gro­ßen Erfolg betrach­ten, erfüll­te es sie doch mit Sor­ge, dass die völ­li­ge Untaug­lich­keit für das Amt des Bun­des­kanz­lers nur bei ihrer eige­nen Kan­di­da­tin eine Rol­le spielt:

„Der Gedan­ke ist bei mir aus spon­ta­ner Fru­stra­ti­on ent­stan­den, dass Leu­te immer noch Laschet wäh­len wol­len, obwohl er nach­ge­wie­sen hat, dass er nicht qua­li­fi­ziert ist.”

Nun bie­tet sich die Fra­ge an, ob die­je­ni­gen, die „immer noch Laschet wäh­len wol­len”, sich aus­ge­rech­net von ein paar Lästert­weets davon abbrin­gen las­sen. Es mag ange­sichts der Bericht­erstat­tung über hash­tags, als sei­en irgend­wel­che vor­über­ge­hen­den Twit­ter­ak­tio­nen gleich­be­deu­tend mit inter­es­san­tem Welt­ge­sche­hen (es sei aber auch zu beach­ten: #sexo­derw­lan), bei­na­he ent­täu­schen, aber ich hal­te es zumin­dest für mög­lich, dass am Wahl­abend die Anzahl an Tweets für oder gegen einen Kan­di­da­ten kaum Ein­fluss auf das Wahl­er­geb­nis haben wird – man mun­kelt, es gebe sogar Wahl­hel­fer, die Tweets über­haupt nicht zäh­len.

Ver­rück­te Welt.

Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Mehr kommt später.

Die aktu­el­le Aus­ga­be der „Cos­mo­po­li­tan” („Par­füm hat einen Rhyth­mus”, ebd.), aus­nahms­wei­se kor­rekt „Okto­ber 2021” beti­telt, denn die näch­ste Aus­ga­be erscheint vor­aus­sicht­lich erst nach Okto­ber­be­ginn, geht mit unfai­ren Mit­teln gegen lee­re Titel­sei­ten vor:

Cosmopolitan Oktober 2021

Gekom­men, um zu blei­ben – Denn das Beste kommt (hihi! A.d.V.) jetzt nach dem Sex

Wenn aber nach dem Sex noch etwas kommt (lmao), ist es nur logisch, dass „ein Sei­ten­sprung nicht das Ende bedeu­ten muss”; und schlimm­sten­falls weicht man halt aus:

Cara Dele­ving­ne (ich muss­te den Namen aus­gie­big abtip­pen; A.d.V.) … über ihr neu­es (Sext­oys) Business

(Feh­len­de Durch­kopp­lung wie im Original.)

Im Arti­kel zu dem, was nach dem Höhe­punkt „KOMMT …”, rofl, ist davon die Rede, das Zau­ber­wort hei­ße „After­ca­re”. Nur Men­schen wie ich den­ken jetzt an Gleit­creme. Ich weiß nicht, wor­über das was aussagt.

„Koh­le und Selbst­be­wusst­sein”, lässt die „Cos­mo­po­li­tan” „Geld­coach Dani Par­thum” auf Sei­te 163 sagen, „hän­gen direkt mit­ein­an­der zusam­men” und das stimmt sogar: Die­se Aus­ga­be der „Cos­mo­po­li­tan” – so rich­tig auf schlimm rie­chen­dem Papier – hat mich 2,40 Euro geko­stet. Ich füh­le mich schlecht.

MontagsmusikPolitik
Under­world – Cow­girl // Kei­ne Koali­ti­on für niemand

"Wach".Es ist Mon­tag. Die Bri­ten krie­gen mög­li­cher­wei­se wit­zi­ge Maß­ein­hei­ten zurück, Unzen zum Bei­spiel. Wie viel Fuß­ball­fel­der oder Saar­län­der 1 Fuß sind, müss­te ich aber nach­gucken. Und wie viel ist das in Pandabären?

Poli­tik, nutzt ja nix: Vor der Wahl wird noch schnell Geld ver­teilt. Nach der Wahl ist sowie­so unklar, wer über­haupt noch koalie­ren will: Die Grü­nen wol­len kein Schwarz-Grün, das über­dies dazu füh­ren wür­de, dass „JReh­born” (wer?) die Grü­nen ver­las­sen wür­de, und kein Rot-Rot-Grün, die Lin­ke wie­der­um, Heim­statt eines Alt­na­zis, will eben­falls nicht mit den Grü­nen zusam­men regie­ren, so lan­ge die­se die För­de­rung der NATO zur Vor­aus­set­zung machen; aller­dings will die Lin­ke ohne­hin kein Par­la­ment mehr. FDP und Grü­ne kön­nen ein­an­der aus Frei­heits­grün­den auch nicht lei­den, was aber vor­aus­sicht­lich erst Ende Sep­tem­ber Kon­se­quen­zen haben wird, eine „Ampel” ist aber schon des­halb undenk­bar, weil die FDP ein ande­res Steu­er­sy­stem zur Vor­aus­set­zung zu machen behaup­tet. Immer­hin: Sämt­li­che rele­van­ten Par­tei­en for­dern (von wem?), dass ich nach der Wahl weni­ger Steu­ern zah­len soll. Ich bin schon sehr gespannt, wie das ausgeht.

Die Grü­nen revol­tie­ren gegen Wahl­pla­ka­te, die MLPD gegen Sati­re und die Über­wa­chungs­par­tei SPD gegen sich selbst. „Die jun­ge Genera­ti­on”, schwätzt aus­ge­rech­net Til­man Kuban von der CDU und meint damit wahr­schein­lich sogar sich selbst (Jahr­gang 1987, somit für die CDU noch fast ein Kind), brau­che „im Bun­des­tag eine noch stär­ke­re Stim­me”. War­um das Alter eine bedeu­ten­de Rol­le spie­len soll und was die anschei­nend durch­schnitt­lich älte­ste Par­tei im Bun­des­tag selbst mit ein paar jün­ge­ren Neu­zu­gän­gen zu einer Ände­rung der Situa­ti­on bei­tra­gen soll, weiß ich auch nach dem Lesen des Tex­tes nicht. Poli­ti­ker halt.

Elek­tro­nik möge den Tag erhellen.

Under­world – Cowgirl

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenPolitik
Upsi.

Ich emp­fin­de mitt­ler­wei­le Sym­pa­thie für die­je­ni­gen, die for­dern, Ter­ror­staa­ten mit allen Mit­teln zu zer­bom­bar­die­ren:

Die US-Streit­kräf­te haben ein­ge­räumt, bei einem Droh­nen­an­griff in der afgha­ni­schen Haupt­stadt Kabul Ende August meh­re­re Unschul­di­ge getö­tet zu haben. „Ich bin inzwi­schen davon über­zeugt, dass bis zu zehn Zivi­li­sten, dar­un­ter bis zu sie­ben Kin­der, bei die­sem Angriff auf tra­gi­sche Wei­se ums Leben gekom­men sind”[.]

Kann ja mal passieren.

Die Bun­des­wehr will auch bewaff­ne­te Droh­nen haben. Wird schon gut gehen. Wir sind ja die Guten.

In den Nachrichten
End­lich mal ein Sport für mich

Es ist schon selt­sam: Da lernt man auf dem Weg zum Erwach­sen­wer­den, dass Urkun­den über die „erfolg­rei­che Teil­nah­me” an irgend­was kein Qua­li­täts­kri­te­ri­um sind und dass ins­be­son­de­re im Sport blo­ße Anwe­sen­heit nicht zu Ruhm und Ehre führt, und dann guckt man aus Ver­se­hen beim „rbb” rein und der sagt, Bezug neh­mend auf die 2023 mög­li­cher­wei­se statt­fin­den­den­de Son­der­olym­pia­de („Spe­cial Olym­pics”), was ande­res.

„Die Men­schen und Ath­le­ten ste­hen kom­plett im Vor­der­grund bei der Ver­an­stal­tung” (…). Es sol­len Spie­le von Ath­le­ten für Ath­le­ten sein. Und es soll ein Signal sein, dass Sport nicht „höher, schnel­ler, wei­ter” bedeu­ten muss. Son­dern, dass er es tat­säch­lich voll­bringt, alle Men­schen einzubeziehen.

Wenn es beim Wett­kampf­sport aber nicht mehr dar­um geht, wer am Ende die beste Lei­stung voll­bracht haben wird, könn­te es sein, dass ich mei­ne kri­ti­sche Hal­tung gegen­über Sport­ver­an­stal­tun­gen noch mal über­den­ke. Eine nicht beson­ders über­ra­gen­de kör­per­li­che Lei­stung voll­brin­gen kann ich eigent­lich ziem­lich gut.

Für Ange­bo­te bin ich aufgeschlossen.

MontagsmusikIn den Nachrichten
Die Gol­de­nen Zitro­nen – Raus aus der Klas­se, zurück in die Klas­se // Ersatzflüssigkeiten

Man soll ja viel trinken.Es ist Mon­tag. Nie­der­sach­sen hat kom­mu­nal gewählt, mich jedoch nur mit küm­mer­li­chen Stimm­an­tei­len, was mei­nen Plan der Welt­herr­schaft kom­pli­zier­ter gestal­tet als erhofft. Na gut, ich arbei­te daran.

Immer­hin the­ma­tisch pas­send „berich­tet” „Wer­ben und Ver­kau­fen” („W&V”) dar­über, dass der ehe­ma­li­ge Punk Bela B., (ehe­ma­li­ges?) Mit­glied der KPD/RZ und der PAR­TEI, zusam­men mit ande­ren schlim­men Men­schen wie Sven Rege­ner dazu auf­ge­ru­fen hat, dem­nächst die Leh­rer­kin­der­par­tei „Grü­ne” zu wäh­len. Ist das sub­ti­le Eta­blis­se­ment­kri­tik, die ich nicht ver­ste­he? Und war­um ist das eine Mel­dung? Immer­hin: Jetzt ist Scholz auch mal dran.

Hacker des Tages: Men­schen, die E‑Mails ver­schicken. Eher kei­ne Sati­re auch: Das US-ame­ri­ka­ni­sche Außen­mi­ni­ste­ri­um ist betrübt – es gebe „zu weni­ge” Frau­en in der Tali­b­an­re­gie­rung. Da haben Frau­en in Deutsch­land es merk­lich bes­ser; ihr Blut wird in so Wer­bung künf­tig rot statt blau simu­liert. Adel ist abgeschafft!

Es ist ja auch okay so. Okay?

Die gol­de­nen Zitro­nen – Raus aus der Klas­se zurück in die Klasse

Guten Mor­gen.