Es ist ein bisschen bedauerlich, dass Eltern, die in ihrer Aufgabe, den Nachwuchs unter anderem auch zu geistiger Reife zu erziehen, wenn sie einmal daran gescheitert sind, nicht selbst wegen Vernachlässigung ihrer Pflichten verklagt werden können, stattdessen aber die Schuld daran, wenn ihr Versagen in der Erziehung nicht mehr zu leugnen ist, so dass besagter Nachwuchs sich von irgendwelchen dahergelaufenen Klapsköpfen im Internet noch blöder machen lässt, ausschließlich diesen Klapsköpfen zuzuweisen versuchen, als wäre TikTok nicht ohne solches Bestreben schon überbewertet genug.
Kurzkritik: PainKiller – Samsara
Lange nichts mehr über Musik geschrieben.
Im Jahr 1991 veröffentlichte der Jazzsaxophonist John Zorn (zuvor unter anderem Bandchef von Naked City und bis heute ebensolcher von Masada) gemeinsam mit dem Bassisten Bill Laswell (zuvor unter anderem bei Material und Last Exit) und dem Schlagzeuger Mick Harris (zuvor bei Napalm Death) unter dem Projektnamen PainKiller den einigermaßen kurzen und komplett improvisierten Tonträger („EP“) „Guts of a Virgin“. Bis 2008 spielte dieses Trio, zwischen 2003 und 2006 mit wechselnden Schlagzeugern, fünf weitere Tonträger ein, die laut Wikipedia sowohl „Avantgarde-Jazz“ als auch „Grindcore“ beinhalteten, was angesichts der musikalischen Herkunft der hier Tätigen nicht überraschen sollte, und löste sich nach einem letzten Konzert am 23. Juni 2008, bei dem Mike Patton (der Mike Patton!) und Fred Frith (der Fred Frith!) gastierten, vorerst auf.
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Mir brachte man noch bei, dass Unrecht hat, wer schreit, doch war Rufen nicht Teil dieser Weisheit, so dass jetzt keiner mehr schreit, doch fast alle rufen: „Allahu akbar“ rufen muslimische Terroristen gern mal, was sie von Rechtsradikalen unterscheidet, die meist grölen, selten brüllen und nie einfach rufen. Es grölen jedoch auch nie Linksradikale, bestenfalls skandieren sie, meist jedoch wird auch ihrerseits gerufen. Wer nicht genau weiß, welcher Gruppe er angehören darf, dem sei geraten, an einer Demonstration in Berlin teilzunehmen, denn – Kenntnisse des örtlichen Soziolekts („Englisch“) vorausgesetzt – dort bekommt man das zu Rufende artig beigebracht:
Die Moderatoren üben Demo-Slogans mit den Teilnehmern ein. (…) Die Route führt zur Spree und über die Friedrichstraße zurück. Teilnehmer rufen „This is what democracy looks like“, My Body, my choice“ und „Gegen Macker und Sexisten“.
(Fehlendes Anführungszeichen wie im Original, sternfreie Schreibweise jedoch nicht.)
Ich bin davon überzeugt, das ständige Gerufe verbessert auf irgendeine Weise die Welt, denn sonst betrachtete man das Nachrufen vorgerufener Parolen als alberne Choreographie und nicht als wichtiges Handeln. Im Zweifel macht es jedenfalls zwar heiser, doch auch müde. Ein guter Schlaf ist wichtig für die Gesundheit. Ist man ausgeruht, dann ruft es sich besser.
Film 2 – Fünfzigtausend Sterne // Ich fühle mich rückrundig.
Es ist Montag. Ein Fußballberichterstatter sprach neulich für eine ARD-Sendung, er fühle sich „sehr rückrundig“. Das Problem kenne ich. Ich sollte mehr Sport treiben. In Uelzen derweil gibt es neuerdings „Müllsünder“. Keine Sorge: Drei Vaterunser und zwei Avemaria und damit sollte das beglichen sein. Ist ja nur Sprache. (Apropos Sprache.)
Die Marketingzuständigen für die JavaScript-Laufzeitumgebung Deno witzeln, Deno sei ebenso „sicher wie Browser“. Dass das das Problem zutreffend beschreibt, aber die falsche Lösung anbietet, würde in die Aufzählungen wahrscheinlich nicht reinpassen. Müsste man ja erklären. („Sicher wie Browser“ übrigens auch.)
Ein anderer gruseliger Satz: „Die EU wirft Russland und dessen Verbündeten Belarus vor, Migranten zu instrumentalisieren und sie gezielt an den Grenzen von EU-Ländern wie Polen und Finnland auszusetzen.“ Als wären’s Hunde. (Bzw.: Polizei! Nehmen Sie den Migranten runter!) Ein ausnahmsweise kluger Hinweis steht derweil bei ZEIT ONLINE (Archivversion): „Wer immer Femizid sagt, macht es sich zu leicht“.
Ulkige Geschäftsidee: Telekolleg auf Pornhub (Archivversion). Soll ja keiner sagen, da lerne man nichts. Auch sonst ist die US-amerikanische Digitalszene immer wieder für eine Überraschung gut: Die kommende FOSDEM wird bestreikt, damit ein neureicher Depp dort nicht reden möge. Mein Problem mit der Cryptowährungsnervensäge Jack Dorsey, bekannt für die zweimalige Erfindung und Gründung eines schlecht konzipierten und/oder umgesetzten sozialen Netzwerks („Twitter“ und „Bluesky“), ist ja jetzt weniger, dass sie viel Geld hat, aber jeder möge seine eigenen Prioritäten setzen.
Meine eigene Priorität liegt auf: Musik.
Guten Morgen.
„Die DFÜ wird auch in einzelnen Fällen von Journalisten oder Redaktionen eingesetzt“
Als dubaiisch gelesene Schokolade
Wenn „man“ (wer?) nicht mehr „muslimische Frau“, sondern muslimisch und weiblich gelesene Person sagt, weil alles Übrige diskriminierend wäre (wobei ich – Naivling, der ich bin – ja eigentlich schon gern wüsste, worin der Unterschied zwischen einem tatsächlichen und einem gelesenen Moslem besteht), dann ließe sich doch die gerichtliche Feststellung, dass „Dubaischokolade“, eine dieser Trendspeisen, die zu probieren mir nicht mal in den Sinn käme (das klingt schon fürchterlich!), nur noch „Dubaischokolade“ heißen darf, wenn sie unmissverständlich auch wirklich irgendwas mit Dubai zu tun hat und nicht nur so genannt wird, doch unbürokratisch aus der Welt schaffen.
Defeated Sanity – Condemned To Vascular Famine // Ganz Riesa?
Es ist Montag. Ich habe infolge uninspirierter Internetnutzung aus Versehen mit Milbenkäse das denkbar unveganste Gericht gefunden. Die Milben isst man mit. Mettigel war gestern. (Fundstück im selben Internet: „Bodybuilding“ sei Englisch und heiße „Leichenhalle“. Ich habe laut Luft ausgestoßen.) – Anderes Gemüse: „The Onion“ (hihi, ihr versteht, wegen „Gemüse“ und „Zwiebel“) fasst die Lage in den USA kurz zusammen.
Kurze Presseschau jenseits der Satire: Der „SPIEGEL“ ist gewohnt unerträglich. Sympathisch zynisch, wer dessen Pressesterben mittels Zahlungsausgang immer noch verzögert. – Etwas weniger unerträgliche Presse, aber trotzdem: Immer, wenn ich Artikel wie diesen hier in ausgerechnet der „taz“ genießen darf, in denen deren jeweilige Autoren das Militär für eine höchst wichtige Angelegenheit halten, möchte ich ein Gesetz erlassen (lassen), das jeden Parteivorsitzenden und/oder Minister dazu zwingt, vor Amtsantritt ein halbes Gesellschaftsjahr an der Front verbracht zu haben. Dann denkt man auch etwas vernünftiger über die Pflicht zur vermeintlichen „Verteidigung“ nach. (Wählt mich.)
Apropos „ein Gesetz erlassen (lassen)“: In Riesa fanden am jüngst vergangenen Wochenende sowohl ein AfD-Parteitag als auch Gegendemonstrationen statt. Dass das Grundrecht (gar: die Pflicht), einen Parteitag abzuhalten, aus gutem Grund existiert, habe ich anderweitig schon hinreichend ausführlich erläutert. Im gegebenen Kontext dürfte der hinsichtlich des Wortes „Schwachkopf“ erst kürzlich (wieder) zu einigermaßen trauriger Berühmtheit gelangte § 188 StGB mehr als nur zwei- oder dreimal verletzt worden sein. „Ganz Riesa“ hasse die AfD, hieß es. Den Eindruck, den diese Parole auf jemanden macht, der die neuesten Wahlergebnisse aus Riesa wenigstens zur Kenntnis genommen hat, vermag ich gar nicht in Worte zu fassen. Stattdessen folgende Frage: Wäre es nicht im Sinne aller, diesen Majestätsparagraphen für „die da oben“ abzuschaffen, bevor „die da oben“ einer Partei angehören, die noch humorloser ist als die Grünen? (Siehe auch: Maschinist.)
Um „die Lage“ vom Anfang nochmals aufzugreifen: Bei daMax fand ich eine schöne Alternative zu Invidious in Form von NSFW YouTube. Leider bin ich momentan viel zu faul, um unbedingt herausfinden zu wollen, ob ich das irgendwie in yaydl verwursten kann. Heute ist das aber ohnehin nicht so wichtig, denn bis auf Weiteres beginne ich nach wie vor die Woche in dieser Publikation mit dem normalen YouTube und von dort mit: Musik.
Hab’ Laune heute.
Guten Morgen.
Kurz verlinKIt
Mehr Pablo wagen.
«Dieses entbehrlich gewordene Spiegelbild werden Sie jetzt auslöschen, lieber Freund, mehr ist nicht vonnöten. Es genügt, daß Sie, wenn Ihre Laune es zuläßt, dieses Bild mit einem aufrichtigen Lachen betrachten. (…) Nun, aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.»
„Pablo“ in „Der Steppenwolf“, Hermann Hesse, Rechtschreibung unverändert
Medienkritik in Kürze: Ampelfarbenblind in Österreich
Nach dem Ende der österreichischen Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP (türkis), SPÖ (rot) und NEOS (pink) quatschte so manche deutsche Qualitätsredaktion in diesem Zusammenhang etwas von einem dortigen „Ampel-Aus“ und/oder einer gescheiterten dortigen „Ampelkoalition“. Jetzt mal so interessehalber: Wissen die, wie in Österreich eine Ampel aussieht?
Kōenji Hyakkei – Angherr Shisspa // Mehr Aufstieg vom Abstieg
Es ist Montag. Es hat wohl doch alles sein Gutes: Die einfache Erzeugung äußerst schlechter Symbolbilder mittels „künstlicher Intelligenz“ lässt den Markt für Symbolfotos allmählich ausdünnen. Es ist nicht immer um jede Wirtschaft schade.
Eindruck vom Spaziergang durch eine bereits vollplakatierte Innenstadt: Die meisten nennenswerten Parteien abseits der F.D.P. für Sozialarbeiter („Volt“), die sich auf „Gesicht, Name, Volt“ beschränkt, als würd’ man Menschen in den Bundestag wählen, weil sie heißen und aussehen, versprechen denen, die sozialpolitisch benachteiligt sind, anscheinend einen „Aufstieg“. Mir wäre ja eine Partei lieber, die mir nicht verspricht, ich könnte irgendwohin „aufsteigen“, sondern dazu beizutragen versucht, dass es gar nichts mehr gibt, wohin man „aufsteigen“ oder „absteigen“ könnte. Die Existenz „sozialer“ (meinten Sie: finanzieller?) „Schichten“ ist das Problem, nicht, dass jemand Schwierigkeiten hat, aus eigener Kraft sich zwischen ihnen zu bewegen. Mit „Wir sind das Volk“ meinte „das Volk“ die einzige „Schicht“, die es geben dürfte, wenn denen „da oben“ nicht manches daran gelegen wäre, dass „da oben“ weiterhin existiert.
Mich überrascht da auch schon gar nicht mehr, dass die gesichert verfassungsfeindliche SPD in ihrer jüngst vorgestellten Bundestagswahlkampagne fordert (Archivversion), es möge „stabile Renten, die Entlastung von Familien und sichere Arbeitsplätze“ geben. Hoffentlich stellt die irgendwann mal den Bundeskanzler oder so. Dann kann sie endlich mal was erreichen.
Alina Schwermer polemisiert für die „taz“, es wäre nur fair, würden Männer ebenso wie Frauen für gute sportliche Leistungen Sachpreise statt Geld bekommen, zum Beispiel eine Wurstkabeltrommel. Das finde ich sehr gut. Ich möchte auch eine Wurstkabeltrommel haben. Wenn das eingeführt wird, versuche ich auch mal das mit dem Wettbewerbssport.
Bis dahin höre ich Musik.
Guten Morgen.
Kurz angemerkt zur Weltmeisterschaft im Herrenfußball 2034 (Saudi-Arabien)
Wenn man – wie ich jenseits dieser Publikation – „Fußball“ konsequent „Frauenfußball der Männer“ nennt (immerhin heißt es ja auch „Fußballweltmeisterschaft der Frauen“), geht’s eigentlich mit dem Ärger.
Musik 12/2024 – Favoriten und Analyse
Huch! Ein neues Jahr! Dabei war ich noch gar nicht damit fertig, das alte zu verarbeiten. Selbst in der Musikwelt war einiges los: Die von wenigstens mir gemochten 417.3 haben sich aufgelöst, die tollen Kombynat Robotron haben derweil ein neues Album veröffentlicht. Bei „Betreutes Proggen“ nörgelte Klaus Reckert, dass nach dem Veröffentlichen seiner Jahresbestenliste immer noch neue gute Musikalben rauskamen. Es bereitet mir ja immer ein bisschen mehr oder weniger heimliche Schadenfreude, dass jemand lange vor dem Ende eines Jahres eine vermeintliche „Jahresrückschau“ veröffentlicht und dann die wichtigsten Dinge gar nicht drin hat, weil das Jahr noch weitergeht und seine Liste nicht. Hihi.
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Anemoia 2025
2025 wäre erreicht und der Angriff der Riesengiraffe blieb auch aus. Es ist schon merkwürdig: Da freue ich mich an dieser Stelle vor genau einem Jahr, dass die Pluseins noch die Pluseins ist, und dann ist sie es kaum zwei Wochen später schon gar nicht mehr. Den Neujahrsvorsatz für 2024, nur noch höchstens viermal melancholisch an früher zu denken, hatte ich daher im Januar schon gebrochen. (Wie hoch ist eigentlich gerade der diesbezügliche Rekord?) Ich habe erst letzte Woche in ausgerechnet YouTube-Kommentaren von der Existenz des Wortes „anemoia“ erfahren, das ungefähr „Sehnsucht nach einer Zeit, die man nie erlebt hat“ bedeutet. Perfekt.
(Natalie Portman sei neuerdings wieder zu romantischen Treffen bereit, erfahre ich auf einer Nonsenswebsite. Jeder Mensch braucht ein Ziel im Leben, nicht wahr?)
Politisch war 2024 für mich und andere ein Jahr der Einkehr und letztlich Einsicht: Ich bin menschlich für öffentliche Auftritte einfach nicht hinterfotzig genug. Insofern ist es gar nicht so schade, dass es mit der Musikkarriere trotz zweier Anläufe (Gitarre in der Schulzeit, „Gesang“ ein bisschen später) nicht geklappt hat: Beim Einweihen von Möbelhäusern gucken einem einfach zu viele Leute zu. Plan C und D sind noch resp. schon in der Tasche. Irgendwann gehen mir die Buchstaben aus. Nur nicht den Humor verlieren. Konsequent habe ich mindestens dreieinhalb Leute damit sichtlich aus der Routine gebracht, dass ich statt „frohe Weihnachten“ lieber ein „angenehmes Jahresende“ wünsche. Das war schön, das mache ich dieses Jahr wieder.
Musikalisch habe ich 2024 zum ersten Mal The Notwist mit jemandem zusammen live gesehen, der sich hinterher genau wie ich darüber gewundert hat, dass das erst unser erster gemeinsamer Konzertbesuch war, obwohl wir uns seit hinreichend vielen Jahren über gemeinsame musikalische Interessen freuen. Als Moral daraus würde ich gern empfehlen, so oft wie möglich schöne Dinge mit guten Menschen zu unternehmen, aber ich mache es ja auch nicht besser. Es kann ja auch sehr anstrengend sein.
Kein Kuss an Silvester. Wenigstens eine Tradition bleibt mir gewiss. Prost Neujahr.
The Decemberists – The Black Maria // mu4e, Emojis und Zivilgesellschaften
Es ist – zum letzten Mal in diesem Jahr – Montag. Die Böllernachfrage explodiert. Ja nun, was soll sie denn auch sonst machen, die Nachfrage?
In der aktuellen Ausgabe der „F.A.S.“ beklagt die Historikerin Ute Frevert, der „passive Opferstatus“ sei „heute mit ganz hohen Sympathiewerten belegt“. Wo bleibt eigentlich dieser „radikale“ Umbruch der Zivilgesellschaft, vor dem immer alle „warnen“? (Andererseits: Die „Zivilgesellschaft“ sei definiert als das Gegenteil von „rechten Parteien“, quatscht Johannes Drosdowski. Die Annahme, dass Sprache vor allem auf Konsens beruhte, scheint antiquiert.) – In den dort gescholtenen sozialen Medien nehmen Emojis, wie ich oft beklage, überhand. Kein Wunder, dass mich das so stört: Wer – wie ich – im Umgang mit Fremden eher mehr als nur vorsichtige Zurückhaltung übt als die extrovertierte Rampensau zu geben, der meide Emojis häufiger, informiert die Wissenschaft. Ich mag die Wissenschaft.
(Es kann und sollte übrigens den wohl allermeisten Menschen völlig egal sein, wen der „STERN“, der „SPIEGEL“ oder zum Beispiel ein gelangweilter Milliardär jeweils im Ausland zu wählen empfiehlt und wen nicht. Bei einigen dauert diese Erkenntnis länger als bei anderen.)
Zum Thema Erkenntnisse und/oder Milliarden auch: Der Entwickler von MailMate, einem der am wenigsten scheißen Mailprogramme für macOS, hat die Nase voll von seinem vor über zehn Jahren eingeführten Einmalkaufmodell mit Gratisupdates und stellt das Programm mit Version 2.0 auf eine Art freiwilliges Abonnement um. Auch gut. So hatte ich wenigstens mal eine Ausrede, mich etwas ausführlicher mit der Konfiguration von mu4e mit mehreren Mailkonten zu beschäftigen. Zu meiner eigenen Überraschung bin ich nach ein bisschen Konfiguration gar nicht mal unbeeindruckt. Ich bin schon sehr gespannt, wie konsequent ich diesmal bin.
„Jimmy“ Carter ist tot. Der Umstand, dass er aus friedenspolitischer Sicht einer der weniger schrecklichen US-Präsidenten seit Ende des Zweiten Weltkriegs war, spricht wahlweise für ihn oder gegen die übrigen US-Präsidenten. Ich persönlich habe mich für eines davon entschieden.
Und natürlich für: Musik.
Guten Morgen.









