PolitikIn den Nachrichten
Kurz ange­merkt zu den Umfra­ge­wer­ten künf­ti­ger Euro­pa­par­tei­en

Es wäre ver­mes­sen, eine Kau­sa­li­tät aus der Kor­re­la­ti­on zu fol­gern, dass kurz nach einem Schau­lau­fen der, glaubt man aus­nahms­wei­se dem „Neu­en Deutsch­land“, sich selbst als zivi­le tür­ki­sche Armee bezeich­nen­den rechts­ra­di­ka­len Deutsch­tür­ken in Köln die Umfra­ge­wer­te zur nächst­jäh­ri­gen Wahl des Euro­pa­par­la­ments die Split­ter­par­tei SPD, von der Mar­tin Grei­ve und Diet­mar Neue­rer noch im August die­ses Jah­res für das „Han­dels­blatt“ mut­maß­ten, sie dro­he ihren „Sta­tus als Volks­par­tei zu ver­lie­ren“, als wären Ver­ei­ne, die sich frü­her als Par­tei der Arbei­ter bezeich­ne­ten, fast drei­ßig Jah­re nach dem Ende des bis­lang letz­ten deut­schen Bau­ern­staats (Schles­wig-Hol­stein zählt nicht) noch zu mehr als bloß einem musea­len Kurio­sum geeig­net, zugun­sten einer Par­tei, deren Geg­ner sämt­li­ches inhalt­li­che Pul­ver ver­schos­sen zu haben schei­nen und daher um so ver­bis­se­ner mit der Platz­pa­tro­ne um sich schie­ßen, ein­fach noch ein biss­chen lau­ter „Nazis!“ zu brül­len – denn wer belei­digt wird, der braucht bekannt­lich kei­ne wei­te­re Über­zeu­gung -, der­ge­stalt Federn las­sen muss, dass ich schon jetzt die von ihr in schein­ba­rer Selbst­mord­ab­sicht ver­an­lass­te Ein­füh­rung einer aus­rei­chend hohen Hür­de für den Ein­zug ins Par­la­ment kaum abwar­ten kann; aber beacht­lich ist es alle­mal.

MontagsmusikComputerIn den Nachrichten
Oh Sees – Moon Bog

Endlich wieder Herbst!Es ist Mon­tag. In sechs Jah­ren wird zugun­sten irgend­wel­cher Ball­tre­te­rei wie­der ein­mal ein Teil der Grund­rech­te deut­scher Bür­ger außer Kraft gesetzt. Tooo­or! Eigent­lich ist schon wie­der Mond-und-Käuz­chen-Wet­ter, aber es ist ihnen wahr­schein­lich ein­fach zu laut.

Der „Atlan­tic“ hat Angst, dass der kom­men­de Prä­si­dent der USA der­sel­be blei­ben wird, und klei­det das in wenig ver­blüm­te Wor­te. Das muss die­ser unauf­ge­reg­te Jour­na­lis­mus sein. Ande­rer­seits reden wir hier immer­hin von den USA, einem Staa­ten­bund, in des­sen Hoch­schu­len Auf­klä­rung zu ver­mei­den ist. Gott will es so.

Moder­ne EDV ver­blö­det. Das geht so weit, dass iPho­ne-Xs-Nut­zer bereits über „zu schö­ne Sel­fies“ kla­gen. Es wäre wirk­lich unan­ge­mes­sen von mir, dar­aus Aus­sa­gen über den typi­schen App­le­kun­den her­zu­lei­ten, aber wären sie schön, bräuch­ten sie ja kein iPho­ne. – Apro­pos EDV-Sor­gen: Tim Ber­ners-Lee möch­te nach dem umwer­fen­den Erfolg von DRM im Web­vi­deo­stan­dard jetzt auch das dezen­tra­le Web kom­mer­zia­li­sie­ren. Ab wie viel Gaga wird ein Mensch heut­zu­ta­ge eigent­lich zwangs­ver­ren­tet? Bill Gates wird Land­wirt – alles rich­tig gemacht.

Zum Glück sel­ten in Ren­te geht jeden­falls Musik.

Moon Bog

Guten Mor­gen.

Fotografie
Lecker Kot­ze

„Wir brau­chen noch einen grif­fi­gen Pro­dukt­na­men.“

„Was zeich­net das Pro­dukt denn aus?“

„Hun­de sol­len es fres­sen.“

„Wie schmeckt es?“

„Also ich muss­te davon kot­zen.“

„Ich hab’s!“

In den NachrichtenMir wird geschlecht
Diver­se Iren gehen nicht zur Schu­le.

Wäh­rend sich in Deutsch­land gegen Aus­län­der (Syrer in Chem­nitz, Erdoğan in Ber­lin), die Poli­tik der Grü­nen (Ham­ba­cher Forst) und – unter schein­bar völ­li­ger Igno­ranz des unbe­strit­te­nen Fakts, dass bis­lang noch jeder, der behaup­te­te, der jewei­li­ge Nach­fol­ger kön­ne nicht noch schlim­mer wer­den, sei­nen Irr­tum schnel­ler ein­se­hen muss­te als er es gehofft hat­te – die Beset­zung des Innen­mi­ni­ste­ri­ums erregt wird, ist die Insel der grü­nen Täler und der Koch­bie­re gesell­schaft­lich schon einen Schritt wei­ter:

Grund­schul­leh­rer über­mä­ßig oft weiß, irisch und katho­lisch: Die Natio­nal Uni­ver­si­ty of Ire­land, Gal­way fand her­aus, dass Leh­rer mit iri­scher Natio­na­li­tät „deut­lich über­re­prä­sen­tiert“ sind.

(Grau­en­vol­le Über­set­zung von mir.)

Iri­sche Leh­rer raus aus Irland! :motz:

In den Nachrichten
Nip­pel­pa­nik!

Als ich im puber­tie­ren­den Alter war, hät­te ich auf die Nach­richt, im Wald hal­te sich eine bei­na­he bis völ­lig nack­te Frau auf, ver­mut­lich reagiert, indem ich mit mei­nen dama­li­gen Freun­den sel­bi­gen durch­for­stet hät­te. Heu­ti­gen Siebt­kläss­lern soll­te man so etwas eigent­lich auch zutrau­en, immer­hin sit­zen sie ja heu­te stän­dig nur weni­ge Tasten­drücke von Por­no­gra­fie ent­fernt.

War aber nix:

Die Kin­der wol­len nach Anga­ben der Feu­er­wehr in der Nacht zum Don­ners­tag eine nack­te Frau im Wald gese­hen haben. Dar­auf­hin sei­en meh­re­re von ihnen panisch gewor­den und hät­ten hyper­ven­ti­liert. (…) Ein Not­arzt habe sich um die Schü­ler geküm­mert.

Die müs­sen sich über Ver­hü­tung jeden­falls schon mal kei­ne Gedan­ken machen.


Apro­pos Jugend: Gegen mei­nen Wil­len wur­de ich heu­te von einem ver­meint­lich wohl­mei­nen­den Men­schen auf die App „Tik Tok“ (frü­her „Musical.ly“) hin­ge­wie­sen. „t3n“ stell­te kor­rekt fest, dass man in mei­nem Alter wohl noch nicht davon gehört hat. Offen­sicht­lich wächst dort eine gan­ze „Gene­ra­ti­on“ – heut­zu­ta­ge ist ja alles eine eige­ne „Gene­ra­ti­on“ – her­an, die sich gewal­ti­ge Anhän­ger­scha­ren erar­bei­tet, indem sie zeigt, dass sie weder beson­ders begabt noch beson­ders krea­tiv ist, erklärt ein Infor­ma­ti­ons­ar­ti­kel von Voda­fone:

Zu Full-Play­back-Lie­dern tan­zen, tur­nen und gesti­ku­lie­ren die Nut­zer vor der Smart­phone-Kame­ra, wäh­rend sie zeit­gleich ihre Lip­pen syn­chron zu dem jewei­li­gen Song oder einem son­sti­gen Audio­clip bewe­gen.

Frü­her hat man das Publi­kum für so was noch ent­schä­digt. :aufsmaul:

PolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Lee Bains III & The Glo­ry Fires – Ain’t No Stran­ger // Eis­de­mo­kra­ten

Na endlich!Es ist Mon­tag. Exper­ten strei­ten über Din­ge. Wenn ich mal groß bin, will ich auch Exper­te und/oder Pan­da­bä­ren­be­sit­zer wer­den, bis dahin bin ich erst mal nur ein biss­chen komisch.

Auch komisch: Wäh­rend deut­sche „Netz­po­li­ti­ker“ auf Bäu­me klet­tern oder in Sach­sen schlim­me „Musik“ hören, lässt Donald Trump („böse“) die Betrei­ber sozia­ler Netz­wer­ke auf poli­ti­sche Neu­tra­li­tät abklop­fen. So wird das nichts mit der Teu­fels­er­zäh­lung. Gleich­zei­tig wird in den USA Eis­creme kre­iert, die angeb­lich von den Demo­kra­ten inspi­riert wor­den sei, also wahr­schein­lich irgend­wie falsch und abge­stan­den schmeckt.

Aus Twit­ter vor­zu­le­sen ist jetzt Jour­na­lis­mus. Das ist gut, denn manch­mal ist Twit­ter die ein­zi­ge ver­füg­ba­re Quel­le, die dem Autor nicht mit einem Lei­stungs­schutz droht. In die­sem Twit­ter wur­de jeden­falls die­ser Tage auch die­se Nach­richt wie­der­ge­käut: Die AfD zu has­sen ist jetzt anti­se­mi­tisch. Dass Hass im All­ge­mei­nen sel­ten ein emp­feh­lens­wer­ter Gefühls­zu­stand ist, was den poli­ti­schen Umgang mit­ein­an­der betrifft, steht hier­bei außer Fra­ge. Gestern haben sich meh­re­re tau­send Men­schen in Deutsch­land getrof­fen, um mit­ein­an­der dar­über zu plau­dern. Ganz schön anstren­gen­der Aben­teu­er­ur­laub.

Die schön­ste Musik der 80er waren, wie jeder weiß, die Stör­ge­räu­sche in UKW. Die schön­ste Musik ande­rer Jahr­zehn­te jedoch läu­tet auch die­se Woche ein.

Lee Bains III and The Glo­ry Fires – Ain’t No Stran­ger

Guten Mor­gen.

PolitikIn den Nachrichten
See­mer­kel muss blei­weg!

Da muss man ja auch dif­fe­ren­zie­ren: Wenn eine drei­stel­li­ge Zahl bür­ger­li­cher Wäh­ler und Fru­strier­ter von libe­ral bis rechts­au­ßen for­dert, Ange­la Mer­kel müs­se weg, dann sind das Nazis und Ras­si­sten; wenn aber eine drei­stel­li­ge Zahl an Gauk­lern und Schau­stel­lern for­dert, Horst See­ho­fer müs­se gehen, dann sind das besorg­te kul­tur­schaf­fen­de Bür­ger.

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Baby­lon

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Bis vor etwa zwei­tau­send Jah­ren bestand die Stadt Baby­lon, wo es Tür­me und eine merk­wür­di­ge Spra­che gab. Das hat aber nichts mit dem heu­ti­gen The­ma zu tun.

Von 1976 bis 1978 bestand die Band Baby­lon, die kurio­ser­wei­se eine Art Musik her­vor­brach­te, die damals wahr­schein­lich am ehe­sten „Kraut­rock“, heu­te aber „Retro-Prog“ hie­ße, jedoch weder aus Deutsch­land noch von Groß­bri­tan­ni­en, der Hei­mat­in­sel des klas­si­schen Pro­gres­si­ve Rocks, son­dern aus Flo­ri­da kam. Ihr ein­zi­ges zeit­nah ver­öf­fent­lich­tes Album, das den Band­na­men trägt (Amazon.de), klingt 2018 zwar durch­aus nicht wie ein aktu­el­les Hit­al­bum, aber es mal gehört zu haben ist noch immer kein Feh­ler.

Im Inter­net wer­den Gene­sis und (die frü­hen) Maril­li­on als Ver­glei­che bemüht, das wäre aber zu ein­fach. Zwar gibt es viel Orgel und wei­te­re Ele­men­te von so 70er-Sachen, der akzen­tu­ier­te Gesang aber lässt eher an deut­sche Künst­ler den­ken, deren Umgang mit eng­lisch­spra­chi­gem Gesang damals ja auch sel­ten der beste war.

Ich höre Star­cast­le, Argos und gele­gent­lich („Dream­fi­sh“) sogar Ske­le­ton$. Naja, eigent­lich höre ich Baby­lon, aber ihr wisst, was ich mei­ne. Man baue einen Turm und spie­le von dort oben die­ses Album ab.

Aber nicht vor­her unter­ge­hen!

In den NachrichtenNerdkramsMir wird geschlecht
„Siche­rer als Win­dows“ des Tages (10, iro­nisch)

Na, auch Linux statt Win­dows zu Hau­se?

Dann patcht mal schön eure Wert­schät­zung für Code­qua­li­tät!

(Idee für arbeits­lo­se Men­schen ohne EDV-Hin­ter­grund: „Hal­lo, Goog­le, mein Code ist zwar schei­ße, aber Sie müs­sen mich ein­stel­len, denn ich bin Min­der­heit.“)


Nach­trag vom 21. Sep­tem­ber 2018: „Tat­säch­lich ist die Erwar­tung, dass jeder einen gene­ri­schen Satz an Ver­hal­tens­prin­zi­pi­en befol­gen soll­te, eine höhe­re Form von Into­le­ranz.“

PolitikIn den Nachrichten
Säch­si­sche Selbst­iro­nie

Ha Ha:

Die Säch­si­sche Sicher­heits­wacht ist ein Bei­spiel der Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Bür­gern und ihrer Poli­zei. Sie ermög­licht zuver­läs­si­gen Frau­en und Män­nern, die Poli­zei bei der Wah­rung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung aktiv zu unter­stüt­zen.

Bür­ger zu den Waf­fen (aber auf Säch­sisch, weil das lusti­ger klingt)!

Sonstiges
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: BEST BOOTY EVER!

JOY Oktober 2018Schlecht im Bett?

HEISSE 20 SEX-ABENTEUER nach denen er unser Bett garan­tiert nie mehr ver­las­sen will!

Zu fett?

HAPPY CHEAT-DAY! Hier kom­men unse­re lecker­sten Fast-Food-Lieb­lin­ge in der leich­ten Low-Carb-Vari­an­te

Pokri­tik?

BEST BOOTY EVER! 5 Mini-Übun­gen für einen super Knack-Po

Scheiß­fri­sur?

DIE SCHÖNSTEN 2MINUTEN-FRISUREN EASY HAIRSTYLES FÜR JEDEN TAG!

Immer noch nicht wun­der­schön? Tja:

Schluss mit Grü­beln – ab sofort glau­ben wir ein­fach an uns selbst!

Wenn ich mal kei­nen Anstand mehr habe, wer­de ich JOY-Redaktö­se.

In den NachrichtenMontagsmusik
Mai­da­Va­le – Dead­lock

Montag (Symboleule)Es ist Mon­tag. War­um? Tja, irgend­was haben wir falsch gemacht. Ich wür­de anneh­men, dass es am gül­ti­gen Kalen­der liegt, gemacht von einem Papst, dem zuzu­hö­ren bekannt­lich sel­ten einen qua­li­ta­ti­ven Mehr­wert bie­tet, unter Zuhil­fe­nah­me irgend­wel­cher Bibel­ver­se. Ohne Papst wäre heu­te kein Mon­tag. Das haben wir jetzt davon.

Das Spiel Fort­nite wur­de inzwi­schen in über 200 Schei­dungs­pro­zes­sen ange­führt. Dar­aus, dass noch nie ein Pan­da­bär ein Grund für eine Schei­dung war, möch­te ich ein­fach mal fol­gern, dass Pan­da­bä­ren bes­ser für eine Bezie­hung geeig­net sind als Spiel­kon­so­len. Wer sei­nen Part­ner liebt, der muss einen Pan­da­bä­ren adop­tie­ren. Ein­mal die Woche den Geschlechts­ver­kehr aus­zu­üben las­se der­weil, behaup­tet eine Stu­die, die Alte­rung von Frau­en lang­sa­mer fort­schrei­ten. Ich fin­de das bemer­kens­wert, aber als Mann füh­le ich mich hier­bei über­vor­teilt. – Apro­pos: Die neu­en iPho­nes sind sexi­stisch, weil Frau­en zu klei­ne Hän­de haben. Das muss die­se Zukunft sein, von der immer alle reden.

Der­weil bei den Lin­ken: Nicht stän­dig aktiv Homo­se­xua­li­tät zu bewer­ben ist rechts. Dass die Grü­nen in Ber­lin nichts­de­sto­trotz noch immer viel Zuspruch erhal­ten, zeigt erneut, wor­an die par­la­men­ta­ri­sche Demo­kra­tie eigent­lich krankt, näm­lich an einer Wäh­ler­schaft, der alles völ­lig egal ist. Nach ihnen die Sint­flut. In Bay­ern wird die­ses Pro­blem wenig­stens noch leid­lich krea­tiv ange­gan­gen: Wenn man schon nur noch Wäh­ler hat, denen alles egal ist, dann kann man auch Kin­der anschrei­ben, deren Eltern doch sicher gern mal die SPD wäh­len wür­den. Wer nichts mehr zu ver­lie­ren hat, der glaubt nur noch gewin­nen zu kön­nen.

In fast jedem Fall ein Gewinn ist und bleibt Musik.

MAIDAVALE – DEADLOCK (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.

NerdkramsIn den Nachrichten
Mit dem Füh­rer gegen Skla­ve­rei

Es soll ja auch nie­mand behaup­ten, Pro­gram­mie­rer hät­ten oft wenig Ver­ständ­nis für die Sor­gen von ein­fühl­sa­men Men­schen: Das Team hin­ter der Spiel- und Lern­spra­che Python zum Bei­spiel hat vor weni­gen Tagen end­lich etwas für mehr Gleich­be­rech­ti­gung unter­nom­men.

Letz­te Woche hat Vic­tor Stin­ner, ein Python-Ent­wick­ler, der für Red Hat arbei­tet, vier Pull-Requests ein­ge­reicht, um „Master“ und „Slave“ in der Python­do­ku­men­ta­ti­on und im Python­code durch Begrif­fe wie „Eltern­teil“, „Arbei­ter“ oder ähn­lich unor­dent­li­che Begrif­fe zu erset­zen.

„Aus Diver­si­täts­grün­den wäre es gut, Herr-und-Skla­ven-Ter­mi­no­lo­gie zu ver­mei­den, die mit Skla­ve­rei in Ver­bin­dung gebracht wer­den könn­ten“, erklär­te er in sei­nem Feh­ler­be­richt, in dem er anmerk­te, dass es Beschwer­den gege­ben habe[.] (…) [2014] hat Djan­go (ein Python-Frame­work, A.d.V.) „Master“ und „Slave“ gegen „Füh­rer“ und „Fol­gen­de“ ein­ge­tauscht. CouchDB hat eben­falls 2014 eine ähn­li­che lin­gu­isti­sche Rei­ni­gung vor­ge­nom­men.

(Freie Über­set­zung von mir.)

End­lich tut mal einer was für die Befrei­ung der schwar­zen Baum­woll­bytes! :ja:

Bonu­s­poin­te: Der ursprüng­li­che Titel des ver­link­ten Arti­kels ist noch im URL zu sehen. Er ent­behrt nicht eines gewis­sen Charmes.