KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Babylon

Lange nichts mehr über Musik geschrieben.

Bis vor etwa zweitausend Jahren bestand die Stadt Babylon, wo es Türme und eine merkwürdige Sprache gab. Das hat aber nichts mit dem heutigen Thema zu tun.

Von 1976 bis 1978 bestand die Band Babylon, die kurioserweise eine Art Musik hervorbrachte, die damals wahrscheinlich am ehesten „Krautrock”, heute aber „Retro-Prog” hieße, jedoch weder aus Deutschland noch von Großbritannien, der Heimatinsel des klassischen Progressive Rocks, sondern aus Florida kam. Ihr einziges zeitnah veröffentlichtes Album, das den Bandnamen trägt (Amazon.de), klingt 2018 zwar durchaus nicht wie ein aktuelles Hitalbum, aber es mal gehört zu haben ist noch immer kein Fehler.

Im Internet werden Genesis und (die frühen) Marillion als Vergleiche bemüht, das wäre aber zu einfach. Zwar gibt es viel Orgel und weitere Elemente von so 70er-Sachen, der akzentuierte Gesang aber lässt eher an deutsche Künstler denken, deren Umgang mit englischsprachigem Gesang damals ja auch selten der beste war.

Babylon – The Mote In Gods Eye

Ich höre Starcastle, Argos und gelegentlich („Dreamfish”) sogar Skeleton$. Naja, eigentlich höre ich Babylon, aber ihr wisst, was ich meine. Man baue einen Turm und spiele von dort oben dieses Album ab.

Aber nicht vorher untergehen!

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
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