PersönlichesIn den Nachrichten
Neu­es vom Anfass­zwang

Den Brauch, ein­an­der die Hand zu rei­chen, um ein­an­der zu bewei­sen, dass man zumin­dest in einer Hand kei­ne Waf­fe trägt, kann ich zumin­dest histo­risch ver­ste­hen, wenn­gleich ich es aus hygie­ni­schen Grün­den (ich fas­se die mei­sten Men­schen nur ungern an) selbst so häu­fig zu ver­mei­den ver­su­che wie mög­lich, ihm nach­zu­kom­men. Sel­ten traf ich bei begrün­det ver­wei­ger­ter …

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Persönliches
Kurz ange­merkt zur dies­jäh­ri­gen Euro­pa­mei­ster­schaft im Män­ner­fuß­ball

Bei allem Zynis­mus, den ich bei The­men wie die­sem zur Schau zu stel­len pfle­ge: Mein Wunsch nach früh­zei­ti­gem – hihi – Aus­schei­den der Mann­schaft, die unse­re Fuß­ball­freun­de zum Sieg grö­len zu wol­len schei­nen, hat nicht im Gering­sten etwas damit zu tun, dass ich deren hob­by nicht tei­le. Ich tei­le auch das hob­by des Musik­ma­chens nicht …

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MontagsmusikPersönlichesPolitikIn den Nachrichten
Anek­do­ten – Shoo­ting Star // Der Gau­land und die Leu­te

Es ist Mon­tag; ein Mon­tag, der die aus­ge­las­se­ne Fröh­lich­keit, die den Sonn­abend ein­läu­te­te, nur min­der zu beein­träch­ti­gen ver­mag. Ist das nicht wun­der­voll? („Nein, ist es nicht!“, ruft eine gesichts­lo­se Stim­me, wohl wis­send, wie anders doch ein Mon­tag sein kann, wenn nur der Sonn­tag ein gemein­sa­mer war. „Ach“, ruft man der Stim­me zu, „du hast ja …

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PersönlichesNetzfundstückeIn den NachrichtenMontagsmusik
Van der Graaf Gene­ra­tor – Dark­ness (11/11)

Es ist Mon­tag. Ihr kennt das. – Etwas aber ist neu: Die Son­ne ist da. Men­schen in der Stra­ßen­bahn sind jetzt nicht nur laut und dumm, sie fan­gen end­lich auch wie­der an, anstren­gend zu rie­chen. Wie längst gewohnt war das Wochen­en­de den­noch beherrscht vom rie­si­gen Schat­ten, den man selbst nach­ge­sagt bekommt, und aller­lei Geseufz. Kaum …

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PersönlichesIn den NachrichtenMontagsmusik
Sunn O))) (live) // #emo­nicht­blog

Befund: Mon­tag. Ursa­che: Unklar. The­ra­pie: Viel­leicht hilft es, ein­fach ein biss­chen zu schrei­en. Ein Tag, so häss­lich wie Han­no­ver. – Mon­tag ist ja auch: sich füh­len wie Dil­bert, nur mit noch weni­ger Men­schen. Mit Men­schen hält man es ja doch nicht lan­ge aus. (Was sie wohl gera­de tut?) Gibt es eigent­lich ein pas­sen­de­res Wort als …

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MontagsmusikPersönlichesIn den Nachrichten
Rod Ste­wart – Baby Jane

Ein Mon­tag, an dem kaum noch etwas ist, wie es war. Wenn sonn­tags das klei­ne pel­zi­ge Wesen kommt, scheint mon­tags die Son­ne; so oder so ähn­lich heißt es bei Paul Maar, aber drau­ßen ist es heu­te eigent­lich nur leer und ver­braucht, als lau­er­ten die Zeit­fres­ser nur noch dar­auf, dass man auf­gibt. Kein Seuf­zen, ein Stöh­nen …

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PersönlichesPolitikIn den NachrichtenMontagsmusik
Kein Frag­ment (Klam­mern). // Bryan Fer­ry – Bit­ter-Sweet

(… und dann ist Mon­tag und man hat wie­der ein­mal ver­sagt, weil man es oder wenig­stens sich selbst nicht abwar­ten konn­te und man vor Sich­gut­füh­len manch­mal eben doch die Lage ver­kennt und zeigt, was man für müh­sam unter Kon­trol­le bekom­men hielt, weil man ein­fach nicht ver­ste­hen kann, was man hat und war­um man es hat …

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PersönlichesComputer
Smar­tes Gucken im Aktiv­fern­se­hen

Dass der Mehr­wert des Fern­se­hens für das täg­li­che Leben mit dem nach wie vor anhal­ten­den Anstieg an pri­vat geführ­ten Fern­seh­sen­dern nicht unbe­dingt glei­cher­ma­ßen gestie­gen ist, set­ze ich als bekannt vor­aus. Den Wett­lauf um die schnell­sten Infor­ma­tio­nen hat bis auf Wei­te­res das Echt­zeit­me­di­um Twit­ter – jetzt auch mit Schmink­ge­sicht – gewon­nen, was schon kon­zep­tio­nell bedingt ist; …

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PersönlichesPiratenparteiMir wird geschlecht
Der Zusam­men­bruch der Hacker­kul­tur durch den Sie­ges­zug des Twit­ter­fe­mi­nis­mus

Die­ser Arti­kel ist Teil 1 von 20 der Serie Congresskrise(n)

(Vor­be­mer­kung: Ich bin zur­zeit Mit­glied von CCC und Pira­ten­par­tei, hof­fe aber, des­we­gen nicht an irgend­was die Schuld zu tra­gen. Es folgt, da mich eini­ge Gescheh­nis­se der letz­ten Jah­re nicht ganz unbe­wegt las­sen, ein idea­li­stisch moti­vier­ter Auf­reg­text, der kei­nes­falls zu einer sach­li­chen Dis­kus­si­on bei­tra­gen soll.) Felix „Fefe“ von Leit­ner ist aus dem Cha­os Com­pu­ter Club aus­ge­tre­ten. …

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Persönliches
Honig im Kopf: Bumm­zisch, Neu­jahr 2016!

Die­ser Arti­kel ist Teil 5 von 15 der Serie Neu­jahr

Laut, teu­er und sinn­los, so muss Sil­ve­ster sein. Die Deut­schen freu­en sich nicht lei­se, wenn der Kalen­der ihnen das schon mal gestat­tet, sie wol­len laut und deut­lich jedem, der es noch nicht wuss­te, zei­gen: Seht her, wir sind doof. Von 2014 gelernt: Die im Dezem­ber Ver­stor­be­nen, ins­be­son­de­re die Son­der­lin­ge, bekom­men in den Föje­tongs die ihnen …

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Persönliches
Kein Frag­ment. II

(… und wie­der ein­mal macht man den Feh­ler, sich vor­über­ge­hend nicht mit ande­ren Din­gen zu beschäf­ti­gen, und hat sofort wie­der die­ses beklem­men­de Gefühl, das sich ein­stellt, wenn der Kopf nicht da ist, wo er sein soll­te, an der Schul­ter oder auf dem Bauch näm­lich, und man sol­le sich doch mal ran­hal­ten, damit es end­lich wie­der …

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PersönlichesLyrik
Sie. (Frag­ment 9 drei­föd­del)

„Kis­ses for me, save all your kis­ses for me.“ – Brot­her­hood of Man: Save Your Kis­ses For Me … Er wuss­te nicht, was all das zu bedeu­ten hat­te. Sicher, er hat­te vie­les falsch gemacht. Sie hat­te ihm bei­gestan­den, er hat­te es ihr nie gedankt; schlim­mer noch: er hat­te nie ver­stan­den, selbst bei­zu­ste­hen. Aber war sie …

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In den NachrichtenPersönliches
Bring Your Own Fäkal­nach­weis

Das mit die­sen Wert­cou­pons, die man auf Bahn­hofs­toi­let­ten bekommt, ist so teuf­lisch, dass ich selbst gern dar­auf gekom­men wäre und im Wort­sin­ne mit Schei­ße Geld ver­dient hät­te. Für die, die das nicht ken­nen: Wenn man auf einem durch­schnitt­li­chen deut­schen Bahn­hof einen Euro ein­wirft, um sei­ne Not­durft ver­rich­ten zu dür­fen, bekommt man dafür einen Gut­schein über …

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PersönlichesMontagsmusik
Disci­pli­ne. – Befo­re the Storm

Mont-argh. Hol­ter­di­pol­ter, da kul­lert das Niveau unter’m Wochen­en­de her­vor. Wenn die Pira­ten­par­tei wählt, dann wählt sie gern von der Geträn­ke­kar­te. Da geht wenig­stens nichts kaputt. Wir sind ja nicht zum Spaß da. Ande­rer­seits: Spaß? Bei jedem „Tor!“-Ruf im Fern­se­hen befürch­tet man, dass gleich sein Gesicht zu sehen ist, wenn man es schon schafft, ent­schei­den­de Elf­me­ter …

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