Persönliches
Als sei die Welt morgen eine bessere // 2017 + 0

Die­ser Arti­kel ist Teil 6 von 15 der Serie Neu­jahr

(Und schon wie­der steht man auf ver­lo­re­nem Posten und blickt in die lau­ter wer­den­de Nacht, dort, wo sich man­ches schon ergab, momen­tan jedoch nur die, die auch mal los­las­sen kön­nen, das Bei­sam­men­sein fei­ern, als begön­ne mor­gen eine neue Zeit und nicht nur ein neu­es Kalen­der­blatt, ein­an­der über­bie­tend mit immer grö­ße­rem und bun­te­rem Fei­er­zu­be­hör. Das Mor­gen …

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Persönliches⁠Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Chaos Orchid Club (Nachtrag): Der #33c3 und die Feigen_blätter.

Die­ser Arti­kel ist Teil 4 von 20 der Serie Congresskrise(n)

Ste­fan Krempl („hei­se online“) fin­det, ich hät­te ein Sze­ne­b­log, weil ich zufäl­lig mei­nen Unmut über die poli­ti­sche Ent­wick­lung des „Con­gres­ses“ zu einem pas­sen­den Zeit­punkt ver­schrift­lich­te. Das ist eigent­lich ein biss­chen unfair, weil ich es eigent­lich zu ver­mei­den ver­su­che, die­se Web­prä­senz zu einem die­ser elen­den Nerd­blogs ver­kom­men zu las­sen; aber gut, „hei­se online“ („Das Erwa­chen der …

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Netzfundstücke⁠Nerdkrams⁠Persönliches
Chaos Orchid Club: Der #33c3, ein teures Missverständnis?

Die­ser Arti­kel ist Teil 3 von 20 der Serie Congresskrise(n)

Vor­be­mer­kung: Ich bin mit vol­ler Absicht wei­ter­hin Mit­glied des Cha­os Com­pu­ter Clubs, nei­ge jedoch bei Din­gen, die mir per­sön­lich wich­tig sind, mit­un­ter zur Pole­mik. Fol­gen­der Text ist inso­fern kei­nes­wegs als Ver­kün­dung der ein­zig wah­ren Mei­nung zu ver­ste­hen und soll als Ein­la­dung zur Dis­kus­si­on begrif­fen wer­den. Nicht unbe­ein­druckt vom 32. Cha­os Com­mu­ni­ca­ti­on Con­gress schrieb ich im …

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Persönliches
Kurz notiert zu „Halloween“

Ah, der 1. Novem­ber naht, mit­hin der Tag nach „Hal­lo­ween“, dem Tag im Jahr, der nicht nur selbst einem Möch­te­gern­auf­ge­klär­ten als will­kom­me­ner Brücken­tag dient – denn den bedeu­ten­den Vor­teil, den die nerv­tö­ten­den Bimmbamm­re­li­gio­nen, über die man sich sonst vor­treff­lich auf­zu­re­gen ver­mag, der per­sön­li­chen Lebens­qua­li­tät ver­schafft, den der zusätz­li­chen frei­en Tage näm­lich, nimmt man doch gern …

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Persönliches⁠Politik
Warum ich die PARTEI nicht wähle

Seit ihrem Bestehen hat die Par­tei „Die PARTEI“, die es mitt­ler­wei­le bis ins Euro­päi­sche Par­la­ment geschafft hat, eine treue und noch wach­sen­de Anhän­ger­schar sogar unter ver­meint­lich Lin­ken, die mich seit eben­so lan­ger Zeit von der Groß­ar­tig­keit die­ser Par­tei zu über­zeu­gen ver­sucht. War­um ich sie wäh­len soll­te? Nun, sie sei – ich zitie­re – „sehr (!) …

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Persönliches⁠Netzfundstücke
Anzüglichkeiten

(Vor­be­mer­kung: Ich sehe im Anzug schei­ße aus und tra­ge trotz­dem gern mal einen, und zwar aus frei­en Stücken.) Im Unter­blog kom­men­tier­te Dr. Horst Lüning, haupt­be­ruf­lich Whis­ky­trin­ker und ‑ver­käu­fer, vor einer Wei­le sein Ver­hält­nis zu Her­ren­an­zü­gen sinn­ge­mäß der­ge­stalt, dass er nichts von ihnen hal­te, weil ihm ein Smo­king für die mei­sten Anläs­se zu förm­lich erschei­ne; weil’s …

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Nerdkrams⁠Persönliches
Smartphoneblues

Seit ich im Jahr 2010 zufäl­lig Andro­id­nut­zer wur­de (ich berich­te­te), habe ich nur weni­ge Gedan­ken dar­an ver­schwen­det, ob ich den ein­ge­schla­ge­nen Weg jemals ver­las­sen wür­de. Klar, die Smart­phones sind seit­dem grö­ßer gewor­den, ihre CPUs und GPUs stär­ker und ihre Prei­se unver­schäm­ter, aber sonst ist doch alles fast wie frü­her. Allein: Der der­zei­ti­ge Smart­phon­e­markt ist geprägt …

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Persönliches⁠In den Nachrichten
Neues vom Anfasszwang

Den Brauch, ein­an­der die Hand zu rei­chen, um ein­an­der zu bewei­sen, dass man zumin­dest in einer Hand kei­ne Waf­fe trägt, kann ich zumin­dest histo­risch ver­ste­hen, wenn­gleich ich es aus hygie­ni­schen Grün­den (ich fas­se die mei­sten Men­schen nur ungern an) selbst so häu­fig zu ver­mei­den ver­su­che wie mög­lich, ihm nach­zu­kom­men. Sel­ten traf ich bei begrün­det ver­wei­ger­ter …

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Persönliches
Kurz angemerkt zur diesjährigen Europameisterschaft im Männerfußball

Bei allem Zynis­mus, den ich bei The­men wie die­sem zur Schau zu stel­len pfle­ge: Mein Wunsch nach früh­zei­ti­gem – hihi – Aus­schei­den der Mann­schaft, die unse­re Fuß­ball­freun­de zum Sieg grö­len zu wol­len schei­nen, hat nicht im Gering­sten etwas damit zu tun, dass ich deren hob­by nicht tei­le. Ich tei­le auch das hob­by des Musik­ma­chens nicht …

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Persönliches⁠Politik⁠In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Anekdoten – Shooting Star // Der Gauland und die Leute

Es ist Mon­tag; ein Mon­tag, der die aus­ge­las­se­ne Fröh­lich­keit, die den Sonn­abend ein­läu­te­te, nur min­der zu beein­träch­ti­gen ver­mag. Ist das nicht wun­der­voll? („Nein, ist es nicht!“, ruft eine gesichts­lo­se Stim­me, wohl wis­send, wie anders doch ein Mon­tag sein kann, wenn nur der Sonn­tag ein gemein­sa­mer war. „Ach“, ruft man der Stim­me zu, „du hast ja …

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Persönliches⁠Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Van der Graaf Generator – Darkness (11/11)

Es ist Mon­tag. Ihr kennt das. – Etwas aber ist neu: Die Son­ne ist da. Men­schen in der Stra­ßen­bahn sind jetzt nicht nur laut und dumm, sie fan­gen end­lich auch wie­der an, anstren­gend zu rie­chen. Wie längst gewohnt war das Wochen­en­de den­noch beherrscht vom rie­si­gen Schat­ten, den man selbst nach­ge­sagt bekommt, und aller­lei Geseufz. Kaum …

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Persönliches⁠In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Sunn O))) (live) // #emonichtblog

Befund: Mon­tag. Ursa­che: Unklar. The­ra­pie: Viel­leicht hilft es, ein­fach ein biss­chen zu schrei­en. Ein Tag, so häss­lich wie Han­no­ver. – Mon­tag ist ja auch: sich füh­len wie Dil­bert, nur mit noch weni­ger Men­schen. Mit Men­schen hält man es ja doch nicht lan­ge aus. (Was sie wohl gera­de tut?) Gibt es eigent­lich ein pas­sen­de­res Wort als …

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Persönliches⁠In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Rod Stewart – Baby Jane

Ein Mon­tag, an dem kaum noch etwas ist, wie es war. Wenn sonn­tags das klei­ne pel­zi­ge Wesen kommt, scheint mon­tags die Son­ne; so oder so ähn­lich heißt es bei Paul Maar, aber drau­ßen ist es heu­te eigent­lich nur leer und ver­braucht, als lau­er­ten die Zeit­fres­ser nur noch dar­auf, dass man auf­gibt. Kein Seuf­zen, ein Stöh­nen …

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