PersönlichesMontagsmusik
Disci­pli­ne. – Befo­re the Storm

EulenkaterMont-argh. Hol­ter­di­pol­ter, da kul­lert das Niveau unter’m Wochen­en­de her­vor. Wenn die Pira­ten­par­tei wählt, dann wählt sie gern von der Geträn­ke­kar­te. Da geht wenig­stens nichts kaputt. Wir sind ja nicht zum Spaß da.

Ande­rer­seits: Spaß? Bei jedem „Tor!“-Ruf im Fern­se­hen befürch­tet man, dass gleich sein Gesicht zu sehen ist, wenn man es schon schafft, ent­schei­den­de Elf­me­ter in ein Eigen­tor zu ver­wan­deln, und sich der Ourob­oros nicht zu dre­hen auf­hört; der Kon­se­quenz aus der Kon­se­quenz kann man nicht mit Umkehr­schlüs­sen begeg­nen. Es funk­tio­niert nur, wenn man es nicht ver­sucht, und es schlägt pom­pös fehl, wenn man sich anstrengt, es aktiv nicht zu ver­su­chen. Das magi­sche Feu­er brennt wohl nur ein­mal im Leben, danach zählt, was man selbst zu lei­sten ver­mag. Wie hat man das damals eigent­lich geschafft? Manch­mal, nur manch­mal ist der freie Fall noch auf­zu­hal­ten, und man streckt die Arme aus und streift zumin­dest wei­ches Fell, das sich ein­fügt wie dafür gemacht. Per­fek­te Momen­te kennt man ja auch nur als „hopp­la, da war wie­der einer“, wie Stern­schnup­pen und Voll­mon­de, man ist ja nicht mehr nur nicht der Schnell­ste, son­dern nun auch noch nicht mehr der Jüng­ste.

Recht hast du, kla­gen­des Käuz­chen in der Fer­ne. Dir fehlt sie auch, nicht?

And I can’t remem­ber befo­re the storm or the oce­an.

Disci­pli­ne band Befo­re The Storm / Blue­print

I can still see the sun in your eyes,
and I can see you the­re like it’s yester­day.

Mor­gen.