Es ist Montag. im Jahr 2014 schrieb eine Knalltüte in der „Washington Post“, langfristig machten Kriege „uns“ sicherer und reicher. Mit Blick auf mein Konto gestatte ich mir an dieser Stelle selbst die Frage: Wann ist das denn endlich so weit?
Das „soziale Netzwerk“ Mastodon scheint aus den Fehlern von Usenet und Mailboxen nichts gelernt zu haben, schreibt der gewohnt lesenswerte Isotopp. Ein Vorteil des Altseins: vermeintlich neue Entwicklungen beobachtet man gütig lächelnd und weiß, wann es klüger ist, die Jungen dieselben Fehler in Ruhe selbst machen zu lassen.
Hübscher Bug: Wer in zeitrelevanten Steamspielen schummeln will, der hat plötzlich die falsche Schriftart auf dem Bildschirm. Das Jahr 2038 wird großartig. – Fast ebenso großartig: Deutschlandweit streiten sich Ministerien über die Vorratsdatenspeicherung. Ich empfehle inzwischen entspannte Erwartung der Implosion.
Das lässt an diesem Montag auch noch Zeit für etwas Rhythmus.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Deutschland aufgefordert, den Weg einer Stärkung seiner Streitkräfte konsequent weiterzugehen. (…) „Wir brauchen eine starke und bereite Bundeswehr“, sagte der Norweger, der dabei auch die Bedeutung der Verteidigungsindustrie in Deutschland betonte. „Das ist wichtig für Deutschlands Sicherheit. Es ist wichtig für Europas Sicherheit, und es ist wichtig für die weltweite Sicherheit.“
Deutsche Panzer für den Frieden in der Welt. Sonst überfällt uns morgen ein feindliches (d.h. nicht in der NATO organisiertes) Land, zum Beispiel Österreich.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abgeschafft gehört.
Wissenschaftler, so erfahre ich aus den Nachrichten, haben eine Tabakpflanze genetisch dazu gebracht, Kokain zu erzeugen. Sich eine Tabakpflanze zu halten ist vermutlich legal und genetische Experimente mit Pflanzen weitgehend auch, was vielleicht – vielleicht aber auch nicht – diesen schönen Anreißertext von „t‑online“ erklärt:
Weil sie einen Vortrag über biologisches Geschlecht nach Protesten abgesagt hat, steht die Humboldt-Uni in der Kritik. Sogar die Protestierer protestieren jetzt.
So weit ist es schon: Sogar Protestierer protestieren jetzt!
Die „tagesschau“ (Archivversion) „informiert“: Der „Islamische Staat“ hatte kurzzeitig keinen Anführer mehr, jedoch wurde der Nachfolger des zuvor Verstorbenen bereits ernannt, bevor diese Meldung publik gemacht wurde. Man könnte fast meinen, einer in mehreren Ländern aktiven Terrororganisation könne man nicht beikommen, indem man alle paar Monate mal einen Menschen umbringt. Daraus könnte man vielleicht etwas lernen, muss man aber nicht.
Cary Grace – meine Finger weigern sich noch, nicht gedankenlos „Cary Grant“ zu schreiben, so viel dann auch zu meinem Alter – ist eine US-amerikanische, seit 2005 jedoch in England wohnhafte Musikerin mit eigener Band, die seit 2004 Tonträger rausbringt, was ich aber erst 2022 bemerkt habe. Ihr Stil ist hörbar geprägt vom Psychedelic Rock der 70er einer- und Folkmusik andererseits, insgesamt sehr berauschend (also das, was Musikfreunde sich darunter vorstellen, nicht das mit den Drogen; obwohl…), wozu sicherlich auch beiträgt, dass die dargebotenen Lieder gern mal über 20 Minuten lang sind. Auf „Perpetual Motion“ (2009; Amazon.de, Bandcamp, TIDAL) hatte sie diesen Stil bereits „gefunden“, wie man heutzutage wohl sagt. Als würde Stil irgendwo runterfallen!
Das Album hat eine Laufzeit von etwas über 83 Minuten, vier der zehn Stücke sind über 10 (zwei gar über 20) Minuten lang. Das vorletzte Lied „Helleborus“ hat es mir besonders angetan. Es ist tatsächlich ein Lied, denn es wird gesungen. Vielen zeitgenössischen Textarbeitern ist diese Nuance ja längst abhanden gekommen, auch Instrumentalstücke heißen bei ihnen manchmal „Lied“ oder gar song, aber gerade „Song“ trägt die Notwendigkeit von Gesang ja bereits im Namen. Ich würde mich wirklich manchmal gern weniger aufregen. „Helleborus“ jedenfalls paart den bemerkenswert guten Gesang Cary Graces mit interessanten Widerklängen an unerwarteter Stelle.
Natürlich ist nicht das gesamte Album in diesem Stil gehalten: Das abschließende Titelstück „Perpetual Motion“ etwa bietet blechinstrumentierten Country und blubbernden Spacerock, eingebettet allerdings in ausgedehnte farbige Landschaften. Das Internet zieht Vergleiche mit Pink Floyd, aber Pink Floyd finde ich inzwischen ziemlich uninteressant und Cary Grace nicht. Wenigstens Letzteres kann auch gern noch eine Weile so bleiben.
Es ist Montag. Überspitzte Warnung: Jemand im Internet könnte Dinge sagen, zum Beispiel „schnörps“, aber auch Verbotenes. Das könnte man der Strafverfolgung zur Lösung überlassen, man könnte aber auch ein Stoppschild davorhängen (oder zumindest die App weniger einfach zu beziehen machen). Juristische Probleme lösen, indem man sich bei Technikkonzernen beschwert – das war schon immer eine ganz hervorragende Idee.
Demnächst geht das Schnörpssagen zumindest etwas sicherer: Das „tote“ Twitter kriegt demnächst verschlüsselte Direktnachrichten mithilfe des Signal-eigenen Protokolls. Einerseits wird Twitter sich damit von, räusper, der Konkurrenz positiv abheben, andererseits werden diese Anwendungen in der Regel über die offizielle Webanwendung genutzt und Webanwendungen, die zumal wenig mehr sind als Oberflächen für eines Dritten Datenbankserver, eignen sich nicht zum sonderlich vertrauenswürdigen Medium.
Schöne Idee für Teambuildingmaßnahme: Einer kriegt ein Löwenkostüm, der Rest kriegt ein Narkosegewehr. Nicht an Spaß teilzunehmen ist zumindest in Frankreich endlich legal.
In Brasilien sind iPhones derzeit sozusagen illegal. Man hätte damit gar nicht erst anfangen sollen. Es war so schön entschleunigt, bevor alle jederzeit überall erreichbar sein müssen wollten. Die Neunziger waren in mancher Weise anstrengend, aber zumindest waren sie jenseits der Technopartys leise. Will man wirklich sonntags im Park berufliche E‑Mails lesen können?
Hier bleibt’s indes bei Gitarren. Ist ja 2022. Da macht man das so.
Die Regierung des Vereinten Königreichs möchte bis zu 60 Prozent ihrer öffentlich aufgehängten Überwachungskameras ersetzen lassen, weil sie von den Chinesen gebaut worden sind. Mit diesem Überwachungsstaat will das Land, dessen Geheimdienst GCHQ das ganze Internet überwachen möchte, ja nichts zu tun haben.
Irgendwann drehe ich eine Dokumentation über Deutschland und nenne sie „Kaffee aus unzureichenden Tässchen: Ein Deutschlandportrait.“. Sollten sich unter meinen Lesern Menschen befinden, die hin und wieder Kaffee an andere Leute ausschenken: Niemand, der nicht nur aus reiner Höflichkeit am Kaffeekonsum teilnimmt, ist mit Tassen unter 300 Millilitern Fassungsvermögen einverstanden. Wer so etwas herstellt, der stellt bestimmt auch diese dämlichen Milchöffnungsplastikringe her, die beim Aufmachen immer kaputtgehen, woraufhin man ein Messer zu Hilfe nehmen muss und danach selbst voller Milch ist. Kleine Kaffeetassen sind so nützlich wie ein Farbfoto von Zebras.
Wenn ich mal Regierung werde, verbiete ich Kaffeetassen, in die nicht mal eine halbe normale Menge an Kaffee reinpasst. Ehrenwort.
Derweil auf TikTok: Dies ist mein „Mein Mann wurde ermordet“-Tanz.
Die schottische Regierung gedenkt Whiskywerbung zu verbieten. Sollte dieses Gesetz tatsächlich in Kraft treten, sehe ich eigentlich nur Vorteile für mich – Whiskygenießer – und meinesgleichen; Whisky könnte zum Beispiel endlich wieder den Status als Trendgetränk verlieren, der (auch in Verbindung mit den noch gewaltigen Ausgaben für Werbung) seit fast zehn Jahren die früher einmal vergleichsweise niedrigen Preise in Höhen treibt, die mir nicht so recht gefallen wollen. Dass sich die Gin Guild über das Gesetz beschwert, macht es mir unfairerweise noch sympathischer: Gin ist ein wirklich schlimmes Getränk und die Ginsnobs, die in einigen von mir geteilten Kreisen ein mir völlig übertrieben scheinendes Bohei jenes Getränk umgeben lassen, lassen diese Beobachtung keineswegs schwinden.
Andererseits: Das sagen die über uns wahrscheinlich auch.
Aus Versehen befand ich mich vorhin in einem Etablissement, das auf so vielen strategisch platzierten Fernsehern, dass Weggucken nicht ging, das anscheinend verlorene Fußballspiel der beiden Herrenmannschaften von Deutschland und Japan sowie die anschließende „Analyse“ im Ersten zeigte. Die Berichterstatterin fragte einen Herrn Basti: „Basti, ich würde mal sagen, du warst auch nahe der Fassungslosigkeit. Wie erklärst du dir die Niederlage?“, woraufhin Herr Basti antwortete: „Ich erklär’s mir damit, dass wir eigentlich – wie auch in den vergangenen Spielen – wir hatten Chancen, ein Tor zu machen, haben des nicht gemacht, haben das 2:0 heute nicht gemacht und auch die taktische Umstellung von Japan, äh, in der Halbzeit auf ’nen 3–5‑2-System (oder man kann auch 5–2‑3-System sagen) haben wir keinen Zugriff gehabt.“ – Ich erreiche ja hier durchaus ein vermeintliches „Publikum“, daher frage ich mal so in den Raum rein: Wäre es, wovon ich ausgehe, bei mindestens gleichbleibendem Gewinn nicht wesentlich preiswerter, stattdessen eine halbe Stunde lang ein Testbild auszustrahlen und in der Zeit kann der Wirt schon mal kassieren und auch mal aufs Klo gehen oder so?
Zwar ist allein dieses Ereignis daran schuld, dass mir das heutige Fußballspiel überhaupt bekannt wurde (vgl. Fefe), aber ich versuche ja auch in lästigen Situationen oft noch etwas für meinen Geist zu tun. Mein „Japan!“-Ruf nach dem „Werder!“-Ruf am Nebentisch – offensichtlich beginnen Fußballfans ein Gespräch gern mit dem In-den-Raum-Rufen zufällig ausgewählter Fußballvereine und ich wollte keinesfalls als Laie erscheinen – wurde leider nicht mit einer ergiebigen Diskussion quittiert. Ich bin ein bisschen enttäuscht.
In Bezug auf die zu heutiger Vermittlung geführt habende Bürgergelddiskussion vor über einer Woche fand seitens Hubertus Heil (SPD) folgende (Archivversion) interessante Feststellung den Weg ins Freie: dass es „zentral“ sei, „dass Arbeitslose wieder in Arbeit kämen“. Ach so; und ich dachte schon, es gehe darum, dass Arbeitslose im Winter was essen können. Mein Fehler.
Die islamische Religionspolizei (…) ist die offizielle Polizei einiger islamischer Staaten, die im Auftrag des Staates die Scharia-Vorschriften bezüglich des religiösen Verhaltens durchsetzt.
Die Sünde besteht nach christlichem Verständnis in einer Abkehr von Gottes Willen, im Misstrauen Gott gegenüber, im Zulassen des Bösen oder im Sich-verführen-Lassen.
„Stuttgarter Nachrichten“ (wollen nicht verlinkt werden, LSR):
Die Sünder hatten auf den Bundesstraßen 10 und 27 bei Zuffenhausen in der Staukolonne keine Rettungsgasse gebildet. (…) Um Sünder zu erwischen, hat das Innenministerium im Sommer dieses Jahres aufrüsten lassen.
Es ist Montag. Jemand hat Google Maps für Gopher implementiert. Das Web ist jetzt eigentlich überflüssig, oder?
Aus dem Sport: Die Knalltüte Gianni Infantino, FIFA-Präsident und auch sonst bisher nicht besonders gut darin, mir wenigstens theoretisch sympathisch sein zu können, fühlt sich aus Solidarität mit den von den Gesetzen des WM-Gastgeberlandes Katar negativ betroffenen Minderheiten unter anderem wie ein behinderter Schwuler. Ich finde das grandios komisch und freue mich, dass neue Impulse der Alltagsgroteske auch an unerwarteten Orten entstehen. Fußball gucke ich trotzdem (wie jedes Mal) nicht, mir gefällt es aber, dass mein Desinteresse daran, anderen Leuten beim Sport zuzugucken, in diesem Jahr als politischer Protest („Boykott“) verstanden wird. Wenn die wüssten, was ich mir sonst noch alles nicht angucke!
Dazu zählt zum Beispiel der Streamingkanal Disney+. Dort ist man neuerdings der Auffassung, man sollte dasjenige Geschlecht, dem man sich bevorzugt zugehörig fühlt, angeben, um irgendwelchen langweiligen Disneyquatsch angucken zu dürfen. Andererseits: Wenn ich mich dort als Mann identifiziere und irgendeinen Prinzessinnenunfug streame, mache ich damit bestimmt irgendeine Statistik kaputt. Hihi!
Ein zumindest für an zeitgenössischer Nerdkultur Interessierte lesenswerter Text: Journalisten wollen sich auf Mastodon vernetzen, aber Mastodon will sie nicht (englischsprachig, deutsche Übelsetzung bei Schwerdtfegr). Es gibt kein Grundrecht auf die Teilnahme an anderer Leute Feier.
Was hingegen gern an meinen Feiern teilnehmen darf: Metal mit Streichern.
Es gab einen Raketeneinschlag aus einem Nicht-NATO-Land in das NATO-Land Polen, zwei Menschen wurden getötet.
Nach einigem Zeter und Mordio (Archivversion) einschließlich verbaler Eskalation (immerhin ist ein militärischer Angriff auf ein NATO-Land genau das, wogegen die NATO schützen soll) beruhigte man sich schnell wieder (Archivversion): Die beiden Polen wurden wahrscheinlich vom ukrainischen Militär umgebracht, nicht vom russischen Militär.
Aus den falschen Gründen gerade wieder in der Diskussion ist die Frage, wie man eigentlich sicherstellen könne, dass jemand der ist, der er irgendwo im Internet zu sein behauptet. Dafür könnte man sicherlich irgendwas mit dem „elektronischen Personalausweis“ nutzen, den allerdings niemand, der noch bei Trost ist, aktiviert haben sollte; stattdessen scheint mir Keyoxide eine brauchbare Lösung zu sein.
Es ist Montag. Ich würde niemals behaupten wollen, dass Deutschland rechtsgerichtete Autokratien mit Waffen beliefert. Mal eine ganz andere Frage, die damit überhaupt nichts zu tun hat: Wie nennt man eigentlich ein Regime, das die Opposition verbietet sowie Kommunisten in die Illegalität zwingt und enteignet?
Zweifellos zumindest treffender Übergang: Beim ZDF setzen sie Elon Musk „satirisch“mit Hitler gleich. Alles Hitler, was nicht schnell genug die Finger kreuzt. Zu meiner Schulzeit bedeuteten gekreuzte Finger jedenfalls „geimpft“ und aus ihnen folgte im Wesentlichen, dass man immun gegen beliebige Anschuldigungen war. Sicherheitshalber schreibe ich einen Teil dieses Textes mit gekreuzten Fingern. Damit bin ich schon mal nicht wie Hitler. – Im von dem so Gescholtenen gekauften Twitter sieht die Gesamtsituation indes noch immer besser aus als im diesjährigen StudiVZ (i.e. Mastodon): Der Ansturm an die Twitterselbstverständlichkeiten gewohnten Neunutzern wird das Miteinander auf Mastodon absehbar nicht zum Besseren wenden. Schon jetzt erhitzt sich die dortige Atmosphäre, der sanfte (wenn auch etwas nerdige) Umgangston in Diskussionen über Banales wandelt sich unübersehbar in einen weiteren Marktplatz für gegenseitiges Angebrüll, die eigenen Wahlvorlieben betreffend. Nun, die Architektur des „Fediversums“ könnte das Gebrüll schneller verstummen lassen als jeder Milliardär es könnte, denn es skaliert nicht gut auf beliebige Anstürme von Benutzern, Interaktionen und Beiträgen. Was auf Twitter kein Problem darstellt, weil die sich mittlerweile eine anständige Infrastruktur leisten können, könnte auf kleinen „Instanzen“, wie Serveradministratoren ihr langweiliges Hobby hochtrabend nennen, zu interessanten Lastproblemen führen. Ungeklärt ist noch die Frage: Wohin gehen die eigentlich alle, wenn Mastodon endlich auch kaputt ist?
„Nordbayern.de“ (will nicht verlinkt werden, LSR) berichtet zu wohl kaum jemandes Erstaunen, dass in einer schwedischen Studie ermittelt wurde, dass attraktive Studentinnen weniger gute Bewertungen von ihren Dozenten bekommen, wenn die Vorlesungen nur online stattfinden. Fast könnte man meinen, da gebe es einen direkten Zusammenhang.
Kein direkter Zusammenhang scheint allerdings zwischen Erfolg und Originalität eines Musikers zu bestehen, weil schon das Urheberrecht auf Musikstücke fragwürdig ist und der Begriff des „geistigen Eigentums“ auf solche erst recht: „Sofern man sich nicht in völlige atonalität begibt, bewegt man sich in einem ‚begrenzten‘ Raum an Begriffen und Formeln (vor allem im Pop)“, es ist eben alles schon mal gespielt worden, nur noch nicht von jedem. Was steht eigentlich aus rein politischer Sicht noch einer Legalisierung freien Musiktauschs im Weg?
Apropos: Bald laufen wieder überall Weihnachtslieder, hier jedoch beginnt die Woche mit gänzlich ungrässlichen Melodien.
„Sag mal“, fragte eine ansonsten liebe Freundin mich vor ein paar Monaten, da ihr eine meiner Einlassungen im währenddessen geführten Gespräch anscheinend missfallen hatte, „bist du eigentlich Autist?“. Die Frage traf mich unvorbereitet, denn für so typisch autistisch hatte ich meine Kommunikation mit ihr gar nicht gehalten.