Politik⁠In den Nachrichten
Oh Gott, EU!

Ja, …

Ein bos­ni­scher Prie­ster hat mit einer Pre­digt zum The­ma Migra­ti­on für Auf­se­hen gesorgt. (…) Laut Vin­ce­tićs Mei­nung soll­ten Geflüch­te­te ihren Glau­ben auf­ge­ben, damit sie im Auf­nah­me­land Nah­rung erhiel­ten. (…) Dabei äußer­te er auch Kri­tik an der EU, da die­se in ihrer Ver­fas­sung kei­nen Got­tes­be­zug habe.

… aber:

Mit har­ten Wor­ten gei­ßel­te Kanz­ler Olaf Scholz (SPD) jüngst Kriegs­geg­ner (…): Frie­dens­ak­ti­vi­sten sei­en „gefal­le­ne Engel aus der Höl­le“, erklär­te er am Frei­tag bei einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Mün­chen[.]

Erst mal eine Zie­ge opfern. Sicher ist sicher.

Projekte⁠Nerdkrams
In eigener Sache: Aus WordStar in Markdown konvertieren

Der Word­Press-Edi­tor ist schei­ße. Ich war­te mal den Applaus des Publi­kums ab, bevor ich wei­ter­schrei­be.

Also: Der Word­Press-Edi­tor ist schei­ße. Dass Auto­mat­tic ver­sucht, den wirk­lich schlim­men „Gutenberg“-Editor, der sich zwei­fel­los an Desi­gner und nicht an Autoren rich­tet, anstel­le des vor­han­de­nen (zuge­ge­ben: etwas lang­wei­li­gen) Text­fel­des, mit dem man ein­fach nur schrei­ben konn­te, als alter­na­tiv­los zu defi­nie­ren, min­dert die­ses Urteil in kei­ner Wei­se.

Als jemand, der ein­fach nur schrei­ben möch­te, kann ich mit die­sem anstren­gen­den Unver­ständ­nis davon, wie man schreibt, nur wenig anfan­gen. Nein, zum Schrei­ben brau­che ich kei­ne Con­tent-Crea­tor-Werk­zeu­ge, zum Schrei­ben brau­che ich ein Schreib­pro­gramm.

‘In eige­ner Sache: Aus Word­Star in Mark­down kon­ver­tie­ren’ wei­ter­le­sen »

In den Nachrichten⁠Computer
Künstliche Intelligenz is good (for porn)

Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ genutzt wer­den könn­te:

Die­se Tech­no­lo­gie hat zahl­rei­che Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, dar­un­ter (…) Kunst und mehr.

Wofür „künst­li­che Intel­li­genz“ tat­säch­lich genutzt wird:

Mage zeigt die Ein­ga­be an, die der Nut­zer geschrie­ben hat, um das Bild zu erzeu­gen, damit ande­re Nut­zer die Bil­der, die ihnen gefal­len, über­ar­bei­ten und ver­bes­sern kön­nen. Jede die­ser Ein­ga­ben liest sich wie ein äußerst gei­ler und wüten­der Mann, der der Porn­hub-Such­funk­ti­on sei­ne nie­der­sten Wün­sche ent­ge­gen­schreit.

Hät­te ja kei­ner ahnen kön­nen.

(Übel­set­zung von mir; via jwz)

Politik⁠In den Nachrichten
Mein Staatskonzept (2): Spanien, aber leichter.

Wäre es ange­sichts die­ser Mel­dung (Archiv­ver­si­on) …

Der spa­ni­sche König Feli­pe been­det heu­te sei­ne Bera­tun­gen mit den Chefs der poli­ti­schen Par­tei­en über die Bil­dung einer neu­en Regie­rung. (…) Soll­te kei­ne Regie­rungs­bil­dung gelin­gen, müss­te in Spa­ni­en zum Jah­res­en­de oder Anfang 2024 erneut gewählt wer­den.

… nicht leich­ter, man löste die Regie­rung auf und lie­ße den­je­ni­gen die Arbeit erle­di­gen, des­sen Posten anschei­nend nicht in Fra­ge steht?

In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Yawning Man – The Last Summer Eye (live) // Otto gegen das Establishment

Schon wieder Montag!

Es ist Mon­tag. Poin­te des Monats: Haha­ha! Män­ner sind häss­lich! Das ist so lustig, es fängt mor­gen beim WDR an.

Gute Nach­rich­ten: Die „christ­li­che“ Kir­che hat beschlos­sen, sich grund­le­gend zu moder­ni­sie­ren. Nein, nicht so moder­ni­siert: Es gibt jetzt digi­ta­le Klin­gel­beu­tel. Damit der in vie­ler­lei Hin­sicht gest­ri­ge Popanz auch von denen finan­zi­el­le Zuwen­dun­gen erhal­ten kann, die kei­nen Bock auf Bar­geld haben. Man muss ja sehr auf­pas­sen heut­zu­ta­ge.

Spit­zen­po­li­ti­ker der Lin­ken rufen zu Geschlos­sen­heit auf, ent­neh­me ich den Nach­rich­ten. Das ist lustig, weil sich die Lin­ke mit Schlie­ßen ja aus­kennt. Wegen DDR. Hehe. – Apro­pos Hehe: Der WDR zeigt alte Wit­ze, die Otto Waal­kes ande­ren Leu­ten ent­lie­hen und dann vor­ge­tra­gen hat, nur noch mit Warn­hin­weis, weil sich irgend­wer, der wahr­schein­lich nicht mal gefragt wor­den ist, davon dis­kri­mi­niert füh­len könn­te. Ich hät­te ja gern einen Warn­hin­weis „Ach­tung: dis­kri­mi­niert gebil­de­te Men­schen“ vor dem Warn­hin­weis, aber wenn man dem WDR das vor­schlägt, dann guckt er wie­der so.

Guter Band­na­me: Feng-Shui-Bera­te­rin Hil­trud J. Porn­schle­gel. Bes­se­re Musik: Yaw­ning Man.

YAWNING MAN – The Last Sum­mer Eye (Live at Giant Rock) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
Das Einerseits und Andererseits der Inhaltsindustrie

Einer­seits möch­te die Pipi­kack­drecksar­sch­mist­mu­sik­in­du­strie unter Auf­bie­tung aller Kräf­te (d.h. Penun­zen) das Gre­at 78 Pro­ject weg­kla­gen, weil es Schall­plat­ten, die zwi­schen 70 und 120 Jah­ren alt sind, archi­viert und als Biblio­thek zur Ver­fü­gung steht und es anschei­nend den Künst­lern enorm wei­ter­hilft, auch 120 Jah­re nach den Auf­nah­men noch nicht gemein­frei zu sein. Denn genau das ist ja die Auf­ga­be eines Rech­te­ver­wal­ters: Die Rech­te des Man­da­ten in des­sen Sin­ne zu ver­tre­ten. Oder?


Ande­rer­seits möch­te die Ver­lags­in­du­strie unter Auf­bie­tung aller Kräf­te (d.h. Penun­zen) ChatGPT und ange­schlos­se­ne Net­ze weg­kla­gen, weil die Pipikackdrecksarschmist-„künstliche Intel­li­genz“ eigent­lich nichts ande­res als eine Daten­bank mit den Wer­ken ande­rer Leu­te ist, ohne die­se Leu­te gefragt zu haben. Da eine Wahr­schein­lich­keit, dass sich dar­un­ter auch Wer­ke von mir befin­den, zumin­dest gege­ben ist, hal­te ich das für einen guten und rich­ti­gen Schritt, denn ich will, dass die­ser Unsinn brennt. Das Text- und Bild­gen­re „haha, guck mal, was der Com­pu­ter gemacht hat, als ich ihm gesagt habe, was er tun soll“ wäre in Maßen ganz amü­sant, mitt­ler­wei­le hilft aber nur noch Abrei­ßen und Neu­bau­en, fürch­te ich, um da wie­der etwas Augen­maß hin­ein­zu­be­kom­men.


Ich weiß nicht, ob ich mich mag.

Kaufbefehle⁠Musikkritik
Kurzkritik: Heisskalt – Vom Wissen und Wollen

Heisskalt - Vom Wissen und Wollen

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Manch­mal, lang­jäh­ri­ge Leser erin­nern sich, ist der Autor die­ser Zei­len ein wenig melan­cho­lisch gestimmt. Dann schreibt er kei­ne bis­si­gen Sati­ren und auch sonst nur wenig, ver­zich­tet gar auf den übli­chen „Krach“ (Quel­le: Banau­sen), der hier manch­mal als Emp­feh­lung erscheint. Statt­des­sen sitzt er, wie man so schön sagt, mit einem anstän­di­gen Glas Whis­ky – zwei Fin­ger­breit, aber das geht ja in bei­de Rich­tun­gen – im stil­len Käm­mer­lein und hört oft (zu oft) Musik, die die­se Melan­cho­lie nicht etwa weg­macht, son­dern för­dert.

Der Autor die­ser Zei­len ist manch­mal ein biss­chen blöd.

Die­se Blöd­heit nun unter­stützt vor­treff­lich „Vom Wis­sen und Wol­len“ (TIDAL, Amazon.de) , das 2016er Stu­dio­al­bum der seit 2018 pau­sie­ren­den Musik­grup­pe Heiss­kalt, irri­tie­rend mit Doppel‑s geschrie­ben; also der Band­na­me, nicht der Titel des Albums. Der muss so. Außer mir hat das Album sowie­so jeder schon vor Jah­ren gehört, also ist es wahr­schein­lich völ­lig egal, wie ich es fin­de. (Und zwar ziem­lich gut.)

Die Tex­te – dar­ge­bo­ten oft mit for­dern­der Inbrunst, manch­mal immer noch ein biss­chen an The Hirsch Effekt (ohne Orche­ster) erin­nernd – erfül­len das Kli­schee, das man an hie­si­ge Post-irgend­was-Bands („Post-Hard­core“) übli­cher­wei­se als Maß­stab anlegt: immer ein biss­chen trau­rig, immer ein biss­chen wütend. Immer ein biss­chen wie ich. Die zugrun­de­lie­gen­de Musik lebt von über­ra­schen­den Wen­dun­gen, Elek­tro­ex­pe­ri­men­te ein­ge­schlos­sen, nach denen ich spä­te­stens seit The Notwists „This Room“ längst aktiv suche. Auf vie­le Arten mein Lieb­lings­stück auf dem Album: „Absor­ber“.

Ich will nur ein­mal ohne Zwei­fel sein.

Heiss­kalt – Absor­ber (Offi­zi­el­les Video)

Musi­ka­li­sche Ver­glei­che aus dem Inter­net: Tur­bo­staat und Fjørt. Kei­ne Ahnung, was Tur­bo­staat so machen. Die ler­ne ich wahr­schein­lich in so zehn, fünf­zehn Jah­ren auch als letz­ter Mensch des Lan­des mal ken­nen.

In den Nachrichten
Fehlekom

Fra­ge:

Der Tele­kom-Chef Tim Hött­ges erklärt, dass das von ihm geführ­te Unter­neh­men Euro­pa und spe­zi­ell Deutsch­land als immer unat­trak­ti­ve­ren Stand­ort bewer­te.

Liegt es viel­leicht an der schlech­ten Inter­net­ver­bin­dung?

Montagsmusik⁠Persönliches⁠In den Nachrichten
Lo! – Orca // Bayrische Klappstühle

Morgenbär

Es ist Mon­tag. Der Ver­fas­ser die­ser Zei­len hat – pas­send zum Wochen­tag – einen neu­en Erz­feind: Trep­pen. Auf Trep­pen bricht man sich goofy über­ra­schen­de Kör­per­tei­le. Ich for­de­re ein Grund­recht auf Fahr­stüh­le. Wählt mich.

Eine „Öko­no­min“, erzäh­len die Nach­rich­ten, habe vor­ge­schla­gen, das Ren­ten­ein­tritts­al­ter an die Lebens­er­war­tung zu kop­peln. Inter­es­san­te Fra­ge aus dem Publi­kum: Was pas­siert dann eigent­lich, wenn man die eige­ne Lebens­er­war­tung wider Erwar­ten über­schrei­tet? Und wird man nach­träg­lich mehr Geld bekom­men haben, wenn man frü­her stirbt?

„Ein ober­kör­per­frei­er Mann“, tei­len unter­des­sen dpa-Ver­tei­ler mit, habe „in Ober­bay­ern betrun­ken einen Klapp­stuhl Rich­tung fah­ren­de (sic!) Autos gewor­fen“. Ober­bay­ern könn­te ich nicht bes­ser zusam­men­fas­sen. Unter­des­sen wird ein wei­te­rer völ­lig über­flüs­si­ger Beruf weg­au­to­ma­ti­siert: Radio­mo­de­ra­to­ren.

Auch rosa noch mensch­lich: Musik.

Lo! – Orca (Offi­ci­al Video)

Guten Mor­gen.

Sonstiges
Medienkritik in Kürze: Quo vadings?

Anni­ka Ross („EMMA“) so:

Eini­ge Unis wol­len sogar die Noten abschaf­fen.

Quo vadis, Unis?

Da die Autorin stolz auf die­se hüb­sche, nur halt fal­sche latei­ni­sche Phra­se zu sein scheint, muss die­se sogar die Über­schrift zie­ren. Eine schnel­le Suche im Inter­net offen­bar­te, dass es auch ande­re falsch machen und „Quo vadis?“ – wohin gehst du? – im Plu­ral ver­wen­den; inso­fern bleibt zu fra­gen: Quo vadi­mus, klas­si­sche Bil­dung?

Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Computer
Liegengebliebenes vom 11. August 2023

„Was neh­men sie unse­ren Klein­sten als näch­stes unter dem Ban­ner der Tole­ranz weg? Die Ziga­ret­ten? Das Jagd­ge­wehr?“


Die von Elon Musk ein­ge­stell­te Che­fin von X (ehe­mals Twit­ter) teil­te mit (eng­lisch­spra­chi­ges Ori­gi­nal), das Ein­stamp­fen der Mar­ke Twit­ter sei ein not­wen­di­ger Schritt gewe­sen, um etwas völ­lig Neu­es auf­bau­en zu kön­nen. Kei­nes­falls Teil ihrer Aus­füh­run­gen, so weit ersicht­lich, ist jedoch, war­um Elon Musk, wenn er etwas völ­lig Neu­es haben möch­te, die­ses völ­lig Neue dann nicht auch auf­bau­en könn­te, ohne etwas ande­res dafür kaputt­zu­ma­chen.


Gedan­ke: Die Exi­stenz von Gewerk­schaf­ten zögert die Not­wen­dig­keit der Revo­lu­ti­on hin­aus.


Am 12. August 1995, mor­gen vor 28 Jah­ren also (ich kann auch nichts dafür, ich möch­te ja auch lie­ber nicht dar­über nach­den­ken), wur­de ein Mör­der vor einer Über­do­sis geret­tet, damit er bis zur Voll­streckung des Todes­ur­teils am Leben blei­ben möge. Nicht, dass der zu Töten­de noch stirbt!


Zum gegen­wär­ti­gen Zustand der EDV noch so viel: Es ist aus Ver­se­hen mög­lich, Win­dows 11 ohne Bei­pack­soft­ware wie Can­dy Crush Saga zu instal­lie­ren. Micro­soft erkennt die­sen Umstand als üblen Feh­ler an und ver­spricht eine schnel­le Lösung. Scha­de eigent­lich.

In den Nachrichten
Schwertkampf um 2:01

NDR.de (Archiv­ver­si­on):

Der Haupt­bahn­hof Han­no­ver soll einen Monat lang zur waf­fen­frei­en Zone wer­den. (…) Neben Mes­sern aller Art sind unter ande­rem auch Pfef­fer­sprays und Tele­skop­schlag­stöcke ver­bo­ten. Wochen­tags gilt das Ver­bot in der Zeit von 18 bis 2 Uhr nachts und an den Wochen­en­den durch­gän­gig in der Zeit von Frei­tag, 18 Uhr bis Mon­tag, 2 Uhr.

Bin in sechs Stun­den da. Cowa­bun­ga!

In den Nachrichten⁠Montagsmusik
Univers Zero – Présage (live) // Sync deine Lippen mit mir.

(Seufz.)

Es ist Mon­tag. Der Nazi der Woche, so erzählt’s Reu­ters miss­ver­ständ­lich, ist Bar­geld. Ich kann das alles nicht mehr.

Schö­ne Idee für eine Soft­ware­li­zenz: Freie Soft­ware, aber man darf nie­man­dem erzäh­len, von wem sie eigent­lich stammt. Ich glau­be, die neh­me ich in Zukunft für die­je­ni­gen mei­ner Pro­gram­me, von deren Qua­li­tät ich selbst nicht über­zeugt bin. – Auch nicht über­zeu­gend: Ein Super­markt wirbt mit Kaf­fee­be­zug für „Revo­lu­ti­on! Das Kap­sel-System ohne Kap­sel.“ So was habe ich schon seit Jah­ren zu Hau­se, es heißt Fil­ter­tü­ten. Ich alter Revo­luz­zer.

Apro­pos Revo­lu­ti­on: Die F.D.P.-Fraktion im Bun­des­tag stellt fest, dass die wei­te­re Inhaf­tie­rung von Ale­xej Naval­ny nur bedeu­ten kann, dass Putin „Angst vor der Demo­kra­tie“ habe. Was ihre trans­at­lan­ti­schen Freun­de inso­fern von der Demo­kra­tie hal­ten, indem die­se Juli­an Assan­ge seit weit über 1.000 Tagen unter Fol­ter fest­hal­ten las­sen, haben hin­rei­chend vie­le Kom­men­ta­to­ren gefragt, eine Ant­wort blieb jedoch bis­lang aus. Scha­de.

Apro­pos scha­de; „n‑tv“ berich­tet über zwei mir bis dato unbe­kann­te Inter­net­stern­chen:

Inner­halb kür­ze­ster Zeit gelang es ihnen, mit soge­nann­ten Lipsync-Vide­os zu eng­lisch­spra­chi­gen Pop-Hits eine ste­tig anwach­sen­de Fan­ge­mein­de zu ver­sam­meln. Dabei bewe­gen die Influen­ce­rin­nen ihre Lip­pen syn­chron zu ange­sag­ten Songs.

Ich fin­de ja, es war ein Feh­ler, das Inter­net für die Welt­öf­fent­lich­keit all­zu ein­la­dend zu gestal­ten. Zum Aus­gleich: Musik ohne Text. Das ver­hin­dert zuver­läs­sig irgend­wel­chen lipsync. (Schö­nes Wort für Küs­sen auch.)

UNIVERS ZERO – Pré­sa­ge – 20 Sep­tembre 2009

Guten Mor­gen.