Sonstiges
Man müsste einfach prominent sein.

(@^Death^) mir is grad der eine von culcha can­dela übern weg gelaufen ;(

Man müsste ein­fach promi­nent sein.

Heutzu­tage genügt es dazu völ­lig, bspw. mit Dieter Bohlen zu pim­pern, und schon darf man in drit­tk­las­si­gen Fernsehsendun­gen auftreten, seine fehlende Gesangs­be­gabung auf Sil­ber­linge pressen lassen und sich von der ganzen Welt anhim­meln lassen.

Und wenn man dann auf der Straße ent­lang geht und sich über all die Schafe amüsiert, die einem jeden Wun­sch von den Augen able­sen wür­den, nur um hin­ter­her stolz in ihr irrel­e­vantes Weblog und/oder auf ihre irrel­e­vante, mit Meer­schweinchen- bzw. Musik­er­fo­tos gespick­te MySpace-Seite schreiben zu kön­nen, dass man nun auch zu den geschätzten siebe­nund­drölfzig Auser­wählten gehört, die [enter name here] bei Ede­ka an der Kasse gese­hen haben — dann merkt man vielle­icht, was man für ein erbärm­lich­es Häu­flein Men­sch ist.

Wer ist eigentlich Culcha Can­dela?

PolitikIn den Nachrichten
Mohammed zum Zweiten

Während der SPIEGEL es sich in sein­er dieswöchi­gen Aus­gabe nicht nehmen lässt, die Sache mit Lud­wigshafen mit plaka­tiv­en Fotografien von “Nazis raus!” skandieren­den Men­schen­men­gen zu deko­ri­eren, ist wenig­stens die heutige FAZ ein attrak­tiv­er Licht­blick aus dem Dunkel der sich tief bück­enden Volksmedi­en, wenn auch bezgl. ein­er anderen The­matik; ich zitiere mal:

So gut wie alle nationalen dänis­chen Zeitun­gen haben am Mittwoch die Mohammed-Karikatur des Zeich­n­ers West­er­gaard gedruckt, gegen den Mord­pläne geschmiedet wor­den waren. (…) [West­er­gaard] lebt sei­ther unter Polizeis­chutz.

Und das Ganze da, wo es hinge­hört: Ganz oben auf der Titel­seite näm­lich. The West is the best, immer­hin.

Ob dieser Akt der Sol­i­dar­ität nun tat­säch­lich richtig aufge­fasst wird oder die sich stets stel­lvertre­tend sor­gen­den Boule­vard­blät­ter erneut Hass und Faschis­mus her­ausle­sen, wird sich nun zeigen; aber wir (i. s. aus­nahm­sweise mal die europäis­chen Völk­er) müssen ja auch nicht alles mit uns machen lassen.

Ich freue mich schon auf den näch­sten “Dia­log der Kul­turen” auf “gle­ich­er Augen­höhe”. Wie bei einem alten Ehep­aar läuft ein solch­er stets ab: Ein­er redet, ein­er nickt.
Wer ist wer?

Übri­gens ist die Über­schrift zum unver­mei­dlichen “Erdo­gan und Ludwigshafen”-Artikel in der FAZ auch sehr schön:

“Erdo­gan schürt Äng­ste”


Nach­trag von 23:01 Uhr:
Ging ja flink; schon wer­den wieder Flaggen ver­bran­nt, Applaus!

Persönliches
Recycling

Man müsste mal wieder ganz von vorn anfan­gen kön­nen.
Hier und jet­zt sein Leben zurück­drehen und alles ganz anders machen.

Ohne all die ver­ta­nen Chan­cen, die Mis­ser­folge, die Fehlpla­nun­gen, die falschen Fre­unde und die vie­len Fet­tnäpfe.
Ohne die uner­füll­ten Hoff­nun­gen, Träume, Wün­sche und nicht zulet­zt die vergeudete Zeit, die Gefüh­le, die man in die völ­lig falschen Objek­te und Per­so­n­en investiert oder eben nicht investiert hat. -

Kurzum: Ohne all die Fehler, die man über die Jahre seines Daseins aufges­taut hat und mit denen man, wenn man dem Volksmund Glauben schenkt, “wohl leben muss”.

Und man weiß genau:
Kön­nte man sein Leben neu starten, würde man es auch nicht bess­er machen.

PolitikIn den Nachrichten
Und aber apropos “Türken”

Bei einem Besuch am Unglücksort dank­te der türkische Min­is­ter­präsi­dent Recep Tayyip Erdo­gan den deutschen Ret­tungskräften aus­drück­lich für ihren Ein­satz.

(…)

Bei dem Brand in einem von Türken bewohn­ten Haus waren am Son­ntag neun Men­schen ums Leben gekom­men, darunter fünf Kinder. 60 Per­so­n­en wur­den ver­let­zt. Beson­ders in der Türkei wird darüber spekuliert, dass die Katas­tro­phe einen aus­län­der­feindlichen Hin­ter­grund haben kön­nte.

(Quelle, Her­vorhe­bun­gen von mir)

Ja, natür­lich hat immer, wenn in Deutsch­land einem Türken was passiert, ein Nazi was damit zu tun. Und wenn in Deutsch­land ein Deutsch­er von einem Türken erstochen wird, war er im Zweifels­fall auch ein Nazi. Das wird uns der türkische Min­is­ter­präsi­dent Reis­sack Umfall Erdo­gan, der ger­ade mit seinem Gefolge eine Reise durch das osman­is­che Großre­ich f. k. a. Deutsch­land zu machen scheint, sich­er gern bestäti­gen, und der ewige Kern­er sowieso.

Im Namen aller mein­er Leser möchte ich mich an dieser Stelle dann direkt mal für das Feuer entschuldigen, für das ich als Schweine fressender Nicht­mus­lim natür­lich die volle Ver­ant­wor­tung trage. Bei welchem Mil­itärg­ericht muss ich mich melden?

Apro­pos Mil­itär: Für Schuld­beken­nt­nisse sind wir gut genug, aber zur Aufk­lärung dieses Unglücks (ich zitiere mal “weit­er oben”) müssen dann doch neben der zuständi­gen Polizeiabteilung einige türkische Ermit­tler (“vier türkische Experten”, heißt es ander­swo) her, wie?
(Und die bleiben dann natür­lich wieder über ‑zig Gen­er­a­tio­nen in unserem Land und ruinieren unseren kul­turellen Auf­schwung, ohje!)

Zynisch und voller Gruß und Dank an meine Lieblingsin­for­man­tin,
— euer Pin­guin

Kaufbefehle
Max Goldt — “Die Kugeln in unseren Köpfen”

Nettes Büch­lein, derzeit recht preiswert zu haben und von mir sogle­ich zitiert, bspw. zum The­ma “Wür­felför­mige Eier”:

Leute, die sich keine komis­chen Sachen kaufen, kön­nen mit ihrem Besuch nur Torte mampfen und bum­sen. Zu besprechen haben die nichts.

Außer­dem enthält dieses beza­ubernde Mach­w­erk einen Erfahrungs­bericht, Dro­gen betr­e­f­fend:

Lächer­lich, daß Leute ihr Geld ver­jubeln, um Möbel mit lila Rand zu sehen.

Und nicht zulet­zt wird auch die stetig abnehmende Kom­mu­nika­tion in dem, was sich teil­weise “Fre­un­deskreis” nen­nt, bedauert:

Das hab ich mir schon immer gedacht. Daß Leute, die mit einem reden, eigentlich lieber mit jemand anderem reden wür­den. Das Tätigkeitswort “reden”, welch­es im Satz hier­vor auf­taucht, kann man effek­tvoll mit anderen Ver­ben wie z. B. “eumeln”, “Pix­iebüch­er lesen” oder “ster­ben” ver­tauschen.

Und ab dafür.
— euer Pin­guin


Nach­trag, weil auch sehr schön zu sehen:
Während in unserem Land Englisch und Türkisch zur Umgangssprache mutieren bzw. mutiert wer­den, wird in den USA der Euro als zweite Währung akzep­tiert. Verkehrte Welt? Oder doch endlich die richtige?

PolitikIn den Nachrichten
Restkater vom Wahlabend

Mahlzeit, liebe Nieder­sach­sen und Hes­sen,

schlimm genug, dass die diesjähri­gen Wale, nein: Wahlen — wie so oft — let­z­tendlich trotz aller Umfra­gen, Prog­nosen und Pro­pa­gan­da nichts an der Vor­ma­cht­stel­lung der so genan­nten “Volksparteien” CDU und SPD ändern kon­nten; auch son­st ver­liefen die Wahlen alles andere als erfreulich:

Der Falsche wurde bestraft und die eben­falls Falschen belohnt.

Ich mein­er­seits bin dur­chaus nicht allzu unzufrieden damit, dass sowohl CDU als auch SPD in bei­den Län­dern nicht unbe­d­ingt ein Traumergeb­nis erziel­ten, aber statt sich über deren Ver­luste zu freuen, ist über­all nur zu hören und zu lesen, wie sehr es das Volk freut, dass aus­gerech­net die Partei mit der einzig räson­ablen, weil kon­se­quenten, das typ­isch deutsche Appease­ment ignori­eren­den Aus­län­der­poli­tik “draußen bleibt”, allein “wegen der Gewalt und des Has­s­es und so”.

Gewalt und Hass sind tat­säch­lich nicht unbe­d­ingt ein­er Volks­ge­mein­schaft förder­lich, indes wohl nur, wenn er nicht von ein­er scheint’s akzept­ablen oder gar staatlich geförderten Gruppe aus­ge­ht.

Nun ja, es ste­hen drei “Gefahren für den Rechtsstaat” zur Auswahl, und in tur­bu­len­ten Zeit­en wie diesen ist es auch irgend­wie ver­ständlich, dass der Staat sich zuerst der kle­in­sten annimmt. Oder auch der größten; das biss­chen Migranten- und Autonomenge­walt fällt ja nicht weit­er ins Gewicht:

Poli­tis­che Dif­feren­zen hin oder her, was bilden sich Men­schen ein, eine Ver­anstal­tung auf der wohlweis­lich der Großteil der Teil­nehmer im Rentenal­ter ist, so mas­siv vorzuge­hen? Was bilden sich Men­schen ein, eine Partei die noch nie einen Wahlkampf mit dem Ein­satz von kör­per­lich­er Gewalt geführt hat, mit Flaschen und anderen Wur­fgeschossen zu attack­ieren? Machen wir das etwa bei deren Kundge­bun­gen? Attack­ieren wie sie etwa? Was bilden sich Men­schen im alter zwis­chen 16 und 25 Jahren ein, einen alten Mann mit­ten auf der Straße anzupö­beln und zu schub­sen? Soll das eine poli­tis­che Ori­en­tierung sein? Oder ist das bloß ein Vor­wand um gewalt­tätig zu wer­den?

“Mol­lies und Steine”, manch­es ändert sich eben nie.

Mit vorge­blich ver­ständ­nisvollen Grüßen,
— euer Pin­guin.

ProjekteNerdkrams
Neues Weblogdesign

Das let­zte, wie ich hoffe.
Diverse kleine Anpas­sun­gen wer­den ver­mut­lich noch fol­gen, einige wur­den bere­its vorgenom­men. Verbesserungswün­sche bitte hier unten drunter und nicht wieder ander­swo damit ner­ven.

Danke an meine Muse fürs Inspiri­eren.

Off-Top­ic zu Ende, prost.

In den Nachrichten
Neues von Logistep bzw. Entwarnung, saugt weiter! :-)

Logis­tep ver­sorgt die Rechtein­hab­er mit den IP-Adressen ange­blich­er Anbi­eter von ille­gal kopierten Inhal­ten. Woher die Fir­ma die Dat­en bezieht ist fraglich. Nach Mei­n­ung des ober­sten Daten­schützers der Schweiz sind die Hand­lun­gen von Logis­tep nach gültigem Recht nicht legal, weil sie gegen die Grund­sätze des Daten­schutzge­set­zes ver­stoßen.

Nach Angaben von Hanspeter Thür ver­let­zt Logis­tep mit der Samm­lung von IPs die Per­sön­lichkeit­srechte eines größeren Per­so­n­enkreis­es. Er wolle mit sein­er Fest­stel­lung keineswegs die grund­sät­zliche Notwendigkeit ein­er strafrechtlichen Ver­fol­gung von Ver­stößen gegen das Urhe­ber­recht in Frage stellen, stellte Thür klar.

(Quelle)

Da kopiere ich direkt einen Kom­men­tar des Anony­mus “Schnub­bie” drunter (Fehler wegen Urhe­ber­rechts nicht ent­fer­nt):

Blödsinn, die Polizei ste­ht nur vor der Tür wenn sie dir nach­weisen kön­nen das du mehr als 100 Dateien in deinem Share Ord­ner hast oder wenn du diese ille­galen Kopi­en verkauf­st. Wegen 2 Liedern macht keine Staat­san­walt eine Haus­durch­suchung. Alles andere sind irgendwelche Unwahrheit­en seit­ens dieser Abmahnkan­zleien oder unseren Fre­un­den von Logis­tep & Co. Und bish­er ist auch kein “Raubkopier­er” (Unwort der let­zten Jahre) vor Gericht verurteilt, welch­er alles bestrit­ten hat. Und die let­zten Urteile zum The­ma Stör­erhaft (sprich WLAN gehackt o.ä.) zeigen in die richtige Rich­tung. Der Anschluissi­nah­ber muss nicht zwangsweise haften, wed­er für seine Kinder noch für Dritte. Und 99% der Abmah­n­er sind reine Geld­druck­maschi­nen, miss­brauchen die Staat­sanawaltschaften um an die Adressen zu kom­men um aber­witzige Forderun­gen zu stellen. Und dabei wer­den auch desöfteren gerne mal Fehler gemacht. Es inter­essiert die Herrschaften auch nicht das man zu dem Zeit­punkt im Urlaub war oder der Anschluss laut Telekom gestört war etc. Und der berühmte Recht­san­walt Rasch, ver­liert auch immer mehr Prozesse bzw seine Fore­drun­gen von 3500ⓚ¬ wur­den auch mal gerne von Richtern auf 50ⓚ¬ und seine Anwalt­skosten auf 100ⓚ¬ reduziert. Und wer Post kriegen sollte, Ruhe bewahren, nicht von den 5–7 Tagen Frist verun­sich­ern lassen, in diversen Foren informieren und höch­stens eine mod­i­fizierte Unter­las­sungserk­lärung abschick­en. Beispiel: Kan­zlei KuW hat ca. 60.000(!) Abmah­nun­gen in 12 Monat­en ver­schickt und bish­er kein einziges mal geklagt. Und das seit dem Jahr ~ 2005. Und wenn ich sowas lese, dann kann ich mir 1+1 zusam­men­rech­nen, ergibt näm­lich hier ABZOCKE. Und wer zahlt ist blöd, denn einige die gezahlt haben, haben dann gle­ich 8 weit­ere Abhamungen erhal­ten, warum nicht die Kuh melken so lange sie Milch gibt? Zudem, wenn man sich kein­er­lei Schuld bewusst ist, warum sollte man dann irgen­det­was zugeben und dann auch nich zahlen. Wie schon gesagt. Es gibt bere­its jet­zt hun­derte Fälle von Drehern in der IP Adresse und dann soll man für die Fehler ander­er bezahlen. Garantiert nicht!

Sag ich doch.


Und weil’s so schön war, gebe ich zudem bekan­nt, dass Microsoft am Inter­net Explor­er 8 arbeit­et und ein total tolles neues Fea­ture entwick­elt hat, das die Prob­leme bei der Ein­hal­tung von Web­stan­dards seit­ens des IE ein für alle­mal beseit­i­gen kann:
Ein­fach den von Microsoft einge­führten, zum Glück (noch?) nicht dem XHTML-Stan­dard zuge­höri­gen “optimiert-für-den-IE”-Metatag oben in jede Seite pfriemeln, die der Inter­net Explor­er als stan­dard­kom­pat­i­bel erken­nen soll, und schon wird sie kor­rekt angezeigt. Dass ich noch nicht auf so was gekom­men bin…!

Man geht am ein­fach­sten gegen Unan­nehm­lichkeit­en (“optimiert-für-IE”-Schwachfug) vor, indem man sie zum Stan­dard erk­lärt. Ken­nt noch jemand den Witz mit Microsoft und der Dunkel­heit? Schraub, schraub…

Gesund­heit!
— euer Pin­guin

NetzfundstückeNerdkrams
Frage des Tages

What is your favorite num­ber between 0 and 20? (run­ter­scrollen bis “THE BUZZ”) — amüsantes Völkchen, diese Wis­con­sin­er!

Kön­nte natür­lich auch am Land liegen; die haben halt keine anderen Sor­gen als Lieblingszahlen und eventuell böse Hack­er; ich zitiere mal:

Der Anti-Spam-Aktivist David Ritz ist von einem Gericht im US-Bun­desstaat North Dako­ta zur Zahlung von ins­ge­samt 60.000 US-Dol­lar und zur Über­nahme von Anwalt­skosten verurteilt wor­den. Sein Verge­hen: Er benutzte den UNIX-Befehl “host ‑l” und stieß damit einen Zonen­trans­fer beim DNS-Serv­er der Fir­ma Sier­ra Cor­po­rate Design an.

(…)

Das Gericht stellte fest, dass Ritz dabei seine “Iden­tität hin­ter Prox­ies ver­barg, ein UNIX-Betrieb­ssys­tem ver­wen­dete und neben anderen Meth­o­d­en Shell Accounts ein­set­zte. Außer­dem gab er sich als Mail-Serv­er aus.” Die auf diese Weise gewonnenen Infor­ma­tio­nen machte Ritz pub­lik. Diese Infor­ma­tion, stellte das Gericht fest, sei nicht öffentlich ver­füg­bar gewe­sen. Damit habe Ritz die Daten­sicher­heit von Sier­ra gefährdet, Ritz sei also als Hack­er einzustufen, schließlich sei der Befehl “host ‑l” dem nor­malen Anwen­der nicht bekan­nt.

Beziehungsweise eben dies:

Ritz has port scanned thou­sands of com­put­ed, includ­ing those of Sier­ra.

Da wün­scht man denen fast den CCC auf den Hals.

Kopf -> Tisch -> Tisch kaputt,
— euer PPPin­guin

In den Nachrichten
“… wie einst im Oktober”

Hal­lo, liebe Leser­lein,

neulich feierte man ger­ade 30 Jahre “Deutschen Herb­st” (ja, so richtig Herb­st hat­ten wir tat­säch­lich lange nicht mehr), da geht’s auch schon wieder los mit Beset­zun­gen.

Mehr als einem Monat hat­ten Umweltschützer auf einem Baum aus­ge­har­rt und so gegen den Bau der Elb­brücke protestiert.

(Quelle)

Über den Sinn ein­er solchen Aktion lässt sich nun in der Tat tre­f­fend stre­it­en, und außer, dass die wochen­lange Bewoh­nung eines Baumes seit­ens <unbe­grün­detes Vorurteil> unge­wasch­en­er San­da­len­träger </unbegründetes Vorurteil> gegen den Brück­en­bau unge­fähr so viele Zeichen set­zt wie Lichter­ket­ten gegen Rechts, prof­i­tieren wohl lediglich die Medi­en davon. Wie immer eigentlich.

Eigentlich schade, dass Rio Reis­er nicht mehr unter uns weilt; eine Rauch-Baum-Song-CD würde ich mir ern­sthaft zu kaufen über­legen. “Das ist unser Baum…


Wo doch Ghet­tokriege nun auch in Deutsch­land um sich greifen; lange genug hat’s ja gedauert. Immer nur Ghet­to spie­len, aber beim Anblick ein­er Schuss­waffe in Trä­nen aus­brechen… albernes Pack.

Ver­let­zt wurde lei­der bish­er kein­er. Schade.


La la lalalala lalalala,
— euer Rapin­guin

Mit bestem Dank an den Klap­per und das Ste­hvieh. Nein, das andere.
Die blauen Texte da sind Links. Zum Anklick­en.