Nerdkrams
Entspannung dank Technik

Nicht aus­zu­den­ken, wie ange­strengt vie­le mei­ner Mitmenschen den Tag begin­nen müs­sen, weil auf Twitter wie­der irgend­ein Unsinn her­um­ge­reicht wur­de, den sie - noch müde - ver­se­hent­lich auf­ge­ru­fen haben und dann nicht so dar­an erin­nert wur­den, dass sie sich wenig­stens 2021 ja von Boulevardblättern fern­hal­ten wollen.

In den NachrichtenMusikkritik
Kurzkritik: Palo Alto - Difference and Repetition - A Musical Evocation of Gilles Deleuze

Palo Alto - Difference and RepetitionLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Palo Alto aus Frankreich, dem Land der Was-zur-Hölle-ist-das?-Musik, somit bereits fast unge­hört emp­feh­lens­wert, ist der­zeit ein Quartett und hat für ein - weit­ge­hend instru­men­ta­les - Konzeptalbum (noch bis Ende Januar vor­be­stell­bar über u.a. Amazon.de) über Leben und Werk von Gilles Deleuze, des­sen Hervorbringungen mir bis­lang tat­säch­lich völ­lig unbe­kannt sind, nam­haf­te Gäste wie Rhys Chatham und Thierry Zaboïtzeff ins Studio eingeladen.

Sonst ist Palo Alto vor allem als Unternehmenssitz von so Technikfirmen bekannt, die­se Palo Alto hier jedoch sind dem Irdischen ver­gleichs­wei­se fremd, sie spie­len statt­des­sen ent­rück­ten Avant-Prog mit einer hin­rei­chend gro­ßen Dosis Elektronik. Das Ergebnis: Waberzisch! Aber auch: Bummtschack („Rhizome“)! Das Internet fabu­liert davon, dass der Aufbau des hier vor­lie­gen­den Albums an „Third“ von Soft Machine ori­en­tiert sei. Solche Vergleiche sind in bei­de Richtungen unfair, denn Soft Machine waren und sind, vor allem spä­ter, sehr oft sehr lang­wei­lig, gleich­zei­tig erreicht „Difference and Repetition“ (ich kür­ze das jetzt mal ab) aber nicht den Stellenwert von „Third“, weil ihm das wirk­lich Neue fehlt.

Palo Alto feat. Thierry Zaboitzeff - Rhizome (2020) - Clip officiel

Aber ich bewer­te Musik ja nicht aus­schließ­lich danach, dass sie wirk­lich neu ist, sonst hät­te ich plötz­lich eine Menge unge­nutz­te Freizeit. Festzuhalten ist for­mell: Es gibt vier Stücke auf dem Album, wobei das von fran­zö­si­scher Prosa beglei­te­te „Triptych“, sprach­lich kor­rekt, selbst aus drei Teilen besteht. Ich hal­te die fran­zö­si­sche Sprache für fürch­ter­lich und fin­de die­ses Album trotz­dem groß­ar­tig - so gut ist es.

Waberzisch!

In den NachrichtenPersönliches
Nicht ver­schärft genug.

Schade.

Die Masken, die künf­tig - jeden­falls so lan­ge, bis auch sie als nicht sinn­voll aus­sor­tiert wur­den - im Bus getra­gen (und dann weg­ge­wor­fen und nach­ge­kauft, die Wirtschaft, wis­sen­schon) wer­den müs­sen, sind auch wei­ter­hin nicht schalldicht.

Chance ver­tan.

Mir wird geschlechtPolitik
Mehr Jans für Deutschland! (5): Reichtum den Reichen!

Überraschend wenig gut fin­den nicht nur die Rechten die Forderung danach, jeman­den trotz erwie­se­ner Inkompetenz zur Quotenminderheit zu beför­dern, son­dern auch Sahra Wagenknecht, bekannt für ihre Ernährung.

Dieselbe näm­lich, eigent­lich selbst zu den Privilegierten zäh­lend, gab dem Schweizer Nachrichtenportal „wat­son“ neu­lich ein heu­te ver­öf­fent­lich­tes Interview, in dem sie nicht nur der übli­chen Annahme wider­sprach, dass man AfD-Wähler anzie­hen wol­le, wenn die AfD sage, dass es schneie, und man da zustim­me, bloß weil es stim­me, son­dern auch wenig über­ra­schend fest­stell­te, dass es - die DKP viel­leicht aus­ge­nom­men - kaum noch eine lin­ke Partei gibt, die nicht bloß Kindern rei­cher Eltern zu mehr Einfluss ver­hel­fen will:

Wir sind mehr und mehr zu einer Akademikerpartei gewor­den, wie vie­le ande­re lin­ke Parteien in Europa auch. (…) Unsere Parteiführung hat eine Themensetzung und Sprache, die sich vor allem an Studierende und aka­de­misch Gebildete in den Großstädten richtet.

Vollends explo­die­ren - und dar­auf freue ich mich - wird das Internet aller­dings ver­mut­lich noch heu­te auf­grund einer ande­ren Feststellung:

Und bei dem iden­ti­täts­po­li­ti­schen Rummel um Quoten und Diversity geht es immer nur um bes­se­re Chancen für bereits Privilegierte. Ärmere Frauen oder Einwandererkinder haben heu­te viel weni­ger Perspektiven als vor 30 Jahren, die gan­ze Identitätspolitik nützt ihnen nichts. (…) Wo reden wir denn über Diversity oder über Frauenquoten? Nicht bei Pizzaauslieferern oder Reinigungskräften, da ist das alles sowie­so über­erfüllt, son­dern bei Vorstandsposten in Unternehmen, bei geho­be­nen Stellen in der Verwaltung oder in den Medien. Um die­se Posten kon­kur­rie­ren Leute aus der geho­be­nen Mittelschicht.

Sahra Wagenknecht, das muss man ihr zuge­ste­hen, hat Recht: Parteipolitisch links zu sein muss man sich heut­zu­ta­ge erst mal lei­sten können.

(Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4)

In den NachrichtenNerdkrams
Die Glastür am Klo von Clubhouse

„t3n“, 13. Januar 2021:

Whatsapp ist der Messenger-King, trotz sei­ner mitt­ler­wei­le zwei Milliarden Nutzer ist er aber nicht unum­strit­ten. (…) Der Messenger steht immer wie­der in der Kritik – zuletzt mit der Änderung sei­ner AGB, nach der vie­le Daten mit dem Mutterkonzern Facebook geteilt wer­den sollen.

„t3n“, 15. Januar 2021:

Clubhouse ist ein Paradebeispiel dafür, wie man im digi­ta­len Zeitalter einen wasch­ech­ten Hype kre­iert. Ein genaue­rer Blick auf die Social-Media-App zeigt aber, dass es durch­aus Gründe für die Aufregung gibt, denn das Konzept ist viel­ver­spre­chend. (…) Übrigens: Auch t3n ist jetzt bei Clubhouse.

Richard Gutjahr, 17. Januar 2021:

Leute, ernst­haft: 7 Clubhouse-Einladungen auf mei­ne pri­va­te Mobilnummer allein in den letz­ten 2 Stunden? Ladet Ihr über­all Euer - ohne Rücksprache mit den Betroffenen - Euer kom­plet­tes Telefon-Adressbuch auf einen frem­den Server, nur weil ein Social Network das von Euch möchte?

Signal hat­te die­ser Tage Serverprobleme (und hat sie unor­tho­dox gelöst), weil sich über­ra­schend her­aus­ge­stellt hat, dass WhatsApp gar kei­ne beson­ders daten­schutz­freund­li­che Software ist. Immerhin hat die Wachsamkeit der Menschen dies­mal gan­ze vier Tage lang ange­hal­ten. Das klappt längst nicht immer.

Erinnert sich eigent­lich noch jemand an ello?

MontagsmusikNetzfundstückePolitik
Nine Inch Nails - Down In It // Antiheiko Antimaas

„I’m easyyyyy..."Es ist Montag. Ein wüten­der Erstürmer des US-Kapitols wol­le sich nur bio ernäh­ren, heißt es. Ich weiß noch nicht, war­um mich das amü­siert, aber die Grünen küm­mern sich sicher­heits­hal­ber schon mal um das Problem: Es sei genug der Freiwilligkeit in der Ernährung. Pandabär müss­te man sein. Da gibt es den gan­zen Tag Biobambus. Freiwillig.

Zitat der Woche: „Ich füh­le mich so toll, ich könn­te mich glatt bei Twitter regi­strie­ren. Nur um jeman­den zu mel­den.“ Dort, bei Twitter, geht der Vorwahlkampf schon mal in die Hauptrunde; so teilt etwa Carola „Caro“ Rackete, bekannt aus der Schifffahrt, ener­gisch mit, dass man, sofern man die „Menschenrechte“ erhal­ten wol­le, sich im September in „irgend­ei­ner Kombi[nation]“ - so vie­le gibt es ja nun nicht - für eine Regierung aus SPD, Grünen und Linken ein­set­zen soll­te. Schade, dass Murat Kurnaz mei­nes Wissens nicht auf Twitter aktiv ist. Seine Einschätzung zur Einhaltung der Menschenrechte unter einer Regierung mit SPD und Grünen trü­ge sicher­lich zu mei­nem Amusement bei; das­sel­be Twitter aller­dings, von dem SPD-Außenminister Heiko Maas gegen­über einem Blatt, das nicht ver­linkt wer­den möch­te (LSR), für die gest­ri­ge Ausgabe in die Aufnahme sprach, dass es gar kei­ne so gute Idee sei, dass Technikkonzerne („Tech-Riesen“, ebd.) aut­ark ent­schei­den dür­fen, wes­sen Stimme auf ihren Plattformen gehört wer­den soll und wes­sen Stimme nicht, obwohl das doch genau das ist, wofür sich Justizminister Heiko Maas (SPD) vor drei Jahren ein­ge­setzt hat. Ich fin­de Opposition gegen die Politik von Heiko Maas ja oft gut, aber muss der Opponent sich aus­ge­rech­net als Heiko Maas herausstellen?

Gute Nachricht für die­je­ni­gen, die den Einheitslook von Deutschen in ihren frü­hen Zwanzigern längst nicht mehr sehen mögen: Das ZDF lässt einen Vollbartlosen von mei­nen Gebühren! dahin­sa­gen, Vollbartträger soll­ten dort, wo FFP2-Masken ver­pflich­tend zu tra­gen sind, gefäl­ligst ihren Bart abra­sie­ren. Alter Neidhammel. Aber noch mal zurück zu dem Blatt, das nicht ver­linkt wer­den möch­te: Ein ande­res Blatt (LSR) vom sel­ben Verlag berich­tet, das Wirtschaftsministerium (CDU) erwä­ge künf­ti­ge Zwangspausen beim Laden von Elektroautos. Die Biester fres­sen ein­fach zu viel. Ja, ist wirk­lich viel bes­ser als Diesel. Man las­se sich da nichts einreden.

Apropos CDU: Neben dem Parteigroßwesir, für den im Internet schon put­zi­ge Kosenamen gesucht wer­den, wur­de neu­lich auch ein neu­es Parteipräsidium gewählt, und dort spru­delt man nur so vor Ideen. „Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff kün­dig­te an, sei­nen bei der Wahl erwor­be­nen Präsidiumsposten zu nut­zen, um die Vollendung der deut­schen Einheit vor­an­zu­trei­ben“ („Deutschlandfunk“) - kam das mit dem Mauerfall noch nicht im Ostfernsehen?

Aber 1989 war anson­sten gar kein so übles Jahr.

Nine Inch Nails - Down In It

Guten Morgen.

Politik
Kurz ange­merkt zu Friedrich Merz

Die noch immer für jeden­falls mich am merk­wür­dig­sten schei­nen­de Diskussion rund um den ab mor­gen zwei­fels­oh­ne (Nachtrag vom 16. Januar: doch nicht) in Kraft getre­te­nen CDU-Vorsitz Friedrich Merz’ ist die­je­ni­ge, die Hashtags namens „#FrauengegenMerz“, „#Merzverhindern“ sowie lei­der noch nicht „#MerzhatdoofeOhren“ umfasst und im Wesentlichen dar­in besteht, dass Menschen, die statt­des­sen Wähler und/oder Mitglieder von Parteien sind, die bis­her selbst nicht unbe­dingt mit einem beson­ders glück­li­chen Händchen bei der Auswahl ihrer Galionsfiguren auf­ge­fal­len wären (apro­pos: heu­te vor 102 Jahren, weist das Internet freund­li­cher­wei­se hin, wur­den im Auftrag der SPD Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermor­det; alles Gute von mir an die­ser Stelle), und die noch vor nicht all­zu lan­ger Zeit ohne­hin anders hashtag­gend dar­auf hin­ge­wie­sen haben, dass sie ent­we­der #nie­mehr- oder sowie­so #niemalsCDU wäh­len und/oder wei­ter­emp­feh­len wür­den, laut weh­kla­gend ihren Unmut dar­über kund­tun, dass die kon­ser­va­tiv-wirt­schafts­li­be­ra­le CDU mög­li­cher­wei­se bald von einem kon­ser­va­tiv-wirt­schafts­li­be­ra­len Herrn, der bereits vor Jahrzehnten Fraktionsvorsitzender der von ihnen geschmäh­ten Partei sein durf­te, zu der er doch aber, sagen die Leute, über­haupt nicht pas­se, und nicht von einem vor neun Jahren Gescheiterten oder gar von einem noch akti­ven Landesparlamentarier, des­sen poli­ti­sche Entscheidungen („Schulen auf!“) sie letz­te Woche noch ein men­schen­un­freund­li­ches Teufelswerk geschol­ten haben, gelei­tet wer­den wird, wes­halb sie, die Leute, die CDU bald noch viel weni­ger als gar nicht wäh­len wer­den, dann wer­de sie schon sehen, was sie davon habe (näm­lich: einen neu­en Vorsitzenden).

ComputerIn den NachrichtenNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 13. Januar 2021

2020: Das Spiel.


Trottel im Wahlkampf (1): Norbert Röttgen will CDU-Großwesir wer­den, um „die Schöpfung“ zu bewah­ren. Völlig kon­se­quent steht er hier­für vor einer Fichtenplantage herum.


Trottel im Wahlkampf (2): Markus Söder cyber­flos­kelt.

Warp-Antrieb in eine neue Computer-Welt: München wird zum Quantum Valley. Ein Quanten-Computer ist wie ein Orchester an Super-Computern. Das ermög­licht Forschung in völ­lig neu­er Dimension.

Wenn irgend­je­mand ver­steht, was der Herr phy­si­ka­lisch aus­drücken möch­te, bit­te ich um zeit­na­he Übersetzung.


Andere Länder, ande­re Sitten: Um Corona-Regeln zu umge­hen: Frau führt Mann an Leine Gassi.


Überraschung: Der Arbeitgeberpräsident will nicht, dass Arbeitslose zu viel Geld bekom­men. Sonst wol­len die gar nicht mehr arbei­ten müs­sen. Das wäre nicht nett.


Man ist zwar Rassist, fin­det aber das Angebot der NPD nicht über­zeu­gend und kann die CSU in sei­nem Bundesland nicht wäh­len? Kein Problem: Die PARTEI exi­stiert. Haha. Satire. Hahaha.

Nachtrag: Nico Semsrott reicht’s.

In den NachrichtenMontagsmusik
Monika Roscher Big Band - Caribbean Delirium (live) // Zentrale Strukturen gegen Bösewichte!

„Bist du wach?“ - „Teils-teils...“Es ist Montag. Die Kommunisten, berich­ten die Kommunisten, sei­en unzu­frie­den damit, dass die Berliner Stadtregierung („rot-rot-grün“) gar nicht viel von lin­kem Aktivismus hält. Ich wür­de mir ja erhof­fen, dass die Einwohner Berlins die­se Feststellung wenig­stens bis zur kom­men­den Bundestagswahl nicht ver­ges­sen, aber laut Twitter haben sie’s heu­te schon. Schade, dass wie­der kei­ne Pandabären als Kanzlerkandidaten auf­ge­stellt wor­den sind. Das wäre eine gemüt­li­che Legislaturperiode.

Kind zu sein ist 2021 nicht mehr attrak­tiv. Man erlebt ja nichts mehr. Andererseits ist die Definition von Kindsein auch eine etwas ande­re gewor­den, denn bereits der noch amtie­ren­de US-ame­ri­ka­ni­sche Präsident wird oft als ein Kleinkind bezeich­net, als wäre ein Erwachsener auto­ma­tisch ein ver­nünf­ti­ger Mensch.

Folgerichtig freut man sich nun land­auf, land­ab dar­über, dass Donald Trump end­lich nicht mehr auf Twitter gedul­det wird, was von der Forderung nach einem frei­en, unzen­sier­ten Netz, das ohne zen­tral orga­ni­sier­te Konzerne aus­kommt, nicht mehr viel übrig lässt. Wie ange­nehm es doch manch­mal sein kann, wenn ein gesichts­lo­ses Unternehmen dem eige­nen Wunsch danach, ein ande­rer möge end­lich schwei­gen, ent­spricht! Hätte Donald Trump doch nur - wie sein ira­ni­scher Amtskollege - die Auslöschung Israels befür­wor­tet, wäre ihm nichts pas­siert. Hoffentlich lernt er etwas dar­aus. Inwiefern es eine gute Nachricht sein soll, dass US-ame­ri­ka­ni­sche Konzerne auch Messenger ein­fach fremd­ab­schal­ten, weil sich dort auch die­je­ni­gen aus­tau­schen dür­fen, die Übles im Sinn füh­ren, fra­ge ich inso­fern lie­ber nicht.

Gute Frage statt­des­sen: Wie vie­le Fußballfelder pas­sen eigent­lich in den Grand Canyon?

Ebenso gut auch: Musik.

Monika Roscher Bigband - Caribbean Delirium - Nuremberg 2017

Guten Morgen.

Mir wird geschlechtPolitik
Die Hälfte der Hitlers

Emma Kohler („Grüne“):

Stellt euch mal vor, wie fort­schritt­lich wir wären, wenn Frauen schon immer die Hälfte der Macht gehabt hätten.

Frauen (1933):

Bei der Reichstagswahl vom 5. März 1933 gaben dann erst­mals mehr Frauen (2.246) als Männer (2.103) der NSDAP ihre Stimme. Die Wählerschaft der herr­schen­den NSDAP setz­te sich in Rosenheim somit zu 51,6 % aus Frauen und zu 48,1 % aus Männern zusammen.

Vielleicht war das Frauenwahlrecht auch ein­fach kei­ne so gute Idee?