Es ist Montag. Als ich vorgestern die Schlagzeile las, irgendwelche „Spitzenpolitiker“ haben sich „hinter die Ukraine“ gestellt, nachdem jener endlich mal die Waffenbrüder auszugehen scheinen, fiel mir wieder dieser alte „Ein Geisterfahrer? Hunderte!“-Witz ein. Ich weiß auch nicht, warum.
Dazu vielleicht auch: Ein begeisterter Europäer hat die kühne These aufgestellt, dass es mittlerweile „nicht mehr“ vernünftig sei, europäische Politik von US-amerikanischen Servern abhängig zu machen. Die Kommentare im Internet fragen zu Recht: Wie, nicht „mehr“?
Trauriger Satz: „Politiker sind jetzt jünger als ich.“
Weniger traurig: Musik.
Guten Morgen.


Auch Präsidenten sind jünger und knattern sogar ihre Lehrerin.
Wenn es denn nur die Server wären. Die Die Amiwelle flutete uns mehr, als jede Flüchtlingswelle das je könnte. Kunst, Technik, Kultur, Musik, Klamotten, Essen und die karge Freizeit. Alle stecken sie fest im blauweissroten Sternearsch. Wie gut, dass da die Wirtschaftsfachverbrater unserer Unternehmen und Regierungen wenigstens Deutsche sind
?!
Wieder ein schöner Musiktipp und feministisches Bassspiel gefällt mir besser als feministische Aussenpolitik.