Neu: Waffenhersteller („Autobauer“) werden von Waffenherstellern (Rheinmetall) angeworben (Archivversion).
Es gibt tatsächlich Menschen, deren Arbeitslosigkeit ein Fortschritt wäre.
Neu: Waffenhersteller („Autobauer“) werden von Waffenherstellern (Rheinmetall) angeworben (Archivversion).
Es gibt tatsächlich Menschen, deren Arbeitslosigkeit ein Fortschritt wäre.
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Und Gold gab ich für Eisen.
Da sieht mans wieder: Guter Krieg schafft gute Arbeit. Jedenfalls vorher und während, hinterher demnächst wahrscheinlich nicht mehr. Was auch sein Gutes hat: Etwaige Sondervermögensrückzahlungen werden hinfällig. Und weitere Zeitenwenden wirds dann wohl auch nicht mehr geben.
PS.
Wird es im Kabinett Merz eigentlich einen Bundesminister für Bewaffnung und Munition geben?
Achkommse! Die Milliarden fließen in das BAAINBw. Was von dort nach dem Obulus an “Berater” übrig bleibt, wird in hochmoderne, aber feld- also gebrauchsuntaugliche Technik (“Goldrandlösung”) investiert.
Um Krieg zu spielen wird nichts übrig bleiben.
Aber: Durch das komplette Ruinieren des Landes und die Verunmöglichung eines finanzierbaren Wiederaufbaus wird die Eroberung Deutschlands bis hin zur Dämlichkeit unattraktiv. Wo es nichts gibt, was durch einen Atombombenabwurf verschlechtert werden könnte, macht jeder Gegner einen großen Bogen. Mal abgesehen vielleicht von der Lithiumlagerstätte bei Zinnwald. Aber die holen sich dann bestimmt die Tschechen. Was DER DON mit Grönland und Panama kann, können die doch bestimmt auch. Und wenn der Russe die Tschechen überfällt, braucht uns das beim Verhungern nicht aufzuschrecken. Oder so.
Krieg belebt auch das Bauwesen und zwar langfristig!
Wenns erst mal so richtig BUMM gemacht hat, dann brauchts hinterher kein Bauwesen mehr, mangels überlebender Mieter und Vermieter. Ratten, Kakerlaken und anderes Kleingetier würden sich aber ganz gut langfristig in den Ruinen einrichten können, denke ich.
Immer das gleiche Ergebnis:
Blut und Boden × Volk und Raum + Lebensraum im Osten = Asche und Verkohlte