Bill Gates hat 2015 gemahnt, dass eine Pandemie die vorhersehbarste Katastrophe der Menschheit sei. Zum Glück hat die Bundesregierung rechtzeitig reagiert und erwogen, jede zweite Klinik zu schließen. Sonst wäre das jetzt sehr gefährlich geworden.
Geht es nach Lenz Jacobsen („ZEIT ONLINE“), so eigne ich mich nicht zum vollwertigen Mitglied der Corona-geplagten Gesellschaft, denn ich habe dieses Jahr noch keine Frau vermöbelt:
Denn neben den medizinischen Risikogruppen müssen wir uns auch um die sozialen Risikogruppen kümmern. Alleinerziehende, Arme, Obdachlose, Alte, Pflegebedürftige, Frauen, denen jetzt häusliche Gewalt droht.
Ein Mann zu sein war mal so viel intuitiver als heute.
Es ist nicht lange her, dass die neue finnische Regierung für ihre Weiblichkeit bejubelt wurde. Überraschend stellt sich jetzt im „Kampf“ gegen ein Virus heraus, dass Frauen auch nicht besser staatenlenken können als andere Menschen. Erstaunlich: Als wäre das Geschlecht völlig unerheblich!
Ich drucke mir morgen ein T‑Shirt mit der Aufschrift „Corona-Fanclub 2020“: Der Eurovision Song Contest fällt dieses Jahr aus. Hurra!
Die „Rhein-Neckar-Zeitung“ – will nicht verlinkt werden (LSR) – schreibt: „Die Arbeitsagenturen wollen in Corona-Zeiten flexibel und unbürokratisch agieren“. Warum eigentlich nur jetzt?
Hochzeitsgeschenk gesucht? Klopapier für über 3.000 Euro, Ring gibt’s dazu. Romantik ist nicht tot!











