Aus dem Hause Monit stammt ein smartes Gerät, das automatisch den Windelstatus des Nachwuchses erriecht und so den Überwachern Eltern mitteilt, dass es Zeit für die vermutlich unangenehmste Tätigkeit junger Eltern wird.
Wenn das Kind dann ein wenig älter ist, sollte es aufpassen, dass die Eltern nicht auch Amazons neue smarte Kamera „Echo Look“ gekauft haben, die wohl als Ersatz für richtige Freunde konzipiert wurde, indem sie versucht zu ermitteln, in welcher Kleidung man besser aussieht als in der anderen; selbstverständlich mit Liveanbindung an US-amerikanische Server, die sozusagen in direkter Nachbarschaft neben Servern der CIA existieren.
Auch in Deutschland liefen die Werbekampagnen für Amazons digitale Haushaltshilfen, die eher so nebenbei das intimste Privatleben seiner Besitzer anderen Leuten zur Verfügung stellen, bislang recht erfolgreich an.
Es ist Montag, Tag der Arbeit und frei ist’s auch noch. Die heutigen Nachrichten wird man nicht lesen wollen, denn es ist absehbar, dass manche Gewalttat blumig (etwa als „Aktivismus“) umschrieben werden wird. Wenigstens muss man das Bett heute nicht verlassen, um das hautnah mitzuerleben; und wenigstens ist hautnah auch so ein Wort, das an einem Montagmorgen trotzdem immer wieder einen Schauer heraufbeschwört. Menschlichkeit ist nicht der beste Charakterzug des Menschen.
Vergesslichkeit allerdings auch nicht: Das geplante Internetzerstörungsgesetz der scheidenden – hehe, „Scheide“ – und vermutlich auch kommenden Bundesregierung hätte fast ein Erfolg werden können; bedauerlicherweise hat jemand bemerkt, dass es aktiv dazu auffordert, dass Internetzugangsanbieter mit Inkrafttreten zum längerfristigen Speichern auch von Kinderpornografie verpflichtet würden. Speichern statt Löschen, gegen so was sind wir (lies: die) 2009 noch auf die Straße gegangen – das war freilich, bevor die Piratenpartei Wahlkampf lieber mit bezahlbarem Wohnraum, Geschlechterfragen und kostenlosem Geld für alle als mit so Netzkram gemacht hat.
In der Türkei indessen ist ausnahmsweise prominent nicht Facebook oder Twitter, sondern die Wikipedia gesperrt worden. Aus politischer Sicht ist das natürlich nur allzu verständlich, denn wenn jeder Bürger eines Unrechtsstaates einfach sodie eine Definition eines Unrechtsstaates nachlesen kann, ist das der staatlichen Reputation vermutlich eher abträglich. Folgerichtig erwägen die Außenminister der Europäischen Union (zu denen, wir erinnern uns schmerzverzerrt, unsererseits Sigmar Gabriel zählt) die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei unbeirrt fortzusetzen. Wer jetzt noch die Briten für unbesonnen hält, weil sie es gar nicht erwarten können, dieses entsetzliche Konstrukt „Europäische Union“ endlich hinter sich zu lassen, der gehört vermutlich auch zu denjenigen Menschen, die gelegentlich einen anderen Menschen dafür bezahlen, ihnen körperliche und seelische Schmerzen zu bereiten. Ja, Herrin! Ich bin ja kein EU-Skeptiker, aber ich ahne, warum ein Staat mit starker, nicht schützender Hand bei den Heckler-und-Koch-Funktionären und den Internetmissverstehern einen einwandfreien Ruf genießt.
Durch die Nachrichten geht derweil Klaas Heufer-Umlauf, zweite Hälfte des überragend unsympathischen Komikerduos Joko und Klaas, das seinem Haussender ProSieben gute Dienste beim Versuch leistet, eine Alternative zum mindestens ebenso unerträglichen und erschreckend infantilen Jan Böhmermann zu etablieren. Beifall erhielt ebendieser (dieser Klaas, nicht jener Jan) dem Vernehmen nach für ein flammendes Plädoyer für das Weiterbestehen einer starken Europäischen Union, wobei Panzer sicherlich helfen mögen. Ein weiteres Zerbrechen der Union aufgrund unüberlegter Entscheidungen des Volkes würde bedeuten, „wir“ seien „die dümmste Generation, die je gelebt hat“, und während ich mir da mit Blick auf verschiedene Kriege in der deutschen Vergangenheit noch nicht so ganz sicher bin, würde ein Zutreffen dieser Vermutung aber zumindest erklären, wie eine Flitzpiepe wie Klaas Heufer-Umlauf es überhaupt ins öffentliche Bewusstsein schaffen konnte.
Was allerdings viel mehr öffentliches Bewusstsein verdient hätte: Musik.
In einem Rechtsstreit konnte Apple einen Sieg erzielen. Die EU-Markenrechtsbehörde EUIPO folgte dem Einspruch des Unternehmens mit dem Logo eines angebissenen Apfels. Laut der Behörde hat die Silhouette einer Birne zu viel Ähnlichkeit mit dem Apple-Motiv.
Gewohnt sonderbar ist natürlich auch die Maiausgabe der andauernden „JOY“, deren Titelseite den Spagat zwischen der angeblichen Schönheit des Lesers und mancherlei Vorschlag zur Verbesserung dieser Schönheit durch das aufgedruckte Bild von Mila Kunis, deren visage mich auch nach Jahren noch nicht zu reizen vermag, nicht etwa endgültig ad absurdum führt, sondern quasi perfektioniert.
You are beautiful, aber Trickjeans, ein volles Portemonnaie (wenngleich mit sympathischer Schreibweise) und natürliche Schönheit dank Deckfarbe im Gesicht sollten es schon sein. Mich persönlich spricht allerdings vor allem „NETFLIX & SCHLANK“ an: Nicht vom Sofa aufstehen zu müssen harmoniert ganz gut mit meiner momentanen Lebensplanung.
In einem dieser „Lustigen Taschenbücher“ gab es einmal eine Geschichte, in der Klaas Klever und Dagobert Duck darum wetteiferten, wessen Flughafen den Gästen einen angenehmeren Aufenthalt beschere, was natürlich damit endete, dass niemand mehr eines ihrer Flugzeuge benutzen wollte, weil der Flughafen mehr zu bieten hatte als jeder Urlaub.
Ein besseres „Fahrstuhl-Erlebnis“ sollen den Fahrgästen auch interaktive und personalisierte News- und Entertainment-Angebote verschaffen.
„Und – wo waren Sie im Urlaub?“
„Im Erlebnisfahrstuhl, Chef. Da gab es sogar Reklame umsonst!“
Es ist Montag. Die Krise hält uns fest in ihrem gierigen Griff. Das gelobte Land der Pasta Bologna, deren Akademiker sich glücklich schätzen können, wenigstens noch irgendwo eine freie Stelle als Taxifahrer zu finden, weil immer mehr schlecht ausgebildete Leute mit immer weniger wertvollen Abschlüssen sich vor ehrlicher Arbeit verstecken (Fachkräftemangel am Arsch), marschierte für die Wissenschaft, angeführt von Gendersprallos, Windkraftlobbyisten und sonstigen Nieten, die es bis heute nicht zu Wissen schafften. Man hätte kochen können vor Scham und Gram, aber zu zweit wäre das doch deutlich interessanter gewesen; Montagsmelancholie, wie üblich wenig überraschend.
Was für eine Überraschung aber: Lädt man sich ein Programm mit einem verdächtig klingenden Namen („System Update“) herunter, dann ist da vielleicht Schadsoftware drin. Als wäre es ein Grafiktreiber oder eine „sichere“ Schnittstelle in einer Googleanwendung – völlig absurd!
Ein absurdes, aber den Schadenfrohen durchaus befriedigendes Geschäftsmodell auch: Nespresso für Saft. Als sei es irgendwie erstrebenswert, Filterkaffee oder Fruchtsaft durch irgendwelchen Kapsel- oder Tütenquatsch zu ersetzen.
Wenn ein breites Bündnis von Spinnern aus vielerlei Gesellschaftsschichten, darunter ausgerechnet Abgesandte der so genannten „Liberalen“ und der ehemals rationalliberalen Piratenpartei, gemeinsam mit den örtlichen Vertretern der rechtspopulistischen Parteien CDU und SPD, deren gemeinsame Bundestagsfraktion währenddessen auch weiterhin unbeherrscht an der Beschränkung der Freiheitsrechte jedes Individuums zugunsten der Sicherheit™ feilt, unter Missachtung nicht nur demokratisch notwendiger und oft auch selbst auferlegter moralischer und gesetzlicher Regeln, sondern auch und gerade jedes Grundwertes der Zivilisation – da versucht man auch schon mal für die Freiheit den Mitmenschen eins mit der Holzlatte überzuziehen und trifft dann zum Glück wenigstens noch ein Bullenschwein – in diesem Land, das unter größter Anstrengung und zum (östlichen) Teil jahrzehntelang für ein freies und ungehindertes Versammlungsrecht kämpfen musste, eine Versammlung einer Partei, auf deren Konto, im Gegensatz zu ihrem eigenen, bislang eben kein Internetüberwachungsgesetz, keine Steuererhöhung, keine dauernde Datenerfassung sogar beim Klopapierkauf, kein Kriegseinsatz Deutschlands und keine immer weiter steigende Armutsquote gehen, so nachhaltig stören zu müssen meint, dass offensichtlich nur noch Polizeischutz die körperliche Unversehrtheit der Teilnehmer weitgehend sicherstellen kann, weil es nicht sein dürfe, dass ein paar andere, jedoch aus irgendwelchen Gründen regierungsskeptische Spinner ihrerseits dieses Recht auf eine ungehinderte Versammlung wahrnehmen, um friedlich ein wenig miteinander über Unsinn, über dessen Inhalt man als aufgeklärter Zeitgenosse zweifellos nur noch den Kopf zu schütteln vermag, zu plaudern und anschließend wieder nach Hause zu fahren, dann hat dieses breite Bündnis eine Partei wie die AfD und ihre Wahlerfolge selbst hart erkämpft und damit redlich verdient.
Es steht nur Quatsch zur Wahl? Warum Nichtwählen kein „Zeichen setzt“, sondern ausschließlich die Falschen stärkt, erklärt Fefe zitierenderweise.
Wie gut oder wie schade, dass Krieg entweder ziemlich schwierig oder ziemlich einfach ist: Die Bundeswehr könne nur 30 bis 70 Prozent, also wahlweise fast alles oder fast nichts, nutzen, behaupten Kai Biermann und Julian Stahnke auf „ZEIT ONLINE“.
Der beliebteste Browser soll jetzt mit einem Werbeblocker ausgestattet werden. (…) Die eigene Werbung wird erlaubt, die von konkurrierenden Werbenetzwerken blockiert. (…) Damit ist Google nicht besser als das, was mit AdBlock Plus seinen Anfang gemacht hat.
„Vorratsdatenspeicherung und Ausnahmezustand wie in der Türkei machen das Land sicherer“ des Tages: Schießerei in Frankreich. Auf Twitter beten schon wieder alle. Das löst sicherlich auch irgendein Problem.
Ein Problem mit den Medien ist ihr gegenseitiges Absprechen des Wahrheitsanspruchs: Da wird in diesen grassierenden „Faktenchecks“ in steuerfinanzierten Nachrichtensendungen schon mal ganz unauffällig ein Buch eines umstrittenen Autors auf „Mein Kampf“ gelegt, um das ganze Ausmaß der Bösartigkeit dieses Autors schlagkräftig zusammenzufassen. Nicht lesen, ist mindestens Hitler drin.
Sogar China wollte sich der Erklärung anschließen – doch Russland ließ sie platzen: Die Vetomacht hat im Uno-Sicherheitsrat eine Verurteilung von Nordkoreas jüngstem Raketentest blockiert. Russland bestand auf einer Formulierung, die auch eine Beilegung des Konflikts durch einen Dialog vorsieht. Dies war im letzten Entwurf fallengelassen worden.
Jetzt wollen die nicht mal mehr anständig militärisch eskalieren!
Der Westen sollte sich von diesen Hippies dringend fernhalten, sonst greift das noch weiter um sich. Nicht auszudenken, wenn Diplomatie bald ohne Präventionsbombardierung auskommen muss.
In gewisser Hinsicht bezaubernd ist jedenfalls auch dieses Werbeplakat der „jungen“ SPD („JUSOS“) in Schleswig-Holstein, dem einzigen Bundesland, in dem die Piratenpartei noch was taugt:
Denn es wirft mindestens drei Fragen auf:
Warum benötigt Torstens Kommunikationspartner unbedingt Highspeed, um auf Textnachrichten zu antworten (was ja auch zu funktionieren scheint, zumal das Empfangen ebenso kein Problem ist)?
Wie soll Torstens Kommunikationspartner die empfohlene SPD-Website sinnvoll aufrufen können, wenn die Bandbreite nicht einmal zur Textkommunikation genügt?
Wieso hat es die schleswig-holsteinische SPD in den fünf Jahren ihrer derzeit andauernden Landesregierung trotz gegenteiliger Forderungen (an wen?) nicht geschafft, die Breitbandversorgung im Heimatgebiet von Torstens Kommunikationspartner zu verbessern, und wie möchte sie das in der kommenden Legislaturperiode ändern?
Der Bundesstaat [Arkansas, A.d.V.] will so viele Häftlinge in kurzer Zeit hinrichten, weil Ende April die Haltbarkeit des Mittels Midazolam abläuft.
Denn wir wissen ja: Abgelaufenes könnte sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken.
Es ist Montag. Der Witz, keiner jedoch gehe hin, ist genau so müde wie man selbst; müde vom Weltgeschehen und nicht zuletzt von der Erkenntnis, dass, was fehlt, fehlt. Allmählich beginnt man sich dem Nichts zu ergeben, aufmerksam beobachtet von Kauz und Mond, nickend, doch schweigend.
Keineswegs nichts: Während in der Bürgerschaft kräftig gegen den Populismus gewettert wird, der irgendeine Demokratie oder Freiheit oder so gefährdet, unterhöhlt unser aller Lieblingsregierung, nämlich die aus CDU/CSU und SPD, ein weiteres Mal das ohnehin schon brüchige Fundament der „Grundrechte“. Das Briefgeheimnis wird abgeschafft (sofern die Briefe elektronisch sind). Die NSA guckt uns derweil beim Bezahlen zu. Ob man sie wohl anrufen kann, wenn man seine IBAN vergessen hat?
Warum ich neulich empfahl, nur noch schlaue Menschen wählen zu lassen, führt übrigens aktuell die Türkei vor, deren Wählerschaft unter anderem mit einer Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken – mit Präsidialsystemen kennen wir uns aus – eine aus klassisch demokratischer Sicht eher fragwürdige Verfassungsänderung zu befürworten scheint. Für die Schlauen unter den Wählern, die die Pläne nicht verwirklicht sehen möchten, aber hat sich der Präsident schon etwas ausgedacht: Erdoğan stellt Wiedereinführung der Todesstrafe in Aussicht, damit er endlich auf gleicher Augenhöhe mit dem Westen verhandeln kann. Es ist das Wesen von solchen Siegen, dass sie, ob nun in Texas oder in der Türkei, mit dem Tod der Unterlegenen enden.
Das englische Kammerrockquintett Moulettes ist regelmäßigen Lesern vielleicht bereits aus einer Montagsmusik bekannt. Mit dem Album „Constellations“ haben die Damen und Herren im Jahr 2014 meiner bescheidenen wie selbstredend objektiven Meinung nach ihr bisheriges Meisterwerk vorgelegt.
Das einzigartige Klangbild, das die Moulettes zeichnen, wird auf „Constellations“ perfektioniert: Chorpassagen und Kammermusik mit mancherlei Holzinstrumenten stehen neben beschwingtem Art- und sogar Postrock. Ein Musikinstrument so zu benutzen, wie es ursprünglich einmal vorgesehen war, nimmt dem Ergebnis viel von seiner Wirkung.
Als Gast wirkt unter anderem der nicht gänzlich unbekannte Bassist Herbie Flowers (in „Land of the Midnight Sun“) mit, völlig allein sind die Moulettes, die mit diesem Album Anisa Arslanagic als neues Mitglied aufnahmen und damit wieder eine Frauenquote von 3:2 vermelden mussten, also nicht. Diese Personalie sollte indes nicht davon ablenken, dass mit dem Bassisten Jim Mortimore ein anderer bekannter Familienzweig längst zur Stammbesetzung gehört.
„Constellations“ ist zweifellos ein Album, das – schon wieder diese schlimme Schublade – im positiven Sinne Spaß macht. Für die angehenden warmen Monate muss es ja nicht immer nur der neueste Sommerhit sein.
Möge die Freude nicht nur meinerseits bleiben.
Mario Sixtus – das war der hier – teilte am vergangenen Mittwoch folgende unbequellte Statistik mit seinen Lesern auf Twitter:
Auffällig dabei ist, dass „rechts“ – bei „den Nazis“ – eine Menge Hasskriminalität aufgeführt ist, „links“ hingegen eine stattliche Anzahl an Verbrechen bei der „Konfrontation gegen rechts“. Ist also davon auszugehen, dass ein einem „Nazi“ gegenüber begangenes Verbrechen (aus Hass gegen „die Nazis“) nicht als Hassverbrechen zu werten ist? In welche Kategorie fällt es, wenn jemand einen Flüchtling ganz ohne Hass, sondern zum Beispiel aus Alkoholisierungsgründen verprügelt?
Offensichtlich jedenfalls besteht in Mario Sixtus‘ Wunderwelt ein moralischer Unterschied nicht nur darin, welchen Anlass man für die Initiierung von Gewaltausübung zum Vorwand nimmt, sondern auch in der Identität von Gewalttäter und Gewaltopfer:
Es ist nämlich ein Unterschied, ob 1) ein Nazi einen Flüchtling verprügelt oder 2) ein Linker einen Nazi.
Wie es eben auch ein Unterschied ist, ob ich Mario Sixtus meinen linken oder meinen rechten Mittelfinger präsentiere, nur eben in der Sache nichts ändert. Wer Gewalt ausübt, der ist im Unrecht; dass mir jemandes Nase, Hautfarbe, Religion und/oder Parteimitgliedschaft missfällt, diskreditiert im Höchstfall nur mich selbst, dieses Missfallen im Verprügeln dieses Jemands zu kanalisieren setzt mich im Übrigen auch nicht auf eine höhere moralische Stufe.
Das Verprügeln von unliebsamen Mitmenschen zu relativieren, indem man versucht, jemand anderes Verprügeln als noch schlimmer darzustellen, als sei „der da kommt aus einem doofen Land“ eine noch schlechtere Ausrede als „der da hat eine doofe Weltanschauung“, also die Welt der aggressiv ausgeübten Gewalt in „schlimm“ und „weniger schlimm“ aufzuteilen – das verbindet die Linken und die Nazis so einmalig wie sonst nur wenig. Die da haben aber zehn Leute mehr grundlos verprügelt als wir, was eben nichts beweist außer: Gewalt ist das Mittel derer, die geistig schwach sind und bleiben.
Apropos „geistig schwach“: Die Vereinigten Staaten haben die Ostervorbereitungen genutzt, um eine neue Atombombe auszuprobieren. Jesus hätte es so gewollt, schätze ich.