Deutschland sei ohne Autos eine „Dame ohne Unterleib“, söderte es wie einst bei Kurt Beck (SPD, beides bei Bedarf bitte nachschlagen) aus des bayrischen Ministerpräsidenten Oberleib heraus. Verstehe ich nicht: Ein prestigeträchtiges Kuriosum, frei von Ausblutung und Beschwerden auch?
Was man sonst in seinem Unterleib aufbewahrt, passt andererseits auch ganz gut zur Metapher. Darauf ’ne Wurst.
Es ist Montag. Hihi: Stolze Patrioten malten aus Liebe zu England eine dänische Flagge irgendwohin. Gibt es eigentlich schon deutsche Wirre mit Belgische-Flagge-Tätowierung?
Auch hihi (Archivversion): Ein Hühnerhof in Düsseldorf sowie weitere Höfe anderswo sind für ihr Tagesgeschäft auf Windows 95 angewiesen. Mich überrascht, dass da noch nicht die in sozialen Medien (viel zu) laut für Linux trommelnden EDV-Aktivisten vorstellig geworden zu sein scheinen. Man könnte fast meinen, die Anschaffungskosten für ein Betriebssystem („aber es kostet doch gar nichts!“) seien gar nicht immer das nennenswerte Hauptproblem; oder auch: Ich mochte Windows 95 gleichfalls sehr, so sehr ich es auch bedaure, dass es OS/2 schnell vom Markt verdrängt hatte, und rate grundsätzlich jedem, der darüber nachdenkt, was für einen Computer er künftig zu brauchen vorhat, dazu, sich zu vergegenwärtigen, was damals mit ein paar Megabyte RAM alles möglich war. „Braucht“ man denn heute wirklich so viel Gedöns?
Nicht hihi jedoch: In Köln wurde, so heißt es, eine Friedensdemonstration unfriedlich beendet, indem die Polizei energischer vorging als zwingend erforderlich. Das muss diese Zeitenwende sein. Ich war nun nicht selbst anwesend und kann daher selbst keine vernünftige Einschätzung der Situation mitliefern, neige jedoch zu der Feststellung, dass eine Demonstration für mehr Gewaltfreiheit, der man mit Gewalt beizukommen versucht, offensichtlich zumindest eine gewisse argumentative Grundlage auf ihrer Seite sehen darf.
Keinesfalls hihi, wohl aber yeahyeah: Musik.
Ranges – Idolator (Live) – Post. Festival 2019
Ein Flugzeug mit Ursula von der Leyen an Bord wurde aufgrund von GPS-Problemen an der einfachen Landung gehindert. Die kriegsheulende „tagesschau“ ließ eine kriegsheulende Sprecherin der Europäischen Kommission daraufhin Schlagzeilenmaterial (Archivversion) ins Mikrofon schluchzen:
“Wir können bestätigen, dass es GPS-Jamming gab”, sagte eine Sprecherin der Europäischen Kommission in Brüssel über den Vorfall in Bulgarien. (…) Bulgarische Behörden hätten die Vermutung geäußert, dass die Störung “auf eine unverhohlene Einmischung Russlands zurückzuführen ist”, sagte die Sprecherin. (…) Sie sagte aber allgemein, die EU-Kommission sei sich bewusst, dass Drohungen und Einschüchterungen ein regelmäßiger Bestandteil von Russlands feindlichem Vorgehen seien. Vorfälle wie dieser stärkten allerdings nur die Entschlossenheit, die Verteidigungsfähigkeiten auszubauen und die Unterstützung für die Ukraine zu verstärken.
Am Donnerstagmorgen erklärte der bulgarische Ministerpräsident Rosen Zhelyazkov vor dem Parlament, dass das Flugzeug des Kommissionspräsidenten nicht gestört worden sei, sondern lediglich eine teilweise Signalunterbrechung erlebt habe, wie sie typischerweise in dicht besiedelten Gebieten auftritt.
Dieses entschlossene Vorgehen der deutschen Behörden gegen Websites, die gefährliche fake news verbreiten: wann geht das jetzt eigentlich los?
Schade (Zitat aus einem Originalbeitrag auf Facebook, aber dorthin verlinke ich nur, wenn es sich partout nicht vermeiden lässt): Die von mir hochgeschätzte Berliner Bierbrauerei Schneeeule, die ich grundsätzlich „Schneule“ nenne, weil ich sonst mit den vielen „E“ durcheinanderkomme, streicht zum kommenden Monatsende die Segel. Bier in Berlin müsse „billig“ sein (was ich nach allem, was ich bisher in Berlin erlebt habe, gern glaube), aber der Schneeeeeule Stärke war nie das Billig, sondern das Gut. Ich trank aus den dort abgefüllten Flaschen bereits Vorzügliches, gehöre aber auch zu der Minderheit an Menschen, die lieber wenig gutes Bier für vergleichsweise viel Geld als mieses, dafür mehr Bier für wenig Geld sich achtarmig reinzuorgeln pflegen.
(Wobei das natürlich wieder eine relative Definition ist. Mehr als eine Bierflasche in meiner Historie kostete einen größeren zweistelligen Betrag, die „kleinen“ Schneulen im 0,33-Liter-Format liegen deutlich darunter. Aber sicher: Wer den Kasten für zwölf Euro zu Hause stehen hat, der zahlt ungern für einen Liter dasselbe.)
Man behalte dieses Verhältnis der Deutschen zu den Kosten eines Bieres im Hinterkopf, wenn irgendwelche Nonsensmedien abermals über die Besucher- und insbesondere Trinkerzahlen beim Oktoberfest berichten. Die Schneeeule hätte den Liter günstiger gehabt.
In Russland ist die Internetsuche nach “extremistischen Inhalten” ab heute strafbar. Dazu gehören Recherchen zu LGBTQI, Beiträge zur Opposition oder das Abspielen bestimmter Musik. Die Meinungsfreiheit wird damit weiter eingeschränkt. (…) Russlands Bevölkerung sieht sich einem neuen Gesetz gegenüber, das Willkür Tür und Tor öffnet und von anderen Inhalten und Meinungen abkapselt. Ein praktischer Hebel mehr für Putins Regime.
Praktisch, solche Hebel. Ich frage mich ja, ob dazu auch was bei „Russia Today“ steht.
ΣƧ IƧƬ MӨПƬΛG.(Allergikerwarnung: Reddit.) Fundstück: Anscheinend kann man sich Wandkuckucksfische selber bauen. Ich habe schallend gelacht und gebe das daher zwecks Auchlachens meinem angenehm geringen Publikum zur weiteren Kenntnis.
In Microsoft Word, in den 1990ern noch eine funktional langweilige, aber grundsätzlich akzeptable Alternative zu WordPerfect, warum auch immer jemand eine solche hätte wollen sollen, werden neuerdings die eigenen Dokumente auf fremde Computer hochgeladen, und wenn man das dann sinnvoll nutzen will, braucht man eine Lizenz oder so. Ich frage mich wirklich, ob die Entscheider in solchen Unternehmen, die sich so einen Unsinn ausdenken, manchmal nachts wach liegen und sich fragen, ob es nicht irgendwie merkwürdig anmutet, dass man sich selbst volle Verwertungsrechte für die Dokumente der Anwender einräumt, ohne sie dafür zu bezahlen, aber wahrscheinlich werde ich das nie erfahren.
Abgesehen von der überfälligen Frage, warum Deutschland eigentlich Waffen an Terroristen liefern möchte, gibt es Neues zur Wehrpflicht zu berichten: sie nämlich mache nicht nur tot, sondern auch arm. Ich überlasse es freilich dem Publikum, darüber zu befinden, was davon es lieber wäre (oder auch nicht). Aus Sicht derjenigen, die es beträfe, gibt es hier jedenfalls keinen Gewinner. – Wer auch verloren hat: Menschen, die immer noch Android einsetzen. Google nämlich, faktisch (wenn schon nur vorsichtig nominell) für das Wohl und Wehe jener so genannten „Plattform“ zuständig, hat beschlossen (Archivversion), ab September 2026 eine offensichtlich gemeingefährliche Vorrichtung in Form derjenigen Möglichkeit, als Appentwickler nicht erst bei Google vorstellig werden zu müssen, ersatzlos zu streichen. Was war noch mal das Problem mit iPhones – die fehlende Freiheit?
Apropos Freiheit: In München, wo eine Einschränkung des Bierverkaufs selbstverständlich utopischer Unsinn ist (Bayernland ist Bierland), sind im um Mitternacht abgelaufenen Monat stattdessen Kartoffelchips unter strenge Kioskregeln gestellt worden. Muss man ja verstehen. Die sind so laut beim Essen. Autos sind selbstverständlich auch weiterhin erlaubt. Wenn man ein Auto isst, knistert das bestimmt nicht so unangenehm.
Im März 2023 gab ich hinsichtlich der Tendenz von Fußballfans, diejenige Mannschaft, deren Stadion in ihrem Wohnort steht, zu bevorzugen, zu bedenken:
Müsste ich Sportgucken irgendwie interessant finden, ich interessierte mich doch vor allem für die Geschicke derjenigen Teilnehmer, deren Leistung mich überzeugt.
Als aktuellen Datenpunkt hierfür aus meinem Wohnort liefert mir die „Sportschau“ heute folgendes (Archivversion) Ereignis: Es seien die „Braunschweiger“ Spieler nämlich, vorbereitend auf die heutige Partie gegen irgendeinen anderen Verein ohne ortsgebundene Substanz, erst einmal durch „ihre“ Stadt geführt worden und haben dort, glaubt man den Autoren Patrick Halatsch und Martin Schneider, das zu sehen bekommen, was auch sonst jeder Tourist ohne nennenswerte Führung zu sehen bekommt, nämlich „die Magni-Kirche in der Altstadt, das bunte Rizzi-Haus“ und den Altstadtmarkt.
Der Vereinskapitän sprach ins Mikrofon, dass die „Identifikation mit der Stadt sogar leistungsfördernd sein“ könne, was sein kann, aber nicht muss, weil die oberen drei Fußballligen kaum dazu neigen, für die oberen drei Fußballligen geeignete Spieler überhaupt sonderlich lange dort zu belassen, wo sie eine Identifikation haben, und daher bisweilen mehrmals im Jahr eine neue Stadt als die ihre definiert bekommen.
Regionalität und Tradition seien zwei der moralisch verpflichtenden „Kernaussagen“ Eintracht Braunschweigs, was im Übrigen auch für die Spieler gelte, quatscht man im „Leitbild“ Eintracht Braunschweigs. Nun bin ich ja selbst ein Zugezogener, bin daher vielleicht als Lokalpatriot ohnehin noch bis an mein Lebensende kaum geeignet, aber mir sei da dann jetzt schon noch folgende Frage gestattet: Macht es mich insofern zu einem Briten, wenn ich mal am London Eye entlangspaziere? (Und muss ich dann auch den jeweiligen Verein als den meinen begreifen?) Das wäre für die weitere Urlaubsplanung gut zu wissen.
Es ist Montag. „Ich reise mit Scheiße“ ist sowohl ein interessanter Name für eine Punkband als auch das Selbstverständnis von Präsidenten. Die Menschheit amüsiert mich. Leider.
Lustige Idee von Feminismus: Männern beim Einparken Hilfe anbieten. In Zeiten solcher Herumblödelei können die Kollegen von der „tagesschau“ freilich nicht tatenlos zusehen und tragen einen nicht minder bescheuerten Text (Archivversion) bei: Die Wohnungslosenhilfe spreche „von einem besorgniserregenden Trend“, weil jetzt nach Jahrzehnten, in denen ich in manch deutscher Stadt Obdachlosen begegnete (die dann irgendwelche Drecksäcke, denen ich mal eine Woche Obdachlosigkeit zwar gern wünschen würde, jedoch selbst zu wenig Drecksack dafür bin, überdies baulich davon abzuhalten gedenken, wenigstens auf einer Sitzbank übernachten zu können, als wäre das, zumal im Winter, noch zu viel ungerechter Luxus), auch zusehends mehr Menschen ihre Wohnung verlieren, die sich eigentlich eine solche leisten können sollten. Mich besorgt ja eher die Implikation, das Missverhältnis von Wohnungsangebot und Wohnungsnachfrage sei erst dann ein Problem, wenn es Steuerzahler trifft, aber ich bin ja auch kein Journalist.
(Apropos Geschichten: Hier erzählte jemand, wie er einmal heimlich unbezahlt ein Appleprodukt entwickelt und veröffentlicht hat. Die Schlusspointe hat meine Mundwinkel doch merklich nach oben schnellen lassen. Darum gebe ich die Geschichte hier zur Kenntnis.)
Im Föjetong der dieswochenendigen Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ „dokumentiert“ (ebd.) die Redaktion einige Antworten der „Generation Z“, mithin der direkt Betroffenen, auf die Frage, ob man die Wehrpflicht einführen solle oder nicht.
Zu Wort kommen sowohl – geht man nach dem Vornamen – männliche als auch weibliche dieser „Generation“ Zugehörige. Dem Willen des amtierenden Nachfolgers Werner von Blombergs, Boris Pistorius (SPD), zufolge sind Letztere hier freilich nicht gleichberechtigt (Archivversion), weil’se halt nicht müssen. Völlig folgerichtig äußert sich also die „Generation Z“ wie folgt: Für eine Wehrpflicht sprechen sich ein Luis, eine Isabel, eine Mariya, eine Isolde und eine Annika aus. Gegen eine Wehrpflicht äußern sich ein Christoph, ein Giosue (anscheinend ist das ein zulässiger Vorname), ein Sven und ein Bastian. Ich weiß nicht, was diesen Luis geritten hat (ob er wohl die „NZZ“ liest?), erkenne aber – rein statistisch – ein Muster: Auch bei diesen jungen Leuten ist es nicht das Alter, das die Wehrpflicht fürchtet; es ist die Verpflichtung, die die Wehrpflicht fürchtet.
„Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist ein hohes Gut“ (SPD.de), dem halte ich entgegen: Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern (was an Geschlechtern wohl zu reichen scheint) ist ein Luxus, den sich zu leisten nur dem Russen nützt. Vorwärts immer.
Heute nur eine angenehm kurze Linkliste. Das war Link Nummer 1.
Es geschah 2017, ist mir aber so neu wie witzig: Die Schweiz verweigert einer veganen Anti-Kuhglocken-Aktivistin einen neuen Pass. Weil sie nervt.
Thomas Röwekamp von der CDU informiert: Wenn man deutsche Soldaten in einen schwelenden Konflikt zwischen zwei Ländern eingreifen lässt, mit denen kein völkerrechtliches Bündnis besteht, dann nennt man dies eine Erhaltung von Frieden.
Offensichtlich existiert eine Weltmeisterschaft in Excel. Endlich mal ein Sport, den ich verstehe. (Gefunden in diesem schlicht großartigen Beitrag. Wir erleben gerade das prächtige erneute Platzen der „Künstliche Intelligenz“-Blase. Jump, you fuckers!)
Servicehinweis: Noch bis zum 2. September dieses Jahres können Menschen, mit denen zu debattieren mir keinen Spaß machen würde, darüber abstimmen, mit welchem Wort sie sich heuer am allerliebsten lowkey zum Löffel machen. Checkst du.
In der Welt der EDV scheint irgendwas im Trinkwasser zu sein: Wer Photoshop nutzt, der darf neuerdings damit nicht mehr „künstlich intelligent“ nackte Haut verfremden. Voll gut, diese smarten Funktionen. Die sind die Zukunft und machen uns bald arbeitslos. Das sagen jetzt alle. Alle sagen das. Auch die Umstrittenen.Vor allem die Umstrittenen.
Apropos, ein Gedanke zur Autonomie: Nach allem, was ich in den letzten Jahren aus Kreisen, die sich als „autonom“ begreifen, obwohl doch Autoritätshörigkeit ihr wesentliches Handeln formt, mitbekommen habe, fürchte ich, dass die größten Gegner der tatsächlich ausgelebten Autonomie nicht „die Rechten“ sind, sondern „die Autonomen“, die mit Freiheit locken, aber Kader bieten; was eine Lösung des Problems ja nicht zwingend leichter macht, sondern vielmehr einer Spirale gleicht. Abwärts. Ohne Boden. Es ist nicht leicht, sich noch für Politik zu interessieren und zu glauben, es ginge auch besser, wenn man es nur versuchte. Ich empfehle, damit einfach aufzuhören. (Sprach’s und scheiterte erheblich.)
Womit man jedoch niemals aufhören sollte: mit dem Musikgenuss.
Microsoft witziges GitHub wurde neulich der Würzige-Autovervollständigung-Abteilung von Microsoft untergeordnet, völlig folgerichtig ist die Open-Source-Szene mit einem Stall voller aufgeschreckter Hühner leicht zu verwechseln. Hätte ja keiner ahnen können, dass ein Microsoftprodukt irgendwann mal Microsoft gehören würde. (Ich habe die Gelegenheit genutzt und das einzige relevante reine GitHub-Projekt, das ich aus nichts als Faulheitsgründen jemals überhaupt hatte, zu dem anderen Codequatsch auf meinen Server umgezogen. Nicht wegen „igitt, Microsoft“, sondern mehr so aus Prinzip. Sollten die weltweit vielleicht drei Nutzer meiner Bibliothek zur Validierung von E‑Mail-Adressen hier mitlesen: Das aktuellste Repository der libvldmail liegt nunmehr hier, über die Spiegelserver denke ich noch mal nach.)
Apropos Dateien löschen; Großbritannien hat eine Lösung für das Dürreproblem gefunden: Einfach viele Dateien löschen. Ich gehe insofern davon aus, dass versiegende Flüsse und ausufernde Umweltprobleme auf gar keinen Fall irgendwas mit den von der britischen Regierung ausgerufenen „KI“-Wachstumszonen zu tun haben, sondern nur daran liegen, dass irgendein Klapskopf zu viele Fotos von seinem Mittagessen aufbewahrt. Sofern besagter Klapskopf hier mitliest: Guten Appetit schon mal! (Benimmtipp: Niemals anderen Leuten ungefragt ChatGPT-Texte ins Gesicht halten!)
Nachdem sich jetzt alle daran gewöhnt haben, dass irgendwelche Klappspaten fortwährend mit ihrem Smartphone quatschen, weil sie zu blöd sind, eine Tastatur zu bedienen, kann man (d.h. Microsoft) ja die nächste Stufe zünden: Klappspaten, die im Großraumbüro mit dem PC quatschen.
Die Deutsche Bahn hat zu spät ihren Chef verloren (Archivversion). Wegen der Arschlochhaftigkeit des Konzerns, Preise und Pünktlichkeit betreffend? Nee: „Auch wirtschaftlich ist die Bahn in Schieflage – seit Jahren schreibt der bundeseigene Konzern rote Zahlen“, weil man ja keine Menschen, sondern im Wesentlichen Geld transportiert. Das Problem mit dem Sozialismus lautete noch mal wie?