Funk, ein „Content-Netzwerk“ (Funk über Funk), bezahlt von MEINEN Gebühren!!1111!, witzelt im Welskontext auf Instagram (Vorsicht: Instagramlink) auf einem Bild, auf dem Mensch, Zander, Aal, Hecht, Stör und Wels abgebildet sind:
Große Fische in unseren Gewässern sind ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems und leben in der Regel einfach nur ihr Leben.
Das Bild ist beschriftet mit der Zusammenfassung:
Sie schwimmen in unseren Seen. In der Regel wollen die alle nichts von uns, wenn man sie einfach in Ruhe lässt.
Hier jedoch irrt das „Content-Netzwerk“ Funk, denn sehr wohl wollen diejenigen Menschen, die in MEINEN!!1111! Seen schwimmen, auch dann oft was von mir, wenn ich sie sehr aktiv in Ruhe lasse.
Deutschland des Tages: Es gibt einen Leberkäse-Drive-in. Das versöhnt fast mit dem Rechtssystem; das freilich auch seinen Charme hat, wenn man gestelztes Gendern nicht so mag. (Ich wünschte, das wäre keine Nachricht wert.)
Aus der Reihe „Computer lösen Probleme“: Google Mail lügt. Wenigstens eins aber bleibt treu: Musik.
Beruhigend für mein oft unsicheres Gemüt: Die Free Software Foundation teilt meine Skepsis gegenüber dem (wenngleich mittlerweile der digitalen Selbstverteidigung dienenden) „KI“-Blocker Anubis und seinen (jedenfalls den meisten) ungezählten Geschwistern im Geiste. Bei der Entscheidung, ob ich meinen Besuchern lieber eine langsame Website (wegen hoher Auslastung durch automatisierte Aufrufe von irgendwelchen Idiotenprogrammen für irgendwelche Idioten) oder das Aktivieren von JavaScript abverlange, hoffe ich am liebsten auf ihre Geduld.
Aus der Welt des Fußballs: Nach Borussia Dortmund lässt sich auch der 1. FC Nürnberg künftig zu einem offenbar nennenswerten Teil von einem Mordwaffenhersteller (Archivversion) den Sport vergolden. Die Stadt Nürnberg hat hinsichtlich ihrer Attraktivität für Militaristen ja schon eine gewisse Tradition. Etwaige Scherze über Torjägerkanonen und Zweikampfstatistiken überlasse ich trotzdem dem Föjetong.
Hihi: „Mist, ich hatte eigentlich vor, mit diesem halben Liter Wasser das Flugzeug in meine Gewalt zu bringen.“
Quasi Internes: Aus Faulheit betrieb ich ein paar Jahre lang eine nextCloud-Instanz auf einem meiner Server, vor allem zum Zweck der Dateiensynchronisierung. Weil aber nextCloud seit Jahren trotz Patchversuchen meinerseits nur einigermaßen unter illumos („Solaris“) funktioniert, das immer noch auf besagtem Server läuft, mir die Wartung von derart komplexer PHP-Software auch alles andere als gefällt, ich außerdem nextCloud für längst viel zu umfangreich halte (mehr Code = mehr Angriffsfläche) und die Geräte, zwischen denen ich tatsächlich Dateien aktiv bidirektional synchronisieren möchte, üblicherweise an einer halben Hand abzählbar sind, wurde diese „Cloud“ neulich auf – jedenfalls, soweit es Dateiabgleich betrifft – Syncthing umgestellt. Dafür braucht man keinen Server, weil es direkt zwischen den Geräten abgleicht, es ist außerdem sehr schnell und, da in Go geschrieben, nicht nur ressourcenschonend, sondern auch erfreulich portabel. Außerdem ist das selektive Synchronisieren einzelner Ordner opt-in statt opt-out, das spart Platz und Zeit. Mag ich.
Bescheuerter Trend aus den Vereinigten Staaten, bald also auch hier: Seine Beziehung absichtlich gegen die Wand zu fahren nennt man dort neuerdings „Banksying“.
Zum Zustand des Webs: Vor etwas über fünf Jahren freute sich das Team hinter dem anscheinend leider eingeschlafenen freien OS/2‑Nachbau osFree, man habe auf der Website jetzt einen Spamfilter installiert. Unter dem Artikel befinden sich derzeit 28 Kommentare; keiner davon ist kein Spamkommentar.
Die Seite, von der das Video stammt, ist in Wahrheit kein seriöses kanadisches Onlinemedium. Bei genauerem Hinschauen wird deutlich, dass es sich nicht um eine etablierte Nachrichtenwebsite handelt. So stammt die älteste Meldung auf der Seite vom 15. Juni 2025. Wie „t‑online“ berichtet, liegt die Website offenbar auf einem Server in Malaysia und wurde erst Mitte Juni eingerichtet.
Interessehalber: Ist „t‑online“ eigentlich ein seriöses Onlinemedium und eine etablierte Nachrichtenwebsite? Ich fragevölliggrundlos.
Es ist Montag. Vor dem umbenannten Reichskriegsministerium hat das umbenannte Oberkommando der Wehrmacht eine Regenbogenflagge aufzuhängen verfügt. Ergibt Sinn: Denke ich an ein gerechtes Miteinander, denke ich an Soldaten, Leid und Tod. Gemordet wird vorübergehend gendergerecht mit Sternchen. Nimm dies, Julia Klöckner.
Zum gleichen Thema: Menschen aus der Vielbuchstabigenszene werben auch in diesem Sommer wieder für mehr „Sichtbarkeit“, als seien sie bislang nicht gesehen worden, als sei Deutschland ungefähr dasselbe wie Ungarn und (insbesondere) als sei die wesentliche Eigenschaft eines Menschen seine Sexualität. Sind sich die, die ihre diesbezügliche Selbsteinordnung vor sich hertragen wie Jeff Bezos seinen Kontostand, selbst so wenig wert? Ist sogar mein Privates gegen meinen Willen politisch? Warum?
(Gute Feststellung, geäußert von einem begründbar Unpopulären in einem sterbenden Blatt: „Der bürgerliche Antifaschismus (…) wird den Run in weiteren Autoritarismus, Faschisierung, Krieg und Klimazerstörung nicht aufhalten können und führt daher zu nichts“, wie derselbe Text halt blöderweise, politischem Kabarett nicht unähnlich, ebenso außer Gejohle und Geklatsche keine – und wenn doch, dann die falschen – Folgen haben wird.)
Metamediales: „ZEIT ONLINE“ heißt jetzt und künftig wieder „DIE ZEIT“, nachdem (wenn schon nicht zwingend: weil) sich herausgestellt hat, dass, wer „DIE ZEIT“ liest, auch „ZEIT ONLINE“ liest und, wer „ZEIT ONLINE“ schon nicht mag, niemals „DIE ZEIT“ zu lesen in Betracht ziehen würde. Vielleicht hätte ich diese Website hier von vornherein „Hirnfick 2.0 ONLINE“ nennen sollen. Ist ja ohne Papier.
Apropos Links (ein Wortspiel, ihr versteht, wegen Verlinken einer- und Linkspolitik andererseits). Ausnahmsweise gibt es mal ein Anliegen meinerseits an eurerseits, sanft eingeführt: Mit einem geschätzten Weggefährten aus politischen Kreisen debattierte ich letzte Woche über den derzeitigen Erfolg der Partei „die Linke“. Er argumentierte, die meisten Neumitglieder fänden die politische Idee der Partei gut, während wiederum ich argumentierte, die meisten Menschen, die im laufenden Jahr in selbige eingetreten sind, haben a) noch kein eigenes Konzept einer politischen Idee (oder auch nur vom Begriff „politische Idee“) entwickeln können, weil sie großteils vorher politisch zwar interessiert, aber nicht aktiv waren, und dass b) die Menschen derzeit vor allem in diese Partei eintreten (und damit überdies, unbelastet von den bisherigen innerparteilichen Diskussionen, die „politische Idee“ der Partei nolens volens neu verhandeln), weil sie das diesjährige Surrogat für Tamagothis sei. Fidget Spinner. Die Ice Bucket Challenge. Da trete man, befand ich, momentan nicht aus politischer Übereinstimmung ein (denn es wäre ein bemerkenswerter Zeitpunkt für plötzlich festgestellte Übereinstimmungen), sondern, weil es auf Instagram gerade alle machen und die flinke Frau bei TikTok da auch ist.
Ich komme nun zu meinem Anliegen, das eine Frage ist: Sind Mitglieder und/oder Sympathisanten dieser Partei unter meinen Lesern, die mir argumentativ begründen können, wie unglaublich bescheuert und/oder völlig zutreffend meine Erklärung ist? Ich habe immer so ungern Unrecht, wenn jemand zuguckt, und mag qualifizierten Widerspruch.
Zum weiteren Zustand des Internets hier eine Übersetzung: „Willkommen in der Zukunft, wo eine Frage $4,99 kostet und Sie nie erfahren werden, ob die Antwort stimmt oder nicht.“ Es war ein Fehler, Konzerne ins Internet zu lassen. Nur Ignoranten glauben, es sei jetzt aber leider zu spät.
Eine Erzählung des Erwachsenwerdens geht ja auch so: Ist man noch jung, dann freut man sich über jede vermeintliche Mitbestimmung in Form von Petitionen (früher hieß das drüben noch „Eingabe“), ähnlich wie sich Anhänger der abrahamitischen Religionen darüber freuen, dass ihnen ihre jeweilige Darreichungsform desselben Gottes den Weg des Gebetes offenhält, woraufhin sie dies zuhauf tun und trotzdem nichts passiert. Ist man – wie ich – jedoch ein bisschen älter, dann schöpft man aus Bekanntgaben wie derjenigen von ausgerechnet dem mancherorts vergessenen Aktivistenverein Attac, dass man jetzt die Möglichkeit habe, mithilfe einer solchen Eingabe den Bundestag, seinerseits flankiert von „Reichen“ (ich vertrete übrigens mittlerweile die Ansicht, dass anführungszeichenfrei reich ist, wer abends essen und nachts sich in ein Bett legen kann, ohne dafür größere Schwierigkeiten mit dem Gesetz zu bekommen, bin damit jedoch kaum anschlussfähig, wie mir scheint), sanft darum zu bitten, dass er diejenigen anhören möge, die wollen, dass „Reiche“ künftig mehr Geld bezahlen, ohne freilich rechtzeitig erläutern zu wollen, worin die vermeintliche Kausalität, dass das Besteuern von Reichen irgendjemandes Leben verbessern sollte (Steuern sind nun mal keine zweckgebundenen Spenden), bestehen solle, nicht etwa Zuversicht an die heilende Kraft der scharfen Schwerter der Demokratie, sondern vielmehr eine Müdigkeit, die kein Kaffee der Welt zu lindern imstande ist.
Es ist Montag. Am vergangenen Wochenende war ich erstmals – in meinem Freundes- und auch weiter gefassten Bekanntenkreis kommt die bürgerliche Institution Ehe nicht oft vor – auf einem Polterabend eingeladen, dessen maßgebliche Attraktion es war, dass reichlich Geschirr zerschmissen (und zum Teil vorher, wie man hörte, eigens dafür gekauft) wurde, auf dass die zu Vermählenden selbiges später gemeinsam zusammenkehren mögen. Ich solle nicht so negativ denken, sprach eine Anwesende, der ich mein Unverständnis schilderte. Das sei halt romantisch. Genau so stelle ich mir Romantik vor: Jede Menge Scherben. (Zieht sich ja auch durch mein Leben, die Scherben als Ergebnis der Romantik. Erinnerungen, viele. Melancholie, die.)
Weiteres Neues aus der Welt des gedankenlosen Konsums: Der offensichtlich skrupellose Oberdruide des verzichtbaren Künstlerenteignungsunternehmens Spotify hat angekündigt, 600 Millionen Euro in ein deutsches Militärstartup zu investieren. Ich finde es folgerichtig, dass diejenigen, die bisher nur kleine Künstler sprichwörtlich bluten ließen, mit ihren Abonnementgebühren, die sie quasi als Schutzgeld für etwas zahlen, das zynisch „ihre Musik“ genannt wird, künftig auch richtiges Blut vergießen lassen, teile aber dennoch aus weit mehr als nur diesem einen Grund die Ansicht, ein Weggang von Spotify sei nicht die allerblödeste Entscheidung, die man, wenn man dort Kunde ist, momentan treffen kann. Jedoch halte ich inzwischen außerordentlich wenig von ungefragten Softwareempfehlungen (meine eigene ausgenommen), spreche hier deswegen auch keine aus und schreibe stattdessen: Ich wage die vorsichtige Annahme, dass die Hersteller der Schallplatten und Audioabspielgeräte, die ich kaufe und/oder besitze, eher nicht so viel von meinem Geld in das Meucheln anderer Menschen zu investieren willens sind.
„FAZ“: „[D]ie Sowjetunion ging auch an ihren Militärausgaben zugrunde. Die Hoffnung ist, dass das auch künftig eher Putins Russland passiert als der Europäischen Union.“ Klingt für mich nach russischem Roulette. Nennt man das eigentlich noch so, „russisches Roulette“?
Folgerichtig: Erst mal etwas entspannende Schlagermusik zum Wochenbeginn.
(Sie haben auf der Suche nach bösen Dingen „insbesondere ein internetfähiges Endgerät“ gefunden, frohlocken Polizeibeamte, und ich habe etwas länger als unbedingt geboten dem geistigen Auge die Vorstellung vorgeführt, dass sie da diverse Autos mit viel zu großem, viel zu lästigem Tablet, Spülmaschinen mit Internetanschluss und fernsteuerbare Vibratoren raustragen; aber natürlich machen sie das nicht, weil zum verbrieften Grundrecht des modernen Menschen nicht die Kommunikation gehört, sondern das Herumfahren in zu großen Fahrzeugen.)
Man muss Prioritöten(das Wort habe ich mir selber ausgedacht) setzen:
Geht man davon aus, dass zwischen 2025 und 2029 rund 600 Milliarden Euro hauptsächlich für die Bundeswehr zur Verfügung stehen, bleibt das zivile Investitionsprogramm mit seinen 500 Milliarden Euro dahinter zurück.
600 Milliarden für Tod, 500 Milliarden für Leben. Die Bundesregierung erfüllt wieder sämtliche Erwartungen, die man an CDU/CSU und SPD so haben konnte.
Wusstet ihr, dass in „Tubular Bells“ (der Originaleinspielung) Morsecode zu hören ist? Ich vorher nicht.
Die Supermarktkette Co-op boykottiert jetzt Staaten, die irgendwo Krieg anfangen. Die Liste ist zwar kürzer, als man annehmen sollte, aber die einschlägigen Kommentare in sozialen Medien sind trotzdem sehr wütend. Die Menschen sind merkwürdig.
Chatbots sind das Fernsehen des 21. Jahrhunderts, sie dienen dem Zweck, die Menschen von dem abzulenken, was ist.
ich
Die EU-Kommission hat eine ganzhervorragende Idee: dass es nämlich eine gute Idee sei, Hintertüren in Verschlüsselung einzubauen, aber „unter Wahrung der Cybersicherheit und der Grundrechte“. Inwiefern es die „Cybersicherheit“ wahrt, Verschlüsselung für „berechtigte Kreise“ zu öffnen, was bedeuten würde, dass jedes aufgeweckte elfjährige Kind mit einem Internetanschluss binnen weniger Suchsekunden das dann halt auch kann, verrät die EU-Kommission nicht.
Eine freie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist Selbstverteidigung gegen übergriffige Autokratien. Schade aber, dass die Deutschen sich zwölf Jahre nach Snowden immer noch gegen die Übergriffigkeit ihrer eigenen Regierung(en) am meisten wehren müssen. Lernen durch Schmerz. Ohne Lernen.
Der Krieg im Nahen Osten bringt auch die Pläne für die Promi-Hochzeit des Jahres durcheinander: Aus Sicherheitsgründen wurde das Programm für die Feiern zur Vermählung von Amazon-Gründer Jeff Bezos (…) praktisch in letzter Minute geändert.
Es ist Montag. Gescheitertes Medium des Monats ist der Messenger Matrix. Es hat Gründe, dass IRC noch existiert. Dabei gehen da nicht mal GIFs. (Bitte nicht ändern.)
Apropos alter Kram: Ein „Anker“ sein solle die Kirche, fordert ein Herr von der CDU. Passt schon: Anker sind ebenso wie die Kirche nicht unbedingt Garanten eines schnellen Fortschritts der Gesellschaft. Gute Nachrichten gibt es aus derselben Partei für Staaten, die kleinere Staaten völkerrechtswidrig (Archivversion) überfallen: Der Überfallene müsse jetzt dringend verhandeln (Archivversion), tönt es aus dem Bundeskanzler heraus. Es wäre albern, daraus irgendwelche Folgerungen abzuleiten.
Hadmut Danisch war beim Zoll und die wollten aber nicht arbeiten. Ich finde das sehr lustig. Was ich anders lustig finde und/oder nicht verstehe: Die Free Software Foundation Europe möchte, dass möglichst viele Menschen bei ihr mitmachen, und lockt nicht nur mit falschem Deutsch („treffe“), sondern auch mit der Ankündigung, man habe dort die Möglichkeit, andere Menschen zu treffen, „die deine Ansichten zu Freier Software teilen“. Aber wenn ich mich mit Menschen treffe, die sowieso schon meiner Meinung sind, dann brauche ich dafür doch nicht „aktiv“ zu werden, sondern kann es im Wesentlichen auch von vornherein einfach lassen und meine Zeit produktiver nutzen?
Zum Beispiel mit: Musik. (Heute mal ein wenig andere. Mir ist, sitzenderweise, nach Tanz zumute.)
Nur eine kurze Frage an Michaela Wiegel, die für die letztwöchige Sonntags-„FAZ“ Peter Sloterdijk in der Provence besuchte, dessen Leben wie folgt eingeleitet wird:
Wie ein Franzose rauschte er im TGV zwischen der Hauptstadt und seiner Sommerfrische in der Provence hin und her.
Rauschen denn Franzosen anders als zum Beispiel Spanier mit dem Zug zur Sommerfrische?
Das völlig ausgebrannte Auto wurde aber nicht – wie zunächst auch von der Polizei angenommen – vom Disco-Betreiber genutzt. (…) Inzwischen habe sich eine 26-jährige Frau aus Oldenburg gemeldet. Ihren Angaben zufolge hatte sie selbst an dem Abend an der Demo für Lorenz A. teilgenommen.
Daraus hat man was gelernt und zündet jetzt stattdessen die Arbeitsmittel von mies bezahlten Paketboten an, um es Boris Pistorius und/oder Jeff Bezos mal so richtig zu zeigen:
Im Süden (Britz) sowie im Osten (Lichtenberg) Berlins kam es gestern Nacht zu Bränden an etlichen Transportern der Firmen Amazon und Telekom. (…) Wir denken, dass der Angriff auf Militärkollaborateure gestern wie heute richtig ist.
Kropotkin hätte zu dieser Wirrnis von Menschen, die sich erdreisten, in der Schlussformel Sympathie für den Anarchismus zu zeigen, sicher ein paar treffendere Worte gefunden; mir bleibt die Feststellung, dass nicht alles, was begründet wird, auch begründbar ist.