NetzfundstückeIn den NachrichtenMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 12. Novem­ber 2020

Wisst ihr noch, damals, als die Medi­en nach der Claas-Relo­ti­us-Sache vor­über­ge­hend auf­hö­ren woll­ten, ein­an­der Prei­se zu ver­lei­hen? Damit ist jetzt Schluss!


Ich habe kei­ne Ahnung, wel­che Brow­ser die Qua­li­täts­jour­na­li­sten von der „tages­schau“ so nut­zen, aber in ihren gän­gi­gen Brow­sern ist die Nut­zung von Pro­xy­ser­vern anschei­nend nicht mög­lich. Mich über­rascht die tech­ni­sche Unbe­leckt­heit der ange­schlos­se­nen Ver­ant­wort­li­chen täg­lich ein biss­chen weni­ger.


Die hes­si­schen „Grü­nen“ sind jetzt pro Gen­tech­nik ein­ge­stellt, indem sie eine Imp­fung gegen Coro­na­vi­ren befür­wor­ten. Man behal­te die­se Aus­sa­ge in Erin­ne­rung, wenn es wie­der an die Schaf­fung neu­er Wahl­kampf­pa­ro­len geht.


Smar­tes Dings­bums des Tages: Eine Tür­klin­gel, die brennt, wenn man die fal­schen Schrau­ben zur Mon­ta­ge nutzt.


Mar­kus Söder, behaup­ten so Medi­en, set­ze sich jetzt auch für eine Frau­en­quo­te ein, räumt sei­nen Posten aber trotz­dem lie­ber nicht zugun­sten einer Frau. Zu einem ähn­li­chen The­ma „berich­tet“ die „FAZ“, dass in der Arbeits­welt „die sexu­el­le Ori­en­tie­rung noch oft ein Tabu-The­ma“ sei, aber Arbeit­ge­ber das gern zugun­sten irgend­ei­ner Diver­si­tät ändern wol­len. Wir suchen noch eine Les­be für den Auf­sichts­rat. 2020 regt mich auf.


Kur­ze Durch­sa­ge von Joe Biden: Die USA sei­en bald wie­der im Spiel. Ich bin geneigt, die­ses Wort für zynisch zu hal­ten.

KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Rïcïnn – Nere­ïd

Rïcïnn - NereïdLan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Rïcïnn ist das Solo­pro­jekt von Lau­re Le Pru­nen­ec, Sän­ge­rin diver­ser Grup­pen aus dem Krach­um­feld (u.a. Igorrr), in des­sen Rah­men sie mal etwas ande­res macht als Krach, näm­lich vor allem Stimm­ar­beit. Ich sehe mich beim ersten Rein­hö­ren ins dies­jäh­ri­ge Album „Nere­ïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jack­son, Evan­ge­li­sta und Neneh Cher­ry erin­nert. Das ist eine wit­zi­ge Kom­bi­na­ti­on.

Wer jetzt erwar­tet, die Künst­le­rin brin­ge eh immer die glei­che Musik raus, der wird sich bereits in den ersten andert­halb Stücken, die über­wie­gend a cap­pel­la statt­fin­den, wun­dern. Das zwei­te Stück „Doris“ prescht jedoch plötz­lich mit­ten­drin mit wir­beln­den Trom­meln los, bevor das The­ma vom Anfang wie­der auf­ge­grif­fen wird; und wer (wie ich) glaub­te, das war es jetzt, der wird in der letz­ten Minu­te (wie ich) eines Bes­se­ren belehrt. Hat da jemand „Metal“ gesagt? Nein, nicht ganz, aber es kommt schon recht nah ran. Lau­ter wird es auf „Nere­ïd“ aber nicht.

Das Titel­stück des Albums ent­hält Strei­cher und ist eben­falls von recht stil­ler, gera­de­zu sakra­ler Natur; es klingt, als hät­te Enya die hypo­the­ti­schen Seda­ti­va abge­setzt. Man mag den Stil des Albums Art­pop, moder­ne Klas­sik oder bei­des nen­nen. Das noch stil­le­re „Mis­säe“ erschließt sich mir nicht, so weit reicht mein Kunst­ver­ständ­nis ver­mut­lich ein­fach nicht. Das fol­gen­de „Artäe“, ein Wech­sel­spiel aus sanf­ten Strei­chern und bedroh­li­cher Per­kus­si­on, über dem der zwei­fel­los traum­haf­te Gesang Lau­re Le Pru­nen­ecs schwebt wie ein Damo­kles­schwert. „Nere­ïd“ sei ein ver­ton­tes Begräb­nis für die Welt, schrieb jemand anders­wo. Ich hät­te es nicht bes­ser for­mu­lie­ren kön­nen.

„Ëön“ ist mit sei­nem aus­nahms­wei­se männ­li­chen Gesang aber­mals eine Zäsur, die hier auch gut passt, denn das fol­gen­de „Psamat­äe“ führt den Syn­the­si­zer als füh­ren­des Instru­ment ein, eben­falls unter­stützt von pracht­vol­len Trom­meln. Beschwö­rend into­niert Lau­re Le Pru­nen­ec dazu Tex­te, die ich nicht ver­ste­he. Scha­de eigent­lich. Mit­ten im Stück wird aber­mals das Tem­po ange­zo­gen, das Stück ver­harrt zwi­schen der „Batman“-Titelmelodie, Pop Will Eat Its­elf und God Is An Astro­naut. Eine schö­ne Kom­bi­na­ti­on, die lei­der nicht lan­ge genug durch­ge­hal­ten wird. – Die Melo­die von „J‑C“ klingt anfangs nach Spiel­uhr oder Game Boy, abhän­gig davon, wie alt man ist. Strei­cher und Per­kus­si­on erle­di­gen das aber schnell und ele­gant, obwohl mir auch hier wie­der auf­fällt, dass die besten Momen­te auf „Nere­ïd“ immer zu kurz sind. Das macht die Frau doch mit Absicht!

Rïcïnn „Psamat­äe“ [„Nere­ïd“ – 2020 – Track Pre­mie­re]

Wäh­rend „Tha­liäe“ läuft, stel­le ich neben­bei wei­te­re Recher­chen zum Album an. „Expe­ri­men­tal Folk“ soll das hier sein. Ja, das kann stim­men. Ist Folk auch immer zu kurz? Beschlie­ße, das irgend­wann her­aus­zu­fin­den. Das vor­vor­letz­te Stück heißt „Ele“, aber das vor­letz­te nicht „Fant“, son­dern „Söre“. Mir fällt ein, dass ich „Nere­ïd“ vor allem des­halb in die Hör­li­ste auf­ge­nom­men hat­te, weil irgend­wer behaup­tet hat­te, dass es wie etwas von der fan­ta­sti­schen Anna von Hauss­wolff klin­ge. Ich tei­le die­se Ein­schät­zung nicht, neh­me wohl aber zur Kennt­nis, dass die Stim­mung – Begräb­nis, man erin­nert sich – durch­aus eine ähn­li­che ist. „Era­ni“ schließ­lich muss­te ich etwas lau­ter dre­hen, denn es ist das intim­ste (also das lei­se­ste) Lied auf „Nere­ïd“, aus kaum mehr als Lau­re Le Pru­nen­ecs Gesang bestehend.

Selt­sa­mes Album, das. Aber schlecht ist es nicht.

In den Nachrichten
Fern­se­hen ist der Rück­weg des Men­schen in sei­ne selbst ver­schul­de­te Unmün­dig­keit

Die „Süd­deut­sche Zei­tung“ (will nicht ver­linkt wer­den, LSR) infor­miert:

Gera­de in Frank­reich sei tra­di­tio­nel­ler Fern­seh­kon­sum sehr beliebt, heißt es in einem State­ment, Zuschau­er schätz­ten dort ein gestal­te­tes Pro­gramm, „das ver­mei­det, dass sie sel­ber aus­su­chen müs­sen, was sie sehen wer­den.“

An man­chen Men­schen wirkt ein frei­er Wil­le wie ein Hüh­ner­ko­stüm.

Persönliches
Make Weih­nachts­märk­te 2021 gre­at again!

Kor­rekt zitiert man in der Pres­se:

„Drei Vier­tel der Besu­cher kom­men nur wegen der Tas­se Glüh­wein zum Weih­nachts­markt, erst danach kauf‘ ich Christ­baum­ku­geln und gebrann­te Man­deln.“

Wenn aber drei Vier­tel der Besu­cher mei­ne Ein­schät­zung tei­len, dass man die mise­ra­ble Gastro­no­mie auf sol­chen Märk­ten nüch­tern eben­so wenig erträgt wie die abscheu­li­chen Bret­ter­bu­den mit den lieb­los dran­ge­zim­mer­ten Chri­sten­tums­mo­ti­ven, in denen häss­li­cher Kitsch an geschmack­lo­se Haus­frau­en zu teu­er ver­kauft wird, wäh­rend man mit unfass­bar lang­wei­li­ger Beschal­lung Infor­ma­tio­nen über Glocken und Schnee ins wehr­lo­se Ohr rein­ge­du­delt bekommt, wenn also die gro­ße Mehr­heit der Besu­cher von Weih­nachts­märk­ten völ­lig zutref­fend fest­stellt, dass sie von dem als besinn­lich miss­ver­stan­de­nen Zucker­wat­tel­and eigent­lich vor allem gelang­weilt wäre, wes­halb ihnen nur das Rein­zim­mern hin­rei­chen­der Men­gen qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­gen Alko­hols einen schö­nen Abend zu berei­ten ver­mö­ge: Wäre es dann nicht eine sich gera­de­zu auf­drän­gen­de Idee, den Buden­zau­ber ab sofort ein­fach weg­zu­las­sen und künf­tig voll­stän­dig auf mobi­le Bier- und Whis­ky­bars zu set­zen, für die dann auch mehr Platz zur Erwei­te­rung des Sor­ti­ments wäre?

Dann wür­de ich viel­leicht auch mal wie­der hin­ge­hen.

Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Kama­la Har­ris, die Zwei­te

„SWR“:

Kama­la Har­ris hat schon jetzt Geschich­te geschrie­ben. Als Kind von Ein­wan­de­rern hat sie es bis zur Anwär­te­rin in das Amt als ame­ri­ka­ni­sche Vize-Prä­si­den­tin geschafft.

Wiki­pe­dia:

Spi­ro Theo­do­re Agnew (…) amtier­te von 1969 bis 1973 unter Prä­si­dent Richard Nixon als 39. Vize­prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. [Er] wur­de als Sohn von Theo­do­re Spi­ros Agnew, einem grie­chi­schen Ein­wan­de­rer, (…) gebo­ren.

Ver­ste­he schon: Kein Geld mehr für eine kur­ze Recher­che da. Zum Glück wer­den bald wie­der die Gebüh­ren erhöht.

PolitikIn den NachrichtenNerdkrams
Hoff­nung Dexit (5): End­lich Kom­pe­tenz!

Mir ist wirk­lich unklar, war­um es in der EU so vie­le Poli­ti­ker gibt, die die EU gar nicht so toll fin­den:

Im EU-Mini­ster­rat wur­de bin­nen fünf Tagen eine Reso­lu­ti­on beschluss­fer­tig gemacht, die Platt­form­be­trei­ber wie Whats­App, Signal und Co. künf­tig dazu ver­pflich­tet, Gene­ral­schlüs­sel zur Über­wach­bar­keit von E2E-ver­schlüs­sel­ten Chats und Mes­sa­ges anzu­le­gen.

Aber kei­ne Sor­ge:

Statt der in allen Doku­men­ten seit 1995 übli­chen Straf­ver­fol­ger („law enforce­ment“) ist nun kon­se­quent von „com­pe­tent aut­ho­ri­ties“ die Rede.

Und da es in Deutsch­land kei­ne fähi­gen und sach­kun­di­gen – bei­des sind zuläs­si­ge Bedeu­tun­gen von „com­pe­tent“ – Men­schen inner­halb der digi­ta­len Straf­ver­fol­gung zu geben scheint, haben wir vor BND und BKA auch wei­ter­hin nichts zu befürch­ten. Da Hin­ter­tü­ren aber meist zuerst denen bekannt sind, die zu ihrer Nut­zung gesetz­lich eher nicht befugt sind, kann ich mich trotz­dem nicht so recht ent­span­nen.

Kann ich die Nach­tei­le eines EU-Aus­tritts noch mal sehen?

(sie­he auch Fefe)

Netzfundstücke
Cree­dence Cle­ar­wa­ter Revi­val – I Heard It Through The Grape­vi­ne // Duzer­markt

Geeul von der SeiteEs ist Mon­tag. In Leip­zig hat sich irgend­wer geprü­gelt, berich­ten zu vie­le Nach­rich­ten zu aus­führ­lich; dabei wäre es doch höch­stens eine Nach­richt, wenn es in Leip­zig mal wenig­stens ein paar Tage lang nicht zu Schlä­ge­rei­en käme. So habe ich mir die Ein­heit nicht vor­ge­stellt. Selbst die Pan­da­bä­ren dort sind win­zig!

Wäh­rend die hie­si­ge Pres­se hof­fend in die Ver­ei­nig­ten Staa­ten stier­te, haben die Ver­ein­ten Natio­nen weit­ge­hend unkom­men­tiert den Tem­pel­berg den Mus­li­men über­eig­net. Die aber konn­ten sich auch nicht so recht dar­über freu­en, denn sie waren noch zu sehr empört, dass man in Ber­lin von ihnen ver­langt, das Ent­rü­ben von Leh­rern nicht gut zu fin­den. Es pas­siert ein­fach zu viel gleich­zei­tig auf der Welt. Mit der Spra­che ist auch nichts mehr los: Erst hat es plötz­lich und uner­war­tet nega­ti­ve Fol­gen, wenn man eine Schul­soft­ware ohne ver­nünf­ti­gen Grund eng­lisch benennt, dann wird man sogar im Super­markt sprach­lich ent­re­spek­tiert. Frü­her hät­te es das nicht gege­ben, jawohl!

Aus der Welt der Tech­nik: Man benutzt Goog­le nicht. Macht man nicht. Fin­ger weg. Ist pfui.

Gute Musik fin­det man ja zum Bei­spiel auch hier.

Cree­dence Cle­ar­wa­ter Revi­val – I Heard It Through The Grape­vi­ne (Offi­ci­al Music Video)

Guten Mor­gen.

ProjekteNerdkrams
In eige­ner Sache: You­Tube – wie schwer kann es schon sein?

Als youtube-dl, ein bekann­tes Werk­zeug zum Off­lin­egucken von lang­wei­li­gem Unsinn, vor zwei Wochen recht­li­che Pro­ble­me bekam, weil die RIAA anschei­nend der Ansicht ist, dass das Besor­gen urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Pop­mülls kein legi­ti­mes Nut­zungs­bei­spiel sein soll­te, geriet das Netz wie­der ein­mal in hek­ti­sche Angst, was die Zukunft des Her­un­ter­la­dens betrifft. ‘In eige­ner Sache: You­Tube – wie schwer kann es schon sein?’ wei­ter­le­sen »

In den NachrichtenPolitik
Alles Nöti­ge zu Joe Biden

Jetzt, da selbst das wan­deln­de Ver­lags­ster­ben Car­sten Luther von „ZEIT ONLINE“ ergrif­fen „berich­tet“, dass „end­lich“ (ebd.) Tote und alte wei­ße Män­ner auf Kosten eth­ni­scher Min­der­hei­ten einen kriegs- und poli­zei­ver­rück­ten Ras­si­sten zum neu­en Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten gewählt zu haben schei­nen, ist die west­li­che Demo­kra­tie mit­samt ihrer Wirt­schaft (d.h. Metall- und Rüstungs­in­du­strie) ja end­lich geret­tet.

In den Nachrichten
Coro­na ein­fach weg­be­zah­len

Her­bert Grö­ne­mey­er – geschätz­tes Ver­mö­gen: 18 Mio. Euro – so: Also am mei­sten unter der will­kür­li­chen Schlie­ßung von Gastro­no­mie und Bier­gär­ten lei­den ja wohl die Künst­ler mit­samt ihrer Entou­ra­ge – da könn­te man doch wohl ver­lan­gen, dass man denen mal Geld umver­teilt!

Ich – geschätz­tes Ver­mö­gen: knie­tief im Dis­po – fin­de ja, dass in der Kri­se eine Umver­tei­lung von Her­bert Grö­ne­mey­er auf Gastro­no­men eine her­vor­ra­gen­de Idee wäre. Ich wäre gern wil­lens, den Trans­fer zu über­neh­men. Ich nehm‘ auch PayPal!

PolitikIn den Nachrichten
Mis­sis­sip­pi: End­lich kirch­lich!

Wäh­rend deut­sche Medi­en so tun, als sei es poli­tisch irgend­wie bedeut­sam, wel­cher der bei­den alten wei­ßen Män­ner – obwohl gera­de alte wei­ße Män­ner dies­mal so abge­stimmt haben, wie es unse­rer Pres­se gefällt – künf­tig die Befehls­ge­walt über zu viel Kriegs­ge­rät haben soll, wählt der US-Bun­des­staat Mis­sis­sip­pi auch das Gestern:

Der US-Bun­des­staat Mis­sis­sip­pi bekommt eine neue Flag­ge ohne die bis­he­ri­ge Sym­bo­lik der ein­sti­gen Skla­ven­hal­ter­staa­ten. (…) Die neue Flag­ge trägt zudem die Inschrift „In God We Trust“ (Auf Gott ver­trau­en wir).

Sach­dien­li­cher Hin­weis aus dem Inter­net:

Über Jahr­hun­der­te hiel­ten Chri­sten – wie Pau­lus in der Lesung – Skla­ven­hal­tung für gerecht­fer­tigt. Sie besa­ßen sogar wel­che. Erst im 19. Jahr­hun­dert begann das Umden­ken.

Das ist aber auch immer ärger­lich, wenn man sich ent­schei­den muss, wel­cher der bei­den Fehl­trit­te des 19. Jahr­hun­derts man 2020 auf sei­ne Flag­ge tun möch­te.

Man könn­te eine Flag­ge übri­gens auch unbe­mot­tot las­sen. Ver­sucht das doch auch mal!

PolitikIn den Nachrichten
Sozi­al­ab­bau dank Coro­na

Na, auch in Nie­der­sach­sen zu Hau­se und die SPD gewählt, weil die so knud­de­lig harm­los ist? Dann mei­nen herz­li­chen Dank auch hier­für:

Laut All­ge­mein­ver­fü­gung des Nie­der­säch­si­schen Sozi­al­mi­ni­ste­ri­ums soll die zuläs­si­ge täg­li­che Arbeits­zeit von Pfle­ge­fach­per­so­nen auf bis zu zwölf Stun­den pro Tag bei maxi­mal 60 Stun­den wöchent­lich ver­län­gert wer­den.

Die­ser gewalt­lo­se Umgang mit SPD-Wäh­lern scheint die Situa­ti­on echt nicht zu ver­bes­sern.