Wie man Whisky übrigens auch verkaufen kann:

(Quelle: Internet; mit Dank an M.!)
Was halt so rumliegt (Archivversion):
KSK-Soldaten durften im vergangenen Jahr unterschlagene Munition zurückgeben – ohne negative Konsequenzen. (…) Die Sammelaktion endete allerdings mit einem Problem: Es kam wohl wesentlich mehr zusammen, als zuvor überhaupt vermisst worden war. Neben Zehntausenden Schuss Munition sollen sich unter anderem auch Hand- und Nebelgranaten in den „Amnestie-Boxen“ befunden haben.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Bundeswehr abgeschafft gehört.
Es ist Montag. Der US-amerikanische Präsident hätte neulich beinahe was gegen die Chinesen gesagt, weil deren Regierung Uiguren zwangskastriert und in Lager pfercht, aber zum Glück ist ihm eingefallen, dass das eben eine andere Kultur sei. Ich finde auch, der Westen sollte viel mehr von asiatischen Kulturen lernen – den deutschen Bundespräsidenten könnte man etwa durch eine Winkekatze ersetzen, Joe Biden durch einen Pandabären. Ich mag Pandabären. Die essen den halben Tag Bambus und reden nicht so viel Unsinn.
Dass derselbe US-amerikanische Präsident den Irak mit Konsequenzen bedroht, weil US-amerikanische Soldaten, die im Irak überhaupt nichts zu suchen haben, im Irak Beschuss ausgesetzt waren, passt da durchaus ins Bild. Für den Frieden ging die Wahl jedenfalls nicht gut aus. Die DKP Hannover ist der Sache auf den Grund gegangen und meint den wahren Gegner des gesellschaftlichen Friedens ausgemacht zu haben: Es sind die Demonstranten gegen „Querdenken“. Ich mag es ja, wenn sich Parteipolitiker miteinander über Wortdefinitionen aus Weimarer Zeiten streiten. Dann sind sie eine Weile beschäftigt und stellen in der Zeit keinen Unsinn an. – Auf dem Mars gibt es jetzt mehr Autos als Menschen., die Gesellschaft plagt sich aber lieber mit Diskussionen darüber herum, ob die Pandemie jetzt aus einem Labor komme, ob diejenigen, die behaupten, dass die Pandemie aus einem Labor komme, allesamt rechts seien oder ob die Medien auch einfach nur dringend mehr Verlagssterben brauchen. Manchmal ist die Welt sich selbst zu viel.
Fürchterliche EDV-Entdeckung der letzten Woche: Startbares Electron. Wer das Problem nicht versteht, der kauft wahrscheinlich auch smartes Klopapier. Wesentlich besser gefällt mir, dass die Rechtsabteilung von Metallica – derjenigen schrecklichen Schund veröffentlichenden Musikercombo, deren Klage gegen Napster in den jungen Jahren des MP3-Formats manches dazu beigetragen haben dürfte, dass der freie Kulturaustausch immer noch vor großen juristischen Hürden steht – endlich das Problem hinter ihrem Ansinnen verstanden haben könnte: Einer ihrer Auftritte wurde bei Twitch präventiv wegzensiert, damit da keiner klagen kann. Ob das stattdessen zu hörende Glockengebimmel wirklich schlechter war, überlasse ich im Übrigen der Bewertung des Lesers.
Ich selbst höre heute weder Metallica noch Metallicaersatz, sondern das neue Album von Mogwai. Es ist schön.
Guten Morgen.
Dass die Besitzer immer größerer und oft mit zu vielen Sitzen und zu wenig Stauraum ausgestatteter Autos, die den deutlichen Großteil des Tages blöde im Weg (gern auf Bürgersteigen und Radwegen) herumstehen, neuerdings medienwirksam fordern, man solle nicht etwa die Autos, sondern die Wohnungen kleiner machen, um dem Platzmangel für eine sich noch immer für vermehrungswürdig haltende Menschheit Herr zu werden, zeugt auch von einer zumindest interessanten Priorisierung von Fahren und Wohnen.
„Mittelbayerische Zeitung“ (gestern):
Spielt der Inzidenzwert mit, dann werden am Montag Tausende Schüler im Landkreis [Neumarkt] wieder in Klassenzimmern sitzen.
„Mittelbayerische Zeitung“ (heute):
Die Maskenpflicht soll aufgehoben werden, doch das Regensburger Alkohol-Verbot bleibt. Gastwirte warnen vor Zusammenkünften.
Mir ist wirklich unklar, warum zusehends mehr Menschen gegen die durchdachte und konsequente Pandemiepolitik von Bund und Ländern protestieren; aber vielleicht sollte man die Eröffnung von Bars in Schulaulen erlauben.
Holy Shit. – das bedeutet, den Wert der Materialien anzuerkennen und somit Konsum, Biodiversität und das Leben aller Arten zu feiern.
Natürlich. Aber eine Frage hätte ich doch: Gibt es irgendwo einen Generator für diese Firmennamen („Holy Shit. – Studentische Cradle to Cradle Beratung gGmbH“) oder ist das eher so ein Drogending? Grüße an dieser Stelle von Hirnfick Zweinull.
Da ich ja jüngst erst von Sprache sprach bzw. schrieb, sei mir hier noch der Hinweis gestattet, dass Malcolm Ohanwe, laut Wikipedia zurzeit von ARD, ZDF und Deutschlandradio bezahlt und somit bis zum Zäpfchen gebührenfinanziert, gestern Nachmittag folgenden dummen Scheißdreck hintergründigen Kommentar aufschreiben zu müssen meinte:
Leute die sich gewählt ausdrücken können, sind privilegiert und verfügen über eine Macht, in der sie andere Leute ihnen rhetorisch unterordnen können, ihnen unterbewusst das Gefühl geben können, sie seien moralisch oder intellektuell unterlegen. Das ist auch gewaltvoll.
Ich weiß nicht, was diese Feststellung nun eigentlich über ARD, ZDF und Deutschlandradio aussagt; aber wenn das wirklich so einfach ist: Braucht man dann künftig einen Waffenschein für die Nutzung eines Semikolons?
Auf Twitter las ich heute etwas über einen pseudonymisierten Jungen, der bilingual aufwachse, aber keineswegs mit Englisch, sondern mit einer anderen Sprache als zweiter Sprache. Das scheint viele Menschen zu erstaunen, mich hingegen nicht, denn meine erste Fremdsprache war Latein.
Spricht hier jemand Altgriechisch?
Marcus Brody
In der EU, quatscht das Internet, lernen 93 Prozent der Kinder Englisch als Fremdsprache, in Deutschland oft bereits vor dem Ende der Grundschule, also lange vor der tatsächlichen Beherrschung ihrer Muttersprache. Die Europäische Kommission hat schon im letzten Jahrtausend empfohlen, jeder Schüler solle wenigstens zwei EU-Sprachen beherrschen, und leider hat sich dabei statt einer wohlklingenden oder wenigstens geistig fördernden Sprache das anspruchslose Englisch in einer Ausprägung, die Briten und US-Amerikaner immerhin gleichermaßen schlecht verstehen, durchgesetzt. Mit dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist die englische Sprache als Unionssprache indes eine seltsame Wahl, denn während Deutsch die Amtssprache gleich mehrerer namhafter Nationen bleibt, ist Englisch nur noch wegen Malta und Irland überhaupt in ihr vertreten. Was für eine Verschwendung!
Nun könnte man argumentieren, dass der weltweite Austausch vor allem in schlechtem Englisch stattfindet, was vor allem dann von Belang ist, wenn man Schüler vor allem als künftige Arbeitsdrohnen versteht, aber dann komme ich zu einer Anschlussfrage: Wäre es, wenn man die Schüler schon nicht auf das Leben, sondern auf das Arbeiterdasein vorbereiten will, nicht vielmehr zielführend, sie stattdessen Chinesisch, Spanisch oder – wenn man die Technikbranche anpeilt – Japanisch zu lehren? Was bringt es ihnen, neben unzureichenden Deutsch- auch noch allenfalls zum Teekaufen in Oxford ausreichende Englischkenntnisse vermittelt zu bekommen, bevor sie überhaupt wissen, was ein Beruf ist und welchen sie später ergreifen möchten? Den für alltägliche Konversation mit Gleichgesinnten hinreichenden Grammatik- und Wortschatz („lol noob“, „your mom is fat“, „fuck you, you fucking fuck“) erwerben sie zudem auch ohne ein ergänztes Curriculum in ihrer Freizeit beim bloßen Spiel.
Chinesisch und Japanisch – oder auch nur sturzfreies Spanisch – seien viel zu kompliziert, mag jetzt ein weniger Kluger einwerfen. Dieser weniger Kluge sei daran erinnert, dass, was einfach ist, selten gelehrt werden muss. Ich empfand in meiner Schulzeit auch Chemie, Physik und Sport als viel zu kompliziert, obwohl ich die Inhalte dieser drei Fächer im Alltag ungefähr so häufig benötige wie Schulbuchenglisch; stattdessen hätte ich mir tatsächlich gewünscht, sprachlich (mündlich wie schriftlich) mehr gefordert zu werden. Finnisch in Sütterlin; das wär’s gewesen!
Es ist noch nicht zu spät.
Eine Initiative aus der katholischen und evangelischen Kirche wirbt in einem Internet-Knigge für einen gelassenen und respektvollen Umgang auf Twitter, Facebook und den anderen Plattformen. Die „11 Gebote“ sollten Hinweise geben, wie Eskalation und Erregung im Netz vermieden werden können[.] (…) Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU), die den Aufruf unterstützt, erklärte, unangemessene Umgangsformen, Verunglimpfungen und Beleidigungen seien im Internet vielfach an der Tagesordnung.
Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.
Ob ein Exorzismus da reicht?
Es ist Montag. Ich habe letzte Woche irgendwo im Internet den Begriff der Kakistokratie aufgeschnappt und finde ihn sehr schön, empfehle allerdings auch weiterhin statt Jens Spahn und Markus Söder eine Armada an Pandabären oder die Expertokratie. Andererseits: Wo in der Parteipolitik findet man schon noch Experten?
In Berlin schon mal nicht, denn dort kriegt man nicht mal einen Flughafen vernünftig geplant. Der neue braucht auch schon wieder eine kleine finanzielle Hilfe in Höhe eines neuen Flughafens. Vor einiger Zeit hatte ich in dieser Publikation vorgeschlagen, Berlin den Chinesen zu schenken. Diesen Vorschlag bitte ich künftig mit etwas mehr Nachdruck zu lesen. – Ebenfalls aus Berlin kommt das „Nollendorfblog“, eine Website, in deren Fokus Schwulsein zu stehen scheint. In diesem Blog fand ich gleichfalls letzte Woche einen Beitrag, mit dem auf einen Beitrag geantwortet wurde, mit dem auf einen Beitrag geantwortet wurde; dass nämlich 185 Schauspieler jedwelchen Geschlechts, deren sexuelle Identität mir bisher so unbekannt wie schnuppe war, forderten und auch weiterhin fordern, dass man sowohl anerkenne, dass sie schwul, transsexuell und/oder rosa Eichhörnchen seien, als auch, dass man sie jetzt bitte genau so behandle wie zuvor – wofür sie eigentlich gar nichts hätten tun müssen (künstliche Intelligenz wird sich mit den grammatikalischen Besonderheiten der deutschen Sprache besiegen lassen, falls es mal zum Aufstand der Maschinen kommt; aber weiter im Text), aber sie hielten ihre Sexualität dann doch für hinreichend wichtig, um das Föjetong und sogar mich hinreichend lange mit ihr sich befassen zu lassen. Als wäre das eine erwähnenswerte Eigenschaft von Schauspielern! So aber erheben sie den Umstand, dass sie gern Herren, Damen, beidem oder wem ganz anders beischlafen, zum Politikum, das ihre Karriere keineswegs beenden sollte, jedoch überschatten wird, was sie voraussichtlich zum Anlass nehmen werden, sich darüber zu grämen, dass der Umstand, dass sie gern Herren, Damen, beidem oder wem ganz anders beischlafen, plötzlich wichtiger scheint als ihre Schauspielkünste. Ich wünschte, mir fiele dazu nicht bloß Fassungslosigkeit ein.
Apropos schlechte Planung: Joe Biden beginnt schon mal mit den Kriegsvorbereitungen. Das hat ja weniger lange gedauert als erhofft. Immerhin haben die Soldaten auch etwas davon: Sie dürfen jetzt, äh, Nagellack tragen. Aber dann nicht jammern, wenn er abblättert (wg. Krieg)! Daniela Ludwig will derweil durchsetzen, dass Postzusteller Drogenversand unterbinden. Kurz war ich in Sorge, aber als gute Bayerin meint sie damit natürlich nicht den Schnapsversand. Alkohol ist immerhin systemrelevant. Vielleicht war meine Idee, auf Kokain auch einfach eine Steuer einzuführen, gar nicht so bescheuert?
Im Saarland werde, las ich auf Twitter, ein Werbeverbot für nicht unbedingt notwendige Dinge des täglichen Bedarfs eingeführt. Das finde ich gut, denn zum Beispiel an politischen Parteien im Wahljahr habe ich gar keinen Bedarf. Den frei gewordenen Platz könnte man ja sinnvoll nutzen, zum Beispiel für Musik.
Guten Morgen.
„der Freitag“, Januar 2000:
Wolfgang Schäuble räumt Mitverantwortung an der Affäre ein. Er habe 1994 von Schreiber 100.000 Mark in bar entgegengenommen und das Geld an die CDU-Schatzmeisterin weitergegeben.
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Februar 2021:
Straftaten dürfen sich nicht lohnen. Diese klare Botschaft wird mit der Verschärfung der Geldwäschevorschriften jetzt Gesetz. Wir setzen auf das Prinzip ‚Follow the money‘ und wollen organisierte Kriminalität und kriminelle Clans genau da treffen, wo es ihnen weh tut, nämlich beim Geld.
Na endlich!
Derzeit wird abermals eine Aktion des schrägfeministischen Vereins digitalcourage e.V., dessen alten Namen „FoeBuD“ ich auch weiterhin nicht für schlechter zu halten willens bin, durch soziale Medien getrieben. Normalerweise sind soziale Medien ja eher dafür bekannt, Idioten mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen als unbedingt nötig, heute aber versuchen sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten an konstruktivem Inhalt.
Dass ich den Verein digitalcourage e.V. für einen netzpolitischen Treppenwitz halte, habe ich in der Vergangenheit gelegentlich erwähnt. Man sollte meinen, wenn man jahrelang öffentlich und per Mail darauf hingewiesen wird, dass etwas weniger blinder Aktionismus für das Anliegen vielleicht von Vorteil wäre, setzt irgendwann auch ein Um- oder wenigstens Nachdenken ein. Dieses Irgendwann ist noch nicht gekommen.
Die heute wieder hochgespülte Aktion nämlich ist die des „Bildungspakets“, bei dem es sich um eine Art Broschürensammlung handelt, die Politiker, Eltern, Schüler und Lehrer darüber aufklären soll, warum das Speichern von Daten auf fremden Computern keine besonders gute Idee ist und dass man sich um freie Soft- und Hardware bemühen solle.
Informationen über freie Hardware bleibt jedenfalls die von mir in Augenschein genommene Kurzversion leider schuldig, obwohl mich wirklich interessiert hätte, welche Architektur neben den proprietären Plattformen ARM und AMD64 dem Publikum empfohlen werden soll. Immerhin wird aber darauf eingegangen, was man statt macOS und Windows nutzen solle. Hierfür greift der digitalcourage e.V. zu einer so überraschenden wie die gute Recherche der Autoren des „Bildungspakets“ beweisenden Empfehlung:
Bedenklich ist der Einsatz von Software, (…)
die Server in den USA oder anderen Ländern nutzt, in denen andere Datenschutzgesetze gelten
Daher rät er zu:
Linux Distributionen: (sic! A.d.V.) (…) Wegen des höheren Sicherheitspotenzials ist Linux vor allem für Server ideal. SkoleLinux/DebianEdu bietet ein Debian-Netzwerk, also linuxbasiert, für Schulen. Linuxmuster bietet ebenfalls ein umfassendes Schulnetzwerk, vor allem eine angenehme Komplettlösung zum Betrieb schulischer Infrastrukturen.
Nun habe ich mir DebianEdu – eine auf Debian GNU/Linux basierende Distribution – mal kurz angeguckt. Der Quellcode ist leicht zu finden, er besteht im Wesentlichen aus ein paar Ergänzungsscripts zur Grunddistribution. Besonders interessiert hat mich die Datei sources.list, die festlegt, woher DebianEdu Paketupdates bezieht. Mein Erstaunen hielt sich aber in Grenzen:
deb http://deb.debian.org/debian/ stable main contrib non-free
deb.debian.org? Das klingt jetzt nicht besonders unbedenklich. Es scheint sich um den Lastverteiler des Debianprojekts zu handeln, ergab eine kurze Websuche. Und wo steht der?
% dig deb.debian.org
# ...
deb.debian.org. 1270 IN CNAME debian.map.fastlydns.net.
debian.map.fastlydns.net. 21 IN A 199.232.138.132
Dieser anscheinend in Kansas herumstehende Server gehört, wie schon der Name andeutet, zu Fastly, einem US-amerikanischen Unternehmen. Der Quellcode von Linuxmuster scheint nicht frei im Netz zu finden zu sein, allerdings basiert es ebenfalls auf Debian GNU/Linux, insofern gehe ich davon aus, dass die Situation eine ähnliche sein dürfte.
Ich stimme dem digitalcourage e.V. wirklich ungern zu, aber: Ganz schön bedenklich, der Einsatz solcher Software.
Das ist ja sehr nett von der Firma Kämmer Consulting GmbH, dass sie auch in Coronazeiten Datenschutzschulungen anbietet, bei denen sie insbesondere darauf achtet, dass einschlägige Vorgaben eingehalten werden …

…, aber ob es unbedingt für den Informationsgehalt der Schulung spricht, dass das nach Schrems II kaum mehr vertretbar einsetzbare, weil zwangsläufig unter US-Datenschutz fallende (Allergikerwarnung: Link zu „t3n“) Videokonferenzprogramm „GoToMeeting“ genutzt wird …

…, wage ich bis auf Weiteres noch nicht zu beurteilen.
Schlagzeilen, die vor Corona sehr viele Fragen aufgeworfen hätten: Ein Twitterthread (wird wahrscheinlich noch sehr lang und für Archäologen in etlichen Jahrhunderten sehr schräg zu lesen werden).
Wo muss denn unbedingt mehr weniger Internet rein?
Richtig: In die Wasserversorgung in Florida.