„Aus Deutschhausen, bitte sehr!“
Da, da, da in Berlin, der Stadt mit den Drogenständen, zeigte sich Bodo Ramelow atemlos und hyper-hyper-ventilierte in die Mikrofone der „Rheinischen Post“ hinein: „Ich singe die dritte Strophe unserer Nationalhymne mit, aber ich kann das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 nicht ausblenden“, sagte der Linke-Politiker der „Rheinischen Post“. Ich möchte nicht derjenige sein …









