Wenn in einer doppelt sicheren Stadt dazu aufgerufen wird, selbige zu zerlegen, als sei weniger intakter Wohnraum plötzlich doch ein guter Zustand, anderswo gesichtslose Nichtsnutze feministisch gegen Deutschland vorzugehen propagieren, als sei ein staatenloser Feminismus einer friedlichen Gesellschaft zuträglicher als ein anderer, und schließlich Kevin Kühnert in einem gewohnt wirren Interview den Vorschlag vorbringt, man solle es doch mal mit Sozialismus probieren, denn bisher am Sozialismus gescheiterte Staaten seien gar nicht sozialistisch gewesen, dann möchte ich leise Zweifel an der Vermutung anbringen, dass das schwelende Problem der alljährlichen Demonstrationen die Schwäche der Gewerkschaften sei — es ist vielmehr die Schwäche des liberalen Souveräns.
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Den Kevinismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.
@derda: heißt das denn nicht…
Kevinität?!
Oder Kevinophren?!
Ich erkühnerte mich zu diesen Wortschöpfungen…hahaha!
Aber danke für diesen Schups.
Mittelschichtsmöchtegernlinker Versager hört sich zu sperrig an.
Von einem Sozialismusexperten würde ich ja die Kenntnis einschlägiger Lektüre und Sachverhalte erwarten, aber wir twittern hier ja nur ein bisschen doof rum.
Der einschlägige Sachverhalt dürfte sein, dass Sozialismus daran scheitert, dass Menschen mit ihrem eigenen Bestreben nach viel Auskommen mit wenig Einkommen in ihm leben müssen.
Und prompt twittert er die nächste Parole raus.
Der 1. Mai ist das politische Äquivalent zum Rosenmontag am Rhein. Man darf einmal im Jahr ungeschützt lustige Sachen raushauen. Sozialdemokraten und Vergesellschaftung — dann putzt AKK auch das Diversen-Klo.
Was wohl der Kühnert für Kinder bekäme wenn er welche mit AKK, und Boris (bring uns auf die) Palme® zeugen würde—
Gandalf-Sören und Kevin-Adolf.…und die in die Politik gehen würden…
Ich bin fies und gemein und verdammt stolz drauf!