Mit den Stimmen der nutzlosen SPD hat das Parlament der Europäischen Union, der Deutschland – immerhin mit jahrhundertelanger Erfahrung in Prostitutionsdingen – auch weiterhin sich nicht mehr angehören zu wollen weigert, beschlossen, sowohl dem Sender als auch dem Empfänger völlig Fremde zu ermächtigen, verdachtslos die Nachrichten von Opfern von sexueller Gewalt, Anwälten, Journalisten und Politikern nach „verdächtigen Inhalten“ zu durchsuchen. Schade, dass Wahlwerbung für die nutzlose SPD damit wahrscheinlich eher nicht gemeint ist.
In Verbindung mit dem Bestreben, sichere Verschlüsselung zur faktisch zu unterbindenden potenziell kriminellen Handlung zu machen (diese Website hier wird übrigens via HTTPS ausgeliefert, da steh‘ ich schon mit einem Bein im Seifenbückraum), wird die Umsetzung in staatliches Recht durch, wenn Deutschland besonders großes Pech hat, die nutzlose SPD ganz besonders interessante Auswirkungen auf das Kommunikationsverhalten der Bürger haben.
Ich wünschte, Politik wäre auch mir egal bis zuwider. Es ist aber nicht die Politik. Es sind die Menschen. Politiker haben einen dieser Berufe, die vollständig von Maschinen ergriffen werden könnten, ohne dabei qualitativ schlechtere Ergebnisse herbeizuführen. (Ein anderer ist der des Lokführers. Wie zuverlässig wäre die Bahn im Jahresdurchschnitt, ersetzte sie in jeder Streikrunde einen Teil der Teilnehmer durch ein paar Algorithmen? Niemand muss Lokführer sein.)
Wie dem auch sei: Die offensichtliche Lösung für nahezu alle netzpolitischen und wirtschaftlichen Ärgernisse der letzten Jahre – der Austritt Deutschlands aus der ekligen Europäischen Union – bleibt noch immer ohne erkennbare Mehrheiten. Uns geht es doch gut geht es uns doch. Der Wohlstand. Der Aufschwung. Der Friede. Da ist doch ein bisschen Sicherheit wohl ein guter Kompromiss.
Fühlt ihr euch auch so reich?
Es ist nicht alles schlecht in Großbritannien.












