In den Nachrichten
Feiertage für alle!

Im Theravada-Buddhismus gibt es einen etwa mit dem hiesigen Sonntag, dem jüdischen Sabbat und dem nudligen Freitag vergleichbaren ungefähr wöchentlich abgehaltenen Ruhetag namens Uposatha. Wenn ich die heutigen Nachrichten richtig verstehe…

„Es wäre eigentlich Zeit, dass die jüdischen Feiertage in den Feiertagsgesetzen aller 16 Länder aufgeführt werden und dass klargestellt wird, dass niemand am Schabbat und an diesen Tagen Prüfungen ablegen muss“, sagte Beck dem Tagesspiegel.

…, fehlen nur noch drei Religionen bis zum arbeitsfreien Jahr. Gibt es Freiwillige?

Mir wird geschlechtPolitik
Guter-Wumms-Gesetz

Beim „SPIEGEL" – will nicht verlinkt werden – interviewtwurde Katrin Göring-Eckardt immerhin nicht völlig falsch:

"Bazooka", "Kraftpaket", "Wumms": Schon an der Sprache werde klar, für wen in der Coronakrise Politik gemacht wird, sagt die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.

Ich fände das allerdings weit bedrückender, wenn außerhalb der Coronakrise eine andere Sprache gewählt würde als ausgerechnet der weibliche Gegenpart:

Nach Ansicht von Bundesfamilienministerin Giffey treffen das "Gute-Kita-Gesetz" und das "Starke-Familien-Gesetz" genau den Bedarf der Eltern.

Erstaunlich, dass im Kraftpaket keine Lutschergarantie zugesichert wurde.

(siehe auch: Feynsinn)


Nachtrag vom 28. Juni 2020: Siehe auch RND.

In den NachrichtenNerdkramsWirtschaft
Open Source (Symbolmeldung)

Warum Deutschland nicht selbst über ein großes Unternehmen zur Herstellung von Smartphones verfüge, wurde ich heute gefragt, und was ich gegen Open Source hätte, fragte man mich zuvor.

Beides beantwortet zufriedenstellend Golem.de:

Die Corona-App soll bei lediglich 80 Prozent aller Begegnungen die Abstände korrekt messen. (…) SAP und die Deutsche Telekom haben die App für einen Nettopreis von 20 Millionen Euro in den vergangenen Wochen entwickelt. (…) Sowohl die Vertreter der Bundesregierung als auch die beteiligten Unternehmen lobten dabei den Open-Source-Ansatz bei der Entwicklung der App.

Nun ist natürlich eine von T-Systems und SAP entwickelte Software, die in 80 Prozent der Fälle richtig funktioniert, trotzdem eine erst mal erfreuliche Nachricht. Aber wie viele Schüler hätte man eigentlich mit 20 Millionen Euro aus 20 Prozent Fehlerquote herauslehren können?

Doch immerhin:

Datenverkehr, der durch die Nutzung der neuen Corona-Warn-App anfällt, wird von deutschen Providern nicht vom Kontingent abgezogen. Das teilte die Telekom mit.

Erstaunlich, für welchen Quatsch (Podcasts, Musikvideotheken, Bewegungsverfolgung) der Datenverkehr plötzlich beliebig umfangreich sein kann und nichts mehr kostet. Warum zahlt eigentlich noch jemand für mehr Gigabyte mehr Geld?

In den NachrichtenMontagsmusik
Volaré – …In Two Seconds Of Time… // Vom Bachelor zum Sklavenhalter

Immer noch ein besserer Präsident als SteinmeierEs ist Montag. Die geplante „Corona-App“ fällt bereits jetzt dadurch auf, dass man sie sicherheitshalber nicht einsetzen sollte -- wie immer gut angelegte Steuern also. Was man von dem Geld alles für die Pandabären hätte tun können!

Apropos EDV: Bei Tails, einer Linuxdistribution für vermeintlich Sicherheitsbewusste, wurde 2017 von Facebook eine Sicherheitslücke rausgetragen, wonach ein Nutzer eingesperrt wurde. Keine Sorge, es traf zum Glück nur einen Bösen und dagegen kann ja niemand etwas haben, oder? Oder? -- Dasselbe Facebook hält sich aber wenigstens sonst an bekannte Regeln einer wechselhaften Zeit: Ein Foto von angeketteten australischen Ureinwohnern darf dort nicht gezeigt werden. Wegen Sklaverei? Nein, natürlich nicht: Wegen Nacktheit.

Wir bleiben beim Thema: Um Rassismus zu besiegen (oder so ähnlich), würde GitHub künftig gern -- ungeachtet der Tatsache, dass blacklists und whitelists mit der Hautfarbe von irgendjemandem noch nie etwas zu tun hatten -- whitelists in Erlaubelisten umbenennen und auch das Konzept eines master-Zweigs in der Entwicklung in irgendwas blödes umbenennen, denn Sklaverei sei abgeschafft und daher ist allein die Erwähnung eines Meisters zu vermeiden. Ich wusste doch, diese Bolognareform hat einen Haken! Man führe das Diplom wieder ein und komme künftig nicht mehr auf solche Ideen.

In mehreren deutschen Städten demonstrierten gestern zahlreiche Menschen unter dem Motto der Unteilbarkeit für alles Mögliche, für Feminismus, gegen Rassismus, Bürgerräte in Betrieben und irgendwas mit griechischen Lagern; leider auch diesmal nichts gegen Erdbeben. Auf Twitter wurde dieses Durcheinander als der Bauchladen unter den Demonstrationen bezeichnet und das trifft es ganz gut. Albatross!

Auch für alle Gelegenheiten geeignet, aber wesentlich weniger bescheuert: Musik.

Volaré - ...In Two Seconds Of Time...

Guten Morgen.

In den Nachrichten
Bilderstürmer

Ich bin sehr dankbar dafür, dass wegen der Rassismussache dieses blöde Corona endlich vorbei ist. Vorbei? Zumindest scheint es so zu sein, denn man ist (inzwischen achselzuckend maskiert und entdatengeschützt, es ist ja nur zu unserem Besten) bereits beim übernächsten Thema angelangt und die Teilnehmer krakeelender Menschenansammlungen sind endlich wieder links und nicht alubehütet. Zum Glück passiert immer nur eine Sache gleichzeitig auf der Welt, sonst wäre es ja total lächerlich, ein Thema fallen zu lassen, bloß weil es ein neues Thema gibt.

Dieses neue Thema scheint die Renaissance des Bildersturms zu sein: Weltweit werden Kulturgegenstände zerstört oder beschädigt, deren Abgebildete sich der Sklaverei verdächtigt gemacht haben und nicht Karl Marx sind. Ich höre den Islamischen Staat aus Palmyra feixen.

Und weil sie mit Kulturgegenständen ohnehin wenig anfangen können, mit Streamingquatsch aber um so mehr, pippilangstrumpfen sie jetzt auch die Filmhistorie, wie ein Medium, das verlinkt zu werden rigoros ablehnt, beschreibt:

Nach Protesten wegen "rassistischer Beleidigungen" hat der britische Streaming-Dienst UKTV die Folge "The Germans" (Die Deutschen) der Kultserie "Fawlty Towers" aus dem Programm genommen. Der Streamingdienst der BBC erklärte am Freitag, die Folge werde "geprüft". (…) Der Sender teilte daraufhin mit, die Episode solle demnächst zusammen mit "zusätzlichen Hinweisen" wieder online gestellt werden. Ältere Beiträge würden regelmäßig geprüft, um zu garantieren, dass Zuschauererwartungen erfüllt werden. Dabei werde besonders auf "veraltete Sprache" geachtet.

Auch andere Filme hat es erwischt:

Eine Streaming-Plattform nimmt “Vom Winde verweht” vorläufig aus dem Programm, weil der Anbieter befürchtet, die Darstellung der Sklaverei in dem Film sei verletzend.

Nun bin ich ja immer sehr dankbar dafür, dass man mich an die Hand nimmt und mir mit zusätzlichen Hinweisen erklärt, dass Satire satirisch gemeint sein könnte und die Darstellung von Sklaverei in einem in der Sklavereizeit spielenden Film als akzeptierter Alltag im gegebenen Kontext nicht als Aufforderung zu verstehen ist. Auch dass dieser eine Schinken von dem Österreicher mit dem Chaplinbart nur in einer kommentierten Ausgabe zu haben ist, ist erleichternd. Ohne die Kommentare käme da sonst sicherlich noch jemand auf komische Ideen. Mich überrascht, dass „1984“ noch unkommentiert verkauft werden darf, denn immerhin wirft es einen seltsamen Blick auf eine Gesellschaft, die ihre Geschichte als solche nicht mehr zu akzeptieren bereit sein darf.

Als man uns versprach, das Internet schenkte uns das Wissen der Welt direkt ins Wohnzimmer, verschwieg man wohl nicht grundlos, dass mit ihm auch die schlechten Eigenschaften ihrer Bewohner ausgeliefert würden.

In den NachrichtenPolitik
Wenn schon Daten vorratsspeichern, dann wenigstens die falschen.

*speicher*Apropos „bescheuerte Politikideen von früher“: Um dieser verdammten Kinderpornografen endlich habhaft zu werden, empfiehlt die CDU abermals, man solle sicherheitshalber die Daten aller Einwohner Deutschlands auf Vorrat speichern; sie könnten ja irgendwann mal was anstellen und dann sei es zu spät.

Wer jetzt annimmt, sie habe seit dem letzten diesbezüglichen Vorstoß nichts über EDV gelernt, der liegt erstaunlicherweise daneben: Wie der Generalsekretär der Partei korrekt feststellt, findet zwar nicht die Herstellung, aber die Verbreitung von Kinderpornografie eher im „Darknet“ als auf einem Marktplatz statt. Nun zeichnet sich „das Darknet“ dadurch aus, dass man nicht nur eine gesonderte Zugangssoftware braucht, sondern auch dadurch, dass die dort anfallenden Daten im Bestfall keinerlei Rückschlüsse auf die eigene Person zulassen. Die beliebte Zugangssoftware „Tor“ etwa funktioniert so, dass man das Gesuch, eine Seite im „Darknet“ aufzurufen, einem zufälligen Zugangsknoten mitteilt, der es wiederum einem weiteren mitteilt, was ein paarmal so weitergeht, bis der letzte Knoten schließlich die gewünschte Website aufruft, die nur dessen IP-Adresse, aber nicht die desjenigen erfährt, der sie ursprünglich aufgerufen hat.

Entsprechend ist auch das Speichern von Verbindungsdaten nicht zielführend: Der anfragende Nutzer sendet seine Anfrage verschlüsselt an einen unverdächtigen Rechner irgendwo auf der Welt, ein wahrscheinlich völlig Unbeteiligter sendet ihm ebenso verschlüsselt die Daten zu. Die Vorratsdatenspeicherung könnte hier allenfalls die Zahl der Nutzer solcher Anonymisierungsdienste erfassen, darüber hinaus wäre sie aber völlig wirkungslos.

Folgerichtig fordert Paul Ziemiak:

Deshalb gilt: Unsere Ermittler brauchen zur Aufklärung von Kindesmissbrauch die Möglichkeit der Vorratsdatenspeicherung.

Ich persönlich befürworte schon lange, sicherheitshalber die CDU zu verbieten und ihre Mitglieder einzusperren. Sie hat zwar, anders als die SPD, noch nichts wirklich Schlimmes angestellt – aber sie könnte!

ComputerIn den Nachrichten
Der Pornofilter für Erwachsene

Was genau elf Jahre nach den schon damals misslungenen Forderungen nach einer Sperre für Websites, auf denen rechtlich unfeine Dinge feilgeboten werden, die von jedem aufgeweckten Elfjährigen, der eine Suchmaschine bedienen kann, ohne große Anstrengung schlicht wegkonfiguriert werden könnte, sich plötzlich geändert haben sollte, so dass schon wieder Bestrebungen, den verdammten Chinesen, die uns sonst alles nachmachen, diesmal selbst was nachzumachen, nämlich das Wegsperren eines großen Teils des vermeintlich freien Webs, laut werden, weiß ich leider nicht, aber mich amüsiert die Vorstellung, dass demnächst in deutschen Haushalten zahlreiche Erwachsene herumdrucksend von ihren geschützten Kindern und/oder Enkeln in Erfahrung zu bringen versuchen, wie sie diese blöde Sperre denn umgehen können.


Interessante Frage des Tages: Warum gibt es eigentlich klimabedingt eine Kaufprämie für Elektroautos, aber keine für Fahrräder?

In den NachrichtenMontagsmusik
TESA – Control 5 // Coronapolizei hilf!

Wie man halt so aussiehtEs ist Montag. Die populäre Meinung des Tages umschreibt die Putzigkeit von Pandabären, die unpopuläre Meinung des Tages hingegen kommt von einer Mitweißen, die gestern schrieb, an einem Anstieg von Coronafällen auf Demonstrationen gegen Polizeigewalt, auf denen Abstandsregeln ignoriert werden, sei allein die Polizeigewalt schuld. Da hätten wir das mit dieser blöden Hygiene ja auch lassen können. Na, nächstes Mal!

Da aber neuerdings antisemitische Propaganda als Symbolbild für die Unterdrückung von Schwarzen genutzt wird, während an anderer Front Frauenquoten gefordert werden, wird es allmählich etwas unübersichtlich. Wer wird jetzt am meisten unterdrückt und bedarf daher unserer größten Unterstützung: Schwarze, Frauen, Anderssexuelle oder der Brechreiz beim Lesen der Verlautbarungen der SPD-Halbvorsitzenden, die öffentlich bekanntgab, beim Geldverteilen sei die Frage, woher das Geld denn komme, erst mal vor allem im Weg?

Apropos im Weg: Der Thüringer Datenschutzbeauftragte scheint sich, glaubt man den Medien, des Problems anzunehmen, dass in der Krise Lehrer wiederholt die DSGVO missachteten, um sich mit ihren Schülern weiterhin austauschen zu können. Das führte zu großer Empörung in der Lehrergemeinschaft, denn es könne von Lehrern (von wem sonst?) nicht verlangt werden, sich ausnahmsweise mal Gedanken darüber zu machen, was mit den Daten ihrer Schüler passiert. Hoffentlich erfindet bald mal jemand eine Kommunikationsplattform, die nicht Facebook gehört.

Von Plattformen ist der Sprung zurück zum vorherigen Thema kein weiter, denn einen wichtigen Anfang solle man, fordert das Internet, jetzt machen, indem man die podcasts von Schwarzen abonniere. Das sei ein solidarischer Akt, erklärt aber quasi nebenbei auch ganz gut, warum ich Podcasts für einen furchtbar überflüssigen Unsinn halte; denn wenn es darum gehen würde, was dort gesagt wird, und nicht darum, wer es sagt: Wär’s stattdessen nicht viel besser mit einem Blog getan?

Da nun aufgrund der schon aus Prinzip gemiedenen Podcasts etliche Stunden ungenutzt bleiben können, bleibt unsereinem viel Zeit für das, was wirklich wichtig ist: Musik.

TESA - Control 5 (OFFICAL VIDEO)

Guten Morgen.

NerdkramsNetzfundstücke
So wirst du von „Perspective Daily“ überwacht

Bedauerlich: Auf „Perspective Daily“ warnt Dirk Walbrühl unter der blöd duzenden Überschrift „So wirst du im Alltag überwacht“, man werde auf sieben Arten überwacht, darunter Überwachungskameras, Kennzeichenerfassung und Drohnen. Die achte Art – die auf „Perspective Daily“ eingebundenen externen JavaScripts von Googleservern wie s.ytimg.com und ajax.googleapis.com, fehlt leider in der Liste.

In den NachrichtenMir wird geschlecht
Mehr Jans für Deutschland! (3): Justizquotiert.

Eine Frauenquote muss nicht bedeuten, dass darunter die viel notwendigere Kompetenz leidet. Gerade in Berufen, in denen eine fachlich unfähige Person großen Schaden anrichten kann, wird man ja wohl im Zweifel darauf achten, dass ein Mindestmaß an Verständnis vorhanden ist. Man lässt ja auch keinen Autohersteller Radwege entwerfen.

Außer, man ist bei den Grünen:

Für Überraschung sorgt, dass Grünen-Chefin Anna Gallina künftig das Justizressort leiten soll, obwohl sie keine Juristin ist. Gallina hat Politikwissenschaft, Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Hamburg studiert. Vorgänger Till Steffen hatte den Posten aufgrund der Grünen-Frauenquote freigemacht.

Immerhin: Das Philosophiestudium könnte dabei helfen, politische Zusammenhänge in Hamburg besser zu verstehen; zum Beispiel, warum welche Anwärter mit welchen Posten ausgestattet werden.

(Zuvor in diesem Kino.)

In den NachrichtenWirtschaft
Der neue Mehrwertgewinnsatz ist da.

Letzten Monat äußerte ich mein Unverständnis darüber, dass die Bundeswehr (die abgeschafft gehört) 137 Milliarden Euro für Dinge ausgeben darf, mit denen man Menschen umbringen soll. Der Staat hat wegen Corona immerhin erkannt, dass das eine Summe ist, die unverhältnismäßig erscheint, und beschlossen, finanzielle Mittel in Höhe von fast einer Bundeswehr – nämlich 130 Milliarden Euro – dafür bereitzustellen, dass die Bürger wieder mehr unnützen Krempel kaufen. Die Wirtschaft, Sie verstehen; die eben auch fast eine Lufthansa weniger wert ist als die Armee. Irgendwelche Prioritäten muss man eben haben.

Fünf von den 137 Milliarden Euro sollen an die Deutsche Bahn gehen, die bekanntlich dringend mehr Geld braucht. Aber auch der Bürger soll es gut haben:

Ein „Herzstück“ des Paketes ist nach den Worten des CSU-Vorsitzenden Markus Söder eine Senkung der Mehrwertsteuer. Vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden. Um rund 20 Milliarden Euro werden die Verbraucher entlastet, wenn die Preise entsprechend sinken.

Neulich las und hörte ich verschiedenfach, Markus Söder habe sich in der Coronazeit bereits jetzt als erstaunlich kluger Politiker erwiesen. Erstaunlich, dass er jetzt ausgerechnet am Grundwissen der Zusammenhänge in der Wirtschaft scheitert.

Ich möchte aber nicht immer nur nörgeln, füge mich der Empfehlung und freue mich schon auf die Preisanpassungen. Schade eigentlich, dass ich von ihnen erst im Januar 2021 etwas mitbekommen werde.


Inzwischen bei den Grünen: Ein illegal besetztes Haus soll geräumt werden? Das ist gerade ganz blöd, das muss verhindert werden wegen… Moment… wegen der Rassisten!