In den NachrichtenWirtschaft
Das Auto zum Jet

Na - die Hoffnung, dass aus 2020 doch noch etwas wer­den könn­te, bereits auf­ge­ge­ben? Fürchtet euch nicht, es geht aufwärts!

An Privat-Jet-Terminals kann man oft beob­ach­ten, wie schwar­ze Limousinen vor wei­ßen Flugzeugen hal­ten. Porsche und Embraer brin­gen jetzt ein farb­lich har­mo­nie­ren­des Auto-Flugzeug-Paket.

„Zug zum Flug“ war gestern. Nie wie­der pein­li­che Momente am Privat-Jet-Terminal! :ja:

Und mehr noch:

Zudem erhal­ten die maxi­mal zehn Käufer des Duets ein spe­zi­el­les Lederkofferset sowie eine spe­zi­ell gestyl­te Weltzeituhr 1919 Globetimer UTC von Porsche Design.

Wer da nicht zugrei­fen kann, ist sel­ber schuld. Hätte ja auch reich sein können.

In den NachrichtenMontagsmusik
Convulsif - The Axe Will Break // Devolution auf Bäumen

Man versprach mir WinterEs ist Montag. Die AfD hat inzwi­schen mehr Rechtsradikale vor die Tür gesetzt als die CDU. Ist das die­se Antifa, von der immer alle reden?

Das Web, der schlimmst­mög­li­che Internetdienst des 21. Jahrhunderts, beschert uns im November eine Liste der best­be­zahl­ten Toten des Jahres. Falls noch wer ein Lebensziel brauch­te: Hier ist eins (wenn auch viel­leicht nicht das beste). - Apropos EDV: Derjenige Dienst, der auf Applesystemen dafür sorgt, dass bestimm­te Anwendungen sich am Paketfilter (eine „Firewall“ ist, auch wenn das spä­te­stens seit ZoneAlarm zu erwäh­nen ver­ge­bens scheint, etwas völ­lig ande­res) vor­bei­sch­lei­chen dür­fen, heißt aus­ge­rech­net trustd. Nicht schlecht, so ähn­lich hei­ßen ja auch SPD-Gesetze. Durchaus schlecht hin­ge­gen: Die „Aktivisten“, die Bäume im Dannenröder Forst („Danni“, für mehr Silben reicht das Sprachverständnis eben nicht mehr) beset­zen, bewer­fen neu­er­dings Polizisten mit Kot. Vor etli­chen Jahren las ich anders­wo etwas über das bio­lo­gi­sche Konzept der mensch­li­chen Devolution, also der Rückentwicklung des Menschen in eine pri­mi­ti­ve­re Lebensform. Dieses Konzept ist seit sei­ner Entstehung umstrit­ten, aber ich ver­mu­te inzwi­schen, hier liegt noch eini­ges Forschungspotenzial brach.

Ebenfalls bei den west­li­chen Werten: Zwei Mörder haben einen ande­ren Mörder auf offe­ner Straße gemeu­chelt, fol­ge­rich­tig freu­en sich alle über die­se Verbesserung des Weltfriedens. Ich hat­te ja ange­nom­men, besag­ter Friede wür­de uns nicht aus­ge­rech­net von der Mafia gebracht, aber es ist 2020, da nimmt man, was man krie­gen kann: Den Weltfrieden, ein hal­bes Dutzend flau­schi­ger Pandabären und natür­lich Musik.

Convulsif - „The Axe Will Break“ (offi­cial video)

Guten Morgen.

In den NachrichtenPolitik
Schummlerpartei Deutschlands

SPD, 2011:

Minister Guttenberg hat getäuscht und gelo­gen. Die Kanzlerin muss sich jetzt fra­gen, ob ein Lügner im Kabinett blei­ben darf. Mit den Werten unse­rer Verfassung und dem Prinzip der Wahrhaftigkeit ist das nicht ver­ein­bar. Ein Lügner im Kabinett wür­de die poli­ti­sche Demokratie in Deutschland verändern.

SPD, 2013:

„Frau Schavan hat nicht so dreist getäuscht wie zu Guttenberg. Aber geschum­melt ist geschum­melt“, erklär­te SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann. Als Vorbild für jun­ge Doktoranden, die die wis­sen­schaft­li­chen Regeln unbe­dingt ein­hal­ten wol­len und müs­sen, sei Frau Schavan denk­bar ungeeignet.

„Tagesspiegel“, 2020:

Neue Wendung im Plagiatsfall von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD): (…) Ein exter­nes von der CDU in Auftrag gege­be­nes Gutachten war zu dem Schluss gekom­men, dass Giffey der Doktortitel aberkannt wer­den sollte.

SPD, 2020:

Wir ste­hen soli­da­risch an dei­ner Seite!

Jetzt mal die Frage außer Acht gelas­sen, wie­so ein aka­de­mi­scher Grad im poli­ti­schen Alltag über­haupt irgend­ei­ne Rolle spie­len soll­te: Was genau ist jetzt noch mal das Problem mit ver­meint­li­chen Populisten - dass sie unauf­rich­tig sind?

In den Nachrichten
Fridays For Zu Spät

Was ist eigent­lich das emp­foh­le­ne Vorgehen, wenn man zur Organisation sei­nes Aktivismus auf die Wissenschaft hören will, aber die Wissenschaft dann sagt, für irgend­wel­che Erdabkühlungsaktionen sei man inzwi­schen eh zu spät dran und eigent­lich kön­ne man die ver­blie­be­nen Jahrhunderte auch dem Hedonismus wid­men, das lie­fe im Wesentlichen aufs sel­be hinaus?

In den NachrichtenMir wird geschlechtNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 12. November 2020

Wisst ihr noch, damals, als die Medien nach der Claas-Relotius-Sache vor­über­ge­hend auf­hö­ren woll­ten, ein­an­der Preise zu ver­lei­hen? Damit ist jetzt Schluss!


Ich habe kei­ne Ahnung, wel­che Browser die Qualitätsjournalisten von der „tages­schau“ so nut­zen, aber in ihren gän­gi­gen Browsern ist die Nutzung von Proxyservern anschei­nend nicht mög­lich. Mich über­rascht die tech­ni­sche Unbelecktheit der ange­schlos­se­nen Verantwortlichen täg­lich ein biss­chen weniger. 


Die hes­si­schen „Grünen“ sind jetzt pro Gentechnik ein­ge­stellt, indem sie eine Impfung gegen Coronaviren befür­wor­ten. Man behal­te die­se Aussage in Erinnerung, wenn es wie­der an die Schaffung neu­er Wahlkampfparolen geht. 


Smartes Dingsbums des Tages: Eine Türklingel, die brennt, wenn man die fal­schen Schrauben zur Montage nutzt. 


Markus Söder, behaup­ten so Medien, set­ze sich jetzt auch für eine Frauenquote ein, räumt sei­nen Posten aber trotz­dem lie­ber nicht zugun­sten einer Frau. Zu einem ähn­li­chen Thema „berich­tet“ die „FAZ“, dass in der Arbeitswelt „die sexu­el­le Orientierung noch oft ein Tabu-Thema“ sei, aber Arbeitgeber das gern zugun­sten irgend­ei­ner Diversität ändern wol­len. Wir suchen noch eine Lesbe für den Aufsichtsrat. 2020 regt mich auf. 


Kurze Durchsage von Joe Biden: Die USA sei­en bald wie­der im Spiel. Ich bin geneigt, die­ses Wort für zynisch zu halten. 

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Rïcïnn - Nereïd

Rïcïnn - NereïdLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Rïcïnn ist das Soloprojekt von Laure Le Prunenec, Sängerin diver­ser Gruppen aus dem Krachumfeld (u.a. Igorrr), in des­sen Rahmen sie mal etwas ande­res macht als Krach, näm­lich vor allem Stimmarbeit. Ich sehe mich beim ersten Reinhören ins dies­jäh­ri­ge Album „Nereïd“ (Amazon.de, Bandcamp.com) an Janet Jackson, Evangelista und Neneh Cherry erin­nert. Das ist eine wit­zi­ge Kombination.

Wer jetzt erwar­tet, die Künstlerin brin­ge eh immer die glei­che Musik raus, der wird sich bereits in den ersten andert­halb Stücken, die über­wie­gend a cap­pel­la statt­fin­den, wun­dern. Das zwei­te Stück „Doris“ prescht jedoch plötz­lich mit­ten­drin mit wir­beln­den Trommeln los, bevor das Thema vom Anfang wie­der auf­ge­grif­fen wird; und wer (wie ich) glaub­te, das war es jetzt, der wird in der letz­ten Minute (wie ich) eines Besseren belehrt. Hat da jemand „Metal“ gesagt? Nein, nicht ganz, aber es kommt schon recht nah ran. Lauter wird es auf „Nereïd“ aber nicht.

Das Titelstück des Albums ent­hält Streicher und ist eben­falls von recht stil­ler, gera­de­zu sakra­ler Natur; es klingt, als hät­te Enya die hypo­the­ti­schen Sedativa abge­setzt. Man mag den Stil des Albums Artpop, moder­ne Klassik oder bei­des nen­nen. Das noch stil­le­re „Missäe“ erschließt sich mir nicht, so weit reicht mein Kunstverständnis ver­mut­lich ein­fach nicht. Das fol­gen­de „Artäe“, ein Wechselspiel aus sanf­ten Streichern und bedroh­li­cher Perkussion, über dem der zwei­fel­los traum­haf­te Gesang Laure Le Prunenecs schwebt wie ein Damoklesschwert. „Nereïd“ sei ein ver­ton­tes Begräbnis für die Welt, schrieb jemand anders­wo. Ich hät­te es nicht bes­ser for­mu­lie­ren können.

„Ëön“ ist mit sei­nem aus­nahms­wei­se männ­li­chen Gesang aber­mals eine Zäsur, die hier auch gut passt, denn das fol­gen­de „Psamatäe“ führt den Synthesizer als füh­ren­des Instrument ein, eben­falls unter­stützt von pracht­vol­len Trommeln. Beschwörend into­niert Laure Le Prunenec dazu Texte, die ich nicht ver­ste­he. Schade eigent­lich. Mitten im Stück wird aber­mals das Tempo ange­zo­gen, das Stück ver­harrt zwi­schen der „Batman“-Titelmelodie, Pop Will Eat Itself und God Is An Astronaut. Eine schö­ne Kombination, die lei­der nicht lan­ge genug durch­ge­hal­ten wird. - Die Melodie von „J-C“ klingt anfangs nach Spieluhr oder Game Boy, abhän­gig davon, wie alt man ist. Streicher und Perkussion erle­di­gen das aber schnell und ele­gant, obwohl mir auch hier wie­der auf­fällt, dass die besten Momente auf „Nereïd“ immer zu kurz sind. Das macht die Frau doch mit Absicht!

Rïcïnn „Psamatäe“ [„Nereïd“ - 2020 - Track Premiere]

Während „Thaliäe“ läuft, stel­le ich neben­bei wei­te­re Recherchen zum Album an. „Experimental Folk“ soll das hier sein. Ja, das kann stim­men. Ist Folk auch immer zu kurz? Beschließe, das irgend­wann her­aus­zu­fin­den. Das vor­vor­letz­te Stück heißt „Ele“, aber das vor­letz­te nicht „Fant“, son­dern „Söre“. Mir fällt ein, dass ich „Nereïd“ vor allem des­halb in die Hörliste auf­ge­nom­men hat­te, weil irgend­wer behaup­tet hat­te, dass es wie etwas von der fan­ta­sti­schen Anna von Hausswolff klin­ge. Ich tei­le die­se Einschätzung nicht, neh­me wohl aber zur Kenntnis, dass die Stimmung - Begräbnis, man erin­nert sich - durch­aus eine ähn­li­che ist. „Erani“ schließ­lich muss­te ich etwas lau­ter dre­hen, denn es ist das intim­ste (also das lei­se­ste) Lied auf „Nereïd“, aus kaum mehr als Laure Le Prunenecs Gesang bestehend.

Seltsames Album, das. Aber schlecht ist es nicht.

In den Nachrichten
Fernsehen ist der Rückweg des Menschen in sei­ne selbst ver­schul­de­te Unmündigkeit

Die „Süddeutsche Zeitung“ (will nicht ver­linkt wer­den, LSR) informiert:

Gerade in Frankreich sei tra­di­tio­nel­ler Fernsehkonsum sehr beliebt, heißt es in einem Statement, Zuschauer schätz­ten dort ein gestal­te­tes Programm, „das ver­mei­det, dass sie sel­ber aus­su­chen müs­sen, was sie sehen werden.“

An man­chen Menschen wirkt ein frei­er Wille wie ein Hühnerkostüm.

Persönliches
Make Weihnachtsmärkte 2021 gre­at again!

Korrekt zitiert man in der Presse:

„Drei Viertel der Besucher kom­men nur wegen der Tasse Glühwein zum Weihnachtsmarkt, erst danach kauf‘ ich Christbaumkugeln und gebrann­te Mandeln.“

Wenn aber drei Viertel der Besucher mei­ne Einschätzung tei­len, dass man die mise­ra­ble Gastronomie auf sol­chen Märkten nüch­tern eben­so wenig erträgt wie die abscheu­li­chen Bretterbuden mit den lieb­los dran­ge­zim­mer­ten Christentumsmotiven, in denen häss­li­cher Kitsch an geschmack­lo­se Hausfrauen zu teu­er ver­kauft wird, wäh­rend man mit unfass­bar lang­wei­li­ger Beschallung Informationen über Glocken und Schnee ins wehr­lo­se Ohr rein­ge­du­delt bekommt, wenn also die gro­ße Mehrheit der Besucher von Weihnachtsmärkten völ­lig zutref­fend fest­stellt, dass sie von dem als besinn­lich miss­ver­stan­de­nen Zuckerwatteland eigent­lich vor allem gelang­weilt wäre, wes­halb ihnen nur das Reinzimmern hin­rei­chen­der Mengen qua­li­ta­tiv min­der­wer­ti­gen Alkohols einen schö­nen Abend zu berei­ten ver­mö­ge: Wäre es dann nicht eine sich gera­de­zu auf­drän­gen­de Idee, den Budenzauber ab sofort ein­fach weg­zu­las­sen und künf­tig voll­stän­dig auf mobi­le Bier- und Whiskybars zu set­zen, für die dann auch mehr Platz zur Erweiterung des Sortiments wäre?

Dann wür­de ich viel­leicht auch mal wie­der hingehen.

Netzfundstücke
Medienkritik in Kürze: Kamala Harris, die Zweite

„SWR“:

Kamala Harris hat schon jetzt Geschichte geschrie­ben. Als Kind von Einwanderern hat sie es bis zur Anwärterin in das Amt als ame­ri­ka­ni­sche Vize-Präsidentin geschafft.

Wikipedia:

Spiro Theodore Agnew (…) amtier­te von 1969 bis 1973 unter Präsident Richard Nixon als 39. Vizepräsident der Vereinigten Staaten. [Er] wur­de als Sohn von Theodore Spiros Agnew, einem grie­chi­schen Einwanderer, (…) geboren.

Verstehe schon: Kein Geld mehr für eine kur­ze Recherche da. Zum Glück wer­den bald wie­der die Gebühren erhöht.

In den NachrichtenNerdkramsPolitik
Hoffnung Dexit (5): Endlich Kompetenz!

Mir ist wirk­lich unklar, war­um es in der EU so vie­le Politiker gibt, die die EU gar nicht so toll finden:

Im EU-Ministerrat wur­de bin­nen fünf Tagen eine Resolution beschluss­fer­tig gemacht, die Plattformbetreiber wie WhatsApp, Signal und Co. künf­tig dazu ver­pflich­tet, Generalschlüssel zur Überwachbarkeit von E2E-ver­schlüs­sel­ten Chats und Messages anzulegen.

Aber kei­ne Sorge:

Statt der in allen Dokumenten seit 1995 übli­chen Strafverfolger („law enfor­ce­ment“) ist nun kon­se­quent von „com­pe­tent aut­ho­ri­ties“ die Rede.

Und da es in Deutschland kei­ne fähi­gen und sach­kun­di­gen - bei­des sind zuläs­si­ge Bedeutungen von „com­pe­tent“ - Menschen inner­halb der digi­ta­len Strafverfolgung zu geben scheint, haben wir vor BND und BKA auch wei­ter­hin nichts zu befürch­ten. Da Hintertüren aber meist zuerst denen bekannt sind, die zu ihrer Nutzung gesetz­lich eher nicht befugt sind, kann ich mich trotz­dem nicht so recht entspannen.

Kann ich die Nachteile eines EU-Austritts noch mal sehen?

(sie­he auch Fefe)

Netzfundstücke
Creedence Clearwater Revival - I Heard It Through The Grapevine // Duzermarkt

Geeul von der SeiteEs ist Montag. In Leipzig hat sich irgend­wer geprü­gelt, berich­ten zu vie­le Nachrichten zu aus­führ­lich; dabei wäre es doch höch­stens eine Nachricht, wenn es in Leipzig mal wenig­stens ein paar Tage lang nicht zu Schlägereien käme. So habe ich mir die Einheit nicht vor­ge­stellt. Selbst die Pandabären dort sind winzig!

Während die hie­si­ge Presse hof­fend in die Vereinigten Staaten stier­te, haben die Vereinten Nationen weit­ge­hend unkom­men­tiert den Tempelberg den Muslimen über­eig­net. Die aber konn­ten sich auch nicht so recht dar­über freu­en, denn sie waren noch zu sehr empört, dass man in Berlin von ihnen ver­langt, das Entrüben von Lehrern nicht gut zu fin­den. Es pas­siert ein­fach zu viel gleich­zei­tig auf der Welt. Mit der Sprache ist auch nichts mehr los: Erst hat es plötz­lich und uner­war­tet nega­ti­ve Folgen, wenn man eine Schulsoftware ohne ver­nünf­ti­gen Grund eng­lisch benennt, dann wird man sogar im Supermarkt sprach­lich ent­re­spek­tiert. Früher hät­te es das nicht gege­ben, jawohl!

Aus der Welt der Technik: Man benutzt Google nicht. Macht man nicht. Finger weg. Ist pfui.

Gute Musik fin­det man ja zum Beispiel auch hier.

Creedence Clearwater Revival - I Heard It Through The Grapevine

Guten Morgen.

NerdkramsProjekte
In eige­ner Sache: YouTube - wie schwer kann es schon sein?

Als youtube-dl, ein bekann­tes Werkzeug zum Offlinegucken von lang­wei­li­gem Unsinn, vor zwei Wochen recht­li­che Probleme bekam, weil die RIAA anschei­nend der Ansicht ist, dass das Besorgen urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Popmülls kein legi­ti­mes Nutzungsbeispiel sein soll­te, geriet das Netz wie­der ein­mal in hek­ti­sche Angst, was die Zukunft des Herunterladens betrifft. ‘In eige­ner Sache: YouTube - wie schwer kann es schon sein?’ weiterlesen »

In den NachrichtenPolitik
Alles Nötige zu Joe Biden

Jetzt, da selbst das wan­deln­de Verlagssterben Carsten Luther von „ZEIT ONLINE“ ergrif­fen „berich­tet“, dass „end­lich“ (ebd.) Tote und alte wei­ße Männer auf Kosten eth­ni­scher Minderheiten einen kriegs- und poli­zei­ver­rück­ten Rassisten zum neu­en Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt zu haben schei­nen, ist die west­li­che Demokratie mit­samt ihrer Wirtschaft (d.h. Metall- und Rüstungsindustrie) ja end­lich gerettet.