So sah Braunschweig, heute in Niedersachsen, 1944 aus, nachdem und weil es sich klar zur Industrie, zur Wehrmacht, zur Verteidigungs- und Rüstungsindustrie bekannt hatte:
Warum trotzdem nicht jemand mal den niedersächsischen Ministerpräsidenten von ausgerechnet der SPD auf der Hannover-Messe („Hannover Messe“) sanft darauf hingewiesen hat, dass Deutschland und Militär eine historisch schwierige Kombination miteinander bilden, bevor oder (spätestens) während er sagte (Archivversion), …
«Niedersachsen bekennt sich klar zur Industrie, bekennt sich klar zur Bundeswehr, bekennt sich klar zur Verteidigungs- und Rüstungsindustrie», sagte der SPD-Politiker auf der Hannover Messe.
… gehört zu den großen Geheimnissen der politischen Kommunikation unserer Zeit, fürchte ich.
In weiteren Nachrichten: Das Vereinigte Königreich verbietet Tabak. Das wird sicher ein großer Erfolg.



Zu was soll sich der Miniprä sonst bekennen? Die ham ja nix. 2030, also kurz nach der nächsten Wahl, soll es gegen Russland gehen. Bis dahin muss die V4.0 in Stralsund stehen. Das erfordert einen Kraftakt, den man mit Freunden begehen muss.
Man kann (und sollte) auch mal schweigen.
hmpf.
ja
„… we shall defend our island, whatever the cost may be, we won’t smoke on the beaches, we won’t smoke on the landing grounds, we won’t smoke in the fields and in the streets, we won’t smoke in the hills; we shall never surrender.“
Die armen Briten, kein Tabak mehr, sondern schon wieder bloß Blut, Schweiß und Tränen. Saufen dürfen die aber noch, oder?
PS.
Wer braucht Braunschweig? Wer sowas wie den niedersächsischen Ministerpräsidenten braucht und wofür, das wenigstens weiß ich, es steht ja schon im Blogpost.
Was sagt denn der Koran zum Tabak? Gibt es da schon fundierte Erkenntnisse – gern auch gesichert – und ein Narrativ?
Hängt davon ab, wen man fragt.
Die (überwiegend migrationshintergründigen und regelmäßig koransonntagsgeschulten) Brennpunktschulkinder*innen, mit denen ich gelegentlich projektlich zu tun habe, weisen mich, wenn sie mich beim Rauchen erwischen, mit enervierendem Regelmaß darauf hin, dass ebendieses haram und abgesehen davon sehr gesundheitsschädlich ist. Was ich aber bislang ignoriere, denn die Blagen wünschen sich auch, dass ich endlich den muslimischen Glauben annehme. Und ganz soweit bin ich noch nicht, vallah!
Sie können Exceltabellen mit Farben unterlegen im Regierungspräsidium zu Niedersachsen, aber keine Summe addieren.
https://lgln-kbd.niedersachsen.de/startseite/jahresberichte_und_statistiken_bergungen/bergungen/bergungen-207546.html
Wo braucht man dort eine Summe?
Saubere Prognosen brauchen absolute Zahlen:
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/12/brandenburg-2025-jahresbilanz-kampfmittelbeseitigung-weltkriegsmunition-blindgaenger-kmbd.html
Freuds Kommentar zu solch einem Verbot (gerade in der Wikipedia gefunden):
„Wer durch Dezennien Schlafmittel genommen hat, kann natürlich nicht schlafen, wenn man ihm das Mittel entzieht. Dass die Wirkung der religiösen Tröstungen der eines Narkotikums gleichgesetzt werden darf, wird durch einen Vorgang in Amerika hübsch erläutert. Dort will man jetzt den Menschen – offenbar unter dem Einfluss der Frauenherrschaft – alle Reiz‑, Rausch- und Genussmittel entziehen und übersättigt sie zur Entschädigung mit Gottesfurcht. Auch auf den Ausgang dieses Experiments braucht man nicht neugierig zu sein“.
Der neue Gott ist wohl „Unsere Demokratie“.
Braunschweig war am Arsch, aber ich glaube Osnabrück war noch etwas platter. Da gab’s seinerzeit ja auch schon haufenweise Kriegsindustrie (und vielleicht demnächst wieder, siehe Karmann/VW/BW/Israel/Drohnenkacke).