Sonstiges
Medienkritik in Kürze: Wer hat sich auf der Uhr gedreht?

Ach, „Cosmopolitan”!

Cosmopolitan September 2018

Ich bin dir und deiner Redaktion (14 Instagramfotos in den letzten zwei Tagen) sehr dankbar für den von dir zitierten Hinweis von Christian Weilmeier („Social-Media-Experte”, hat also wahrscheinlich ein Konto bei Facebook oder so), wer Zeit habe, „15 Insta-Storys zu machen” (was immer das jetzt wieder ist), könne „keinen echten Spaß haben” (Seite 40). Auch habe ich herzlich über den Artikel „Wellness für die Vagina” (Seiten 93 bis 95) gelacht, denn nicht nur die Überschrift ist lächerlich, auch die vorgeschlagenen Übungen erscheinen mir als Nichtvaginabesitzer wie ein absurdes Theaterstück:

Auf dem Bauch liegend eine gemütliche Position finden und sich vorstellen, dass die Hüfte auf einer Uhr liegt. Dann geht’s im Uhrzeigersinn zur Eins, Zwei, Drei, (sic! A.d.V.) usw. Danach gegen den Uhrzeigersinn.

Bzw.:

„Das Programm mit ‘Pussy fühlen’ starten”, rät Coco Berlin. Also gemütlich hinlegen, Moment genießen und mit etwas Gleitgel oder Öl den Zeigefinger in Ihre Vagina führen. Spüren, was sich im Inneren tut und wie man sich dabei fühlt. Nach 10 bis 15 Minuten (erst dann!) rausnehmen.

Und überhaupt:

Beim Vajacial handelt es sich um ein Facial für die Vagina. Die Beauty-Behandlung beinhaltet Reinigung, Peeling und Maske. Optional gibt’s eine Bleichcreme auf die dunkle Partie der Schamlippen.

Aber ist es dann noch sonderlich klug von dir, deinen Autor Max König (Seite 104) vorschlagen zu lassen, man solle, statt „den Kindern” die „Sache mit dem Sex” zu erklären, dies doch lieber die (womöglich dich, „Cosmopolitan”, lesende) Mutter erledigen lassen?

KaufbefehleMontagsmusik
Kurzkritik: Cojones – Sunrise

Cojones - SunriseLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Cojones, wir brauchen Cojones! Trotz des Namens stammen Cojones aus Kroatien und haben mit dem Jahresbeginn 2010 ihr Vollzeitdebüt „Sunrise” (Bandcamp.com) vorgelegt. Mittlerweile sind sie mit „Resonate” (2016) beim dritten Album angekommen, aber darum soll es gerade mal nicht gehen. Es scheint sich um ein Quartett mit wechselnden Mitgliedern – lediglich Sänger Bojan Kocijan und Gitarrist Nenad Mandić scheinen seit 2006 dabei zu sein – zu handeln. Bassist Gordan Tomić ist sonst unter anderem bei den ungleich bekannteren Seven That Spells, ebenfalls aus Kroatien, am Werk. Das klingt, als wüsste die Band, was sie tut.

Und das scheint sie tatsächlich zu wissen: Unpeinlicher, obwohl englischsprachiger Gesang – etwas rauh, auch mal gebrüllt („Dreamlounge”) – begleitet voranstrebenden Stoner Rock mit angenehm brummenden Gitarren und selbstredend nur schwer zu bemängelnder Bassarbeit.

Cojones – Superskunk

So lange es noch kühler werden kann, so lange ist es für eine Portion Stoner Rock noch nicht zu spät. Die beste Zeit ist jetzt.

In den NachrichtenPolitik
Rechtfertigende Abgründe

Über den Fakt, dass in Chemnitz seit gestern offensichtlich manches nicht besonders friedlich bleibt, ließe sich sicherlich manches böse und nicht so böse Wort schreiben. Leider übernehmen dies zurzeit andere Medien schon in mehr als hinreichendem Umfang. Mir also bleibt einzig eine Frage zur Reuters-Meldung:

Den beiden Männern werde vorgeworfen, in der Nacht zum Sonntag “ohne rechtfertigenden Grund” mehrfach auf einen 35 Jahre alten Deutschen eingestochen zu haben, teilte die Behörde am Montag mit.

Wie sieht denn in Chemnitz ein rechtfertigender Grund für derlei Tun aus? Gibt es da einen Katalog? Ich meine, manchmal möchte man ja schon mal nach Chemnitz oder muss da durchfahren, da bietet es sich an, alles zu vermeiden, was ein Eingestochenwerden rechtfertigt.

Wer weiß etwas?

In den NachrichtenMontagsmusikPiratenpartei
There’s A Light – We Choose To Go To The Moon // #SaveYourInternet

Manchmal hat man eine Frisur. Es ist Montag. Der elende Idealismus treibt auch einen Freund der Ruhe gelegentlich unter Menschen, um nämlich, eine Fahne schwenkend (denn ein politisches Ziel, das sich nicht parteipolitisch vereinnahmen lässt, scheint eines zu sein, das nicht gewollt ist), Grünen und „Linken” bei der Selbstdemontage zuzusehen, während man mit Augenmaß und Schalk im Nacken genau das rechte Maß an Zwietracht sät. Es wurde also sonntags vor einem weitgehend verlassenen Verlagsgebäude in Berlin, einer schrecklich anstrengenden Stadt, dagegen demonstriert, dass in Brüssel und Straßburg ein Gesetz erlassen werden soll. Haare sind DSGVO-relevant. Die Zukunft der Politik ist eine Zukunft der Enttäuschung. Eine Pandabärenpartei würde ich freilich wählen, aber Pandabären bewerben sich so selten als Kandidaten.

Überraschung: Auch Tesla baut keine fehlerfreien Autos, sondern welche mit Softwareproblemen. Jemand sollte mal einwandfreie Software entwickeln. Der Papst, Arbeitgeber ungezählter Herren mit Pädophilehintergrund, tut derweil endlich was gegen den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche: Er belästigt eine Heilige damit. Gedanken und Gebete, Kinder. Gedanken und Gebete.

Apropos Einwände: Während in Deutschland die Strompreise begrünt werden, sind andere Länder nicht mehr allzu weit von einem eigenen Kernkraftwerk im Garten entfernt. Die haben bestimmt nur keine Ahnung. – Andere US-Amerikaner aber auch nicht: „An der Universität Wisconsin gilt die Aussage „Ich finde, dass die qualifizierteste Person den Job bekommen sollte“ als rassenbezogene Mikroaggression und damit als rassistischer Übergriff.”

In Berlin soll entgegen früherer Planung jetzt doch keine gute Musik dazu missbraucht werden, Obdachlosen das Leben noch ein wenig schwerer zu machen. Geräusche als Waffe zu benutzen bleibt aber im Gespräch. Aus jahrelanger, schmerzvoller Erfahrung möchte ich hierzu anregen, dass sich Musik von Phil Collins als Folter durchaus eignet.

Ich selbst höre aber lieber etwas anderes und lasse gern daran teilhaben.

There's A Light – We Choose To Go To The Moon

Guten Morgen.

In den Nachrichten
Medienkritik in Kürze: Wahrheit ist irrelevant.

Donald Trump, keineswegs der schlechteste denkbare US-Präsident, hat festgestellt, dass in Südafrika offensichtlich Rassismus gegen die weiße Minderheit betrieben wird. Deutsche Medien muss man zu so etwas grundsätzlich nicht unbedingt konsultieren, der österreichische „Standard” hat aber einen angemessenen Artikel darüber.

Jennifer Williams vom Incelblog „Vox” findet die Sorge Donald Trumps jedenfalls ebenso wie die Redaktion der „Huffington Post” („krude”, ebd.) ganz schlimm:

Der Präsident der Vereinigten Staaten hat gerade den Außenminister angewiesen, sich über eine Verschwörungstheorie zu informieren, die er auf Fox News gesehen hat – eine Verschwörungstheorie, die ein wesentlicher Gesprächspunkt für weiße Nationalisten und Neonazis ist.

Ob sie überhaupt wahr ist oder nicht, ist irrelevant.

(Übersetzung und Hervorhebungen von mir.)

Ach so, na dann.

MusikNetzfundstücke
Kurz angemerkt zu Eloy de Jong

Seit der ehemalige Band- und heutige Solojammerlappen Eloy de Jong („Caught in the Act”) sich in einschlägigen Quatschheftchen mit der originellen Begründung, er sei „seit 25 Jahren auf der ganzen Welt” unter seinem Vornamen als Musiker bekannt, gegen die deutsche Psychedelic-Rock-Band Eloy, die seit 49 Jahren auf der ganzen Welt und bislang allein unter diesem Namen bekannt ist, argumentativ zu wehren versucht hat, kann ich es kaum erwarten, bis sich endlich eine mittelmäßige Schlagergruppe namens „Velvet Underground”, „Rolling Stones” oder wenigstens „Beatles” gründet, die bereit ist, diesen Namen vor Gericht einklagen zu wollen, denn die allgemeine Reaktion auf die zu erwartende Argumentation, man sei immerhin schon seit drei Monaten auf der ganzen Welt unter diesem Namen bekannt, wird mich sicherlich merklich amüsieren.

In den NachrichtenPolitik
Iwan des Tages: Übler Bote, üble Botschaft.

Was von der linken Sammlungsbewegung „#aufstehen” im Übrigen zu halten ist, demonstriert der „Tagesspiegel”, dessen Redakteur Matthias Meisner gestern buttermesserscharf analysierte:

Russische Medien unternehmen derweil viel, um die Initiative von Lafontaine und Wagenknecht zu fördern. Der Propagandakanal RT Deutsch trommelt seit Monaten für das Projekt. „Politisch vielversprechend” sei die Initiative, hieß es dort vor zwei Wochen in einem Kommentar.

Das muss einem deutschen Onlinedingsbums als politische Berichterstattung halt dann auch mal reichen. Russische Propagandakanäle finden etwas gut, damit ist das Thema ausreichend kritisch begleitet worden. Wagenknecht, links, Lafontaine – Putin. Unser letzter verbliebener politischer Partner™ Frankreich sollte uns dringend Truppen schicken, bevor es zu spät ist.

Будем здоровы.

(via Fefe)

In den NachrichtenPolitik
Ironisch Tierleid verhindern

Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Februar 2016:

Tierschutz stärken, Tierleid verhindern! (…) Tierschutz ist seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Das war ein großer gemeinsamer Erfolg der Tierschutzorganisationen und von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Bündnis 90/Die Grünen, 3. Juli 2017:

Grüne kämpfen für gutes und gesundes Essen ohne Gift, Gentechnik und Tierquälerei.

„proplanta”, 21. August 2018:

Trotz einer Debatte um ein Verbot des betäubungslosen Schlachtens von Tieren nach islamischem Ritus hat es in Niedersachsen zum bevorstehenden Opferfest erneut eine Ausnahmegenehmigung gegeben. (…) Die AfD hatte im Landtag im Februar ein Ende der Ausnahmeregelung aus Tierschutzgründen verlangt, schließlich stimmten die Abgeordneten aber mehrheitlich für den Vorschlag von Grünen und FDP, darüber zunächst mit den muslimischen Verbänden zu beraten.

Bündnis 90/Die Grünen, 21. August 2018:

Wir wünschen allen, die es feiern, ein gesegnetes Opferfest!

Mäh!

In den Nachrichten
Ein Auf und Ab: Deutsche Touristen, sturzbetrunken auf Mallorca.

„Business Insider”, 18. März 2016:

Da eine Bereicherung des Lebensstils eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung der Gehirnaktivität spielt, kann Reisen sich sehr positiv auf die Gesundheit des Gehirns auswirken[.] (…) Wie sich zeigte, schärft die Komplexität des Reisens den Verstand und schützt vor Herzkrankheiten.

„Mallorca Zeitung”, 20. August 2018:

Ein deutscher Mallorca-Urlauber ist am Montag (20.8.) beim Sturz aus einem Hotel an der Playa de Palma ums Leben gekommen. (…) Ersten Ermittlungen zufolge, hatte der Mann anscheinend Klimmzüge am Balkongeländer gemacht, bis ihn die Kräfte verließen und ihn in die Tiefe stürzen ließen. (…) Seit Saisonbeginn sind auf Mallorca mehrere Urlauber bei Balkonstürzten (sic! A.d.V.) ums Leben gekommen[.]

„SPIEGEL ONLINE”, 21. August 2018, erklärend:

Beim sogenannten „Balconing” hangeln sich Urlauber von Balkon zu Balkon oder springen von dem Balkon aus in den Pool.

Ein Verstand, so scharf wie Butter.

In den NachrichtenMontagsmusik
Far Behind The Sun – Gargantua // Ey!

Hier findet mich der Montag nicht.Es ist Montag. Das Internet ist unaufgeräumt und ich bin es auch. Zu niemandes Überraschung wird auch in Europa das Web zensiert, wenn man sich nur auf große Anbieter verlässt. Zum Glück sind wenigstens Pandabären noch nicht illegal.

Hingegen durchaus illegal ist es offenbar, mit einem Messer Löwenzahn abzuschneiden, wenn man in den USA lebt. Da wird man schlimmstenfalls abgeknallt. Seit gestern sind anderswo zahlreiche religiös verwirrte Menschen, die mit einem Knall in Verbindung zu bringen sehr gemein und daher unangebracht wäre, unterwegs nach Mekka, um dort unter strengen Sicherheitsauflagen ein paarmal um den Block zu laufen. Das hätten sie auch billiger haben können.

Apropos „billiger”: In Niedersachsen sollen digitale Endgeräte als Lernmittel in Schulen anerkannt werden, bezahlen sollen diese aber die Eltern. Das Land hat kein Geld, Pferde sind nun mal teuer. – Im SED-Mitteilungsblatt „Neues Deutschland” fragt sich derweil Robert D. Meyer, laut seinem Profiltext „linksversiffter Öko” mit einem „Fetisch” für die AfD, ob das Blockieren angemeldeter Demonstrationen denn noch seinen Zweck erfülle. Den letzten nötigen Schritt geht er gedanklich jedoch nicht, was mich keineswegs wundert.

„Hört doch ma alle auf zu hassen, ey!” fordert eine Postkarte, mit der das Bundesministerium für Familie usw. demnächst das Saarland zu belästigen gedenkt. Ich bin einigermaßen gereizt, ey!

Zum Glück ist meine Hausapotheke prall gefüllt mit Musik. Runter damit!

Far Behind The Sun – Gargantua – LIVE

Guten Morgen.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: Guerilla Toss – Eraser Stargazer

Guerilla Toss - Eraser StargazerMusikalben. Es gibt solche und solche. „Eraser Stargazer” von Guerilla Toss (Amazon.de, TIDAL, Bandcamp) ist ein solches.

Bei Guerilla Toss scheint es sich um ein 2010 gegründetes Quintett aus den USA (einst Massachusetts, heute New York) zu handeln, das seit Bestehen bereits drei Keyboarder und fünf Bassisten verschlissen hat. Seit 2012 ist Sängerin Kassie Carlson dabei, was der Band so wichtig ist, dass sie in ihre Bandcampbeschreibung „female vocals” geschrieben hat. Gibt es ja sonst noch nicht so oft, also Bands mit ‘ner Sängerin.

Scherz beiseite, Musik ins Gespräch: Wir haben es auf „Eraser Stargazer”, dem derzeit vorletzten Studioalbum der Gruppe, mit einer erfreulich genreübergreifenden Musikalität zu tun, die den hüpfenden Bass guten Jazzrocks, die Verspieltheit von Canterbury und RIO, die Gitarrenflächen von Spacerock sowie die Perkussion von Weltmusik in angenehmer Qualität miteinander kombiniert.

Guerilla Toss "Multibeast TV" (Official Audio)

Dazu erklingen Kassie Carlsons energiereiche, oft überdrehte Postpunk-vocals mal gesprochen, mal gerufen, nie aber bloß schöngeistig gesungen. Manches braucht keine Gesangsmelodie. Eine Art Refrain ist mitunter – etwa im abschließenden „Doll Face On The Calico Highway” – freilich auszumachen, aber für diejenigen Menschen, denen das wichtig ist, ist Guerilla Toss auch die falsche Band.

Guerilla Toss "Perfume" (Official Audio)

Mein einziges nennenswertes Problem mit „Eraser Stargazer” ist seine Länge: Nach nicht einmal einer halben Stunde ist der Spaß vorbei. Andererseits hat die Band bislang fünf Studioalben, sieben EPs und ein Livealbum veröffentlicht, man kriegt also durchaus eine ausreichende Dosis Guerilla Toss zusammen. Statistisch gesehen sollte es bis zu einem neuen Album aber nicht mehr lange dauern.

NerdkramsNetzfundstücke
Liegengebliebenes vom 16. August 2018

2017 haben Wissenschaftler über 1.500 genetische Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein gefunden. Zu niemandes Überraschung hat Deutschland derweil ein drittes Geschlecht erfunden, falls man sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühle. Ich empfinde mich ja grundsätzlich als Apache-Kampfhubschrauber, auf eine eigene Toilette warte ich aber noch vergebens.


Überraschung: Computer sind gar keine besonders guten Ärzte.


Neues von Twitter (1): #MenAreTrash sei ein „rechtsextremer” Hashtag, findet die Journalistin, die mit ausgiebigem Gezeter über die weißen Männer für dessen Entstehung verantwortlich ist.


Neues von Twitter (2): Ab dem heutigen Tag ist eine vernünftige Bedienung des Dienstes nicht mehr vorgesehen, weil Twitter dafür kein Geld bekommt. Sollen die Benutzer halt Kuchen (trocken und geschmacklos) essen.


Problem des Tages: Diese Lesbe ist nicht lesbisch genug.


In eigener Sache: Im Mai dieses Jahres drohte ich damit, mich später einmal etwas detaillierter zu meinen Erfahrungen mit dem Texteditor Acme zu äußern. Dieses Später ist inzwischen eingetreten, wenn auch auf Englisch.

In den Nachrichten
99 Jahre Freiheitsentzug

Hurra:

Der 14. August 1919 war die „Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland”, denn an diesem Tag trat die Weimarer Verfassung in Kraft. Sie forderte u.a. die Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen sowie die Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen. Diese Forderungen sind bis zum heutigen Tag nicht umgesetzt worden[.]

Diese rückständigen Gottesstaaten im Nahen Osten sollten uns wirklich Sorgen machen. Da machen die Menschen das freiwillig. :motz:

In den Nachrichten
Smombies (Ü18)

Dieses dauernde Verlangen nach mobiler Kommunikation selbst im Unterricht ist wirklich ein Zeichen von Charakterschwäche der Jugend Erwachsenen:

Das französische Parlament hatte Ende Juli 2018 ein erweitertes Handy- und Smartphone-Verbot in Schulen beschlossen. (…) Von Schülerprotesten in Frankreich habe er nicht gehört, sagte Fischer. Eltern aber seien besorgt gewesen, ihre Kinder nicht ständig erreichen zu können. Daher bleiben in Frankreich einfache Handys ohne Internetanbindung weiterhin erlaubt.

Das muss diese Sucht sein, von der immer alle reden.