Netzfundstücke
Kurz verlinkt: „Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre“.

Heute ist Freitag, der 13. September. Und – ist schon Schauriges abseits des iPhones geschehen?

Bevor die letzten Opfer des Tages zu beklagen sind, möchte ich das hier keinesfalls unverlinkt lassen:

Es ist hierzulande auch ziemlich normal, den Browserverlauf regelmäßig zu checken oder selbstverständlich private Nachrichten auf Messenger-Diensten zu lesen. (…) Mich macht dieses übergriffige Verhalten von Eltern wütend. Wie sollen Kinder lernen was Privatsphäre ist, wenn man ihnen selbst keine gestattet?

Die Zukunft, von der Grüne und ihre vermeintlich unparteilichen Schützlinge auf allen Kanälen dauerfeuernd windbeuteln, hat das Klima für sich entdeckt und lässt zu vieles anderes liegen. Die Überwachungsgesetze des nächsten Jahrzehnts werden eine Folge aus dieser Nachlässigkeit sein.

Manchmal möchte ich gar nicht so alt werden.

In den NachrichtenNerdkramsPiratenparteiPolitik
Schmalbandeuropa

Vor ein paar Wochen, „zuletzt aktualisiert am 20. August 2019“, veröffentlichte der VPN-Anbieter Surfshark einen Index der digitalen Lebensqualität. In diesen Index flossen die E-Government- und die Datenschutzsituation ebenso ein wie Qualität und Geschwindigkeit des mobilen und stationären Breitbandinternets.

Es wurden 65 Staaten bewertet. Unter den zehn bestbewerteten Staaten befinden sich mit Frankreich (Platz 2), Norwegen (Platz 4), Dänemark (Platz 7), Italien (Platz 9) und Schweden (Platz 10) fünf europäische Vertreter, die meisten von ihnen in der Europäischen Union. Deutschland liegt auf Platz 19.

2005, zu Beginn der Kanzlerschaft Angela Merkels, versprach die Achse des Bösen, die Koalition aus CDU/CSU und SPD:

Die Koalitionsparteien werden zur Sicherung der Zukunft des Industrie- und Forschungsstandorts Deutschland Anreize für den Aufbau bzw. Ausbau moderner und breitbandiger Telekommunikationsnetze schaffen.

Dieses Vorhaben war nur mäßig erfolgreich, wie sich herausgestellt hat. Und wie das eben immer so ist, wenn führende Politiker mit dem Bruch ihrer Wahlversprechen konfrontiert werden, findet sich schon jemand, der schuld sein soll, wie es gestern aus dem Regierungssprecher herausseiberte:

Europa muss technologisch in allen Bereichen wieder auf die Höhe der Zeit kommen[.]

Eine „Aufgabe der Europäischen Union“, die technisch an Deutschland längst vorbeizieht, sei es, dass endlich mal jemand sich um die „Digitalisierung im Geiste der sozialen Marktwirtschaft“ (Merkel, Angela, ebd.) kümmere. Hoffentlich wählt 2021 ausnahmsweise mal jemand CDU/CSU und SPD. Die scheinen ja richtig konstruktive Ideen einbringen zu können – wenn sie nur endlich jemand ließe! :ja:


Bei einer anderen Partei könnte man über Technik noch was lernen: Die baden-württembergische Piratenpartei – das Lesen setzt ein Abonnement voraus, lokale Kopie hier – kann seit etlichen Monaten ihre diversen längst sicherheitsproblematischen WordPress-Blogs nicht mehr aktualisieren, weil der zuständige Administrator seit noch mehr Monaten demnächst die verwendeten Server einer anderen Gliederung unterordnen wird. Jemand sollte mal eine Partei gründen, in der sich EDV-Affine miteinander vernetzen können. Dort wäre so etwas undenkbar.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: The Kentish Spires – The Last Harvest

The Kentish Spires - The Last HarvestLange nichts mehr über Musik geschrieben.

Der Canterbury Style (kurz: Canterbury), eine lockere, humorvolle Spielart des Jazzrocks, hat in den letzten vierzig Jahren einige Federn (hier: Marktanteil) lassen müssen. Dank der Vertriebsmöglichkeiten des Internets, das den Schritt, erst eine Plattenfirma von sich überzeugen zu müssen, bevor man ein größeres Publikum für sich gewinnen kann, erblühen allmählich aber wieder erste Musiker, die dem Trend zuwiderarbeiten, zu musikalischer Blüte. In der Vergangenheit nannte ich bereits die deutsche Gruppe Argos als gutes Beispiel, aber auch in Großbritannien, dem Mutterland des Canterburys, ist mitunter wieder eine angenehme stilnahe Neugründung zu sehen.

Zu diesen Neugründungen gehören The Kentish Spires, ein englisches Quintett, dessen Debütalbum „The Last Harvest“ (Bandcamp.com) 2018 erschien. Die Band verbindet gekonnt Folkmusik mit Canterbury und mittelalterlichen Themen. Das muss man heutzutage ja dranschreiben. Ungekonnt gibt’s an jeder Straßenecke.

The Kentish Spires in rehearsal INTROCEPTION

Besonderes Kennzeichen des Gehörten ist sicherlich der Gesang von Lucie „V“ Vowles, deren bemerkenswert kraftvolle Stimme hier deutliche Akzente setzt. Wer gelegentlich an Nico denkt: Willkommen im (sehr kleinen, eigentlich schon vollen) Club! Es gibt selten Beatlesques, auch mal Van-der-Graaf-Referenzen („Introception“) und ein eigentlich zu langes, weil behäbiges Titelstück als Zierde zu vermelden.

Der Gruppe zweites Album – „Sprezzatura“ – erschien bereits im August dieses Jahres. Vielleicht komme ich darauf später noch mal zurück.

NetzfundstückePolitik
Schrödingers Meinungsfreiheit

Was Heiko Maas sagt, wenn ein Deutscher im Internet lügt:

Einhaltung von Recht & Gesetz ist kein Angriff, sondern die Garantie für Meinungsfreiheit. Das Netz ist kein rechtsfreier Raum.

Was Heiko Maas sagt, wenn ein Hongkonger einen Staat umstürzen will:

Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist ein fundamentales Prinzip. Es darf keinen Einschränkungen unterliegen.

Meine Einschätzung hierzu würde ich gern mitteilen, aber dann twittert er bestimmt was über mich.


Geschäftsidee des Tages: Monopoly, aber wenn man über Los geht, bekommt man weniger Spielgeld, wenn man einen Penis trägt. Für Hasbro ist dieses Einkommensgefälle ein „zusätzlicher Spaßfaktor“ – das glaube ich auch.

In den NachrichtenPolitik
Der Krieg gegen US-amerikanische Sprengmeister hat begonnen.

„Wir müssen die Wahrheit über den Terror aussprechen. Lasst uns niemals frevelhafte Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Anschlägen des 11. September tolerieren, boshafte Lügen, die bezwecken, die Schuld von den Terroristen abzulenken.“
— George W. Bush, 2001


Es ist aber auch ärgerlich: Da wird seit 18 Jahren abzüglich eines Tages die Grundrechtsentkernung von Bürgern dies- und jenseits des Atlantiks unter ständiger Beteuerung, ein eingezäunter, durchleuchteter und maximalüberwachter Bürger könne wenigstens nicht Opfer eines hinterhältigen Anschlags werden, vorangetrieben, Hunderttausende werden im Kampf gegen den Terror zum vorgeblichen Schutz der „westlichen Werte“ gemeuchelt; und dann stellt sich heraus, dass Teile der staatlich genehmigten Kriegserklärung auf falschen Ursachen beruhten:

9/11: Studie deutet auf Sprengung des dritten Turms
Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und schließen Feuer als Einsturzursache aus[.]

Zum Glück hat das noch rechtzeitig jemand untersucht. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Tod der dort Ansässigen einem Außenstehenden zur Last gelegt worden wäre!

In den NachrichtenMontagsmusikNetzfundstückePiratenpartei
Afformance – Open Mind // Die Aktivisten sind empört.

Kein Metatext. Hallo!Es ist Montag. Es gibt anscheinend mietbare Instagrampartner, die Fotos vom Mietenden anfertigen und irgendwo hochladen. Dieses Internet regt mich maßlos auf.

Bei der Einheitspartei um die SPD herum haben sie einen NPD-Herrn zum Ortsvorsteher gewählt, weil er E-Mails lesen und schreiben kann. Jetzt regt man an, die Wahl zu revidieren. Genau so habe ich mir Demokratie ja immer vorgestellt. Die nordrhein-westfälische Piratenpartei wird unterdessen demnächst darüber befinden, ob statt Mindestlohn nicht eine staatliche Brotausgabestelle ausreichend wäre. Man kann den Ostdeutschen vieles vorwerfen, wenngleich nicht unbedingt die weitgehend friedliche Gesellschaft, von der wir heutzutage vieles lernen könnten, aber diese Form des Andenkens haben sie wirklich nicht verdient.

„Die vollkommen Frustrierten wählen seit Neuestem sogar rechts, weil das offenbar das ist, mit dem man euch am allermeisten ärgern kann“, schrieb ein grandioser Blogger gestern ins Internet hinein und hatte damit natürlich völlig Recht. Moralische Überlegenheit ist nichts wert, wenn man sie als Projektion benutzt, um anderen Menschen das Leben zu vergällen. Darauf einen Smoothie!

Verleger distanzieren sich vom Leistungsschutzrecht. Find ich gut. Darauf erst mal ein fröhliches Liedlein, bevor die Depression überhand nimmt.

Guten Morgen.

Mir wird geschlechtNetzfundstückePolitik
Liegengebliebenes vom 7. September 2019: Brutal frauenfeindlicher Kontostand

Immer weniger Frauen heiraten und die Männer sind schuld: „Die meisten [US-] amerikanischen Frauen hoffen zu heiraten, aber der derzeitige Mangel an heiratbaren Männern – solche mit einem festen Arbeitsplatz und einem guten Einkommen – machen das zusehends schwieriger.“ Selten hat mich Romantik so sehr begeistert.


Dieser Blogpost ist brutal frauenfeindlich.


In Teilen Sachsens gab es eine Wahlbeteiligung von über 100 Prozent. Mich wundert nicht, dass die CDU dort stärkste Partei geworden ist.


„[Olaf Scholz] kann nicht mal vorgeben, ein fühlender Mensch zu sein. Als Arsch allerdings macht er bella figura.“


Abschließende Nachricht von der „Grundversorgung“: „Erstmals liegt bei den 14- bis 29-Jährigen der Bewegtbild-Konsum im Internet klar vor dem im Fernsehen.“ Da helfen nur noch höhere Rundfunkgebühren!

In den NachrichtenPolitik
Hoffnung Dexit (2): Terroristen! Kriminelle! Werber!

Im Juni 2017 schrieb ich:

Ein Politiker, der sich als liberal und als Menschenfreund versteht, sollte aus genau diesen Gründen und in Erfüllung seiner Verantwortung gegenüber denen, deren Interessen er zu vertreten verpflichtet ist, alles daran setzen, ein baldiges Ende der Europäischen Union herbeizuführen.

Sollte dieser Text plötzlich ebenso verschwinden wie ich, dann könnte es an den Plänen der Europäischen Union liegen, die Grenzen der Meinungsfreiheit geradezuziehen:

Die EU-Kommission will Online-Plattformen künftig auch in anderen Fällen als Urheberrechtsverstößen allgemein zum Einsatz von Upload-Filtern zwingen. Mit solchen „proaktiven Maßnahmen“ soll die Verbreitung illegaler und auch legaler, angeblich „schädlicher Inhalte“ verhindert werden. Außerdem könnten unerwünschte Veröffentlichungen mit der Sperrung von Online-Konten bestraft werden.

Wörtlich ist auf Seite 94 des Dokuments (lokale Kopie hier), die sich unter anderem damit befasst, dass auch „Terroristen und Kriminelle“ einfach so ohne Aufsicht ins Internet dürfen, als sei das bereits eine unzumutbare Gefahr, außer vom Feigenblatt der „child pornography“ von fake news und disinformation die Rede, was ich einerseits gut finde, weil es wohl jede Wahl- und sonstige Werbung unter Strafe stellt, andererseits aber aufgrund seiner sehr freien Formulierung gewisse Fallstricke birgt. Ab wann ist ein Ausdruck des Missfallens eine „hatred speech“ (ebd.)? Wie weit lässt sich „harmful content“ (abermals ebd.) fassen? Ich halte zum Beispiel „SPIEGEL ONLINE“ für einen solchen. Dreht die EU dem „SPIEGEL“ nach Beschluss das Internet ab oder gibt es da einen gewissen Ermessensspielraum?

So oder so – ich wiederhole mich: Es ist nicht alles schlecht in Großbritannien.

KaufbefehleMusikkritik
Kurzkritik: glistening leotard – six butterflies slightly moving an elephant in a theatre

glistening leotard - six butterflies slightly moving an elephant in a theatreLange nichts mehr über Musik geschrieben.

glistening leotard – „glitzernder Gymnastikanzug“ – ist ein seit 2007 bestehendes Quintett aus Duisburg, das gelegentlich mal einen Tonträger in physikalischer oder virtueller Form veröffentlicht. Album/EP/Veröffentlichung Nummer 6, zurzeit aktuell, erreichte die Öffentlichkeit im November 2018 und heißt nach dem Vorgänger „GL5“ erneut durchnummeriert, nämlich „six butterflies slightly moving an elephant in a theatre“ (Bandcamp.com).

Die natürlich sechs Stücke heißen „butterflies“, „slightly“, „six“, „in a theatre“, „an elephant“ und „moving“ und werden keineswegs in der zu erwartenden Reihenfolge gespielt, denn das wäre ja langweilig. Bezüglich „six butterflies slightly moving an elephant in a theatre“ sollte allerdings jeder Anflug von Langeweile bereits beim Hören vergehen. Ich höre Post- („moving“) und Mathrock („butterflies“) ebenso wie diejenige Form der Popmusik, die bestimmt irgendeinen blöden Genrenamen bekommt, wenn ein Journalist sich an ihr versehentlich den Horizont stößt. „Lounge Metal“ nennt die Band das. Was für Metal hört man in so einer Lounge?

Die Kirsche auf dem Albenpudding ist der herrlich melodische Gesang Jessica Näsers. Gehört eine Kirsche eigentlich auf einen Pudding? Gehört irgendwas auf irgendwas?

Mainstream, befand das Internet zu diesem Album, „sei anders“. Mögen glistening leotard niemals den Weg des Andersseins gehen. Wir haben doch sonst nichts.

Netzfundstücke
Soylent Green for Future

Am 21. August 2019 vermeldete „Deutschlandfunk Nova“:

In unseren Flüssen schwimmen eingewanderte Krabben und Fische, die heimische Arten bedrohen. Bisher werden sie vernichtet. Wir könnten sie aber essen. Sollten wir sogar. Es sind nämlich richtige Delikatessen.

Einen Scherzbold – nämlich mich – verleitete das dazu, ausgerechnet auf Twitter zu fragen, warum der Mensch bei Tieren auf die einfachste Lösung komme, während ihm der richtige Umgang mit von anderen Menschen verursachte Probleme viel schwerer fällt. Nach den Flüchtlingen kam das Klima, und da kommt man mit „einfach alle aufessen“ nicht weiter.

Oder doch?

Ein schwedischer Verhaltensforscher hat vorgeschlagen, dass es notwendig sein könnte, sich dem Kannibalismus zuzuwenden und anzufangen, Menschen zu essen, um den Planeten zu retten.

(Blöde Übersetzung von mir.)

Albernes Land da oben. So dick sind Schweden doch oft gar nicht.

Wohl bekomm’s.

Netzfundstücke
Ketzer!

Auf der Website „schoenerlieben.de“ finden sich allerhand Sexspielzeuge sowie Drogerieartikel und Literaturtipps rund um das Thema Erotik. (…) Bei einer Diskussion über mögliche Geschäftsideen habe der Vorschlag zu dem Shop plötzlich im Raum gestanden, erinnern sich die Mitglieder evangelischer Freikirchen. (…) Zwei von ihnen sind verheiratet, einer hat eine Freundin, der vierte im Bunde ist Single.

(evangelisch.de)

Niemand erwartet die spanische Inquisition!

MontagsmusikNetzfundstücke
The Quiet Temple – Shades of Gemini // Montagsüberraschungen

#montagslächelnEs ist Montag. Die im Internet sind heute komisch, das schließt mich ein. Gestern Wahl, nächsten Monat wieder Wahl. Anstrengend, dauernd zu sehen, dass irgendwo irgendwer schon wieder darum gebeten wird, aus dem Haus zu schlurfen, um nichts zu ändern. Jemand sollte das mal abschaffen. Stattdessen vielleicht Hauspandabären einführen.

Apropos Dinge, die man einführt: Bei Microsoft gibt es jetzt Überraschungsspeichern, jedenfalls im hauseigenen „Office“. Computer, die genau das tun, was man ihnen zu sagen meint, wenn man eine Schaltfläche betätigt, auf der etwas draufsteht, wären ja auch viel zu langweilig. Wo bliebe denn da das Abenteuer?

Positive Neuigkeiten: Ein Blogger, den ich für verschollen gehalten hatte, ist wieder aufgetaucht und findet Berliner Fahrradfahrer und gesamtdeutsche Nervensägen weiterhin eindrucksvoll grauenhaft. Ich weide mich an derart kunstvoll verschriftlichter Fassungslosigkeit, aber ich bin auch ein Fiesling, jedenfalls montags.

Als kleine Entschuldigung kredenze ich etwas Musik.

Guten Morgen.

In den NachrichtenPolitik
Kurz angemerkt zu den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen

Da zu meinem Entsetzen sowohl in Brandenburg (SPD) als auch in Sachsen (CDU) die Rechtspopulisten gemäß aktuellen Hochrechnungen jeweils die stärkste Kraft vor der AfD geworden sind, beginne ich – gewohnt spät – zu verstehen, warum es unter Umständen eine gute Idee ist, sonstwie politisch orientierten Wählern von der Wahl der AfD („hat offenbar ein Angebot für Leute, die sich bislang ignoriert fühlten“) grundsätzlich abzuraten: Wer die AfD wählt, der erhöht damit offenbar die Gefahr einer notdürftig zusammengeflickten rot-rot-grünen Koalition, und eine weitere solche hat wirklich niemand verdient, nicht einmal der Ossi, der so is.