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Kurzkritik: glistening leotard — six butterflies slightly moving an elephant in a theatre

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. glis­ten­ing leo­tard — “glitzern­der Gym­nas­tikanzug” — ist ein seit 2007 beste­hen­des Quin­tett aus Duis­burg, das gele­gentlich mal einen Ton­träger in physikalis­ch­er oder virtueller Form veröf­fentlicht. Album/EP/Veröffentlichung Num­mer 6, zurzeit aktuell, erre­ichte die Öffentlichkeit im Novem­ber 2018 und heißt nach dem Vorgänger “GL5” erneut durch­num­meriert, näm­lich “six but­ter­flies slight­ly mov­ing …

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Kurzkritik: Föllakzoid — I

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Zu den Län­dern, aus denen es ver­gle­ich­sweise wenig neue Musik zu geben scheint, die mir als beacht­enswert erscheint, gehört Chile. In dessen Musikan­ten­welt tum­meln sich auch Föl­lak­zoid, eine ulkig heißende Musik­gruppe zurzeit unbekan­nter Beset­zung, deren selb­st gesteck­tes Ziel, so weit es das Inter­net zu wis­sen behauptet, es sei, mit …

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Kurzkritik: Onségen Ensemble — Awalaï

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. In der Zeuhlwelt gibt es außer den unver­min­dert großar­ti­gen Mag­ma ja eine ver­gle­ich­sweise kleine Auswahl an Musik­grup­pen, die sich daran ver­suchen, diesem doch recht ein­ma­li­gen Stil eine eigene Note hinzuzufü­gen. Oft stam­men diese weni­gen Grup­pen aus Frankre­ich oder Japan. Auch, aber nicht nur deshalb, ist das Onsé­gen Ensem­ble erwäh­nenswert, …

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Kurzkritik: Maïak — A Very Pleasant Way to Die

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus­gerech­net in der Schweiz wurde 2010 das Quar­tett Maïak gegrün­det, über das ich zu meinem Bedauern wenig Neues find­en kann, weshalb ich bis auf Weit­eres davon aus­ge­he, dass es schon wieder nicht mehr existiert. Zwis­chen­drin, 2015 näm­lich, veröf­fentlichte es jedoch das Album “A Very Pleas­ant Way to Die” (Amazon.de, …

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Musik 06/2019 — Favoriten und Analyse

Dieser Artikel ist Teil 22 von 29 der Serie Jahres­rück­blick

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das erste halbe Jahr 2019 ist vor­bei — schon jet­zt bietet sich daher eine Gele­gen­heit, ein paar Worte über die pass­abel­sten Musikalben des Jahres zu ver­lieren. Wie üblich erhebe ich keinen Anspruch darauf, eine voll­ständi­ge Liste vorzule­gen, zumal noch — zum Zeit­punkt des Ver­fassens dieses Absatzes — ein halbes …

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Kurzkritik: Nine Treasures — Wisdom Eyes

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Selt­same Umstände und der Hin­weis, es müsste mir gefall­en, ließen mich in den Besitz des Albums “Wis­dom Eyes” von Nine Trea­sures (Bandcamp.com) ger­at­en. Dass ich laute Gitar­ren und eben­solche Alben unter dem Ein­fluss von asi­atis­ch­er Folk­musik mag, ist ja inzwis­chen ver­mut­lich bekan­nt. Nine Trea­sures ist ein mon­golis­ches Quin­tett, das …

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Kurzkritik: indignu [lat.] — Odyssea

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Trotz ihres Namens stammt die Postrock­band indignu [lat.] — das “[lat.]” ist anscheinend Teil des Namens — aus Por­tu­gal. Das lateinis­che Wort “indignu” bedeutet “unwürdig” und passt über­haupt nicht zu der hier gehörten Musik. Auf ihrem anscheinend zweit­en Stu­dioal­bum “Odyssea” (Amazon.de, Bandcamp.com) näm­lich bietet sie Musik dar, die vor …

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Kurzkritik: Sunn O))) — Life Metal

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Das Kut­ten tra­gende Gitar­ren­duo Sunn O))) schaffte es bish­er nur wenige Male, mich beson­ders zu über­raschen. Das hat sicher­lich auch damit zu tun, dass es sein Erfol­gskonzept — jedes sein­er Alben beste­ht im Wesentlichen daraus, dass zwei Gitar­ren wenige Töne her­vor­brin­gen — kaum nen­nenswert verän­dert, sieht man von solchen …

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Kurzkritik: Raketkanon — RKTKN #2

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Aus Bel­gien drängt die Gruppe Raketkanon auf Beach­tung und diese will ich ihr gewähren. Bish­er hat sie drei Stu­dioal­ben namens “RKTKN #1”, “RKTKN #2” und “RKTKN #3” veröf­fentlicht, let­zteres erst 2019. Auf mein­er Jahres­besten­liste wird es ver­mut­lich nicht vorkom­men; nicht, weil es nicht gut wäre, son­dern, weil ich hier …

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Kurzkritik: Hug — Neon Dream

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Im Jahr 1962 grün­dete Man­fred Mann zusam­men mit Mike Hugg eine Blues-Jazz-Band namens Mann-Hugg Blues Broth­ers, die 1963 einen Plat­ten­ver­trag mit EMI unterze­ich­nete und sich in Man­fred Mann umbe­nan­nte. Das war sicher­lich sehr merk­würdig für den Namensge­ber, der ander­er­seits eigentlich auch anders hieß. Über Man­fred Manns Wirken ist hin­re­ichend …

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Kurzkritik: Merzbow, Keiji Haino, Balázs Pándi — An Untroublesome Defencelessness

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Zu den hier wiederkehren­den Musik­ern der let­zten Zeit zählt der Gitar­rist , von dem ich inzwis­chen beina­he annehmen möchte, dass es physikalisch unmöglich ist, ihn auf einem schlecht­en Musikalbum spie­len zu lassen. Seit 2016 kann man ihn auch auf “An Untrou­ble­some Defence­less­ness” (Amazon.de, TIDAL) hören, auf dem er an …

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Kurzkritik: Faust — Rien

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die deutsche Avant­garde­band Faust, die bis Mitte der 1970er Jahre diverse Musik, sowohl im Grup­penge­füge als auch mit anderen Musik­ern wie Tony Con­rad, aufgenom­men hat­te, ver­s­tummte danach für län­gere Zeit, sieht man von der Archivauf­nahme “71 Min­utes Of…” (1979) ab. Bis 1990 ver­schwan­den Faust völ­lig von der Bild­fläche, danach …

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Kurzkritik: Goat — Commune

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Die schwedis­che Band Goat, anscheinend ein Quin­tett absichtlich unbekan­nter Beset­zung, veröf­fentlicht seit ihrem Beste­hen gele­gentlich Alben, Sin­gles und Konz­er­tauf­nah­men, zuerst 2012 das tre­f­fend benan­nte Album “World Music”. Heute soll es hier um das 2014 veröf­fentlichte Stu­diow­erk “Com­mune” (Amazon.de, TIDAL, Band­camp) gehen. Das hätte allerd­ings eben­so tre­f­fend auch “World Music …

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Kurzkritik: Regal Worm — Pig Views

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. 2011 grün­dete Jar­rod Gosling, der zuvor seine vielin­stru­men­tal­en Fähigkeit­en ander­norts ausüben durfte, sein eigenes Band­pro­jekt Regal Worm, das bis heute nominell nur aus ihm selb­st beste­ht. Auf dessen aktuellem Stu­dioal­bum “Pig Views” (Amazon.de, TIDAL, Band­camp), im Juli 2018 erschienen, sind es über zwanzig ver­schiedene Instru­mente von Mel­lotron bis Schlagzeug. …

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Kurzkritik: Laktating Yak — Origin of the Yak

Lange nichts mehr über Musik geschrieben. Bei Lak­tat­ing Yak, was über­set­zt “Milch abson­dern­der Yak” heißt, han­delt es sich um ein tex­anis­ches Sex­tett, das sich selb­st in RIO-Tra­di­­tion sieht und 2018 mit “Ori­gin of the Yak” (Band­camp) sein bish­er anscheinend einziges Album veröf­fentlicht hat. Was es mit dem Yak auf sich hat, erläutert der Pres­se­text: Anscheinend …

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