Den Kapitalismus einfach austrinken
Das, sozialistische Tageszeitung „Neues Deutschland“, ist eigentlich auch alles, was man über den Marxismus noch sehen oder lesen muss: Seufz; bzw. saufz.
Das, sozialistische Tageszeitung „Neues Deutschland“, ist eigentlich auch alles, was man über den Marxismus noch sehen oder lesen muss: Seufz; bzw. saufz.
Ich arbeite momentan quasi nebenbei an einem etwas umfangreicheren Browserdingens, zu dem ich zu gegebener Zeit vielleicht noch ein bisschen Vermarktungsblabla fallen lassen werde. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, habe ich für den endlich veröffentlichten Chromefox „Firefox“ 57 eine einfache Erweiterung geschrieben, die auf deutsch- und englischsprachigen Websites das gefährliche Bingowort „Cloud“ durch …
‘Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt darin um (2).’ weiterlesen »
Feminismus sei Sexualkommunismus, resümiert Hadmut Danisch. Die seit einem Vierteljahrhundert obsolete NATO kann – hier muss ich erneut dem türkischen Präsidenten zustimmen – auch weg. Nachdem sich ausreichend viele Menschen darüber beschwert haben, dass es auf Twitter auch dann möglich war, nachzuweisen, dass man wirklich der ist, der man zu sein vorgibt, wenn man ziemlich …
‘Liegengebliebenes vom 17. November 2017’ weiterlesen »
Was passiert eigentlich, wenn man beim Internetdiensteanbieter Unitymedia seinen Vertrag nicht allzu frühzeitig verlängert? Nun, man bekommt irgendwann eine E‑Mail mit einem persönlichen Treueangebot, das es ermöglicht, für einen Aufpreis von nur 0 Euro im Monat ein genau so schnelles Internet zu haben wie vorher, um zu verhindern, dass man einfach den Vertrag kündigt und …
Twitter kann – ich erwähnte es gestern – jetzt 280 Zeichen. Die Deutsche Bahn beschwerte sich vermeintlich selbstironisch, dass die Zeichen für die möglichen Gründe für eine Zugverspätung immer noch nicht reichen. Selbstverständlich hält die Verdoppelung der Zeichenanzahl niemanden auf Twitter davon ab, Twitter gründlich misszuverstehen und seitenlange Selbstgespräche („Threads“) zu beginnen, jetzt noch länger …
‘Nachtrag zu #280Zeichen: Macht euch ein Blog, ihr Labertaschen.’ weiterlesen »
Auf Twitter darf man seinen Nonsens jetzt in 280 statt 140 Zeichen verpacken. „SPIEGEL ONLINE“ hat dafür eine amüsante Formulierung gefunden: Die Kürze soll auch zukünftig weiter bestehen bleiben, allerdings etwas moderater. Das Verlagssterben sollte sich wirklich ein bisschen beeilen, allerdings etwas weniger moderat. Auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, „Dr.“ Dietmar Bartsch, findet …
‘Kurz verlinkt: Moderate Kürze / Moderate Gesellschaftsreform’ weiterlesen »
Ende Oktober SPONte die vom krawalligen „Hamburger Abendblatt“ abgestiegene Redakteurin Verena Töpper („believes in gender equality“, V. Töpper über V. Töpper), die bei ihrem inzwischen auch nicht mehr ganz neuen Arbeitgeber unter „Leben und Lernen“ ansonsten zum Beispiel über Menstruationsprobleme „schreibt“, sichtlich besorgt über das Engagement von EDV-Unternehmen in Schulen, die es doch tatsächlich wagen, …
‘Medienkritik CIX: Lobbykampf in SPIEGELs Klassenzimmer’ weiterlesen »
Aus der beliebten Reihe „wer nutzt denn bitte 2017 noch Desktopanwendungen für seine Dokumente?“: Bei „Google Docs“, der bescheuerten Google-„Webanwendung“ zur Erstellung und Verwaltung von so Officekram in „der Cloud“, also auf den Computern anderer Leute, wurden aus Versehen Benutzern ihre Dokumente weggenommen, weil ein Filter, also eine vorsätzlich eingebaute Analysefunktion, der Meinung war, das …
‘Wer sich in die „Cloud“ begibt, der kommt darin um.’ weiterlesen »
Es ist Montag, ein „Brückentag“, was ungefähr bedeutet, dass viele behaupten, es sei ein freier Tag, aber beinahe keiner frei zu haben scheint. Klar: Morgen ist Gedenktag Martin Luthers, da gibt es nichts mehr einzukaufen und ohne tägliches Einkaufen drehen die Leute schier durch, was vom Wetter bedauerlich begünstigt wird. Wir lieben die Stürme, aber …
Politischer Diskurs (2017): Politiker wird aus Protest mit Flaggen beworfen. Schlechte Nachrichten für t3n: Auch und gerade für geschäftliche Massenmails ist Reintext effizienter als unnötig kompliziert formatierte HTML-Vorlagen. Auf „ZEIT ONLINE“ wird der bescheuerten Behauptung, Gendergedöns sollte Allgemeinbildung sein, widersprochen: „Genauso gut könnte man es peinlich nennen, wenn jemand nichts über Neurowissenschaften weiß.“ Apropos Diskriminierung, …
‘Liegengebliebenes vom 27. Oktober 2017’ weiterlesen »
Als ich noch ein wenig jünger und das Web noch interessant war, galt bei Gestaltern dieses Webs, zu denen zeitweise auch ich gehören wollte, allen FRAMEs zum Trotz die von Tim Berners-Lee höchstpersönlich tradierte Regel, dass es keinen ersichtlichen Grund gebe, warum coole URIs überhaupt geändert werden sollten, jedoch einige gute Gründe, die dagegen sprechen. …
‘Suchmaschinenoptimierung dank Lesezeichenignoranz’ weiterlesen »
Unter dem Namen „NO HATE SPEECH“ betreibt eine internationale „Bewegung“ in Deutschland eine geradezu schmerzhaft bunte (gibt es eigentlich „visuelle Hassrede“?) Website, auf der „für gegen“ (ebd.) unfreundliche soziale Interaktion im Netz kampagniert wird. Es gibt zudem einen zugehörigen Twitteraccount, der unter anderem mit solchen Weisheiten Bytes verschwendet und so (mittels der Nebenwirkungen des EDV-„Zeitalters“) …
‘Hengameh Yaghoobifarah abschaffen!’ weiterlesen »
Es bedauert Chan-jo Jun, „Rechtsanwalt“, auf Twitter bei zumindest manchem Zuspruch: Der CCC ist gemeinsam mit der AfD gegen das #Netzdg. Schade. Denn ein aufrechter antifaschistischer Demokrat weiß: nur, was der AfD zuwider ist, kann gut sein. Diesem rüpelhaften Computerclub muss Einhalt geboten werden. Anfänge. Wehren. Wissenschon.
Es ist Montag und genau so fühlt man sich auch. Zu alt für den Quatsch ist man jedes Jahr ein bisschen früher (bzw. später) und kann es, dem Hedonismus geschuldet, dann doch nicht lassen. Leben ist, wo Menschen und Pandabären sind, vielleicht ist Leben auch deshalb so unerfreulich. Das alles war schon mal einfacher. Einfacher …
(Vorbemerkung: Ich empfehle vorab die Lektüre meiner Auffassung von Informatikunterricht.) Der viel zu gesprächige Verein Bitkom, laut eigenen Angaben „der Digitalverband Deutschlands“, ist in der Vergangenheit nicht gerade dadurch aufgefallen, kluge Überlegungen bloßem Werberduktus vorzuziehen (cf. Kuhstall 4.0). Das leistet der Freude bei Kenntnisnahme einer neuen Pressemitteilung des Verbandes einigen Vorschub, denn man weiß schon …
‘Bitkom: 11 Prozent der Jugendlichen computern irgendwie.’ weiterlesen »