Was macht eigentlich die Mina (kennt “oktroyieren” nicht, Twitter) heute so? Richtig: Sie freut sich darüber, wenn weibliche Führungspersonen endlich mal die Klappe halten müssen:
Alice Weidel ist nicht nur eine Politikerin. Sie ist ein Symbol für eine Welt, zu der kaum jemand Zutritt erlangen wird, der zur Arbeitszeit anderer Leute eine Twittersäuberung bejubelt. (…) Feministinnen erzählen mir, mit Frauen und Diversity an der Spitze werde die Gesellschaft netter und freundlicher, und Weidel beweist allein mit ihrer Existenz jeden Tag, dass es überhaupt nicht stimmen muss. (…) Leute, die sich jahrelang beklagten, Frauen würden vom Patriarchat zum Schweigen gebracht, melden Frauen mit einem reaktionären Zensurgesetz.
Der Twitterfeminismus scheint die Waffe derjenigen Frauen jeglichen Geschlechts zu sein, denen das Erarbeiten von Verdiensten zuwider ist. Man möge der Mina wünschen, sozialer Aufstieg und damit der in Hass umschlagende Neid der Progressiven bleibe ihr auch weiterhin erspart.


Ich fürchte daß sie ihre Gegner unterschätzt. Die afd hat massig Follower und die können unsere Twitterelite ebenfalls wegnetzen (Begriff vom Don geklaut). Der Schuss kann bös nach hinten losgehen.
Weggenetzte Twitterfeministinnen halte ich jetzt nicht für eine so üble Sache.