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Kurz verlinkt: Der Iwan, die Mina und das Gewaltmonopol

Nie wieder Krieg! Naja, militärische Gewalt gegen den Russen ist natürlich ein Ausweg. Si vis pacem: para bellum. Kein Fußbreit den Russlandverstehern. Das heilige römische Reich darf niemals untergehen, jedenfalls nicht kampflos. Das wäre doch entgegen jeder Tradition.


Was macht eigentlich die Mina („mehr kaffee als latte“, Twitter) heute so? Richtig: Sie hält sich für einen fünf Jahre jüngeren Mann und beschimpft deswegen Sascha Pallenberg als einen Sexisten, dem ihre Follower infolgedessen die Beine brechen und auf den Kopf koten wollen.

[W]enn (…) Frauen merken, dass sie – obwohl sie so starke Mädels sind – auch Teil der Unterdrückung sind, egal ob gewollt oder nicht; dann ist das unangenehm und erzeugt eine kognitive Dissonanz.
Yasmina Banaszczuk (selbige)


Ach ja. Nie wieder Krieg? Dann werden ja Ressourcen frei. Und auch im Fußball soll das Polizeiaufgebot gekürzt werden, damit die rammdösigen Johler nach dem Spiel ungestört einander eins auf die Glocke geben können. Aber das war ja bisher viel zu wenig effizient, die natürliche Selektion scheitert hier offensichtlich, denn es scheinen nicht weniger Beteiligte zu werden. Da hilft nur eins:

Der Staat hat im öffentlichen Raum das Gewaltmonopol. (…) Sollen wir uns jetzt Wasserwerfer und Waffen kaufen und vielleicht von Schusswaffen Gebrauch machen?

Ich bitte darum.

Tor!

Senfecke:

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