In den NachrichtenWirtschaft
Die Mina und die Ausbeutung, die die Freiheit ist

Was macht eigentlich die Mina (provoziert mehr als Rammstein, Twitter) heute so? Richtig: Sie begründet in der heutigen Ausgabe der „ZEIT“ auf Seite 50, dass sie trotz eines hinreichenden Einkommens weiterhin Kleidung trägt, die in fernen Ländern von Kindern zusammengeklebt werden. Das tut sie nicht etwa um Entschuldigung bittend, sondern „erhobenen Hauptes“ (ebd.):

Finde ich mehr als zwei Teile, stehe ich nicht noch lange in der Kabine und wäge ab, welches Stück ich wieder zurückhängen muss, weil es das Budget sprengt, sondern ich kaufe einfach alles. Nicht weil ich heute reich bin, sondern weil es geht. Auch wenn es fünf, sechs oder zehn Sachen sind. Das ist Freiheit, verdammt.

Bankiers und deutsche Feministinnen wissen: Mehr Profit durch effizientere Ausbeutung ist Freiheit, verdammt! :ja: Arme Menschen sind halt widerlich. Menschen mit eigenem Einkommen kommen in der Welt der Mina – beruflich am Sprechen und Schreiben – nicht vor, Moral haben nur Kinder reicher Eltern und die sollen sich gefälligst nicht so anstellen:

Und die lasse ich mir nicht von heuchlerischen Mittelschichtsmenschen nehmen, die statt mit Hartz IV mit den Geldgeschenken ihrer Eltern haushalten.

Freie Fahrt für freie Bürger in billigen Klamotten!


Wo bleibt eigentlich die Revolution?

Senfecke:

  1. Isch tuma die Mina (plural:Minaretten :D ) mansplayning:
    „Sie ist eine Frau,vielschichtig und nie um eine Erklärung verlegen.
    Sie muss dem Klischeebild entsprechen und zugleich diesem widersprechen.
    Twitter erleichert den Zugang zu weiblichen Denk-und Redeweisen,sollten aber nicht als alleinige Analysegrundlage herhalten,
    sondern auch die(Kauf!) Handlungen.
    Wobei sich die Äusserungen vor und nach dem Handeln immens unterscheiden können.“
    https://www.youtube.com/watch?v=72NfSwCzFVE

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
mehr...
 

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