Kurz angemerkt zu Twitter als Lebensgrundlage
Ich kann der Vermutung kaum etwas entgegensetzen, dass jemand, der seine „Existenz bedroht“ sieht (zitiert aus: „Neue Zürcher Zeitung“, gestern), weil er in einem Onlineangebot eines wirtschaftlich handelnden Unternehmens nie mehr gratis höchstens 280 Zeichen langen Nonsens speichern dürfe, in seinem Leben eine Menge falscher Entscheidungen getroffen hat und von Medien jedwelcher Art – und …
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