KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: Dead Vibra­ti­ons

Dead VibrationsLan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben.

Schwe­den kennt man in Musik­freun­des­krei­sen ja unter ande­rem als pro­duk­ti­ven Ursprung von guter Instru­men­tal­ar­beit und schwach­sin­ni­ger Poli­tik. Im Jahr 2015 fan­den sich dort vier jun­ge Men­schen mit Musik­hin­ter­grund als Dead Vibra­ti­ons zusam­men, was ein recht tref­fen­der Name ist. Nach dem/der Debüt-EP „Reflec­tions“ (2016) kam es im Janu­ar 2018 schließ­lich zum ersten län­ge­ren Album, das ent­we­der gar kei­nen Namen trägt oder wie die Band heißt (Amazon.de, TIDAL, Band­camp). Es ist zwar nur etwas län­ger als eine hal­be Stun­de, aber weckt schon hohe Erwar­tun­gen an künf­ti­ge Alben. Ob sie das noch bereu­en wer­den?

Ihren eige­nen Stil ver­ste­hen Dead Vibra­ti­ons anschei­nend (Quel­le: Medi­en) als Shoe­ga­ze und/oder Psy­che­de­lic Rock, da möch­te ich ihnen auch gar nicht rein­re­den.

Dead Vibra­ti­ons – On A Sun­day Mor­ning (Offi­ci­al Audio)

Dass ich trotz­dem mog­wai­esque Gitar­ren­har­mo­nie wahr­neh­me, mit­un­ter (etwa in „Bit­ter Bet­ter Way“) gar mei­ne, Dead Vibra­ti­ons gera­de in post­pun­ki­ge Berei­che vor­drin­gen zu hören, kann auch an mir lie­gen, eig­net sich aber nicht für ein abschlie­ßen­des Wert­ur­teil. Von Stil­fra­gen daher abge­se­hen lau­tet mein Wert­ur­teil viel­mehr: Famo­ses Album.

Dive With You

Gern 2019 wie­der so eines!

Dieser Beitrag enthält bezahlte Links zu Amazon.de. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.