Spaß mit Spam
Herzlichen Glückwunsch, Max Mustermann!

Und dann war da noch die Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG, die ver­mut­lich nichts davon weiß, dass unter ihrer Firmierung ein Herr „Herzlichen Glückwunsch!“ - tat­säch­lich ist dies der ange­zeig­te Absendername - mir, dem „lie­ben Max Mustermann“, ver­sucht, o²-Prepaid-Käse („gra­tis Freikarten, und zwar kosten­los“, das ist fast so toll wie „preis­wer­tes Freibier“) anzudrehen: …

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Sonstiges
Bleiben Sie so!

Für all die­je­ni­gen, die nur wenig Lust auf Experimente mit ihrer Frisur haben, aber den­noch hin und wie­der ein­mal Shampoo benut­zen, gibt es natür­lich auch etwas in jeder gut sor­tier­ten Drogerie, wor­auf mich Didi hin­wies: (Und als er an einem Schild vor­über­ging, das in einer Kleinstadt eine „inter­na­tio­na­le“ Dinosaurier-Ausstellung anpries, frag­te sich der Vorübergehende, aus …

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Netzfundstücke
Katastrophenalarm

Essener auf­ge­passt: Im Verlauf der mor­gi­gen Nacht kann es laut Forecastfox zu einer Naturkatastrophe qua­si bibli­schen Ausmaßes kom­men. Todesmutige wer­den gebe­ten, das Spektakel als Warnung für spä­te­re Generationen in Bild und Ton fest­zu­hal­ten. (Danke an T.!)

KaufbefehleMusikkritik
Jeavestone - 1+1=ok

Bereits im November 2010 erschien mit „1+1=ok“ das drit­te Studioalbum der mir bis dato unbe­kann­ten fin­ni­schen Progressive-Rock-Band Jeavestone und gefällt mir außer­or­dent­lich gut. Das Album beginnt („Laser Fluxus Bombus Interruptus“, auf so etwas muss man auch erst ein­mal kom­men!) instru­men­tal und ließ mich bereits in die­ser Phase inter­es­siert auf­hor­chen; als schließ­lich Sänger Jim Goldworth, von dem …

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In den NachrichtenNetzfundstückePolitik
Zu den Hamburger Wahlen 2011

Die Umfragen zu den heu­ti­gen Hamburger Wahlen ent­beh­ren tra­di­tio­nell nicht einer gewis­sen Tragikomik. Meine per­sön­li­che Rangliste führt das furcht­ba­re Web.de mit der Formulierung „nicht so schlecht“ und den mög­li­chen Alternativen an: Überhaupt wird ein ziem­li­ches Brimborium um die „gro­ßen Parteien“ ver­an­stal­tet, als hät­te man im Hamburg nur die Wahl zwi­schen Pest, Cola Cholera und Herpes. …

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In den NachrichtenPolitik
Medienkritik XLVII: Aller gut­ten Dinge…

Apropos „apro­pos“; fol­gen­des Foto, von mir dezent bear­bei­tet, fand ich gera­de in mei­nem Postfach: Gut, dass wir unse­ren Verteidigungsmini­ster haben! (Passiert gera­de wirk­lich so wenig auf der Welt, dass das „Aber“ es noch auf die Titelseite der nicht näher benann­ten Boulevardzeitung schafft?)

Fenster zu!

Apropos digi­ta­les Prekariat: Was mir im IRC die­ser Tage häu­fig begeg­net, sind Wetter-Bots. IRC-„Bots“ (kurz für „robots“) sind, kurz erklärt, Computerprogramme, die im IRC bestimm­te Aktionen durch­füh­ren; sie ant­wor­ten etwa auto­ma­tisch auf bestimm­te Begriffe oder ver­wal­ten Benutzerlisten. Die mei­sten mir bekann­ten Wetter-Bots funk­tio­nie­ren der­ge­stalt, dass sie von einer Internetseite das aktu­el­le (!) Wetter für die …

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In den NachrichtenPolitik
Kurz ver­linkt XXXVII: Karl-Theodor zu Guttenberg? Kannste abschreiben.

… und dann war da noch außer der bis­lang blö­de­sten Begründung, Wahlwerbung nicht zu drucken, die völ­lig über­ra­schen­de Meldung, dass Karl Theodor zu Guttenberg sei­ne Doktorarbeit pla­gi­iert hat, die er „nach bestem Wissen und Gewissen“ ange­fer­tigt hat­te; was über sein Gewissen schon alles Nötige aus­sagt. Heute wur­de ich auf eine hier­auf bezo­ge­ne Nachricht aus Bayreuth …

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NerdkramsNetzfundstückeSonstiges
Das neue Prekariat der inter­na­tio­na­len Elite

Manches beginnt harm­los. Ich schau­te zum Beispiel mal wie­der auf Wakoopa vor­bei, einer Art „sozia­lem Netzwerk“, das dem Zweck dient, dass sei­ne Nutzer einen Überblick dar­über bekom­men, wer wann wie oft und wie lan­ge wel­che Programme auf sei­nem Computer ver­wen­det. Jedes Programm kann kom­men­tiert und bewer­tet wer­den, so dient Wakoopa auch als Möglichkeit, Informationen über …

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Netzfundstücke
„xD“, lol ^^

Mitunter amü­sie­re ich mich auf so Seiten, deren Inhalt dar­auf aus­ge­rich­tet ist, für Zeitgenossen und die Nachwelt Zitate aus IRC und instant mes­sen­gern (Jabber, ICQ und was man heu­te eben so benutzt) zu sam­meln. Auch, wenn die Leser jener Seiten nicht sel­ten Zitate von ande­ren Internetseiten als eige­nes Fundstück aus­ge­ben, so ist doch mit­un­ter ein …

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Sonstiges
Feine klei­ne Welt

Meinen täg­li­chen Hihi-Moment bescher­te mir heu­te ein Einkauf in einer Filiale einer nam­haf­ten deut­schen Warenhauskette, die ich im fol­gen­den Text mit F. (für Filiale) abkür­zen wer­de. Die typi­sche Easy-Listening-Beschallung (kau­fen Kunden, sta­ti­stisch gese­hen, wirk­lich mehr, wenn man sie nervt?) wur­de mit­ten im Lied unter­bro­chen, und es erschall­ten eine auf­dring­li­che Melodie, die offen­bar einen Werbeeinschub ankün­dig­te, und …

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In den NachrichtenNetzfundstücke
Kurz ver­linkt XXXVI: Justin Bieber ist ein Pony!

Drüben bei Ey Lou, der mit­un­ter mei­ne Kommentare voll­senft, bin ich gera­de auf einen beein­drucken­den leak gesto­ßen: Die Argumentation ist schlüs­sig, wie ich mei­ne, und erklärt die Faszination, die der „Pop-Schnuckel“ (BILD), die­ser Inbegriff der Männlichkeit, der in die­sem Jahr „end­lich“ Deutschland berei­sen wird, auf Mädchen in einem Alter, in dem man Pferde noch nicht …

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