Na, auch Linux statt Windows zu Hause?
Dann patcht mal schön euren Kernel!
Na, auch Linux statt Windows zu Hause?
Dann patcht mal schön euren Kernel!
Die „FAZ“ – will nicht verlinkt werden (LSR) – ließ „Korrespondent/in“ (ebd.) Jonas Jansen mit einem Baggerfahrer sprechen, der anlässlich der Wassersache neulich dazu beigetragen habe, dass nicht noch mehr Schaden entstanden sei als ohnehin. Dieser aber wies jede Verantwortung von sich:
Wissen Sie, ich bin ein gläubiger Mensch. Ich habe mich zwei Mal gesegnet als ich runter gefahren bin. ‚Du Herr, musst wissen, was passiert‚, habe ich gesagt. Und ich hatte keine Sekunde Angst.
(Kreative Zeichensetzung aus dem Original.)
Wenn er, der Herr, jetzt aber (und immerhin erwiesenermaßen) beschlossen hatte, dass eine größere Überschwemmung mit Todesfolge genau das sei, was dieser Planet gerade brauchen könne: wessen Werk tut dann eigentlich der, der sie mildert?
Es ist Montag. Irgendwo ist irgendwer ertrunken und niemand trägt daran die Schuld. An den Straßen hängen die ersten dummen Gesichter von dummen Kandidaten für dumme Ämter, selten flankiert von irgendeinem Anhaltspunkt, was die programmatische Ausrichtung angeht, als wählte der Wähler Menschen wegen ihrer tollen Photoshopkünste und nicht wegen ihrer überzeugenden Argumente. Von mir hängt dieses Jahr auch eins. Da ist weder Gesicht noch Name drauf. Nimm dies, Erwartungshaltung! Dennoch gilt auch diesmal: Einen Politiker, der mir einen Pandabären verspricht, würde ich vielleicht beinahe wählen wollen.
Armin Laschet (CDU) und Frank-Walter Steineimer Steinmeier (SPD), der den unschuldigen Murat Kurnaz in einen US-amerikanischen Folterknast hat entführen lassen – beide, Laschet und Steineimer Steinmeier, würden gern demnächst mal wieder wohin gewählt werden -, hielten in Nordrhein-Westfalen einen Bürgerdialog ohne Bürger ab. Niemand soll hinterher sagen, er habe von nichts gewusst. Olaf Scholz (ebenfalls SPD), der am wenigsten unerträgliche der drei schrecklichen Kandidaten für das lächerliche Kanzleramt, hat „mehr als 300 Millionen Euro“ an Hilfsgeld versprochen, aber nicht drangeschrieben, an welche Faxnummer man sich mit dreifachem Antrag wenden muss, um die abgelehnte Zahlung auch ordnungsgemäß bestätigt zu kriegen. Die SPD freut sich, dass er so spendabel ist (ist ja nicht sein Geld und auch kaum das ihre), und auch Fernsehkameras zeigten sich begeistert. Tom Buhrow vom WDR bekommt über 400.000 Euro „Gehalt“. Die „Berliner Zeitung“ findet, es gebe keinen Grund für Neiddebatten darüber. Da stimme ich zu. Ich bin nicht neidisch, ich bin so wütend, dafür finde ich nicht mal einen geeigneten Buchstabenersatz.
Zum Glück gibt es auch dafür Musik.
Guten Morgen.
Zu vorgerückter und bierseliger Stunde überraschte mich ein Chatfenster mit der Frage, wer mich denn später mal pflegen solle, denn immerhin habe ich sowohl keine Kinder als auch nicht vor, daran etwas zu ändern. Diese Frage hat mich überrascht, denn der Fragesteller, selbst Elternteil, offenbarte damit in aller Deutlichkeit sein eigenes Verständnis von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Implikationen der Fortpflanzung. ‘Wer soll später die Pfleger pflegen?’ weiterlesen »
Der Autohersteller Ford hat mit „Mach-Eau“ ein Parfüm entwickelt bzw. entwickeln lassen, das in E‑Fahrzeugen einen dezenten Benzingeruch verströmen soll. (…) [L]aut Ford habe eine Umfrage des Unternehmens ergeben, dass 70 % der Fahrer angeben, sie würden den Benzingeruch vermissen, sollten sie zu einem E‑Auto wechseln.
Brumm-brumm allerseits!
Auf der Macquarieinsel wurden zeitweise bis zu 3.500 Pinguine pro Tag vom Menschen aufgrund ihres Öls gemeuchelt. Warum genau soll ausgerechnet diese Art überleben und nicht zum Beispiel jede andere?
In Nordrhein-Westfalen ereignet sich gerade ein Wasserreichtum. In sozialen Medien wird spekuliert, woran das wohl liegen möge (zum Beispiel am Klima, wobei viele missverstehen, dass „Klima“ gar kein eigenes Phänomen ist, sondern lediglich das Wetter über einen längeren Zeitpunkt zusammenfasst); nur wenige haben dabei allerdings berücksichtigt, dass dabei nicht nur der Mensch eine Rolle spielt, sondern auch ein überirdisches Phänomen: Der Mond.
Der aktuelle Stand der gesellschaftlichen Betrachtung von Autismus (ob nun des recht bekannten Asperger-Syndroms oder anderer Autismen) ist keiner, der einen Betroffenen besonders fröhlich stimmen sollte. Aleksander Knauerhase, hinreichend bekannter Autor und ebenfalls Betroffener, hat in immer noch genutztem Lehrmaterial hierzu die Formulierung „sozial gerichteter Gesichtsausdruck“ ausgegraben und fragt zu Recht, was das überhaupt sein solle und ob diejenigen, die einen „sozial gerichteten Gesichtsausdruck“ (lies u.a.: „den Gegenüber beim Gespräch anstarren“) für wesentlich halten, nicht gut daran täten, diese Erwartungen nicht bloß vernünftig zu formulieren, sondern auch sinnvoll zu begründen oder andernfalls zu akzeptieren, dass Dinge, die „man“ nun mal „so macht“, einen untauglichen Konsens darstellen.
Als nicht unbedingt völlig neutraler, weil sowieso menschlichkeitskritischer Beobachter teile ich die geäußerte Ansicht und insbesondere den Kernsatz: „Regeln sind künstliche Grenzen oder Erwartungen“; wessen Problem ist deren Durchsetzung und gehört es wirklich zu den Pflichten eines Anderen, die eigenen künstlichen Erwartungen zu erfüllen?
Gute Frage: Warum kann man mit nicht mehr brandaktuellen Browsern eigentlich nicht mehr WordPress ohne größere Verrenkungen als Blogsystem benutzen?
Die Wahl zum meisterwarteten Emoji 2021 ist eröffnet.
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Jetzt weiß ich, was ich mit einer Zeitmaschine machen würde:
Eventually, there’s a good chance that telephone and TV will be digital. Imagine tele-conferencing from your dorm room.
Mit demjenigen ein ernstes Gespräch über die negativen Konsequenzen solchen Tuns ein Vierteljahrhundert später führen – bevor es zu spät ist.
(Bzw.: „Dieses Meeting hätte auch eine E‑Mail sein können.“ – „Aber das wäre doch ohne Bild!“)
Woher mag dieser Satz stammen?
Die Eroberer wollen, dass die Kolonisierten sie imitieren, ihre Gebräuche, Glaubenssätze und Gesetze annehmen.
Womöglich aus einer bemerkenswerten Dokumentation über die jahrhundertelangen Schwertfechtereien, mit denen die inhaltlich unterlegene Kirche dem Westen schließlich den Glauben an einen unsichtbaren Metaphysischen eingeprügelt hat, bis der Westen schließlich bereit war, ihn als seine „eigene Tradition“ zu begreifen? (Wie friedlich diese Welt wohl wäre, fände der Westen zu seinem natürlichen Glauben an ein Pantheon zurück?)
Mitnichten, es brilliert stattdessen die Grundversorgung:
Mit „Asterix“ wurde der Kampf um Dekolonisation, der 1961 südlich des Mittelmeers tobte, zu einer rein innereuropäischen Angelegenheit: Hier kämpfen „Weiße“ gegen „Weiße“. In diese ethnozentrische Logik passt, dass die Darstellung afrikanischer Menschen sich großzügig aus dem Fundus rassistischer Stereotype bedient.
Lange nichts mehr gecancelt in der Comicwelt, jetzt geht es Asterix an den Helm. Dass dabei unverblümt herumspekuliert wird, passt zum Thema:
Vor allem aber erlaubt es die „Asterix“-Reihe europäischen Lesern, sich selbst mit den Opfern einer Kolonialgeschichte zu identifizieren, bei der sie eigentlich auf der Täterseite waren. Über den Appeal dieses Rollenwechsels lässt sich nur spekulieren.
Was man eben so in einer gesellschaftsumlagefinanzierten Publikation an journalistischen Standards erwartet: Mitmensch Rechercheur sieht ein vermeintliches Problem, wüsste aber nicht, warum es überhaupt existieren sollte, und verliert sich in Floskeln, die in eine bestimmte Richtung schubsen sollen. Dass die Leser – jedenfalls die europäischen (sind ja alle dieselben, ist alles ein Haufen, Sack zu, Knüppel drauf; divers sind immer nur die anderen) – allesamt, auch mich hierbei offensichtlich mitgemeint, auf „der Täterseite waren“, obwohl die meisten von ihnen Afrika bisher noch nicht mal aus der Nähe gesehen haben, ist dabei eine ebenso bemerkenswerte Feststellung wie die Implikation, dass niemand jemals die Europäer (alles eins, bloß nicht unterscheiden) zu kolonialisieren versucht hätte, denn mehrere Weltreiche waren eigentlich durchaus willens dazu; nach dem weitgehenden Zerfall des Römischen Reiches war auch die Zeit der Völkerwanderung bis hin zur oben schon erwähnten Zwangsübertragung des historisch doch sehr uneuropäischen Christentums nicht unbedingt davon geprägt, dass man die Kultur derjenigen, die schon da waren, als besonders erhaltenswert begriffen hat.
Aber gut, ist bloß Kultur. Da braucht man das nicht so genau zu nehmen.
Die spinnen, die Öffentlich-Rechtlichen.
Dass der staatliche Kommunismus, den die kubanische Regierung erst vor wenigen Jahren aus der Landesverfassung entfernt hat und der inzwischen medial Realsozialismus genannt wird, als wäre das dasselbe, vermeintlich zu funktionieren aufhört (haha, keine Lebensmittel, hahaha), sobald sich ein realkapitalistischer und ansonsten nicht persönlich betroffener Staatenbund – hier: die USA – wirtschaftlich auf die Seite der Regierungsgegner schlägt und damit (da kein Staat schon aus Ressourcengründen, produktionsmäßig wie menschlich, alles selbst produzieren [lassen] kann) nicht nur die Güterversorgung, sondern auch die Staatsfinanzen nahezu zum Erliegen kommen, gibt ganz unabhängig von der Frage, was der geneigte Leser – den Autor dieser Zeilen eingeschlossen – vom Kommunismus hält, in der Tat einen Anlass dazu, über Wirtschaftssysteme und ihre Praktikabilität in einer sich zwangsglobalisierenden (lies: staatenlosen) Gesellschaft noch einmal ergebnisoffen nachzudenken; wenn auch vermutlich mit einer anderen Prämisse als es die Berichterstatter gelegentlich anzunehmen scheinen.
Es ist Montag. Ist ein Tempolimit jetzt gut oder schlecht für die Todesfallrate auf deutschen Autobahnen? Wie man das auch sehen mag: Hauptsache, die Zahl der Pandabären bleibt unbeschränkt.
Gute Neuigkeiten aus der Welt der Wahlanalyse: Die Zielgruppe der Grünen sollte die FDP wählen. Das erschiene mir tatsächlich nicht als die dümmstmögliche Entscheidung. In Island hingegen wurde bereits gewählt: Die rothaarigste Person Islands wurde gekürt. Meinen irritierten Glückwunsch an dieser Stelle. – Eine gute Neuigkeit auch aus der Hirnforschung: Religion ist heilbar. Nur zu!
Gruselig: Ein verlassenes Haus von 1968. Niemals gruselig hingegen: Musik.
Guten Morgen.
Es bedrückt sich der parlamentarische Geschäftsführer der SPD:
Für Aufsehen sorgte die Zulassung der rechtsextremen Partei „Der Dritte Weg“. Der „Dritte Weg“ sei eine Partei, die „paramilitärisch organisiert ist und noch weiter rechts steht als die NPD“, sagte SPD-Parlamentsgeschäftsführer Carsten Schneider in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“. (…) Ihr gehe es wahrscheinlich darum, sich durch das Parteifinanzierungssystem festzusetzen und so im politischen Spektrum erkennbar zu machen.
So geht’s – jenseits der konkreten politischen Ausrichtung – den meisten Parteien, würde ich annehmen: Ihre Aufgabe ist es, ihre Wähler parlamentarisch zu vertreten, sofern sie die Hürde überspringt (hui!). Die Existenz der jeweiligen Hürde für eine Frechheit zu halten ist dabei übrigens durchaus geboten, denn von der Menge derer, die ihre Stimme abgegeben haben, über zehn Prozent nicht zu berücksichtigen, weil das, was diese gut fanden, nicht auch viele gut fanden, erfüllt meine persönlichen Anforderungen an ein funktionierendes demokratisches System nur bedingt.
Das Problem, das Carsten Schneider mit der schieren Möglichkeit, dass ein geringer Prozentsatz der Wähler einer Partei guten Gewissens seine Stimme geben kann, statt gegen das Prinzip des Parlaments an sich zu revoltieren, weil er sich nicht vom Parteienangebot vertreten fühlt, hat, ist indes das falsche; das richtige wäre es doch, dass die Gründe, warum jemand eine Partei, die paramilitärisch organisiert sei und noch weiter rechts stehe als die NPD, überhaupt wählen sollte, weder erforscht noch beseitigt werden. Man lässt diejenigen, die sich für die politischen Ränder begeistern (lassen) können, im Wesentlichen mit ihresgleichen allein. Bloß nicht in deren Blase spazieren und mal höflich nachfragen. Man könnte ja was ändern müssen.
Wer sich daran stört, dass Menschen, die sich politisch verloren fühlen, sich zusammenschließen und ihre Vorstellungen von einer besseren Gesellschaft – die wiederum wohl alle Parteien für sich beanspruchen – zur Wahl stellen, der ist Teil der Ursache dieser Zusammenschlüsse. Natürlich kann man es niemals allen recht machen, sonst gäbe es ja nur eine Partei; aber ein Wahlrecht ohne Wahloption erfüllt ebenfalls nicht den vorgesehenen Zweck. Aus gutem Grund gibt es ungezählte Kleinparteien, da ist für fast jeden was dabei. Nur eine konsequent kommunistische Partei ist im September nicht im Angebot: Die DKP darf nicht mitmachen.
Versöhnlich stimmt mich allerdings diese Einsicht:
Dass die Partei am 26. September auf den Wahlzetteln zu finden sein wird, besorgt den SPD-Politiker sehr. (…) „Jede Stimme für diese Partei bedeutet eine Stimme gegen unsere Bundesrepublik.“
Ach so – er meint gar nicht die SPD? Dann nehme ich das zurück.
Gregor Kreuzer, Grüne Göttingen:
Es gibt keinen Grund, warum 16 Jährige (sic!) in dieser Bundestagswahl nicht wählen dürfen. Außer, dass die Union nicht will, dass 16-Jährige wählen dürfen.
Ich, parteiagnostisch:
Es gibt keinen Grund, warum Neunjährige in dieser Bundestagswahl nicht wählen dürfen. Außer, dass die Grünen nicht wollen, dass Neunjährige wählen dürfen.
Meinjanur.
„Mir sind irgendwie die Schimpfwörter für diese Arschlöcher ausgegangen, die Julian Assange inhaftiert haben“, sagte Waters am Dienstag gegenüber RT.
Einige Vorschläge:
Hirnfick 2.0, das Qualitätsmedium für zeitgenössische Bildung, ruft hiermit offiziell den Wettbewerb „Schimpfwörter, die die Arschlöcher, die Julian Assange inhaftiert haben, treffend beschreiben“ aus. Ergänzungen bitte direkt Herrn Waters zukommen lassen. Man betrachte das als meinen Beitrag zur Völkerverständigung (z.B. zwischen kultivierten Zivilisationen und den Vereinigten Staaten). Sicherheitshalber vielleicht besser als Bilderbuch.
Mit den Stimmen der nutzlosen SPD hat das Parlament der Europäischen Union, der Deutschland – immerhin mit jahrhundertelanger Erfahrung in Prostitutionsdingen – auch weiterhin sich nicht mehr angehören zu wollen weigert, beschlossen, sowohl dem Sender als auch dem Empfänger völlig Fremde zu ermächtigen, verdachtslos die Nachrichten von Opfern von sexueller Gewalt, Anwälten, Journalisten und Politikern nach „verdächtigen Inhalten“ zu durchsuchen. Schade, dass Wahlwerbung für die nutzlose SPD damit wahrscheinlich eher nicht gemeint ist.
In Verbindung mit dem Bestreben, sichere Verschlüsselung zur faktisch zu unterbindenden potenziell kriminellen Handlung zu machen (diese Website hier wird übrigens via HTTPS ausgeliefert, da steh‘ ich schon mit einem Bein im Seifenbückraum), wird die Umsetzung in staatliches Recht durch, wenn Deutschland besonders großes Pech hat, die nutzlose SPD ganz besonders interessante Auswirkungen auf das Kommunikationsverhalten der Bürger haben.
Ich wünschte, Politik wäre auch mir egal bis zuwider. Es ist aber nicht die Politik. Es sind die Menschen. Politiker haben einen dieser Berufe, die vollständig von Maschinen ergriffen werden könnten, ohne dabei qualitativ schlechtere Ergebnisse herbeizuführen. (Ein anderer ist der des Lokführers. Wie zuverlässig wäre die Bahn im Jahresdurchschnitt, ersetzte sie in jeder Streikrunde einen Teil der Teilnehmer durch ein paar Algorithmen? Niemand muss Lokführer sein.)
Wie dem auch sei: Die offensichtliche Lösung für nahezu alle netzpolitischen und wirtschaftlichen Ärgernisse der letzten Jahre – der Austritt Deutschlands aus der ekligen Europäischen Union – bleibt noch immer ohne erkennbare Mehrheiten. Uns geht es doch gut geht es uns doch. Der Wohlstand. Der Aufschwung. Der Friede. Da ist doch ein bisschen Sicherheit wohl ein guter Kompromiss.
Fühlt ihr euch auch so reich?
Es ist nicht alles schlecht in Großbritannien.