IRC-Logs, Teil 6: Heute im Quiz

[@Loesung] Ӛ» NӚ° ::: 30 Ӛ«
[@Loesung] Ӛ» ::: Ӛ«
[@afkdings] k
[@Loesung] Ӛ» afkd­ings wusste, dass wir sucht­en! ::: Stats -> Sekun­den zum lösen: 4 / Punk­te von afkd­ings: 14 Ӛ«
[@afkdings] LOL

Politik
Zur Lage der Nation

1) Die Regierung
2) Arbeit­slosigkeit
3) Gesundheits“reform”
4) Was tun?

Werte Genossen‑, Kam­er­aden- und son­stige Schweine,
ent­ge­gen mein­er üblichen Gewohn­heit­en richte ich heute ein ern­stes Wort an euch, denn es gibt ein­fach Dinge, die raus müssen.

Was in dem Land der Dichter und Denker derzeit passiert, wirkt ger­adezu grotesk, wenn man zugle­ich beäugt, wie das son­st so vornehme Volk der Fran­zosen auf das­selbe Prob­lem reagiert. Hier­bei geht es weniger um die Lockerung des Kündi­gungss­chutzes, son­dern man muss das Übel an der Wurzel pack­en und an den Haaren ziehen: Es geht um Poli­tik.

[ 1 ] Dabei war das alles so schön vorherse­hbar: Die SPD wurde aus der Regierung gewählt, die CDU auch nicht wirk­lich hinein, und — hups! — bei­de regieren. Na, fällt was auf? Gut.

Diese Regierung nun, im Wesentlichen beste­hend aus der Frau mit dem Gesicht, ließ gle­ich nach ihrer Nicht­wahl erst mal eine der ältesten Strö­mungen Deutsch­lands, die Sozialdemokratie, bildlich gesprochen so tief wie nur irgend­wie möglich beerdi­gen, um anschließend unter großem Tam­tam und Trara das Prob­lem anzuge­hen, das bei Regierun­gen schon immer die höch­ste Pri­or­ität hat­te.

Die Arbeit­slosigkeit? Weit gefehlt! Es geht um die Diäten der Poli­tik­er. Eine Diät ist, kurz zusam­menge­fasst, das Geld, das ein Poli­tik­er von denen, die selb­st nichts haben, dafür bekommt, dass er acht oder mehr Jahre lang dafür sorgt, dass noch mehr Men­schen noch weniger haben. Nun sind unsere Poli­tik­er echt arme Schweine mit ihren Villen, Lim­ou­si­nen und Gehäl­tern (von wem finanziert? Na, dämmert’s?); da geben sie sich so viel Mühe und kürzen so viele unnötige Leis­tun­gen, und trotz­dem wird das Geld immer knap­per. Wo das viele Geld hin­fließt? Wer weiß?
[ 2 ] So ein Volk macht’s den Poli­tik­ern aber auch nicht leicht: Immer mehr Fir­men haben immer weniger Geld (ja, als Vor­stand­schef hat man eben auch gewisse Ansprüche, z.B. ein paar Mio. í¢“Å¡Ã‚¬) und müssen immer mehr Stellen stre­ichen. Das hat eigentlich nur zwei Kon­se­quen­zen:

  1. Schu­la­bgänger bekom­men keine Jobs mehr, wer­den arbeit­s­los, ste­hen auf der Straße, saufen, kif­f­en und hören schlechte Musik (Aggro Berlin).
  2. Immer mehr Leute wer­den immer früher zum Rent­ner und wollen ihre ver­di­ente Rente bekom­men. Aber woher nehmen?

Nun, gegen bei­de Prob­leme hat die Regierung immer­hin schon Lösungsan­sätze gefun­den:
Dank Hartz IV ist “Sozial­hil­feempfänger” nun endlich zum all­ge­mein anerkan­nten Beruf gewor­den (“was soll’s, ich werd eh Hartz IV” — vgl. SPIEGEL 14/06, S. 22ff); zwar am Exis­tenzmin­i­mum, aber was soll’s? Die Ben­gels sollen froh sein, dass die Poli­tik sich über­haupt her­ablässt, dem Möchte­gern­sou­verän “Volk” etwas von ihrem hart ver­di­en­ten Geld abzugeben! Und sowieso, Sozial­hil­feempfänger haben’s doch gut — die wer­den nicht ent­lassen.

[ 3 ] Aber was tun mit den ver­flix­ten Rent­nern? Auch da hat sich die “Regierung Ang­ie” was Töftes ein­fall­en lassen, nach altem Haus­rezept: Man set­ze ein­fach die Alters­gren­ze höher — im Ide­al­fall arbeit­en die Rent­ner dann bis zum Umfall­en und liegen dem Staat nicht mehr unnötig auf der Tache.
Um das mit dem Umfall­en noch zu beschle­u­ni­gen, haben sich die Strate­gen von CSPDU was Neues ein­fall­en lassen, die Gesund­heit­sre­form. Auch sie lässt sich kurz zusam­men­fassen: Es gehen weit­er­hin Beiträge “rein”, aber keine mehr “raus”. Das beugt gle­ich 2 großen Prob­le­men vor: Erstens haben die armen Krankenkassen in ihren Palästen dann wieder schön viel Geld, das sie dem Staat geben kön­nen, und zweit­ens sinkt automa­tisch die Lebenser­wartung alter und kranker — also arbeit­sun­fähiger — Men­schen.
(bin ich der Einzige, der ger­ade an KZs denkt?)

[ 4 ] Für die Poli­tik­er bessert sich die Lage also wieder. Aber was ist mit dem Volk?
Arbeit­en oder ster­ben, wir haben die Wahl. Abwählen geht lei­der nicht (siehe weit­er oben), Demon­stri­eren wie in Frankre­ich bringt in Deutsch­land auch nicht viel (Poli­tik­er haben eben das dickere Sitzfleisch)… bleibt nur noch Auswan­dern. Wir Deutschen ster­ben ja sowieso langsam aus (wie unvorherse­hbar!), da kommt es darauf auch nicht mehr an…

Just my 2 cents.

PS: “With no lov­ing in our souls and no mon­ey in our coats you can’t say we’re sat­is­fied”. Mein­ja­nur. Danke, Ang­ie!

Netzfundstücke
Aggressives Linux

.…sup­port­ed unsere Hard­ware auss­chließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisys­teme wie die von Lin­ux oder Unix bedür­fen auf­grund ihrer agres­siv­en Schreibtech­nik spezieller Fest­plat­ten. Das weiß aber heutzu­tage inzwis­chen jedes Kind. Aus diesem Grunde kann davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass die Ver­wen­dung eines von uns nicht zer­i­fizierten Betrieb­ssys­tems zum beschriebe­nen Schaden geführt hat. Ein Garantieanspruch ist damit lei­der erloschen

Quelle

Netzfundstücke
WoW für Freaks

Lang­weilige Schul­stun­den? Kein PC zur Ver­fü­gung? Das muss nicht sein:

http://www.getdigital.de/index/0xfe/more/pic/lng/1

IRC-Logs, Teil 5: PKWs

Manche Leute sind so humor­los! :(

@^Tuxman^: mir fällt grad ein wort­spiel auf
@^Tuxman^: pe.kw
@^Tuxman^: PKW
@^Tuxman^: haha­ha­ha
@^Tuxman^: haha­haa­haah­haa­hah
@^Tuxman^: *gack­er*
:z: You were kicked by Chiefrock­er, from #pe.kw.intern (HAHA)

Hiphopper sind sehr amüsant

Huch — da meinte doch tat­säch­lich ein lustiger Hiphop­per (laut ICQ-Pro­fil ger­ade 14yo), mich anfla­men zu müssen. *g*

[16:57] 294400338: du hast eben zu einem im icq gesagt dass hip hop en ver­brechen is
[16:57] 294400338: stimmtss????
[16:58] cybercindy: ja
[17:00] 294400338: was bildest du dir eigentlich ein heh ???
(…) tuxarsch un meinst du kön­ntest hip hop belei­di­gen . ich werd mir jedes ers wo du machst werd ih mir die demo saugen un ich werd dich holen homie sd
[17:00] cybercindy: homo?
[17:00] cybercindy: ^^
[17:00] cybercindy: hiphop­per sind sehr amüsant
[17:01] cybercindy: *find*
[17:01] cybercindy: lass mich rat­en, als näch­stes willst du meine mut­ter schwängern?
[17:01] cybercindy: ^^
[17:01] 294400338: ja
[17:01] cybercindy: na wer son­st nix abbekommt..
[17:01] cybercindy: *g*
[17:01] cybercindy: wie alt bist du? 12? ^^
[17:02] 294400338: heh wer­scht fres­ch
[17:02] 294400338: ich ficke deine ganze gen­er­a­tion
[17:02] cybercindy: also dich gle­ich mit
[17:02] cybercindy: das ist ne gute idee
[17:02] cybercindy: fick dich mal
[17:02] cybercindy: ^^
[17:02] 294400338: nach­her
[17:03] 294400338: bist du behin­dert im kopf
[17:03] cybercindy: ich sehe, dein wortschatz ist erweit­ert­er als ich dachte
[17:03] cybercindy: aber zurück zu dein­er frage:
[17:03] cybercindy: nein.
[17:04] 294400338: ok

Wir fordern: Frei­heit für PISA!

Politik
USA: Anonymes “Flamen” durch neues Gesetz illegal

Die Über­schrift soll kein Witz sein, denn US-Präsi­dent George W. Bush hat in let­zten Woche tat­säch­lich ein Gesetz unterze­ich­net, dass es ver­bi­etet im Inter­net anonym Texte zu ver­bre­it­en, oder E‑Mails zu ver­schick­en, die einen Anderen verärg­ern kön­nten, ohne seinen echt­en Namen anzugeben.

Quelle

Woraus wir zwei Dinge fol­gern dür­fen:

1) Die Zahl der lästi­gen “lol rofl nuuuuuub”-Kiddies wird weit­er sinken
2) Ich werde bald auf eine seeeehr lange Reise gehen…

In diesem Sinne, fickt euch alle!
— anony­mous

Netzfundstücke
Das Märchen von der Null

Es war ein­mal eine Null, die in der ersten Spalte ein­er Matrix stand. Um sie herum standen noch viele andere Nullen. Sie waren so viele, dass der erste Spal­tenvek­tor ein Nul­lvek­tor war. Doch die Null wollte nicht mehr “eine unter vie­len” sein, und darum fragte sie ihren Math­e­matik­er, ob sie nicht etwas Beson­deres sein kön­nte. Doch der antwortete:
“Eine Null ist nun mal eine Null, du Null!”
Da war die Null sehr trau­rig. Sie wün­schte sich doch so sehr, ein­mal eine Drei zu sein, von ein­er Vier wagte sie erst gar nicht zu träu­men. Eines Tages — es hat­ten sich genau null Zahlen der Matrix geän­dert — war es der Null so lang­weilig, dass sie sich entschloss, in die Welt zu ziehen, um einen Sum­man­den zu find­en, der sie zu etwas machte. Doch es gab da ein Prob­lem: bekan­ntlich fressen große Sum­man­den die kleinen auf. So kon­nte sich unsere Null höch­stens mit ein­er neg­a­tiv­en zahl addieren. Doch neg­a­tiv wollte sie auch nicht sein.

Aber die Null ließ sich nicht ent­muti­gen, sie pack­te ihre null Sachen und begab sich auf den viele Nullen lan­gen Weg. Nach null beschw­er­lichen tagen traf die Null eine Fünf. Hun­grig rief die Fünf:
“Komm’ her, kleine Null, wir wollen uns addieren.”
“Nein”, sagte die Null, “dann wärst du ja immer noch eine Fünf, und ich wäre ver­schwun­den.”
Die Null floh mit null­fach­er Geschwindigkeit. Tage später traf sie eine Acht. Die Acht sah friedlich aus. Also ging die Null zu ihr und grüßte:
“Hey, Acht!”
“Hi, kleine Null!”
“Ich bin so deprim­iert. Ich füh­le mich wie ein Nichts.”
“Ja, du bist auch viel zu dick. Wenn du diesen Gür­tel umlegst, kannst du sein wie ich.”
Die Acht legte der Null einen Gür­tel um und zog ihn mit aller Kraft zusam­men. Doch die Null war zu dick, bekam keine Luft mehr und fiel bewusst­los zu Boden. Als sie wieder aufwachte, sagte die Acht:
“Es ist hoff­nungs­los mit dir. Aus dir wird nie eine richtige Acht. Geh weg, du schadest meinem Ruf!”
“Hey”, schlug die Null vor, “wir kön­nten doch zusam­men eine Achtzig wer­den.”
“Niemals! Dann wäre ich ja nicht mehr sym­metrisch”, antwortete die Acht. “Aber wir kön­nen uns addieren…”
Da lief die Null so schnell weg, dass sie alle ihre Vor­räte liegen ließ.

Als näch­stes traf die Null ein Pi.
“Oh”, sagte die Null, “ihr seid ja lustig, so schön lang und bunt. Kön­nt ihr noch eine Null gebrauchen?”
“Klar”, sagte die Drei, die zufäl­lig ger­ade vor dem Kom­ma stand, “wir haben zwar schon unendlich viele Nullen, aber stell dich ein­fach hin­ten an.”
Die Null ging also los, aber Weg ans Ende vom Pi zog sich immer weit­er hin, und es schien so, als würde sie das Ende nie erre­ichen. Als sie ger­ade die vier passierte, die an der vier­hun­der­sten Stelle hin­ter dem Kom­ma stand, fragte sie diese:
“Hal­lo Vier, ich suche das Ende. Die Drei da vorne sagte, ich könne mich hin­ten anstellen.”
Da lachte die Vier und brachte unter Prusten her­vor: “Du bist ja dumm. Weißt du nicht, dass wir irra­tionaler­weise unendlich viele sind?”
“Aber”, sagte die Null verzweifelt, “das geht doch gar nicht. Ihr seid doch nicht mal peri­odisch.”
“Bist du ein­fältig”, wun­derte sich die Vier, “wir irra­tionalen sind doch immer unendlich und brauchen dazu keine Peri­ode!”
Da fühlte sich die Null nichtiger als je zuvor. Nicht nur, dass sie nichts war, sie wurde noch nicht ein­mal ernst genom­men. Außer­dem fragte sie sich, ob ‘ein­fältig’ eine Belei­di­gung sei, oder ob es sich um eine Auf­munterung han­delte, denn immer­hin hat­te die Vier nicht ’nullfältig’ gesagt. Mit einem Funken Hoff­nung begab sich die Null also weit­er auf ihren beschw­er­lichen Weg durch die Welt der Zahlen.

Lange Zeit irrte die Null durch die Gegend, bis sie so müde wurde, dass sie ein­schlief. In ihrem Traum traf sie eine merk­würdi­ge Zahl.
“Wer bist du denn?”, fragte die Null.
“Ich bin ein i”, sagte die Zahl.
“Aber I ist doch ein Buch­stabe”, wun­derte sich die Null. “Bist du etwa ein Gestalt­wan­dler? Ich glaube man nen­nt euch Vari­ablen.”
“nein, nein”, behar­rte die Zahl. “Ich bin eine Zahl! Genauer gesagt bin ich eine Zahl, die mit sich selb­st mul­ti­pliziert neg­a­tiv ist.”
“Quatsch!”, dachte die Null. “So was gibt es nicht. Das ist Ein­bil­dung, also nur eine imag­inäre Zahl.”
Als nun die Null nicht mehr an das i glaubte, ver­schwand diese abscheuliche Zahl, und die Null wachte auf und fragte sich, wie kom­plex die Welt wohl wäre, wenn es die Zahl i wirk­lich gäbe. Dann wären die Nullen ja noch ver­loren­er. Auf diese Weise etwas beruhigt legte sich die Null wieder hin und schlief lang und zufrieden.

Am näch­sten Mor­gen stand die Null auf und machte sich weit­er auf ihrem Weg durch die Welt. Bald traf sie eine Zehn hoch Fünf.
“Hal­lo”, sagte sie. “Was seid ihr denn?”
“Wir sind Hun­dert­tausend”, erwiderte die Fünf von oben herab.
“Aber eine Hun­dert­tausend hat doch fünf Nullen”, warf die Null ein. “Ihr dage­gen seid nur drei, und nur eine von euch ist eine Null.”
“Klar”, erk­lärte die Eins,” so sparen wir vier lang­weilige Nullen und haben dafür eine schöne Fünf.”
“Genau!”, pflichtete ihr die andere Null bei. “Wären wir fünf Nullen, dann wäre ich fast genau­so lang­weilig wie du, aber so bin ich etwas Einzi­gar­tiges und unverzicht­bar.”
Daraufhin protestierte unsere Null: “Ich bin genau­so wichtig wie du! Weil ich alleine ste­he, wäre ich ohne mich keine Null mehr.”
“Falsch!”, ent­geg­nete da die Fünf. “Eine Null ist nichts. Eine Null ohne Null ist auch nichts. Ich weiß gar nicht, warum es alle­in­ste­hende Nullen über­haupt gibt. Das ist doch unef­fek­tiv.”
“Na gut”, schrie die Null verärg­ert, “vielle­icht bin ich wirk­lich unef­fek­tiv, aber ich werde schon einen Platz find­en, wo ich rein­passe!”
Die Null lief halb wütend, halb trau­rig davon.

Später traf die Null ein Unendlich.
“Oh!”, schrie sie über­rascht auf. “Du bist ja unendlich! Ich habe dich schon immer bewun­dert, weil du so viel darstellst.”
“Was redest du da?”, fragte das Unendlich. “Ich bin doch nur dein Kehrw­ert, und außer­dem bin ich gar keine Zahl, son­dern nur ein Gren­zw­ert. Sei doch glück­lich, dass du so klar definiert und so greif­bar bist. Ich bin dage­gen nur abstrakt und gehöre eigentlich über­haupt nicht hier her”, erk­lärte es und ver­schwand ins hin­re­ichend Große.

Die Null ging nun weit­er in die Ungewis­sheit, da traf es eine kleine trau­rige Null.
“Warum bist du denn so trau­rig?”, fragte sie die Kleine.
“Weil man mir gesagt hat, dass ich nichts bin”, schluchzte die kleine Null.
“Komm doch ein­fach mit mir”, schlug die große Null vor. “Ich bin los­ge­zo­gen um her­auszufind­en, ob das Leben noch etwas übrig hat für Nullen wie uns.”
Die kleine Null willigte ein und fol­gte ihrem großen, neuen Fre­und, aber schon nach kurz­er Zeit tat­en der kleinen die Füße weh.
“Hey, Großer”, stöh­nte sie, “ich kann nicht mehr. Lass uns eine Pause machen!”
“Wir müssen aber weit­er”, sagte die große Null, “aber du wiegst ja nichts. Komm her, ich werde dich tra­gen!”
Also trug die große Null ihren kleinen Fre­und, und sie wan­derten weit­er.

Wie das Schick­sal es so wollte führte ihr Weg vor­bei an ein­er Achthun­der­tachtun­dachtzig. Die bei­den Nullen traut­en sich kaum, näher her­anzukom­men, aber da rief ein der Acht­en schon von Weit­em:
“Seht mal, da kommt die schön­ste und größte Acht, die ich je gese­hen habe.”
“Ja”, stimmte die größte und stärk­ste der drei Acht­en zu, “lasst sie uns zu unserem Boss machen. Ich wollte schon immer eine Acht­tausendachthun­der­tachtun­dachtzig sein.”
So nah­men die drei Acht­en unsere bei­den Fre­unde als vierte Achte auf. Die Nullen freuten sich natür­lich sehr über diese Ausze­ich­nung und passten ihr Leben ganz dem Leben der Acht­en an, nur dass sie nicht — wie alle Acht­en — um acht auf­s­tanden, son­dern schon um halb acht. Sie waren auch nur halb so acht­sam wie andere Acht­en.

So lebten sie glück­lich und zufrieden, und wenn sie nicht gestor­ben sind, dann leben sie noch heute.

Netzfundstücke
Bush und seine Glatzen

Als guten Ein­stieg zum neuen Jahr empfehle ich fol­gen­den, äußerst komis­chen Link:

http://garon.blogspot.com/2005/12/hva-er-etta-me-bush-og-skalla.html

Internes
Guten Rutsch!

So, ich verzieh mich in’ne Sil­vester­feier­lichkeit­en. Ich lasse euch der­weil mit einem neuen Design und ein­er neuen, ungetesteten, ver­bug­gten Ver­sion der Blog­soft­ware allein, ich hoffe es gefällt euch, hehe…

Bis denne!