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10,000 Days
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Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.67 x 14.05 x 1.8 cm; 145.15 Gramm
- Hersteller : Sony Music (Sony Music)
- Modellnummer : 2196095
- Erscheinungsdatum : 2006
- SPARS-Code : DDD
- Label : Sony Music (Sony Music)
- ASIN : B000EULJLU
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3,571 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 2 in Progressive Metal
- Nr. 7 in Alternative Metal
- Nr. 168 in Alternative & Indie (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Fünf Jahre nach dem Album "Lateralus", das Tool auch in Deutschland den kommerziellen Durchbruch beschert hatte (Platz fünf in den hiesigen Albumcharts), veröffentlichen Maynard James Keenan (Gesang), Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Danny Carey (Schlagzeug) mit "10,000 Days" ihr nunmehr viertes Album. Das kalifornische Quartett, das wegen seiner praktizierten, nahezu beipiellosen musikalischen Kompromisslosigkeit seit seinem Debütalbum "Undertow" im Jahre 1993 einen absolut unantastbaren Status inne hat, konfrontiert den Hörer auch auf dem neuen Werk mit zwanzigminütigen Konzeptstücken, zahllosen technischen Finessen, grandiosen Melodien und extremer Härte.
Eine künstlerische Konsequenz, die sich längst bezahlt gemacht hat: In den USA enterte "Lateralus" die Billboard Charts im Mai 2001 auf Platz eins. Kein Wunder also, dass die Progressive-Rockband mitterweile mit musikgeschichtlichen Schwergewichten wie Led Zeppelin verglichen werden, die in den Siebzigern einen ähnlichen Spagat aus avantgardistischer Pionierarbeit und lukrativer Breitenwirkung erzielten.
Amazon.de
Die Freude an dem famosen, vierten Album 10,000 Days von Tool beginnt schon beim Auspacken. In das superdicke, aufklappbare und selbstverständlich schwarze Pappcover ist eine Brille eingearbeitet, durch die man sich bunte, psychedelische Bilder des Booklets im 3-D-Effekt anschauen kann. Bedeutet ein wunderbares Artwork nun auch wunderbare Musik?
Fünf lange Jahre nach Lateralus (2001), das den in den USA platin-verwöhnten Tool auch bei uns den Durchbruch verschaffte, sowie unglaubliche 10 Jahre nach ihrem Meisterwerk Aenima (1996) wirft sich die Frage auf: Wo steht die 1990 in Los Angeles gegründete Band? Darauf geben einem der charismatische Frontmann Maynard James Keenan, Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Trommler Danny Carey natürlich keine kurze Antwort, sie werfen einem mit dem 76-minütigen 10,000 Days einen verdichteten, epischen, finsteren Klangbrocken hin.
Der ist aus den Zutaten Grunge, Art-Rock, Alternative, Metal, Doom und Progressive-Rock verleimt und braucht reichlich Zeit zur Verdauung. Zwar keine 10.000 Tage, aber Tools einzigartige Fähigkeit, Stile ineinander zu schieben, laufend das Tempo zu variieren, zwischen wenig Licht und viel Schatten zu wandeln und innerhalb der teilweise die 11-Minuten-Grenze überschreitenden Songs nicht mit Soundeffekten sowie Alltagsgeräuschen zu geizen, macht die Kalifornier zu einem mystischen Unikat. 10,000 Days - dessen Titel angeblich auf die Zeit zwischen der Lähmung und dem Tod von Keenans Mutter anspielt - ist ein monumentales Werk, das in den ersten Tracks mit metallischer Härte beginnt und sich dann unwiderstehlich ausbreitet. --Sven Niechziol
Rezension
Kinder, dass das ein alter, gramgebeugter, mit Moos bewachsener Musikredakteur noch erleben darf! Ein Album, von dem kein einziges Fitzelchen jemals die Chance haben wird, in irgendeiner überdrehten Frühstücks- Radio-Show gespielt zu werden. Und das dennoch nicht derart verschroben ist, dass es nicht nur unter alten, gramgebeugten, moosbewachsenen Verschwörungstheoretikern kursiert. Tool ist ein Quartett aus Los Angeles, das auf ihrer vierten Platte, tja, was eigentlich macht? Sie spielen düsteren Rock, bombastisch arrangiert, hart und aggressiv die Gitarren, die mal an Pearl Jam und mal an Metallica erinnern. Oder hat jemand andere Genre-Vorschläge? Art-Rock? Progressive? Metal? Bitte sehr! Der kürzeste Song dauert etwas mehr als eine Minute, der längste ist länger als elf. Unvermutet wechseln die Rhythmen, die Stimmungen und Stimmen. Flackerndes Licht durchbricht die Düsternis. Wird's jetzt heller? Nö, es wird tiefschwarz. Immer, wenn man zu ahnen glaubt, was als Nächstes passiert, kommt das Gegenteil des Vermuteten. Musik, die überrascht - gibt es die wirklich noch? "Ach", raunen die Moosbewachsenen jetzt, "das hat es doch früher schon gegeben, bei Genesis, Yes und den anderen!" Ruhig, ihr Zauseln, das ist Lichtjahre her. Und vor Tools kreativer Härte würde Yes schreiend davonlaufen. -- Tobias Schmitz -- Stern
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Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Für dieses Gefühl ist diese Scheibe instrumental für meinen Geschmack hervorragend geeignet. Diese CD hat von mir ein separates Equalizer-Setup spendiert bekommen. Und dafür bekomme ich jetzt urreinen Hochgenuss. Klare Empfehlung für bewusste Hörer. Ich würde die CD sogar Audiophilen empfehlen. (Ich bin keiner).
...für mich das beste Album von Tool, gleichwertig zu dem neuen, völlig überteuerten Produkt.
...etwas unausgewogen zusammengemischt, da ginge noch einiges mehr im Punch des Drummers.
...halt für Normalo Anlagen geschönt, die sonst den Geist aufgeben würden.
Ich versteh es auf der einen Seite, daß man mit Limitern arbeitet, um minderwertige Anlagen zu schonen. Aber auf der anderen Seite isses halt schade, wenn das ganze Potential verschenkt wird, nur um einfache Anlagen vor dem Abrauchen zu bewahren.
Wer sich darauf einlässt findet in MJK und Komplizen verlässliche Partner - nicht nur für die dunkleren Stunden
Während man in "Aenima" und "Lateralus" mindestens 5 Durchläufe investieren musste, bevor sich dem Hörer die Werke auch nur ansatzweise erschlossen, bleibt bei "10,000 Days" tatsächlich etwas bei der ersten Rotation hängen. Meines Erachtens nach liegt das hauptsächlich an den Bassläufen, die den Songs viel öfter ein Siegel aufdrücken, wie sie bereits "Schism" auf "Lateralus" geprägt hatten.
Tool sind keinesfalls simpler geworden. Die Titel sind komplex wie nie, werden nun teilweise noch durch Verzerrungseffekte beim Gesang erweitert und spielen streckenweise massiv mit afrikanischen Einflüssen. Dadurch wirkt die Scheibe insgesamt noch facettenreicher. Wieder kommt keiner der "regulären" Titel (Übergangstracks also ausgenommen) unter 5 Minuten weg. Die gegenseitige Beeinflussung von Tool und Meshuggah (laut Keenan eine der wenigen Bands, die ihm tatsächlich noch etwas zu geben vermag) schlägt sich abermals in den hochkomplexen Rhythmen nieder.
Maynard Keenan wird streckenweise so tief in das Soundbild integriert, dass man seine Stimme nicht mehr als solche, sondern eher als ein weiteres Instrument wahrnimmt.
Über weite Strecken des Albums experimentiert man mit Dissonanzen, die auch "10,000 Days" wieder den typischen Tool-Sound verleihen - auch wenn es wohl schon an sich ein Frevel ist, bei dieser Band von einem "typischen Sound" zu reden...
Insbesondere mit dem "Wings For Marie" und "10,000 Days"-Doppel beschreiten Tool nämlich neue Wege. Dieser zusammenhängende Epos arbeitet auf eine Katastrophe zu, zu der es letztendlich gar nicht kommt und bleibt auf einem für Tool-Verhältnisse geradezu minimalistischen Level. Die afrikanischen Einflüsse auf das Drumming hätten bei jeder anderen Band dieses Kalibers völlig fehl am Platze gewirkt. Hier stellen sie jedoch eine einzige Bereicherung dar. Gerade das macht den Doppeltrack nämlich so hypnotisch und auch einzigartig.
Ich halte Tool für eine der wenigen Bands, die mit dem bisher erwirtschafteten Erfolg tatsächlich das tun, was damit getan werden sollte. Sie legen ihr Hauptaugenmerk noch immer nicht auf die ökonomischen Aspekte des Künstlerdaseins, sondern erkaufen sich eine immer größere künstlerische Freiheit: Angeblich wurde "10,000 Days" aus 2000 Stunden Jamsessions aus 3 Jahren zusammengesetzt. Es gibt wohl nicht viele Plattenfirmen, die eine dermaßen große Zeitspanne für ein einziges Album dulden würden.
Dieser Aspekt fällt vor allem bei den späteren Titeln auf dem Album ins Auge. Während mit dem fast schon in klassischer Strophe/Refrain-Manier gegliederten "The Pot" eine perfekte Videoauskopplung wartet, wird "10,000 Days" mit den folgenden Tracks immer komplexer. Ich meine diese Wandlung bereits bei "Lateralus" festgestellt zu haben (das abschließende "Faaip De Oiad" hat der eine oder andere beim ersten Hören mit Sicherheit als Beleidigung für die Ohren empfunden...), hier ist sie jedoch noch ausgeprägter. Die faszinierenden Melodiebögen aus den vorigen Tracks lösen sich zunehmend in Wohlgefallen auf. "Lost Keys (Blame Hofmann)" und das damit zusammenhängende, anschließende "Rosetta Stoned" sind durchsetzt von scheinbar zusammenhanglosen Gesprächsfetzen, dissonanten Gitarrenlinien und einem streckenweise psychotisch schreienden Keenan.
Mit "Intension" wird dem Hörer vor dem sich langsam anbahnenden abschließenden Inferno noch eine kurze Verschnaufpause gewährt. Erst wenn aus den indianisch angehauchten Singsang-Schemen verzerrte Gitarren hervorbrechen, ahnt man, dass es noch lange nicht vorbei ist.
Mit zunehmender Spielzeit verlangt das Album dem Hörer also immer mehr ab. Das mag vielleicht insofern nicht sehr sinnvoll sein, als dass man schon viel Energie in die ersten Titel investieren musste und dann quasi völlig erschöpft unter den wirklichen Brocken von "10,000 Days" begraben wird. Andererseits wird man durch die ersten 5 Titel unweigerlich in die Faszination des Albums gezogen und nimmt so gerne weitere Hörstunden in Kauf. Und die werden definitiv benötigt, um das Gesamtkonzept und die streckenweise ironische Story zu verstehen.
Tool lassen sich mit ihren Spannungsbögen viel Zeit. So kommt das Album wieder auf eine stolze Spielzeit von weit über 70 Minuten. Tool sind intensiv wie nie zuvor - und doch hat sich die Band mit diesem Album ganz objektiv wenig verändert oder gar neu erfunden.
Aber danke, ein weiteres perfektes Album reicht für meinen Geschmack völlig.
Erster Eindruck sehr komplex, sehr melodisch, viel Atmosphäre und nicht so gefrickelt, wie ich vermutet hätte. Da sieht man auch wieder wie sehr die Erwartung die Bewertung beeinflusst. Es gibt tolle Instrumentalpassagen mit viel Tiefe, die einen Teilweise in der Weite alleine lassen. Sehr beeindruckend!
Eine sehr stimmige schöne Scheibe, die mir (und zwar ganz persönlich) sehr gut gefällt und die ich sicher noch sehr oft hören werde. Man kann also, wie bereits in einigen Kritiken angesprochen sicher 10.000 Tage Freude an dieser Scheibe haben. Ich vermute sogar, sie wird noch sehr lange immer wieder den Weg in den CD-Spieler finden.
Aufgrund der genannten Eindrücke werde ich dabei wohl noch viele neue Dinge und Aspekte entdecken. Ich jedenfalls finde meinen Einstieg gelungen und es wird wohl nicht die einzige Tool bleiben.
Die Richtung erinnert mich dabei auch ein wenig an Porcupine Tree und bisweilen an Fates Warning, zumindest bei der "A pleasent shade of grey". Interessierte sollten auf jeden Fall reinhören!!!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Also, the packaging turns into a stereoscope to view 3D artwork! Until Fear Inoculum comes out this is the most impressive album package I own and this is the standard version.
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