Persönliches
Zum Glück haben Arme nur im Win­ter Hunger.

Ich bewun­de­re ja jedes Jahr aufs Neue den Zynis­mus, mit dem irgend­wel­che Zei­tun­gen und irgend­wel­che Kir­chen­ver­ei­ne – die zwar selbst genug Geld hät­ten, aber der Was­ser­kopf braucht eben sei­ne Yacht – pünkt­lich zur aus­wär­ti­gen Abküh­lung off­line und (die­ses Jahr bevor­zugt) online dar­um bit­ten, dass die­je­ni­gen Men­schen, die ohne­hin gera­de so viel Geld für blö­den Krem­pel aus­ge­ben wie sonst nur sel­ten, weil der Kalen­der das für eine gute Idee hält, auch ihnen ein paar Dut­zend Euros in den Becher wer­fen, damit Arme/​Obdachlose/​Kinder/​Pan­da­bä­ren kei­ne über­ra­schend schlech­te Lebens­qua­li­tät mehr haben; schon, weil man wäh­rend der ande­ren Mona­te im Jahr nur wenig von ihnen liest, sieht und/​oder hört.

Offen­sicht­lich gehö­ren Arme/​Obdachlose/​Kinder/​Pandabären einer sel­te­nen Spe­zi­es an, die nur im Dezem­ber arm/​obdachlos/​Kind/​Pandabär ist und sich wäh­rend der ande­ren elf Mona­te bester Gesund­heit und exzel­len­ter Ver­sor­gung erfreut, denn sonst wür­de das ja bedeu­ten, dass es die­sen Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen gar nicht dar­um geht, das Leben die­ser Menschen/​Bären wirk­lich zu ver­bes­sern – son­dern bloß um gute Pres­se.

Das wäre doch absurd, oder?

(Nach­trag: Wie vie­le Impf­do­sen könn­te man eigent­lich mit einem Jahr Kir­chen­steu­ern bezahlen?)

Sonstiges
Din­ner For One (Coro­na-Edi­ti­on)

Ohne Fred­die Frin­ton und May Warden.

Dinner For One (Corona-Edition 2020)
Din­ner For One (Coro­na-Edi­ti­on 2020) 

Scha­de.

PersönlichesPiratenpartei
Last Exit Netz­par­tei: Hier gärt­nert der Bock noch selbst.

Wisst ihr noch, damals, als wir noch Träu­me hatten?

Es gab vie­le gro­ße poli­ti­sche Übel – und ein klein­stes unter den gro­ßen; so klein, dass man zu schnell zu viel woll­te. Es wur­den nicht nur vie­le Frei­wil­li­ge ver­heizt, son­dern auch Mit­glie­der rein- und raus­ge­spült, als wäre man in einen nicht enden wol­len­den Tsu­na­mi hin­ein­ge­ra­ten. ‘Last Exit Netz­par­tei: Hier gärt­nert der Bock noch selbst.’ weiterlesen »

Netzfundstücke
Freie Demo­kra­ti­sche Punks

Die Fried­richs­hain-Kreuz­ber­ger F.D.P., Heim­statt des ehe­ma­li­gen Pira­ten­vor­sit­zen­den Bernd Schlö­mer, sei jetzt Punk, teil­te sie auf Twit­ter mit.

Prompt schar­ten sich ande­re Anwe­sen­de um die­sen Tweet, um ein­an­der falsch zu erklä­ren, was Punk wohl sei: Ein Bekennt­nis gegen rech­te Welt­an­schau­un­gen oder gar offen anti­ka­pi­ta­li­stisch, was natür­lich bei­des nicht stimmt, denn kom­mer­zi­el­ler Miss­erfolg macht einen Men­schen noch nicht zum Punk und auch die pau­scha­le Leckt-mich-Atti­tü­de, deret­we­gen selbst Sioux­sie Sioux und Sid Vicious – bei­de nicht unbe­dingt für ihr Rechts­sein bekannt – Swa­sti­ken tru­gen, ist vor allem ein aus­drück­li­ches Bekennt­nis gegen die­je­ni­gen Welt­an­schau­un­gen, die eine eng­stir­ni­ge Vor­stel­lung von Moral zula­sten der Frei­heit des Ein­zel­nen zur Maxi­me zu erklä­ren ver­su­chen. Die Punks der 1970er wür­den inso­fern heut­zu­ta­ge ver­mut­lich die Grü­nen als ihren Geg­ner ausmachen.

Dass aus­ge­rech­net Die Ärz­te von ver­schie­de­nen Kom­men­ta­to­ren als qua­li­fi­zier­te Instanz zur Punk­de­fi­ni­ti­on aus­ge­macht wor­den sind, irri­tiert aber doch: Wenn eins kein Punk ist, dann ja wohl Die Ärzte!

(Abt.: Seufz.)

In den NachrichtenMontagsmusik
Sas­ha – Kauf­mann und Maid /​/​ Mini­netz für Minidigitales

Flauschig!Es ist Mon­tag und Mon­tag ist Pan­da­tag. Wenn man schon gera­de nichts mit Men­schen machen soll: Von der Ver­mei­dung des Kon­takts mit mehr als drei Pan­da­bä­ren zur glei­chen Zeit war ja nie die Rede.

Statt­des­sen ist die Rede von Digi­ta­lem. Da Digi­ta­les bekannt­lich erst mal nichts mit Com­pu­tern zu tun hat, ruft das auch die Lai­en auf den Plan: Die SPD möch­te, weil die Kapa­zi­tät für das gan­ze Inter­net ein­fach nicht aus­reicht, ein Schul­web ein­füh­ren. Älte­re erin­nern sich viel­leicht noch an Com­pu­ser­ve, das Micro­soft Net­work und AOL. Das war auch so was ähn­li­ches. Die bun­de­ste Regie­rung aller Zei­ten möch­te zur sel­ben Zeit Emis­sio­nen sen­ken, aber von Kern­ener­gie schreibt sie lie­ber nichts. Das wäre ja auch lästig mit der gan­zen Effizienz.

Immer­hin: Der See­krieg steht bevor. Halali!

Und dum­di­dei.

Sasha,Subway to Sally,Feuerschwanz,Tanzwut,dArtagnan,Patty Gur­dy – Kauf­mann & Maid

Guten Mor­gen.

In den NachrichtenMir wird geschlecht
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Das Bun­des­nicht­män­ner­mi­ni­ste­ri­um ist empört.

Eine Ver­ständ­nis­fra­ge: Wenn ein Ver­ein schreibt, er fordere …

[…] Gleich­be­hand­lung für Frau­en- und Män­ner­ver­bän­de – im öffent­li­chen Gehör und in der staat­li­chen finan­zi­el­len Förderung

… und …

den offe­nen, ganz­heit­li­chen und inklu­si­ven Dis­kurs in der Geschlechterpolitik

, dann han­delt es sich dabei um was?

Genau, um Frau­en­hass sei­tens rech­ter Akteu­re, faselt das Fach­ma­ga­zin für ange­wand­te Imper­ti­nenz („taz“), da besag­ter Ver­ein unlängst Bud­get vom für Eltern­be­lan­ge zustän­di­gen Mini­ste­ri­um bewil­ligt bekom­men hat:

Der Ver­ein dis­kre­di­tie­re allein­er­zie­hen­de Müt­ter und die Gleich­stel­lung von Frau­en, so Ulle Schauws. Auf der Web­sei­te des Forums Sozia­le Inklu­si­on heißt es zum Bei­spiel: Die Belan­ge von Jun­gen, Män­nern und Vätern wür­den durch die Bun­des­po­li­tik oft „vor­sätz­lich unsicht­bar gemacht“. Des­halb sehe sich der Ver­ein gezwun­gen, sich „deut­lich den Bedürf­nis­sen“ von Män­nern zu widmen.

Frech­heit: Da setzt sich ein Ver­ein ein­fach mal für Men­schen ein, die mit einem ande­ren Geschlecht als dem weib­li­chen gebo­ren sind. Das ist ganz klar frau­en­feind­lich, denn Män­ner sind kei­ne Frau­en und es ist ein Unding, dass man sol­chen Leu­ten über­haupt zuhört.

Sind ja auch Rech­te:

Wenn rech­te Akteu­re ihre For­de­run­gen über demo­kra­ti­sche Par­tei­en ein­brin­gen kön­nen, wer­de Gleich­stel­lungs­po­li­tik ad absur­dum geführt.

War­um? Steht da nicht. Ist halt so. Kla­rer Fall: Gleich­stel­lungs­po­li­tik funk­tio­niert nur, wenn man nur eine Sei­te der Waa­ge befragt. Die ande­re ist rechts. Ham­wa so definiert.

Wo bleibt eigent­lich die Revolution?

In den NachrichtenPolitik
Zuver­sicht eines Coronaleugners

Als Coro­nal­eug­ner, wie ich es nun mal bin, hat man, wie ich heu­te in den Nach­rich­ten lese, viel weni­ger Ver­ständ­nis­pro­ble­me als ande­re, denn es gibt neue Regeln und sie sind gera­de­zu grotesk.

In Baden-Würt­tem­berg dür­fen Restau­rants nach 20 Uhr zwar Essen zum Mit­neh­men anbie­ten, aber man darf es nicht mehr mit­neh­men. Um genau 19:59 Uhr näm­lich hat Coro­na sei­nen Wecker gestellt – dann geht’s rund. Außer­halb Baden-Würt­tem­bergs ist die Welt aber auch nicht von ratio geprägt: In Grup­pen getrof­fen wird sich nicht – außer, man ist reli­gi­ös bei­sam­men, dann scheint es kei­ne Grö­ßen­be­schrän­kun­gen zu geben, so lan­ge man nicht singt. Es soll­te mich inso­fern nicht erstau­nen, wenn das Hei­den­tum – Grund­ge­dan­ke: Tref­fen im Frei­en – im Janu­ar Deutsch­lands größ­te Reli­gi­ons­ge­mein­schaft sein wird.„

Die deutsch­land­wei­ten Regeln – ein­schließ­lich der erneu­ten Erdol­chung des gera­de leid­lich gene­se­nen Ein­zel­han­dels – fin­den ab kom­men­den Mitt­woch Anwen­dung. Es ist undenk­bar, dass das die Infek­ti­ons­ge­fahr viel­leicht stei­gern statt sen­ken könn­te, indem sich mor­gen und über­mor­gen Men­schen in den Geschäf­ten trau­ben­wei­se um die ver­meint­lich welt­weit aller­letz­te Rol­le Klo­pa­pier prü­geln. Logik? Wer redet hier von Logik?

Immer noch dür­fen Rau­cher nach 20 Uhr ihrer Sucht nach­ge­hen, Trin­ker hin­ge­gen nicht. Die Steu­ern auf Alko­hol sind klar zu nied­rig, das ist die ein­zig denk­ba­re Begründung.

Wel­che Wis­sen­schaft ist das eigent­lich, auf die hier gehört wird?

In den NachrichtenPolitik
Spä­ter nicht warten

Der anti­ke Toten­kult, für des­sen Anhän­ger das Lebens­en­de das höch­ste Glück dar­stellt, lässt es an Mis­si­ons­ei­fer selbst in Pan­de­mie­zei­ten nicht man­geln:

Schles­wig-Hol­steins Mini­ster­prä­si­dent Dani­el Gün­ther (CDU) for­der­te am Mitt­woch im Kie­ler Land­tag mit den Wor­ten „Wir dür­fen nicht war­ten“ einen har­ten Lock­down nach Weihnachten.

Fro­hes Fest!

ComputerIn den NachrichtenNetzfundstücke
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 10. Dezem­ber 2020

Sci­ence-Fic­tion-Freun­de auf­ge­merkt: Frank­reich baut – ganz ethisch natür­lich – Cyber­men.


Gute Nach­richt der Woche: Face­book soll klei­ner werden.


Tom Buhr­ow „dro­he“, heißt es in ein­schlä­gi­gen Medi­en, bei Ableh­nung der Rund­funk­ge­büh­ren­er­hö­hung mit „Ein­schnit­ten“ im Pro­gramm. Heißt das, um den Jah­res­wech­sel her­um wird „Drei Hasel­nüs­se für Aschen­brö­del“ nur noch acht­zehn- statt neun­zehn­mal gezeigt?


Die Euro­päi­sche Uni­on hält nicht viel von der Sou­ve­rä­ni­tät ande­rer Staa­ten: Wehe den Bri­ten, wenn sie nach dem Bre­x­it plötz­lich Wett­be­werbs­vor­tei­le haben!

Was für ein sym­pa­thi­scher Staa­ten­bund. Wie kann man da nur aus­tre­ten wollen?


Na, bis­her auch immer alle Pass­wör­ter auf Screen­shots ver­pi­xelt statt abge­schnit­ten oder geschwärzt, weil das bes­ser aus­sah? Scha­de: Man kann sie jetzt wie­der­her­stel­len.


Kur­ze Durch­sa­ge aus dem kirch­li­chen Mit­tel­al­ter ins 21. Jahr­hun­dert: Beich­ten übers Inter­net gil­det nich!


Immer, wenn ich inno­va­ti­ve Soft­ware sehe, hät­te ich inno­va­ti­ve Soft­ware lie­ber nicht gese­hen: Es gibt jetzt ser­ver­lo­ses Git; oder, wie ande­re es völ­lig zutref­fend nen­nen: „Fido­Net und viel­leicht ein biss­chen Blockchain“.


Ja, natür­lich wol­len wir das Kli­ma schüt­zen, aber, äh, hin­ter euch! Ein drei­köp­fi­ges Kernkraftwerk!

In den NachrichtenWirtschaft
Rund­funk­aus­wei­se

Wäh­rend ganz Deutsch­land sich über die Rund­funk­ge­büh­ren unter­hält, als sei der Preis das größ­te Pro­blem an der Exi­stenz ver­pflich­ten­der Berie­se­lung, ist längst beschlos­sen, dass im kom­men­den Jahr die Ver­län­ge­rung eben­so ver­pflich­tend zu besit­zen­der Aus­wei­se fast zehn Euro mehr kostet – und das ein­zig medi­al inter­es­san­te The­ma scheint nicht etwa zu sein, ob es ange­mes­sen ist, den Kauf von Doku­men­ten staat­lich vor­zu­schrei­ben, son­dern bloß ihr Inhalt.

In den NachrichtenPolitik
Abso­lu­te Alternative

Wie fühlt es sich für einen Sach­sen-Anhal­ti­ner eigent­lich der­zeit an, nur auf­grund sei­nes ver­meint­li­chen Ein­sat­zes für das Gute in einem Land zu leben, das fak­tisch mit abso­lu­ter Mehr­heit von der AfD regiert wird, indem selbst grund­sätz­lich bür­ger­freund­li­che Ent­schei­dun­gen sofort als Tabu gel­ten und unbe­dingt ins Gegen­teil ver­kehrt wer­den müs­sen, sobald die AfD sich für sie aus­spricht, was der AfD die allei­ni­ge Ent­schei­dungs­ge­walt dar­über ver­leiht, was beschlos­sen wird und was nicht?

ComputerMontagsmusikNetzfundstücke
Por­cu­p­i­ne Tree – Trains /​/​ Klat­schen für die Bank

Was fehltEs ist Mon­tag. Da kommt der Jun­ge mal (an die fri­sche Luft und) auf ande­re Gedan­ken. Es wäre ja auch lang­wei­lig, mal nicht den gan­zen Tag Zwei­feln an sich und der Mensch­lich­keit (mal nicht: Mensch­heit) nach­zu­ge­hen. Nicht depres­si­ve Autoren sind schlech­te Autoren und dabei schrei­be ich nicht mal Bücher, son­dern nur die­sen Käse hier und manch­mal was über Pan­da­bä­ren, die kein Käse sind.

Was fehlt im Lock­down? Klar: Der Lock­down. Aber der kommt bestimmt auch noch, jeden­falls in Bay­ern. Auf der Haben­sei­te: Mar­kus Söder darf bald nicht mehr raus. Alles rich­tig gemacht. Geret­tet wer­den hof­fent­lich erst mal die Ban­kiers. Oder reicht da Klat­schen? – Apro­pos Ret­tung: Es gibt eine neue Sicher­heits­lücke in einem alten Web­brow­ser. Viel­leicht soll­te ich doch all­mäh­lich mal das Update auf den Net­scape Navi­ga­tor machen. Der soll ja ganz gut sein.

Die Wort­war­te ser­vie­ren 17 neue Wör­ter aus aller­lei Medi­al­quel­len. Sie sind sehr oft sehr albern und soll­ten daher unbe­dingt in unser aller Sprach­ge­brauch einfließen.

Aber erst mal eine wich­ti­ge­re Haus­auf­ga­be: Öfter mal bis­her ohne Hin­ter­grund­ge­dan­ken gemoch­te Lie­der situa­tiv in sein Leben inte­grie­ren. Ich kon­trol­lie­re mor­gen die Hef­te. Ich habe damit schon ange­fan­gen und wer­de so schnell nicht damit auf­hö­ren. Ätsch.

Por­cu­p­i­ne Tree – Trains (Live)

Guten Mor­gen.

In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Ein­kaufs­shop­ping fürs Vaterland

Der umstrit­te­ne Recher­cheur Patrick Gen­sing kom­men­tiert:

Noch bis min­de­stens zum 10. Janu­ar soll der „Lock­down light“ gel­ten. Doch eine „leich­te Abrie­ge­lung“ oder „leich­te Aus­gangs­sper­re“ ergibt vom Wort her eigent­lich kei­nen Sinn.

So weit, so rich­tig (das muss man der „tages­schau“ ja auch mal zuge­ste­hen); um so erstaun­li­cher, dass ande­res sinn­mä­ßig uner­fragt bleibt:

Alles was Spaß macht, wird ver­bo­ten. Das Arbei­ten, Ein­kau­fen und Shop­ping bleibt hin­ge­gen erlaubt. Wirt­schafts­mi­ni­ster Peter Alt­mai­er bezeich­net den Erhalt des sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­dels sogar als „natio­na­le, ja auch eine patrio­ti­sche Aufgabe“.

Ein Volk, ein Reich, ein Lebens­mit­tel­la­den! Ein auch im Ver­gleich dazu ent­täu­schen­des Tri­pty­chon hat Patrick Gen­sing hin­ge­gen mit „Arbei­ten, Ein­kau­fen und Shop­ping“ zu malen ver­sucht, wor­auf er selbst der­ma­ßen stolz zu sein scheint, dass er es sogar in einer Zwi­schen­über­schrift noch mal benutzt hat.

Nun beru­higt es mich ja ein biss­chen, dass Ein­kau­fen in zwei Spra­chen erlaubt bleibt. Aber was ist mit かい・だしにでかける, Acqui­sta­re und Comp­rar? Hier ist, wie ich fin­de, der Gesetz­ge­ber gefragt. Gera­de für ein Land, das sich offen für ara­bisch­stäm­mi­ge Neu­zu­gän­ge zei­gen möch­te, ist es ein untrag­ba­rer Zustand, dass dem Grund­be­dürf­nis der geset­zes­kon­for­men Besor­gun­gen mit so wenig sprach­li­cher Fle­xi­bi­li­tät begeg­net wird.

Inter­na­tio­na­les Kau­fen muss end­lich lega­li­siert werden!


Wo eigent­lich die Revo­lu­ti­on bleibt? Kei­ne Sor­ge: Der Bun­des­tag arbei­tet daran.