Spaß mit Spam
Kurz­spam: Blit­zer­war­ner Aus­ver­kauf – spa­re viel

Unter obi­gem Betreff erreich­te mich soeben eine Wer­be­mail für (ver­mut­lich) irgend­ein Dings­da, das wie auch die lächer­li­chen „Flit­zer­blit­zer“ im unnö­ti­gen Radio vor Geschwin­dig­keits­kon­trol­len war­nen soll.  Völ­lig unent­gelt­lich möch­te ich hier­mit den Spam­mern und Radio­ma­chern das küm­mer­li­che Geschäft kaputt­ma­chen, indem ich einen völ­lig kos­ten­lo­sen Geheim­tipp mit euch tei­le, der euch alle wei­te­ren Pro­ble­me mit sol­chen Kon­trol­len erspart: …

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Netzfundstücke
Hei­li­ge Handgranate

Und dann guckt man ins Web und liest aus Ver­se­hen: Hei­li­ge Hand­gra­na­ten auch HHG genannt kön­nen laut Lek­tü­re zum ent­stö­ren von Elek­tro­smog, Erd­strah­len wie Was­ser­adern und Mobil­funk­strah­len ein­ge­setzt wer­den. HHGs sind viel­sei­tig ein­ge­setz­bar schaf­fen ein homo­ge­nes Ener­gie­feld, wel­ches sich posi­tiv Mensch und Tier aus­wir­ken kann.

PolitikNetzfundstückeIn den NachrichtenPiratenparteiMir wird geschlecht
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 7. April 2016

Immer die­se pro­ame­ri­ka­ni­schen Propagandistensender!!1 Euro­zen­tris­tisch mit einem star­ken Hang zu US-lie­­be­­die­­ne­ri­­scher Dar­stel­lung, regie­rungs­fromm mit Blick auf Ber­lin, anti­rus­sisch und anti­chi­ne­sisch, igno­rant gegen­über geo­po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen, unvoll­stän­dig und ten­den­zi­ös in ihren Bil­dern aus Latein­ame­ri­ka, noch defi­zi­tä­rer hin­sicht­lich aller Afri­ka betref­fen­den Nach­rich­ten, agi­ta­to­risch, pro­pa­gan­dis­tisch und des­in­for­ma­tiv. Ein Skan­dal ist es eben nur, wenn der Iwan die Schuld trägt. …

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Spaß mit Spam
Mit Bit­te um Prü­fung: Cos­mos­Di­rekts höf­li­che Auf­trags­spam­mer von der online­facts UG

Gele­gent­lich habe ich an die­ser Stel­le schon etwas zu den The­men Alko­hol und Jugend geschrie­ben. Über wel­chen der Bei­trä­ge der Herr von der online­facts UG aus Mün­chen letzt­lich gestol­pert sein mag, als er beschloss, mich über eine „Initia­ti­ve“ der offen­sicht­lich sehr ver­zwei­fel­ten Cos­­mos­­Di­­rekt-Ver­­­si­che­rungs­­­ge­­sel­l­­schaft zu infor­mie­ren, lässt sich lei­der nicht so genau rekon­stru­ie­ren; unter dem Betreff …

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NetzfundstückeMontagsmusik
Ben Levin Group – Freak Machine

Mon­tag. Ich mei­ne: MONTAG! Das Wochen­en­de, so san­gen die Wise Guys einst, war mal wie­der süß und zart, mon­tags gibt es dafür einen Tritt mit Anlauf; und den hat man dann auch noch ver­dient. Wenigs­tens hält sich das brül­len­de gel­be Biest am Him­mel wenigs­tens heu­te vor­nehm zurück. Und trotz­dem fehlst du mir. Die Ärz­te: Som­mer, Palmen, …

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In den NachrichtenNerdkrams
War­um „Ubun­tu für Win­dows“ den plötz­li­chen Jubel nicht verdient

Nun, da die ers­te gro­ße Wel­le der Begeis­te­rung abge­flacht ist und die bei­den ver­fein­de­ten Lager sich nach Aber­tau­sen­den von Kom­men­ta­ren erschöpft zurück­ge­zo­gen haben, um neue Kraft für das wei­te­re Gesche­hen zu sam­meln, möch­te ich die­se Mel­dung an die­ser Stel­le auch nicht unkom­men­tiert las­sen: Micro­soft hat ein Linux-Sub­­­sys­­tem für Win­dows 10 ent­wi­ckelt, mit dem sich Linux-Programme …

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Netzfundstücke
Hey, Marc Röhlig!

Anläss­lich der ges­tern im deut­schen Fern­se­hen gesen­de­ten Fol­ge „Die Braut des Grau­ens“ der selt­sa­men Fern­seh­se­rie „Sher­lock“ fra­gen Sie Ihre wahl­wei­se jovi­al oder respekt­los geduz­ten Leser auf „ben­to“, der noch häss­li­che­ren klei­nen Schwes­ter von „SPIEGEL ONLINE“: Möch­te man die vol­le Punkt­zahl für das Ergeb­nis, man sei „so schlau wie Sher­lock“ und eben­so unbe­liebt, was also offensichtlich …

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ProjekteNerdkrams
Mit Com­mon Lisp gegen Webmüll

Im Novem­ber 2015 schrieb ich, der kos­ten­lo­se Web­dienst feed43 sei zum Ent­mül­len von Web­sites mit­tels RSS prin­zi­pi­ell geeig­net, ver­schlu­cke sich aber gele­gent­lich. Das ist auf Dau­er ganz schön anstren­gend. Außer­dem besteht wie bei allen kos­ten­lo­sen Web­diens­ten die Gefahr, dass ich eines Tages ohne ihn aus­kom­men muss. Ich habe mir also selbst eine Alter­na­ti­ve ent­wi­ckelt, die …

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NetzfundstückeNerdkrams
Nope.js

(Vor­be­mer­kung: Mei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen mit Node.js beschrän­ken sich außer der test­wei­sen Instal­la­ti­on von Ether­pad Lite auf den zumin­dest erfolg­rei­chen Ver­such, eine Desk­top­an­wen­dung mit Elec­tron zu schrei­ben. Die­se Anwen­dung wird aller­dings zunächst in einer anstän­di­gen Spra­che neu imple­men­tiert, bevor ich sie für hier ver­öf­fent­li­chungs­taug­lich hal­te; auch, weil Node.js eine schlicht unbrauch­ba­re Pro­gram­mier­um­ge­bung ist.) Die­ser Tage geht das …

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PolitikNetzfundstückeMir wird geschlecht
Geni­tal­ver­stüm­me­lung muss deutsch bleiben!

Ronald Düker („ZEIT ONLINE“) wirkt ehr­lich begeis­tert, dass ihm, äh, den Flücht­lin­gen end­lich mal wer erklärt, wie Ficken geht: Das Auf­klä­rungs­por­tal „Zan­zu – Mein Kör­per in Wort und Bild“ rich­tet sich an Migran­ten. „Vor allem zu uns geflüch­te­te Men­schen“, heißt es in einer amt­li­chen Mit­tei­lung, „die noch nicht lan­ge in Deutsch­land leben, erhal­ten hier einen …

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NetzfundstückeMontagsmusik
Leo­nard Cohen – Store Room

Mon­tag, du Wochen­tag gewor­de­ner aus­ge­streck­ter Mit­tel­fin­ger. Wenn die Auf­tei­lung der Woche Men­schen­werk ist, ist die blo­ße Beschaf­fen­heit des Mon­tags ein wei­te­rer Grund zur Mis­an­thro­pie. Zumal doch schon Leu­te, die einem nicht mon­tags begeg­nen, an der Sinn­haf­tig­keit mensch­li­chen Daseins zwei­feln las­sen: Het­e­ro­to­pie auf der Toi­let­te, die Selbst­er­nied­ri­gung durch Imi­ta­ti­on ist in der Bild­chen­ge­sell­schaft mit beängs­ti­gend wenig …

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Netzfundstücke
Nom.

Was hat uns allen denn noch gefehlt? Rich­tig: Jes­sie ist Food­blog­ge­rin und seit kur­zem auch zu sehen bei Nom, einem neu­en Strea­ming­dienst für Essens­vi­de­os des You­­Tu­be-Grün­­ders Ste­ve Chen. Viel­leicht grün­de ich nächs­te Woche „Klatsch“, einen neu­en Strea­ming­dienst für Vide­os, in denen sich Leu­te mit der fla­chen Hand ins Gesicht schla­gen. Kos­ten­lo­se Wer­bung dafür machen die Anderen …

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PersönlichesComputer
Smar­tes Gucken im Aktivfernsehen

Dass der Mehr­wert des Fern­se­hens für das täg­li­che Leben mit dem nach wie vor anhal­ten­den Anstieg an pri­vat geführ­ten Fern­seh­sen­dern nicht unbe­dingt glei­cher­ma­ßen gestie­gen ist, set­ze ich als bekannt vor­aus. Den Wett­lauf um die schnells­ten Infor­ma­tio­nen hat bis auf Wei­te­res das Echt­zeit­me­di­um Twit­ter – jetzt auch mit Schmink­ge­sicht – gewon­nen, was schon kon­zep­tio­nell bedingt ist; …

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