Netzfundstücke
Klimarettung (richtig)

Ange­sichts der der­zei­ti­gen Kli­ma­strei­te­rei ist es mög­li­cher­wei­se erwäh­nens­wert, dass die Erd­be­völ­ke­rung unge­fähr im Jahr 2100 12 Mil­li­ar­den Men­schen erreicht haben soll­te. Die Bio­sphä­re der Erde könn­te unge­fähr welt­weit 1,5 Mil­li­ar­den Men­schen ver­tra­gen, die auf dem öko­lo­gi­schen Niveau eines durch­schnitt­li­chen US-Ame­ri­­ka­­ners (ohne das stän­di­ge Abknal­len von Mit­men­schen) ihr Dasein ver­brin­gen, bevor das Über­le­ben schwie­rig wird. Dar­an …

‘Kli­ma­ret­tung (rich­tig)’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Liegengebliebenes vom 13. Februar 2019

Twit­ter sei als Chat­me­di­um unge­eig­net, befin­det völ­lig zu Recht sein Grün­der und Vor­stands­vor­sit­zen­der. Wäh­rend­des­sen – wenn auch wahr­schein­lich nicht des­halb – gehen dem „sozia­len Netz­werk“ monat­lich vie­le Nut­zer ver­lo­ren. Wie vie­le? Sagen sie nicht mehr. Ätsch. Ein ehe­mals für Apple täti­ger Anwalt, des­sen Auf­ga­be es war, Mit­ar­bei­ter von Insi­der­han­del abzu­hal­ten, wur­de wegen Insi­der­han­dels ange­klagt. Den­nis …

‘Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 13. Febru­ar 2019’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Hauptsache, dicke Milchtüten.

Was macht eigent­lich das Inter­net der Din­ge gera­de so? Na, das hier: „Ref­ri­ger­da­ting“ soll euch anhand eures Kühl­schrank­in­halts mit kom­pa­ti­blen Part­nern ver­kup­peln. (…) Über die App kann man dann eben über die Cam direkt am Fami­ly Hub ein Bild des Kühl­schrank­in­halts knip­sen, wel­ches in Zukunft als Grund­la­ge für das Dating über die App dient. (…) …

‘Haupt­sa­che, dicke Milch­tü­ten.’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Das Facep-Wort.

Wie man bei „Mother­board“ hei­ßen darf: Bim­bo Ficker Gay­lord Heil Möse Pim­mel Schwanz Stän­der Tit­te Wie man bei „Mother­board“ nicht hei­ßen darf: Neger Nie wie­der darf das Wort über eine deut­sche Tasta­tur usw.! In wei­te­ren Nach­rich­ten: Am 4. Mai 2019 wird der dies­jäh­ri­ge March for Sci­ence statt­fin­den. Unter den Unter­stüt­zern sind der­zeit unter ande­rem die …

‘Das Facep-Wort.’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Medienkritik in Kürze: Ein umstrittenes Werturteil

Der umstrit­te­ne „Deutsch­land­funk“ des­in­for­miert: Der Medi­en­preis des Bun­des­ta­ges gehört zu den renom­mier­ten Aus­zeich­nun­gen für Jour­na­li­sten. In die­sem Jahr hat er jedoch ein umstrit­te­nes neu­es Jury­mit­glied: den Blog­ger Rai­ner Mey­er ali­as „Don Alphon­so“. Ein Medi­en­preis, unab­hän­gig vom Preis­trä­ger, hat offen­bar nur dann einen Anspruch auf Renom­miert­heit, wenn kei­nes sei­ner Jury­mit­glie­der umstrit­ten ist. Umstrit­ten wird man zum …

‘Medi­en­kri­tik in Kür­ze: Ein umstrit­te­nes Wert­ur­teil’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Vom Recht auf Hühnersuppe

Zwie­lich­ti­ge Gestal­ten wie­sen mich gestern auf das Online­ma­ga­zin „Super­no­va“ hin, das eine Art „Spex“ für Ber­li­ner Wohl­stands­kin­der zu sein scheint und unter bizar­ren Über­schrif­ten („Katern für den Kom­mu­nis­mus“) wun­der­li­che Tex­te zwi­schen „Lefts­tyle“ und „Femi­nis­mus“ ergießt. Aus­lö­ser für den Hin­weis war ein neu­er Text über die Her­aus­for­de­run­gen, die jeman­den erwar­ten, der sich einem die­ser neu­mo­di­schen poly­amo­ren …

‘Vom Recht auf Hüh­ner­sup­pe’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠In den Nachrichten⁠Nerdkrams
Liegengebliebenes vom 10. Januar 2019

Limo­na­de trägt ihren Namen in Erin­ne­rung an ein fran­zö­si­sches Wort für Zitro­nen, denn es war lan­ge üblich, dass sie ein Erfri­schungs­ge­tränk, das zu einem rele­van­ten Anteil aus Zitro­nen­saft besteht, bezeich­ne­te. Heut­zu­ta­ge ist es eigent­lich egal, wor­aus sie besteht, so lan­ge genug Zucker drin ist. Irgend­wann las­se ich mir das Wort „Zuckera­de“ paten­tie­ren und ertei­le nur …

‘Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 10. Janu­ar 2019’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Medienkritik extern: Das ganze Digitalzeugs!

Robert Habeck (Grü­ne) hat sich von Twit­ter und Face­book zurück­ge­zo­gen, was ein­schlä­gi­gen Medi­en zur­zeit eine tage­lan­ge Beglei­tung wert ist. Wenn die­se Repu­blik eines wirk­lich bewegt, dann ist’s, ob man Robert Habeck twit­ternd errei­chen kann. Sei­ne Begrün­dung hier­für lau­te­te, dass die Platt­for­men ihn zu unüber­leg­tem Geschwätz trei­ben. Oder sind sie gar nicht schuld? Robert Habeck ver­hält …

‘Medi­en­kri­tik extern: Das gan­ze Digi­tal­zeugs!’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠Computer
Angriffe auf die Demokratie (Nachtrag)

Bezie­hungs­wei­se: Ihr habt Angst vor Hackern, aber kein Pro­blem damit, in jedem Raum ein Mikro­fon zu haben, das Eure Gesprä­che mit hört – weil es ja so supi bequem ist, „Ale­xa, spiel Hele­ne Fischer“ zu sagen, statt das Tele­fon aus der Tasche zu neh­men und drei­mal zu tip­pen. Oder halt ein­fach einen Knopf an einer …

‘Angrif­fe auf die Demo­kra­tie (Nach­trag)’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Zivilisation (entgeistert).

Inzwi­schen in Her­ne: Ein acht­jäh­ri­ges Mäd­chen aus Her­ne besuch­te in der Nach­weih­nachts­zeit die Kir­mes im Bereich An der Cran­ger Kir­che. Hier macht die jun­ge Schü­le­rin eine Fahrt in der Gei­ster­bahn. (…) Wie­der zuhau­se erzähl­te das Mäd­chen ihrem Vater unter Trä­nen von der unheim­li­chen Gei­ster­be­geg­nung und dem Vor­fall im Fahr­ge­schäft. (…) Nach einem ver­ba­len Streit gin­gen …

‘Zivi­li­sa­ti­on (ent­gei­stert).’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠Nerdkrams
Brainless: Programmieranfänger spielen Buzzwordbingo.

An dem Vor­schlag, Pro­gram­mie­ren über­all zum Pflicht­fach zu machen, auf dass das Über­an­ge­bot an fähi­gen Pro­gram­mie­rern, die kei­ne Stel­le fin­den, weil nie­mand bereit ist, ihre Fähig­kei­ten ange­mes­sen zu ver­gü­ten, sich ver­mehr­fa­che, gibt es vie­les zu kri­ti­sie­ren; nicht mal unbe­dingt vor allem den Fokus auf die für die mei­sten Din­ge völ­lig unzu­rei­chen­de Spra­che Java­Script, son­dern auch …

‘Brain­less: Pro­gram­mier­an­fän­ger spie­len Buz­zword­bin­go.’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke
Nachtrag zum #35c3: Wahrheit ist rechts, Parteien sind gut.

Die­ser Arti­kel ist Teil 8 von 20 der Serie Congresskrise(n)

Nach­dem der uner­träg­li­che Euro­pa­par­la­ments­kan­di­dat Nico Sems­rott im Rah­men des „Hacker­tref­fens“ („SPIEGEL ONLINE“) in Leip­zig ein wenig Wahl­wer­bung für sich machen durf­te, guck­te sich das CCC-Exmit­­glied Fefe auch mal an, was auf dem „Con­gress“ eigent­lich vor sich geht: Mir ist im Pro­gramm auf­ge­fal­len, dass da so ein hal­bes Dut­zend Vor­trä­ge von Netzpolitik.org-Personal bestrit­ten wird (je nach …

‘Nach­trag zum #35c3: Wahr­heit ist rechts, Par­tei­en sind gut.’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠In den Nachrichten
Was es zum „SPIEGEL“ noch zu sagen gibt

Einen gün­sti­ge­ren Zufall als die „plötz­li­che“ Ent­deckung jah­re­lang erzeug­ter und ver­brei­te­ter fake news und deren Auf­be­rei­tung in einer grö­ßer wer­den­den Rei­he an eigen­lo­ben­den Arti­keln (hier: durch Text unter­bro­che­nen Wer­be­flä­chen) in Druck- und Digi­tal­form bei gleich­zei­tig kal­ku­lier­bar stei­gen­der Inter­e­s­­sen­ten- und damit Geld­brin­ger­zahl konn­te es für das Maga­zin mit den undif­fe­ren­zier­ten Hass- und Hetz­ti­tel­sei­ten im für die …

‘Was es zum „SPIEGEL“ noch zu sagen gibt’ wei­ter­le­sen »

Netzfundstücke⁠Wirtschaft
Kurz angemerkt zu Pascal Meiser

„Es ist doch obszön“ (P. Mei­ser), dass Pas­cal Mei­ser, Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für die „Lin­ke“ (die Anfüh­rungs­zei­chen kann ich gar nicht groß genug set­zen), auf des­sen Web­site zur­zeit unter ande­rem meh­re­re Ver­wei­se auf sein Face­book­pro­fil – Face­book, des­sen Grün­der zur­zeit die dritt­reich­ste Per­son des Pla­ne­ten ist, ist das­je­ni­ge US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Unter­neh­men, das unter ande­rem Net­flix, Spo­ti­fy und Ban­ken …

‘Kurz ange­merkt zu Pas­cal Mei­ser’ wei­ter­le­sen »