Netzfundstücke
Liegengebliebenes vom 13. Februar 2019

Twitter sei als Chatmedium ungeeignet, befindet völlig zu Recht sein Gründer und Vorstandsvorsitzender. Währenddessen – wenn auch wahrscheinlich nicht deshalb – gehen dem „sozialen Netzwerk” monatlich viele Nutzer verloren. Wie viele? Sagen sie nicht mehr. Ätsch.


Ein ehemals für Apple tätiger Anwalt, dessen Aufgabe es war, Mitarbeiter von Insiderhandel abzuhalten, wurde wegen Insiderhandels angeklagt.


Dennis Schirrmacher, der beruflich SSL nicht versteht, hat sich anscheinend inzwischen weiterbilden lassen und versteht jetzt beruflich das ganze Internet nicht mehr:

Der Marktplatz befindet sich nicht im öffentlichen Internet – er ist über das Tor-Netzwerk erreichbar.

Denn während man für den Zugang zum öffentlichen Internet nur einen Vertrag mit einem Dienstanbieter sowie ein Clientprogramm zum Verbindungsaufbau benötigt, sind die Anforderungen an den Zugang zum Tor-Netzwerk viel höher: Man braucht mindestens einen Vertrag mit einem Dienstanbieter sowie ein Clientprogramm zum Verbindungsaufbau. :ja:


Der „Paris Review” hat einen Artikel über das Lesen in einer Zeit dauernder Ablenkung veröffentlicht. Das klingt spannend, ich würde ihn selbst gern lesen, aber irgendwas lenkt mich dauernd – oh, eine E-Mail, Moment bitte.

Senfecke:

  1. Hoffentlich gibt es bald ne App,die einem ein ungestörtes,ablenkungungungungsfreies Lesen ermöglicht!
    Man lädt sie dann auf die Datingkühlschränke runter mit integrierter Leseecke…
    Man hat in der Zukunft Bücher im Kühlschrank!
    Häääääää.
    Hmmm.
    Macht Sinn!
    Ob die „KI inda Fridge” tote menschliche von toten tierischen Inhalten unterscheiden kann?
    „Serienkannibale sucht was naschbares” die KI,die hilft…

:) 
:D 
:( 
:o 
8O 
:? 
8) 
:lol: 
:x 
:aufsmaul: 
:P 
:ups: 
:cry: 
:evil: 
:twisted: 
mehr...
 

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