MusikIn den Nachrichten
Tanz­ver­bot für Phil Coll­ins! (2)

Ich neh­me mei­ne grund­sätz­li­che Ableh­nung der Fri­­days-for-Future-Demon­­stra­tio­­nen aus aktu­el­lem Anlass ein wenig zurück. Die „HAZ“ näm­lich kün­dig­te gestern an: Ach­tung: #Fri­­day­s­­For­­Fu­tu­re-Rad­­de­­mo könn­te Anrei­se zu Phil-Col­l­ins-Kon­­zert lahm­le­gen. Das Kli­ma zu schüt­zen und vie­len Men­schen sowohl den Zugang zu Han­no­ver als auch zu Phil Coll­ins zu erschwe­ren: Das ist doch mal ein Dop­pel­ziel, für das es sich …

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NetzfundstückeIn den Nachrichten
Lie­gen­ge­blie­be­nes vom 15. Juni 2019

Pres­se­dien­ste fra­gen mit der DPA: Was sind die Alter­na­ti­ven zum Küken­tö­ten? Küken leben zu las­sen scheint kein Teil der Ant­wort zu sein. Wofür wur­de bis­her noch zu wenig Geld aus­ge­ge­ben? Rich­tig: Für Seri­en mit beson­ders kur­zen Fol­gen, die man zum Bei­spiel auf dem Klo gucken kann, ange­passt an win­zi­ge Bild­schir­me und kur­ze Auf­merk­sam­keits­span­nen. Man fühlt …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik extern: Als letz­tes stirbt immer der Humor.

In einem trotz­dem guten Text, in dem zwi­schen­durch die Behaup­tung auf­ge­stellt wird, poli­ti­sche Kari­ka­tu­ren sei­en mit der Demo­kra­tie gebo­ren wor­den, obwohl sie doch erst, wenn die­se aus­bleibt, am wirk­sam­sten sind, infor­miert Patrick Chapp­at­te den geneig­ten Leser zur­zeit über eine merk­wür­di­ge Ent­schei­dung der „New York Times“: Die­se wer­de, nach­dem eine anschei­nend als anti­se­mi­tisch miss­ver­stan­de­ne Kari­ka­tur zu …

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KaufbefehleMusikkritik
Kurz­kri­tik: indi­g­nu [lat.] – Odys­sea

Lan­ge nichts mehr über Musik geschrie­ben. Trotz ihres Namens stammt die Postrock­band indi­g­nu [lat.] – das „[lat.]“ ist anschei­nend Teil des Namens – aus Por­tu­gal. Das latei­ni­sche Wort „indi­g­nu“ bedeu­tet „unwür­dig“ und passt über­haupt nicht zu der hier gehör­ten Musik. Auf ihrem anschei­nend zwei­ten Stu­dio­al­bum „Odys­sea“ (Amazon.de, Bandcamp.com) näm­lich bie­tet sie Musik dar, die vor …

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Netzfundstücke
💩 (6)

Puh, na „end­lich“: Nach dem Wil­len der ortho­do­xen Orga­ni­sa­ti­on soll es künf­tig Emo­jis geben, die eine Torah-Rol­­le dar­stel­len sowie Män­ner und Frau­en mit jüdi­schen Kopf­be­deckun­gen. Ange­sichts der unüber­schau­ba­ren Anzahl an Reli­gio­nen und pas­sen­der Dar­stel­lung kommt da eini­ge Arbeit auf Emo­ji­de­si­gner zu. Begrün­det wird das mit einem „klei­nen Zei­chen“ gegen Anti­se­mi­tis­mus, was ich gut fin­de. Tat­säch­lich …

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Montagsmusik
Pini­oL – Pogne (live)

Es ist Mon­tag. Zum vor­erst letz­ten Mal in die­sem Jahr bedarf das einer kalen­da­ri­schen Über­prü­fung, denn gestern war eigent­lich kein Sonn­tag und heu­te muss man eigent­lich nicht auf­ste­hen, tut es aber vor­aus­sicht­lich doch irgend­wann. Die Bla­se, das Alter. Kein Pan­da­bär. – Apro­pos „das Alter“: Die Par­tei Ange­la Mer­kels kri­ti­siert wei­ter­hin, dass man nicht über­all sei­nen …

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Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik extern: Die Revo­lu­ti­on schei­tert am Kaba­rett. (2)

Im Febru­ar 2013 reg­te ich mich über das Publi­kum des Fern­seh­ka­ba­retts auf: „Ist eben Kaba­rett, da wird gejohlt und geklatscht.“ Mei­ne Kla­gen blie­ben unbe­ant­wor­tet, es wur­de nicht bes­ser. Im Gegen­teil: Selbst die ver­gleichs­wei­se gut gemach­te „Anstalt“ fällt noch nach sechs Jah­ren vor allem dadurch auf, dass die­je­ni­gen Bei­trä­ge, die eigent­lich zor­nig machen statt unter­hal­ten soll­ten, …

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PolitikIn den NachrichtenPiratenpartei
Ham­ba­cher Stolz

Apro­pos Pira­ten­par­tei. Die­se trägt zur­zeit auf Twit­ter ein recht eigen­ar­ti­ges Signet in Regen­bo­gen­far­ben, was vie­les bedeu­ten kann, hier aber offen­sicht­lich für den pri­de month steht, den­je­ni­gen Monat also, „in dem alle die, die nicht der Hete­ro­nor­ma­ti­vi­tät ent­spre­chen, ihre Diver­si­tät fei­ern“ (aus­ge­rech­net „WELT.DE“), was ein sehr umständ­li­cher Begriff für den Juni („Juno“) ist. Das muss die­se …

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NetzfundstückePiratenpartei
Wer­be­re­le­van­te Ziel­grup­pe 2.0

Der ‚Big Brot­her Award‘-Preisträger Face­book respek­tiert im Umgang mit pri­va­ten Infor­ma­tio­nen weder den Wil­len sei­ner Nut­zer noch das euro­päi­sche Daten­schutz­recht. (…) Die Abhän­gig­keit von die­sem Qua­­si-Mono­­­po­­li­­sten muss über­wun­den wer­den zugun­sten nicht­kom­mer­zi­el­ler dezen­tra­ler Netz­wer­ke. Patrick Brey­er, Spit­zen­kan­di­dat zur Euro­pa­wahl 2019 Als Teil der Vor­be­rei­tung zur wenig erfreu­lich geen­de­ten EU-Wahl 2019 hat die Pira­ten­par­tei Deutsch­land auf Kosten …

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In den Nachrichten
West­li­che Wer­te des Tages (3)

Im Streit um Glau­bens­fra­gen soll der Haupt­an­ge­klag­te, ein tür­ki­scher Kon­ver­tit, ver­sucht haben, das Opfer zu erschie­ßen. (…) Der Pro­zess­be­ginn wur­de von einem „Hal­le­lu­ja“ sin­gen­den Damen­trio, einem Schwei­zer Prie­ster, der den Miss­brauch des Glau­bens durch die Ange­klag­ten sieht, und einer Ran­ge­lei des Bru­ders des Haupt­an­ge­klag­ten beglei­tet. hpd

In den NachrichtenComputer
End­lich: Poli­ti­ker hören uns wie­der zu!

Und zwar, ob wir wol­len oder nicht: Sprach­as­si­sten­ten wie Ale­xa oder Goog­le Home, aber auch Fern­se­her und Kühl­schrän­ke, die mit dem Inter­net ver­bun­den sind, sam­meln per­ma­nent Daten, die nach Auf­fas­sung der Innen­mi­ni­ster für Sicher­heits­be­hör­den wert­voll sein könn­ten[.] War­um genau stel­len sich immer noch Men­schen einen Spit­zel ins Wohn­zim­mer – weil er auch den Licht­schal­ter bedient?

In den NachrichtenWirtschaft
Höh­len­ma­le­rei kostet künf­tig vier Mam­muts.

Pro­blem: Die Haus­hal­te in Deutsch­land gaben zuletzt immer weni­ger Geld für Por­to aus – vor allem, weil sie immer weni­ger Brie­fe schrei­ben. Lösung Quatsch: Wäh­rend in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Por­to­er­hö­hun­gen fast aus­schließ­lich den Stan­dard­brief getrof­fen hat­ten, setzt die Post dies­mal die Prei­se für alle Brief­grö­ßen hoch. Infla­ti­on hat bis­her noch jedes wirt­schaft­li­che Pro­blem nach­hal­tig gelöst.

MontagsmusikIn den Nachrichten
Lost in Kiev – Lifel­oo­per®

Es ist Mon­tag. In Han­no­ver wur­de ein Haus besetzt, augen­schein­lich von Maso­chi­sten. Wer sonst möch­te denn in einer Stadt woh­nen, die aus­sieht wie Han­no­ver und noch nicht mal über ein Pan­da­ge­he­ge ver­fügt? Nie­mand, der in der EU wohnt! EU ist, wenn das Ergeb­nis eines Volks­ent­schei­des, dass man künf­tig weni­ger Auf­wand trei­ben soll, wegen Dis­kus­si­ons­be­darfs auf …

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