Medienkritik in Kürze: Mit Bezahlschranken gegen Werbeeinnahmen
Als der Axel-Springer-Verlag (nicht mit dem weit weniger ekelhaften Springer-Verlag zu verwechseln) einige Inhalte von BILD.de als „BILDplus“ kostenpflichtig zugänglich machte, war ich noch erleichtert darüber und frohlockte, dass nun also BILD selbst dazu beiträgt, dass die breite Masse nicht ohne zusätzliche Hürden weiter verblödet. Andere Verlage ziehen nun aber nach: Bislang hat man sich …
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