Netzfundstücke
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: „hei­se Secu­ri­ty“ macht das mit dem sub­ti­len Witz

Mich erreich­te heu­te eine Rund­mail sei­tens des hei­­se-Ver­­la­­ges, der mir als treu­em Kun­den mit­tels ihrer ein Abon­ne­ment einer Zeit­schrift andre­hen woll­te, die ich bereits abon­niert habe, und es zwar hin­be­kom­men hat, hier­für mei­nen Namen und mei­ne Mail­adres­se in den Mail­hea­der zu schrei­ben, nur, haha­ha, nicht in den Mail­text selbst: Ähn­lich pro­fes­sio­nell arbei­ten auch die Jour­na­li­sten, …

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NetzfundstückeNerdkrams
PDF und ODT per User­script und Goog­le Docs direkt im Brow­ser betrach­ten

(Vor­be­mer­kung: Aus Daten­schutz­grün­den ist es rat­sam, fol­gen­den Trick nur anzu­wen­den, wenn man weiß, wie man eine unter Umstän­den uner­wünsch­te „Pro­fi­lie­rung“ durch Goog­le ver­hin­dert.) Ich bit­te die etwas sper­ri­ge Über­schrift zu ent­schul­di­gen, ich bin momen­tan etwas abge­lenkt. Ich stieß jedoch wäh­rend mei­ner Tou­ren durch das Inter­net unlängst auf ein inter­es­san­tes User­script. (Ein kur­zer Exkurs: User­scripts sind …

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KaufbefehleMusikkritikPiratenpartei
Toc.Sin

Am Wochen­en­de fand ein Bun­des­par­tei­tag der Pira­ten­par­tei Deutsch­land statt, und wer unge­fähr wis­sen möch­te, was dort zwi­schen den kon­struk­ti­ven Anträ­gen so pas­siert ist, der möge es den wie üblich ten­den­ziö­sen Nach­rich­ten ent­neh­men. Zwi­schen dem ersten und dem zwei­ten Par­tei­tags­tag, näm­lich am Sonn­abend­abend, wur­de eine Ver­an­stal­tung zur Prä­sen­ta­ti­on GEMA-frei­er Musik abge­hal­ten. Ich beschloss, statt einer Teil­nah­me …

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Sonstiges
Ein wei­te­rer Grund für das Aus­ster­ben der Print­me­di­en am Bei­spiel der Zeit­schrift c’t

Ach ja, das Zei­tungs­ster­ben. Schlimm, dass die klas­si­schen Medi­en mit den moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­teln nicht mehr mit­hal­ten kön­nen! Davon soll­ten aber doch zumin­dest die Com­pu­ter­ma­ga­zi­ne pro­fi­tie­ren, immer­hin gab es nie so viel zu schrei­ben wie heu­te, oder? Ich habe das mal zusam­men­ge­stellt: Bezie­hungs­wei­se eben: Ich bit­te auf die Zeit­lei­ste zu ach­ten; da mir frü­he­re Aus­ga­ben nicht …

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In den NachrichtenNerdkramsPiratenpartei
Die Pira­ten Frei­burg im Kampf gegen objek­ti­ve Erwä­gun­gen

Wohin es führt, wenn die Abwä­gung vor­geb­lich frei­er gegen pro­prie­tä­re Soft­ware von Poli­ti­kern anstel­le von EDV-Fach­­leu­ten über­nom­men wird, ist die­ser Tage am Bei­spiel der Frei­bur­ger Pira­ten­par­tei zu sehen. In Frei­burg näm­lich wur­de jüngst vom Gemein­de­rat beschlos­sen, dass das ein­ge­setz­te OpenOffice.org in der Stadt­ver­wal­tung wie­der durch das zuvor instal­lier­te Micro­soft Office, aller­dings in einer neu­en Ver­si­on, …

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Netzfundstücke
Mit har­ter Arbeit zum Erfolg

Jetzt arbei­tet ihr schon seit vie­len Jah­ren in eurem Unter­neh­men, aber der gro­ße Durch­bruch, die ent­schei­den­de Beför­de­rung blieb euch bis­lang ver­wehrt? Womög­lich fehl­te euch bis­lang ein­fach nur die zün­den­de Idee. Ich hel­fe doch gern: Mastur­ba­ti­on ist der Schlüs­sel zum Erfolg. „Was … was machen Sie da?!“ „Ich mache Über­stun­den, Chef!“ „Oh – ich woll­te nicht …

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PiratenparteiMontagsmusik
Hag­gard – The Final Vic­to­ry

Heu­te beginnt offi­zi­ell der Wahl­kampf der Pira­ten­par­tei Nie­der­sach­sen. Nun kann man von die­ser Par­tei hal­ten, was man will – die Wahl­kam­pa­gne ist ziem­lich amü­sant und womög­lich über­zeu­gend, zumin­dest aber eine will­kom­me­ne Alter­na­ti­ve zu dem Ein­heits­brei der eta­blier­ten Par­tei­en. So bringt sie ein wenig Far­be in den trü­ben Wahl­kampf­spät­herbst; oder eben: The final vic­to­ry has crus­hed …

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In den NachrichtenPolitik
Kurz ver­linkt CXXIX: Der Krieg als effi­zi­en­te Wahl­kampf­me­tho­de

In Palä­sti­na flie­gen die Rake­ten. Der Westen setzt sich natür­lich für eine Dees­ka­la­ti­on auf bei­den Sei­ten ein, mit dem neu­tra­len Stand­punkt hat er es aber nicht so: Mer­kel und Oba­ma stär­ken Isra­el den Rücken Dann kann ja eigent­lich nichts mehr schief­ge­hen. Immer­hin ist das alles noch nicht Besorg­nis erre­gend, es ist ja noch kein Krieg, …

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MusikIn den Nachrichten
„Und wenn dies Lied ihre Lip­pen ver­lässt…“: „Xavas“ zwi­schen Gang­staat­ti­tü­de und Mut­ter­söhn­chen­tum

Eigen­ar­ti­ge For­de­run­gen wer­den da an das grau­en­vol­le „Musiker“-Duo Kool Savas und Xavier Naidoo her­an­ge­tra­gen. Für die­je­ni­gen unter mei­nen Lesern, die es geschafft haben, ihr Leben lang bei­den Künst­lern zu ent­flie­hen, fas­se ich bei­der Schaf­fen ein­mal kurz zusam­men: Bei Kool Savas han­delt es sich um einen Rap­per, der sich selbst als „König des Rap“ bezeich­net, vege­ta­risch …

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Sonstiges
Blin­der: „Far­ben sind böse!“

Susan Saran­don so: „Das Inter­net ist für Fami­li­en ein Fluch!“ Genau; Eltern sol­len ihre Spröss­lin­ge lie­ber vor den Fern­se­her set­zen, damit sie mehr Susan Saran­don gucken kön­nen. Im Inter­net kommt doch nur Blöd­sinn!

NetzfundstückeIn den NachrichtenPiratenpartei
Kurz ver­linkt CXXVIII: Von Insti­tu­tio­nen und Pira­ten

Ah, end­lich pas­siert mal wie­der was in Deutsch­land. Ich hat­te schon ange­fan­gen, mich zu lang­wei­len. Es gibt mäch­tig Zoff in der Medi­en­land­schaft. Die Pira­ten zum Bei­spiel – ich selbst tref­fe auf Par­tei­ta­gen eigent­lich über­wie­gend fried­fer­ti­ge, har­mo­nie­wil­li­ge Gestal­ten – las­sen Johan­nes Pon­ader end­lich mal in Ruhe und schie­ßen sich statt­des­sen wie­der ein­mal auf die Rech­ten ein. …

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ProjekteMontagsmusik
Sto­len Babies – Splat­ter

Ich wit­zel­te: Twit­ter braucht einen „Anstupsen“-Knopf. @c2h5oh1 reagier­te prompt: Nein! N E I N!!! Das betrach­te­te ich als Her­aus­for­de­rung. Heißt also den Stups­bot herz­lich will­kom­men in der Welt der nütz­li­chen Twit­ter-Acce­s­­soi­res! Von der­lei fröh­li­chen Din­gen ein­mal abge­se­hen: Die Sto­len Babies, von mir vor fünf Jah­ren bereits geprie­sen, haben end­lich ihr zwei­tes Album ver­öf­fent­licht. Es ist …

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In den Nachrichten
Medi­en­kri­tik in Kür­ze: „Quel­le: Inter­net“

Zu den Ver­la­gen, die das Lei­stungs­schutz­recht (wer zitiert und damit Geld ver­die­nen möch­te, muss zah­len) gut fin­den, gehört auch der Braun­schwei­ger Zei­tungs­ver­lag. Natür­lich: Eine der­ma­ßen bedeu­tungs­lo­se und über­dies mei­nes Erach­tens (ich berich­te­te hier mehr­fach dar­über) qua­li­ta­tiv miss­lun­ge­ne Regio­nal­zei­tung muss ja irgend­wie ver­su­chen, die paar küm­mer­li­chen Leser, die sie noch hat, mit aller ver­blie­be­nen Kraft an …

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