MusikkritikKaufbefehle
The Book of Knots – Trai­nea­ter

Wäh­rend ich heu­te mein frei­täg­li­ches Lausch­pen­sum absol­vier­te, erreich­te außer einer Men­ge belang­lo­sen Zeugs auch die­ses eine Album mei­ne Ohren und ließ mich inter­es­siert auf­hor­chen. The Book of Knots ist ein Musi­ker­kol­lek­tiv aus New York, das sich für (vor­erst) drei Alben mit eini­gen Gast­mu­si­kern zusam­men­ge­fun­den hat­te, mit „Gar­den of Fain­ting Stars“ in die­sem Jahr den Abschluss …

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PolitikIn den Nachrichten
Kurz ver­linkt LV: Gedan­ken­ver­bot

Die tol­le Idee des Tages kommt von David Came­ron, Pre­mier­mi­ni­ster von Groß­bri­tan­ni­en, der Pro­te­ste in einer Demo­kra­tie eigent­lich ganz gut fin­det, so lan­ge sie weit weg statt­fin­den, und dar­um erwägt, dem unge­zo­ge­nen Pöbel ein­fach das Inter­net weg­zu­neh­men: Der bri­ti­sche Pre­mier droht den Kra­wall­ma­chern mit der Armee – und über­legt, ihre Nut­zung von Net­zen wie Face­book …

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PersönlichesWie die Anderen
Wie die Ande­ren (1): Milch und Zucker

(Vor­be­mer­kung: Dies ist der Auf­takt zu mei­ner losen Rei­he „Wie die Ande­ren“, dies­mal inspi­riert von Caschy.) Dürf­te viel­leicht eini­gen mei­ner Leser nicht bekannt sein: Ich bin ja beruf­lich und in der Frei­zeit vor allem Infor­ma­ti­ker. Und was macht ein Infor­ma­ti­ker so, wenn er nicht gera­de an sei­nen Gad­gets rum­spielt oder sei­ne sozia­len Pro­fi­le auf­hübscht? Klar …

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PersönlichesMusikIn den Nachrichten
Pro­mi­nen­ten­seu­che gebro­che­nes Herz

Vor all der Panik wegen ver­zock­ter Mil­li­ar­den an nicht ein­mal real vor­han­de­ner Wäh­rung wird doch glatt ver­ges­sen, dass auch wei­ter­hin Leu­te ster­ben. Um eine leid­lich brauch­ba­re Über­lei­tung hin­zu­be­kom­men, hole ich aber mal etwas wei­ter aus: Vor eini­gen Tagen fuhr ich mit dem Regio­nal­zug durch die Gegend. Ich schät­ze die Regio­nal­zü­ge hier sehr, denn sie bie­ten …

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Wie die Anderen
Wie die Ande­ren: Ein Expe­ri­ment

Eine Ankün­di­gung in eige­ner Sache: Seit ich hier wie­der etwas regel­mä­ßi­ger schrei­be, erfah­re ich hin und wie­der Kri­tik, ich wür­de sti­li­stisch all­zu deut­lich von ande­ren Ins­in­ter­net­schrei­bern inspi­riert, sei gar ein Kopist. Wahr ist, dass mein Schreib­stil, wie wohl der der mei­sten Men­schen, die nicht nur schrei­ben, son­dern auch lesen, im Lau­fe der Jah­re von eini­gen …

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FotografieSonstiges
Spa­ren Sie sich reich!

Heu­te in der belieb­ten Serie „Die Qua­li­täts­of­fen­si­ve der Bahn“: Spar­prei­se! „Im Sep­tem­ber (2010, A.d.V.) wird der Vor­stand wei­te­re Schrit­te unse­rer Kun­­­den- und Qua­li­täts­of­fen­si­ve ver­stel­len“, kün­dig­te Gru­be bei der Vor­stel­lung des Halb­jah­res­er­geb­nis­ses der Bahn an.

Sonstiges
Par­ty/-innen

Ter­mi­ni, die man erst seit der All­ge­gen­wart des post­fe­mi­ni­sti­schen Sexis­mus nicht ein­mal mehr lesen kann, ohne kurz inne­zu­hal­ten: (Und dann ent­decken, dass da ent­we­der ein Bin­de­strich fehlt oder ein Schräg­strich über­flüs­sig ist, end­lich den Zusam­men­hang ver­ste­hen, ein wenig schmun­zeln und was ande­res machen.)

Netzfundstücke
Erschreckend: Apple.

In einer Welt, die täg­lich neue Hiobs­bot­schaf­ten für ihre Bewoh­ner bereit­hält, ist es nur mehr wenig ver­wun­der­lich, dass sel­bi­ge in stän­di­ger Angst leben. Fröh­li­che Beschwing­heit ist seit dem 11. Sep­tem­ber ohne­hin ver­pönt, Sorg­lo­sig­keit als Nai­vi­tät ver­schrien. Die Welt ist nicht mehr groß und weit und span­nend, sie ist erschreckend. Das schlägt sich auch in unse­rem …

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Spaß mit Spam
Hal­lo freund

Die­se Anre­de höre ich übli­cher­wei­se nur in der Fuß­gän­ger­zo­ne, wenn der klei­ne Sohn einer offen­bar recht libe­ra­len Mut­ter mal wie­der Dumm­hei­ten macht. Das klingt dann unge­fähr so: „Hal-looooo?! Fre-heuuuund?!“ (Man stel­le sich zur bes­se­ren Visua­li­sie­rung jedes Wort auf der ersten Sil­be betont, aber auf der letz­ten gebrüllt vor.) Aber es ist kei­ne libe­ra­le Mut­ter, die …

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In den Nachrichten
Tuten und Bla­sen

Und falls es echt noch jeman­dem nicht so ganz klar war, wie­so einem die gan­ze Kri­se in den USA gera­de irgend­wie bekannt vor­kommt, lei­stet man als über­be­zahl­ter Ses­sel­fur­zer doch gern mal Abhil­fe: Face­­book-Anteil­s­ei­g­­ner Peter Thiel glaubt nicht an eine neue Finanz­bla­se bei Inter­net­un­ter­neh­men. Statt jetzt ein­zu­knicken, müs­se man noch viel stär­ker in Zukunfts­tech­no­lo­gien inve­stie­ren. Dem …

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