MusikIn den NachrichtenKaufbefehle
Luci­en Dubuis Trio, außer­dem: Neu­es von Yes!

Auf den Baby­blau­en Sei­ten fand ich heu­te Nacht das Luci­en Dubuis Trio, ein instru­men­ta­les Trio (ach was?) aus der Schweiz. Die drei Musi­zi­sten spie­len einen Jazz­rock, der dem Hörer die Gehör­gän­ge frei­pu­stet. Im Fal­le des Zweit­lings „Tovo­r­ak“ liest sich das zum Bei­spiel so: Luci­en Dubuis ent­lockt sei­nem Instru­ment die man­nig­fal­tig­sten Töne, die zu beschrei­ben kei­ne …

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KaufbefehleNerdkrams
Sub­li­me Text 2: Nicht bes­ser, son­dern anders

Auch über­zeug­te Vim-Nut­­zer wie ich beschrän­ken sich ungern auf einen ein­zi­gen Edi­tor, denn es gibt immer wie­der Anwen­dungs­fäl­le, in denen ein zwei­ter Edi­tor gute Dien­ste lei­sten kann; sei es, um eine defek­te Vim-Kon­­fi­­gu­ra­ti­on­s­­da­tei zu kor­ri­gie­ren, sei es, weil man gera­de an einer schrot­ti­gen Tasta­tur sitzt und somit ein GUI für zum Her­um­klicken hilf­rei­cher ist als …

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SonstigesFotografie
Erstat­ten Sie?

Neu­lich im ser­vice cen­ter: „Ich habe hier am Auto­ma­ten die­se Fahr­kar­te für 12 Euro gekauft, kann die Fahrt aber lei­der nicht mehr antre­ten, und sie war zu teu­er, um sie ver­fal­len zu las­sen, dar­um bit­te ich um Erstat­tung.“ – „Macht drei Euro!“ – „Hier, bit­te.“ – „Dan­ke. Schö­nen Tag noch!“ (Mit Dank an den toll­sten …

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Lyrik
Lob­ge­sang des Pop­li­te­ra­ten

Schon vie­les habe ich ver­fasst in Pro­sa und als Reim, doch weni­ge nur lesen es; zu trocken soll es sein?! Ich schrei­be über Emo­ti­on, Hass, Unge­rech­tig­keit, von Lie­be, Sehn­sucht, Eifer­sucht, von Zwie­tracht und von Neid! Das Föje­tong hat mich ent­deckt, ver­ur­teilt mei­nen Schrieb, der „irgend­wie wie and’­re“ sei, ich also nur ein Dieb? Nein!, sag …

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SonstigesMusik
Medi­en­kri­tik L: Hand aufs Herz (oder: Tra­cy Chap­mans Bot­schaft)

Dass ich mich von schnul­zi­gem Kitsch fern­zu­hal­ten pfle­ge, ist den mei­sten Lesern mei­ner Tex­te ver­mut­lich geläu­fig, eben­so von allem, was in mir auch nur den lei­se­sten Ver­dacht erregt, dass schnul­zi­ger Kitsch nicht aus­bleibt. (Aus die­sem Grund hal­te ich mich – mit Aus­nah­men – auch von gewis­sen Musik­blogs aus Ber­lin fern.) Inso­fern ist es eigent­lich ver­wun­der­lich, …

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PolitikIn den NachrichtenPiratenpartei
Pro­fis mit Pro­fil

Da schau her, der Herr Wester­wel­le – ver­mut­lich der ein­zi­ge Grund, dass die Pünkt­chen­par­tei mit all ihren Lob­by­ver­tre­tern, ihrem feh­len­den Pro­fil und der hei­ßen Luft, als die sich die Wahl­ver­spre­chen auch bei der letz­ten Bun­des­tags­wahl, wie üblich, her­aus­ge­stellt haben, über­haupt noch eini­ger­ma­ßen unbe­scha­det die 5‑Pro­­zent-Hür­­de über­sprin­gen kann – ist nun, wie befürch­tet, abge­tre­ten. Dass die­ser …

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NetzfundstückeMusikkritik
„Tues­day, Wed­nes­day break my heart…“

Ein Inter­net­phä­no­men, vor allem in den auch sonst nicht unbe­dingt für Musik­ge­schmack bekann­ten USA von Bedeu­tung, kreuz­te in den letz­ten Tagen immer wie­der mei­ne Wege und ließ mich erschau­dern. Die Rede ist von Rebec­ca Black, 13 Jah­re alt, und ihrem „Lied“ „Fri­day“, also „Frei­tag“. Zeit­ge­nos­sen, die wie ich dem Musik­fa­schis­mus frö­nen, soll­ten sich auch in …

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Nerdkrams
bar­coo und Gog­gles: Wir scan­nen die Welt!

In der aktu­el­len Aus­ga­be der Com­pu­ter­zeit­schrift c’t wird über mobi­le Anwen­dun­gen berich­tet, die Bar­codes und Pro­dukt­lo­gos scan­nen. Als grund­sätz­lich an neu­er Tech­nik inter­es­sier­ter Mensch ließ ich es mir nicht neh­men, ein­mal die bei­den dort gete­ste­ten apps „bar­coo“ und „Gog­gles“, bei­de im Android Mar­ket ver­füg­bar, zu testen. Dabei gehen bei­de Anwen­dun­gen völ­lig unter­schied­li­che Wege. Wäh­rend bar­coo, …

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